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Paradox

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  1. Paradox

    Autor: Lee Mette 11.10.10 - 19:05

    Erst gebt ihr »facebook« die Macht, die es jetzt hat und wundert euch dann, wenn es diese mißbraucht. Schon komisch, oder?

  2. Re: Paradox

    Autor: Lalaaaaa 11.10.10 - 19:36

    Lee Mette schrieb:
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    > Erst gebt ihr »facebook« die Macht, die es jetzt hat und wundert euch dann,
    > wenn es diese mißbraucht. Schon komisch, oder?

    Gewaltbereite Gruppen auszuschließen sehe ich nicht als Mißbrauch an. Facebook macht von seinem Hausrecht gebrauch. Und das in ordentlicher Art und Weise.

  3. Re: Paradox

    Autor: Schleichende Aushebelung des GGB 11.10.10 - 20:02

    Lalaaaaa schrieb:
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    > Lee Mette schrieb:
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    > > Erst gebt ihr »facebook« die Macht, die es jetzt hat und wundert euch
    > dann,
    > > wenn es diese mißbraucht. Schon komisch, oder?
    >
    > Gewaltbereite Gruppen auszuschließen sehe ich nicht als Mißbrauch an.
    > Facebook macht von seinem Hausrecht gebrauch. Und das in ordentlicher Art
    > und Weise.

    So einfach geht das nicht. Facebook ist eine Institution mit politischem (meinungsbildendem) Einfluss. Also kann man dort nicht demokratische Grundrechte aushebeln. In diesem Fall stellt sich die Frage wer hier verfassungsschädlicher ist.

  4. Re: Paradox

    Autor: Gelegenheitssurfer 11.10.10 - 21:16

    Jetzt kommen die fadenscheinigen Ausreden der FB-fanboi´s (härter als die von Apple).....

    Von wegen Facebook wurde von der Politik zu dem gemacht was es ist... Ihr dämmlichen Cyberprostituierten geilt euch doch daran auf eure privatesten Dinge da zu veröffentlichen und beschwert euch dann, dass die im Inernet alles von euch wissen (ja, können se einfach bei FB nachlesen, dank euch)...

    Warum findet nur die Abteilung "Nicht-PC-Menschen" FB und den Rotz toll?

  5. Re: Paradox

    Autor: WTS 11.10.10 - 21:19

    Lalaaaaa schrieb:
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    > Lee Mette schrieb:
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    > > Erst gebt ihr »facebook« die Macht, die es jetzt hat und wundert euch
    > dann,
    > > wenn es diese mißbraucht. Schon komisch, oder?
    >
    > Gewaltbereite Gruppen auszuschließen sehe ich nicht als Mißbrauch an.
    > Facebook macht von seinem Hausrecht gebrauch. Und das in ordentlicher Art
    > und Weise.

    Sehe ich genau so, gewaltbereite Gruppen auch wenn sie vorgeben antifaschistisch zu sein (obwohl ihre Methoden faschistoider als die der vermeintlichen Faschisten sind) verdienen keinerlei Unterstützung.

  6. Re: Paradox

    Autor: Kölner Jeck 11.10.10 - 21:22

    WTS schrieb:
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    > Lalaaaaa schrieb:
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    > > Lee Mette schrieb:
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    > > > Erst gebt ihr »facebook« die Macht, die es jetzt hat und wundert euch
    > > dann,
    > > > wenn es diese mißbraucht. Schon komisch, oder?
    > >
    > > Gewaltbereite Gruppen auszuschließen sehe ich nicht als Mißbrauch an.
    > > Facebook macht von seinem Hausrecht gebrauch. Und das in ordentlicher
    > Art
    > > und Weise.
    >
    > Sehe ich genau so, gewaltbereite Gruppen auch wenn sie vorgeben
    > antifaschistisch zu sein (obwohl ihre Methoden faschistoider als die der
    > vermeintlichen Faschisten sind) verdienen keinerlei Unterstützung.


    Dem schliesse ich mich an.

  7. Re: Paradox

    Autor: Bochumer 11.10.10 - 21:24

    Kläre uns dumme User doch bitte mal auf was die Antifa zu schlimmeren Faschisten als den Nazis macht...

  8. Re: Paradox

    Autor: jammuna 12.10.10 - 00:45

    Schleichende Aushebelung des GGB schrieb:
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    > Lalaaaaa schrieb:
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    > > Lee Mette schrieb:
    > >
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    > > > Erst gebt ihr »facebook« die Macht, die es jetzt hat und wundert euch
    > > dann,
    > > > wenn es diese mißbraucht. Schon komisch, oder?
    > >
    > > Gewaltbereite Gruppen auszuschließen sehe ich nicht als Mißbrauch an.
    > > Facebook macht von seinem Hausrecht gebrauch. Und das in ordentlicher
    > Art
    > > und Weise.
    >
    > So einfach geht das nicht. Facebook ist eine Institution mit politischem
    > (meinungsbildendem) Einfluss. Also kann man dort nicht demokratische
    > Grundrechte aushebeln. In diesem Fall stellt sich die Frage wer hier
    > verfassungsschädlicher ist.


    Dann gucken wir mal wie lange meine Pro-NPD-Seite auf Facebook bleiben würden.
    Demokratie funktioniert auch andersrum.
    Politik raus aus solchen Netzwerken und fertig.

  9. Re: Paradox

    Autor: Eventueller 12.10.10 - 00:52

    Steine werfen gegen Andersdenkende ist faschistoid auch wenn die Andersdenkenden Rassisten sind.
    Generell ist die Antifa schnell dabei Menschen als Faschisten zu bezeichnen gegen die im Kampf jedes Mittel recht ist.
    Das sind Faschomethoden und da braucht man auch gar nicht lange um den Brei herumreden, denn wenn du ehrlich bist weißt du das auch selbst.
    Das ist das typische Muster das auch Hitler, Stalin und auch Mao gefahren sind.

    Bei Hitler hießen "die bösen Anderen" dann eben Juden
    Bei Stalin nannte man sie eben Faschisten und bei Mao waren es einfach nur Volksfeinde.

  10. Re: Paradox

    Autor: demokrat 12.10.10 - 01:02

    Um gegen Nazis zu sein muss man nicht zur Antifa gehören.
    Um Steine zu schmeißen muss man auch nicht zur Antifa gehören.

    Werdet erwachsen, es gibt nicht nur schwarz und weiß sondern auch Graustufen. Und nur weil die politischen extreme so verbohrt sind
    nur im absoluten zu denken muss das der Hauptteil der Gesellschaft nicht machen.

    Und zu dem Facebook hasser der sich hier als "PC-Mensch" ausgeben will ... so wirst du niemanden nur ansatzweise von deiner Position überzeugen. Du artikulierst wie ein beledigtes arrogantes 12 jähriges Kind. Informiere dich lieber besser und trage Argumente ohne extreme vor.

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