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Ein Klassiker... Nein! Ein ultimatives Beispiel!

Für Konsolen-Talk gibt es natürlich auch einen Raum ohne nerviges Gedöns oder Flamewar im Freiraum!
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  1. Ein Klassiker... Nein! Ein ultimatives Beispiel!

    Autor: Hydrant mit Anstand 01.10.10 - 10:54

    ""Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion verurteilt die Entwicklung des Computerspiels 1378 km, das eine virtuelle Jagd auf DDR-Flüchtlinge im Todesstreifen zum Ziel hat." (CDU)

    "Als Grenzsoldat kann ein Spieler versuchen den “Flüchtling” festzunehmen oder zu erschiessen. Alternativ kann er die flüchtenden Spieler unterstützen bzw. selbst die Flucht in den Westen antreten.
    Sollte der Grenzsoldat einen Flüchtling erschiessen wird ihm zwar ein Orden verliehen, darauf findet er sich allerdings im Jahr 200o vor Gericht wieder – als Beschuldigter in einem Mauerschützenprozess." (golem.de)

    "Für uns ist diese makabere Spielidee eine unsägliche Verhöhnung der fast 1.000 Opfer an der innerdeutschen Grenze und ihrer Hinterbliebenen." (CDU)

    "In dem Spiel informieren Kurztexte über die damalige politische und gesellschaftliche Lage." (golem.de)

    "Hubertus Knabe, Leiter der Stasi-Gedenkstätte in Hohenschönhausen, hat Anzeige bei der Berliner Staatsanwaltschaft erstattet. Die soll prüfen, ob 1378 km Gewalt verherrlicht." (golem.de)

    Nochmal, um dem ganzen Nachdruck zu verleihen:
    "In dem Spiel informieren Kurztexte über die damalige politische und gesellschaftliche Lage." (golem.de)

    Muss ich dazu wirklich noch was sagen?

  2. Re: Ein Klassiker... Nein! Ein ultimatives Beispiel!

    Autor: dasdasd 01.10.10 - 12:12

    Danke für die Gegenüberstellung. Das zeigt echt mal wieder alles. Hauptsache, da konnte sich jemand in der Politik profilieren - auf Kosten der Arbeit eines anderen (in diesem Fall der Erschaffer von 1378km).

    Am besten finde ich

    > "Für uns ist diese makabere Spielidee eine unsägliche Verhöhnung der fast 1.000 Opfer an der innerdeutschen Grenze und ihrer Hinterbliebenen." (CDU)

    > "In dem Spiel informieren Kurztexte über die damalige politische und gesellschaftliche Lage." (golem.de)

    #fail

  3. Re: Ein Klassiker... Nein! Ein ultimatives Beispiel!

    Autor: Maxiklin 01.10.10 - 12:32

    Ihr scheint das irgendwie nicht begriffen zu haben scheint mir :) Es hat sich nicht nur die Politik aufgeregt, die bei uns Spielern ja eh meist nur den Amokläufer von Morgen im Auge hat. ALLE, wirklich ALLE Seiten haben sich für mich zurecht mokiert darüber, egal ob ehemalige Opfer, deren Angehörige, Ex-Grenzpolizisten, was auch immer. Und das ist eher selten heutzutage.

    Welchen Spieler interessieren denn gut gedachte und gemeinte Kurztexte, wenn man einen Grenzflüchtling erschossen hat ? Genau so viele, die sich bei jedem Programm oder Spiel vorher die EULA durchlesen, also quasi niemand :) Wem wirklich etwas an der Geschichte in diesem Bereich liegt, der findet Dokus aller Art, BÜcher oder Wikipedia, der braucht nicht so ein Spiel dafür.

    Wenn man schon Geschichte erlebbar und selbst steuerbar machen will, dann geht das auch weit besser und einprägsamer. Der Programmierer dieses Spiels hat für mich mal wieder uns Spielern einen bärendienst erwiesen. Auch sonst werden Actionspiele ja immer brutaler, hauptsache Kick. Egal ob Frauen und Kinder zerfetzen, Extremitäten abschießen oder als Taliban US-Soldaten massakrieren, erlaubt ist, was gefällt ? Und sich dann über Idioten wie Dr. Pfeiffer oder diverse CSU-Pappnasen aufregen, die in uns gedungene Mörder sehen und am liebsten alle männlichen Computerspieler einsperren möchten.

  4. Re: Ein Klassiker... Nein! Ein ultimatives Beispiel!

    Autor: dasdasd 01.10.10 - 12:53

    Selbst wenn: wir leben in einem freien Land. Dennoch: Das Spiel ist definitiv nicht bösartig gemeint. Man bepisst sich hier vor Empörung über ein cooles Projekt, lässt aber gleichzeitig Stasi-Spitzel in den Landtagen und im Bundestag sitzen (Die Linke!). DAS ist der eigentliche Skandal.

  5. Re: Ein Klassiker... Nein! Ein ultimatives Beispiel!

    Autor: versteh ich nicht 01.10.10 - 15:29

    Maxiklin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ihr scheint das irgendwie nicht begriffen zu haben scheint mir :) Es hat
    > sich nicht nur die Politik aufgeregt, die bei uns Spielern ja eh meist nur
    > den Amokläufer von Morgen im Auge hat. ALLE, wirklich ALLE Seiten haben
    > sich für mich zurecht mokiert darüber, egal ob ehemalige Opfer, deren
    > Angehörige, Ex-Grenzpolizisten, was auch immer. Und das ist eher selten
    > heutzutage.
    >
    > Welchen Spieler interessieren denn gut gedachte und gemeinte Kurztexte,
    > wenn man einen Grenzflüchtling erschossen hat ? Genau so viele, die sich
    > bei jedem Programm oder Spiel vorher die EULA durchlesen, also quasi
    > niemand :) Wem wirklich etwas an der Geschichte in diesem Bereich liegt,
    > der findet Dokus aller Art, BÜcher oder Wikipedia, der braucht nicht so ein
    > Spiel dafür.
    >
    > Wenn man schon Geschichte erlebbar und selbst steuerbar machen will, dann
    > geht das auch weit besser und einprägsamer. Der Programmierer dieses Spiels
    > hat für mich mal wieder uns Spielern einen bärendienst erwiesen. Auch sonst
    > werden Actionspiele ja immer brutaler, hauptsache Kick. Egal ob Frauen und
    > Kinder zerfetzen, Extremitäten abschießen oder als Taliban US-Soldaten
    > massakrieren, erlaubt ist, was gefällt ? Und sich dann über Idioten wie Dr.
    > Pfeiffer oder diverse CSU-Pappnasen aufregen, die in uns gedungene Mörder
    > sehen und am liebsten alle männlichen Computerspieler einsperren möchten.


    Was ich immer und immer wider nicht versteh ist, wenn ich taliban abballer bin ich geil, wenn ich als taliban amis abknall bin ich asozial.

    versteh ich nicht?

    Wenn ich also nur männer in einem spiel zerfetzen könnte ist es okay, aber bei frauen und kindern ist es nicht mehr lustig ?!?


    versteh ich nicht?

  6. Re: Ein Klassiker... Nein! Ein ultimatives Beispiel!

    Autor: Ekelpack 01.10.10 - 15:33

    Maxiklin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Welchen Spieler interessieren denn gut gedachte und gemeinte Kurztexte,
    > wenn man einen Grenzflüchtling erschossen hat ? Genau so viele, die sich
    > bei jedem Programm oder Spiel vorher die EULA durchlesen, also quasi
    > niemand :)

    Und voher willst Du das wissen?

  7. Re: Ein Klassiker... Nein! Ein ultimatives Beispiel!

    Autor: Treadmill 02.10.10 - 00:28

    Maxiklin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ihr scheint das irgendwie nicht begriffen zu haben scheint mir :) Es hat
    > sich nicht nur die Politik aufgeregt, die bei uns Spielern ja eh meist nur
    > den Amokläufer von Morgen im Auge hat. ALLE, wirklich ALLE Seiten haben
    > sich für mich zurecht mokiert darüber, egal ob ehemalige Opfer, deren
    > Angehörige, Ex-Grenzpolizisten, was auch immer. Und das ist eher selten
    > heutzutage.
    >
    > Welchen Spieler interessieren denn gut gedachte und gemeinte Kurztexte,
    > wenn man einen Grenzflüchtling erschossen hat ? Genau so viele, die sich
    > bei jedem Programm oder Spiel vorher die EULA durchlesen, also quasi
    > niemand :) Wem wirklich etwas an der Geschichte in diesem Bereich liegt,
    > der findet Dokus aller Art, BÜcher oder Wikipedia, der braucht nicht so ein
    > Spiel dafür.
    >
    > Wenn man schon Geschichte erlebbar und selbst steuerbar machen will, dann
    > geht das auch weit besser und einprägsamer. Der Programmierer dieses Spiels
    > hat für mich mal wieder uns Spielern einen bärendienst erwiesen. Auch sonst
    > werden Actionspiele ja immer brutaler, hauptsache Kick. Egal ob Frauen und
    > Kinder zerfetzen, Extremitäten abschießen oder als Taliban US-Soldaten
    > massakrieren, erlaubt ist, was gefällt ? Und sich dann über Idioten wie Dr.
    > Pfeiffer oder diverse CSU-Pappnasen aufregen, die in uns gedungene Mörder
    > sehen und am liebsten alle männlichen Computerspieler einsperren möchten.

    Nein, das Problem ist, dass ein paar Stichworte fallen und direkt von allen Medien das Bild gemalt wird, dass das ein Projekt ist, bei dem man aus Spaß und Sadismus den Mauerschützen gibt.
    Dann fällt noch Ego-Shooter und Modifikation, die BLÖT trötet noch in ihr Hasshorn und los geht die Sause, jeder darf einmal draufhauen, obwohl nicht gesehen, nicht probiert, keine Ahnung, ausser dem, was die Presse suggeriert. Das ist dann auch keine sachliche Auseinandersetzung mehr mit dem Thema oder dem Titel an sich, sondern nur eine Totschlagargumentation.

    Und nein, ich bin kein Fan von Zivilisten zerfetzen in irgendwelchen Taktikshootern, der Unterschied ist, dass es die Mauer gab und auch die Mauerschützen. Man kann da also wohl kaum den Flüchtlingen jeweils eine AK47 in die Hand drücken und ein paar Granaten.
    Und während es jeder sowas von toll findet, im WWII Szenario aus einem Gefangenenlager abzuhauen, oder ähnliche Dinge, soll man jetzt hier sagen, dass das Szenario absolut tabu ist? Nur weil die Geschichte noch nicht aufgearbeitet ist? Ja hallo, 20 Jahre ist der Fall jetzt her, es wird einmal Zeit, dass man sich fängt und wer weiss schon, ob die Diskussion über den Titel nicht den Prozess sogar ein Stück voran bringt?

    Opfer der Mauerschützen und Mauerschützen und durch die Grenze getrennte und über die Grenze gekommene Menschen, ja, was denken die über das Thema? Wissen die, dass es im Spiel einen symbolischen Prozess gibt? Äussern die sich zu dem Thema, oder ist die Mehrzahl, die immer wieder für sich in Anspruch nehmen, für die Opfer zu sprechen, meist gar nicht davon betroffen gewesen und sind einfach mal fremdbetroffen?

    Beispiel Vietnam-Konflikt. Battlefield Vietnam finde ich auch heute noch gut, nette Musik, etc. Trotzdem ist der reale Vietnam-Konflikt ja doch etwas anderes gewesen, oder? Mit den Massakern usw. Als Setting in einem Shooter kann man das hernehmen, aber da gibt es auch keine Zivilisten, etc.
    Und ich wünsche mir ganz sicher nicht, deshalb durch den Dschungel von Vietnam zu krabbeln, mir Malaria und andere Dinge einzufangen und Charlie durch Tunnel zu jagen.
    Trotzdem gibt es den Gefechten eine geschichtliche Komponente, auch wenn es eben nicht so ein Kunstprojekt wie 1378 ist.

    Mir erschliesst sich jedenfalls nicht, was so abgrundtief böse an der Vorstellung ist, dass sich Menschen in diesem Projekt virtuell an die Mauer begeben, die man ja heute einfach nicht mehr in den Dimensionen zum anschauen hat, und ein Stück Geschichte nachspielen. Bei Schlachten z.B. zelebriert man sowas, egal wie grausam die Gefechte waren, da treffen sich dann welche am Wochenende und tun so als würde die Schlacht von sonstwann nochmal stattfinden.

    Und hier kann man maximal 3 mal schiessen, wird dann vor das virtuelle Mauerschützentribunal gestellt, als Flüchtling schlüpft man eben mal kurz in die Rolle eines DDR-Flüchtlings, wobei ich da bis jetzt noch nirgends lesen konnte, welche Möglichkeiten man in der Rolle inne hat. Was ist daran jetzt so unglaublich unmoralisch?

    Dass man als Flüchtling keine AK47 in die Hand gedrückt bekommt und ein paar Handgranaten? So war das eben damals, da gab es keine Helden, genau das Dilemma soll ja dargestellt werden. Schiesst man wirklich wehrlose zusammen, oder tut man es nicht? Das ist eine moralische Frage und bleibt jedem selbst überlassen und ich weigere mich einfach zu glauben, dass die meisten Menschen einfach so abdrücken. Und die, die es tun, nur weil wie es wollen und können, werden trotzdem deshalb nicht gleich Soziopathen.

    Bei der Bundeswehr bekommst du z.B. eine Knarre in die Hand, mit scharfer Munition, aber das Gefühl, dieses Mordwerkzeug in der Hand zu halten, das ist ein ganz Anderes als wenn man virtuell Gegner besiegt.

    Alles konzentriert und schiesst sich auf den Mauerschuss ein. Bin mal gespannt, was die Verschiebung letztlich bringt und ob wirklich mal eine konstruktive Diskussion dabei herauskommt.

    Ich werde es mir jedenfalls mal kurz anschauen und das Recht nehme ich mir einfach mal heraus, weil ich mir meine eigene Meinung bilden möchte, das Ganze ist virtuell, ich bin weder gezwungen ein Grenzsoldat zu sein, noch zu schiessen, es wird wahrscheinlich auf Spießrutenlauf herauslaufen und Grenzer, die trotzdem schiessen, vielleicht werden aber auch welche eben nicht schiessen, wer weiss das schon.

  8. Re: Ein Klassiker... Nein! Ein ultimatives Beispiel!

    Autor: MS-DOS 02.10.10 - 18:42

    > "Für uns ist diese makabere Spielidee eine unsägliche Verhöhnung der fast
    > 1.000 Opfer an der innerdeutschen Grenze und ihrer Hinterbliebenen." (CDU)
    Jooooooo!
    CDU mal wieder.

    Billige Stammtisch Werbung. In 2 Tagen wird die CDU wieder groß feieren, insbesondere "den Kanzler der Einheit".

    Alleine die Bezeichnung "Kanzler der Einheit" ist falsch, da Kohl nicht wirklich dazu beigetragen hat. Der Zerfall der DDR war nunmal nciht aufzuhalten, egal ob es da nun einen Kohl gegeben hätte oder nicht.

    CDU/CSU reden immer wieder gerne von den abscheulichen Taten der DDR und NS Zeit um letzendlich ihre äußerst unsoziale Politik zu rechtfertigen.

  9. Re: Ein Klassiker... Nein! Ein ultimatives Beispiel!

    Autor: Hydrant mit Anstand 03.10.10 - 12:47

    Ich sag's mal ganz einfach. Mich als österreicher, besonders als sehr junger Österreicher (19) interessiert die Mauer Pustekuchen. Allerdings als ich von dem Spiel gelesen hab, haben sich bei mir die Ohren schon aufgerichtet und ich dachte mir "ja, das klingt ganz interessant. schaut jetz nid wirklich nach viel aus; aber die idee dahinter gefällt mir" Wollte es mir also mal ein wenig zu Gemüte führen und dabei vllt ein bischen was über die Geschichte unseres Nachbarlandes erfahren. Großartig fand ich auch, dass man als Todesschütze ein Verfahren angehängt kriegt. Hier gibt es einfach kein ungesühntes Töten. Und überhaupt kann man den Flüchtlingen ja auch helfen. Was die Sache um einiges spannender macht, finde ich. Denn was passiert, wenn das einer merkt? Teamkill? Hilft er mir? In dem Spiel geht es wirklich nicht darum jemanden zu zerfetzen oder ähnliches. Was bei genauer Betrachtung auch garnicht so einfach darzustellen wäre, wenn man bedenkt, dass das Spiel auf der HL2-Engine basiert.
    Im Großen und Ganzen find ich es einfach schade, dass eine fortschrittliche Idee und ein Konzept, dem man absolut keinen bösen Hintergedanken nachsagen kann, sofort dermaßen verteufelt wurde, weil es die Möglichkeit gibt auf Mauerflüchtlinge zu schießen. Mag vllt hart formuliert sein. ABER DAS SIND AUCH NUR MENSCHEN. Und auf die wird in tausenden Spielen mit einer weitaus drastischeren Darstellung geschossen. Und dass nicht einmal mit dem Ziel der Sensibilisierung.

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