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Neue Runde in der Diskussion um Linux im Bundestag

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  1. Neue Runde in der Diskussion um Linux im Bundestag

    Autor: Golem.de 09.01.02 - 15:35

    In der Diskussion um den Einsatz von Linux im Bundestag geht es in eine weitere Runde. Daniel Riek, Mitglied im Vorstand des Linux-Verband LIVE weißt die Argumente des VSI-Vorsitzenden (Verband der deutsche Software-Industrie) und Microsoft-Lobbyisten Rudolf Gallist in einem Offenen Brief zurück. Insbesondere verneint Riek das Argument Gallists, das Freie Software die Existenz der deutschen Software-Industrie in ihrer Existenz gefährde.

    https://www.golem.de/0201/17690.html

  2. Re: Neue Runde in der Diskussion um Linux im Bundestag

    Autor: Marv 09.01.02 - 17:54

    Bravo, Herr Riek!
    Ich hoffe und wünsche mir, das die Herren Bundestagsabgeordneten und vor allem die IT Entscheidungsträger aus anderen Unternehmen dies zur Kenntnis nehmen und auch mal das Nachdenken anfangen!

    Marv

  3. Re: Neue Runde in der Diskussion um Linux im Bundestag

    Autor: Mikesch 09.01.02 - 19:36

    Wie bezeichnet man noch gekaufte Gefälligkeitsgutachten Gutachten, wie das von Herrn Gallist: da war doch irgendwas mit Hure.....

    Der Bundestag ist gut beraten sich endlich von der kostspieligen und vierenanfälligen Microsoft- Software mit eingebauter CIA- Spionageschnittstelle zu trennen und dabei auch noch viel Geld zu sparen.

  4. Re: Neue Runde in der Diskussion um Linux im Bundestag

    Autor: Jason 10.01.02 - 11:59

    Seien wir doch mal etwas unvoreingenommen (was ja wohl weder Riek noch Gallist sind...). Wenn man die total cost of ownership wirklich gering halten will (also nicht nur den reinen Verkaufspreis bedenkt) und gleichzeitig ein "sicheres" System will, gibt es ja wohl folgende Punkte, die man beruecksichtigen muss:
    1) Viren-Gefahr bzw. Sicherheit
    2) Benutzerfreundlichkeit bzw. Einfachheit (auf dem Level eines Abgeordneten, nicht eines IT Freaks)
    3) Support bei Problemen (aus Sicht eines Abgeordneten...)
    4) Spionage

    Was 2) und 3) betrifft, ist Windows (fuer einen Abgeordneten, meistens DAU) bestimmt besser.
    Was 1) betrifft, hat Windows natuerlich eindeutig die schlechteren Karten, weil es ein Monopol hat: es gibt ja sogar schon den ersten Virus (proof-of-concept) fuer .NET Web Services - obwohl diese noch gar nicht veroeffentlicht wurden - das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen - ein Virus fuer etwas, dass noch gar nicht auf dem Markt ist !!! Auch wenn es paradox klingt, aber Windows koennte hier am ehesten dadurch geholfen werden, indem man Linux, MacOS etc. foerdert, damit der Schwerpunkt der Virenprogrammierer nicht mehr so unipolar ausgerichtet ist. Im Moment koennte man sagen, "MS hat ein Monopol auch bei Viren". Wenn der Linuxanteil (oder auch MacOS Anteil) steigt, wird es zweifellos eine gewisse Viren-Entlastung fuer Windows geben, und MS kann Zahlen nennen und sagen "Hey wir haben unser System deutlich sicherer gemacht", obwohl dass natuerlich bull @!#$ ist. Deswegen ist es fuer MS keineswegs schlimm, wenn es ein paar mehr Linux-basierte Server und auch Clients in Zukunft gibt...
    Was 4) betrifft, ist die Diskussion eine Farce, denn es werden ja bereits die ganz normalen Telefongespraeche der Abgeordenten abgehoert. Das ganze faengt also schon auf einem viel tieferen Level an.

    Jason

  5. Re: Neue Runde in der Diskussion um Linux im Bundestag

    Autor: Barney 10.01.02 - 12:10

    Jason schrieb:

    > Was 2) und 3) betrifft, ist Windows (fuer einen
    > Abgeordneten, meistens DAU) bestimmt besser.

    Mmmh, ich denke das ist recht egal. Office-Suite, Browser und E-Mail-Cliente ggf. Groupware ist doch alles was er bedienen können muss und da sind die Unterschiede nicht so weit. Ob man nun von Office 97 auf Office 2001 oder StarOffice umsteigt dürfte sich sogar in etwa die Waage halten für den unbedarften Nutzer. Bei den restlichen Applikationen verhält sich das ähnlich.

    Einrichtung und Administration des Systems ist eh nicht die Sache des Anwenders, nur verführt Windows einfach dazu, was ein ernsthafter Nachteil ist ...

    Und im übrigen ist es doch wohl wurst, ob unten links nein "Start-Knopf" oder "KDE/Gnome" Button ist der das Menü aufklappt, die Fensterrahmen nun ein kräftiges oder blasses blau haben oder in der Titelzeite Internet-Explorer steht oder Mozilla.

    Barney

  6. Re: Neue Runde in der Diskussion um Linux im Bundestag

    Autor: SchalkeRulez 10.01.02 - 12:33

    Hi Mikesch, etwa ein frustrierter Linux - Fan? Ich schätz mal ja... mmh, vielleicht vom elendig langen Suchen nach passenden Treibern beim Linux-Einrichten? :) Oder vielleicht aufgegeben nach der Suche nach dem heiligen Linux-Gral (= ein einziges, wirklich gutes Bildverarbeitungsprogramm für Linux)? Nichts für ungut, aber Linux ist und bleibt die sinnloseste Erfindung des letzten Jahrhunderts.

  7. Re: Neue Runde in der Diskussion um Linux im Bundestag

    Autor: Roman 10.01.02 - 12:34

    Oder Sicherheit oder Existenz, alternativ das FBI-Programm!

    Gruß
    Roman

  8. Re: Neue Runde in der Diskussion um Linux im Bundestag

    Autor: Doc 10.01.02 - 13:13

    Wenigstens muss bei Windows keiner Angst haben, dass ihm das Dateisystem (!) Daten schreddert, wie im aktuellen Linux-Kernel (und das ist KEIN Entwickler-Kernel).

    Das sind halt Sachen, die die Linuxer selbstverständlich nie erwähnen: Man kann nie wissen, wie lang was so funktioniert, wie es im Moment funktioniert.
    Grund: Kein Plan, kein Ziel, keine Vision und (besonders schlimm) keine Qualitätssicherung. Und Torvalds ist halt auch nur Mensch und kein Gott. Keine geschlossene Führung der Entwickler, sondern ausschließlich bedarfsorientierte bzw. anfragegesteuerte (Wishlist) Entwicklung oder Weiterentwicklung.

  9. Re: Neue Runde in der Diskussion um Linux im Bundestag

    Autor: Barney 10.01.02 - 13:31

    Doc schrieb:

    > Wenigstens muss bei Windows keiner Angst haben,
    > dass ihm das Dateisystem (!) Daten schreddert,
    > wie im aktuellen Linux-Kernel (und das ist KEIN
    > Entwickler-Kernel).

    Das betraf den Kernel 2.4.11, der keine 48 Stunden nach seinem Erscheinen durch einen korrigierten Kernel 2.4.12 ersetzt wurde, aktuell ist der Kernel 2.4.17. Richtig ist, das so etwas nicht vorkommen darf. Allerdings installiert man keinen neuen Kernel auf ein Produktionsystem.

    Und wenn ich im Vergleich sehen wie oft ich Leute fluchen höre weil ein Windows-System nach dem einspielen eines von Microsoft als unabdingbar gekennzeichneten Service-Packs nicht mehr booten will, dann ....

    > Das sind halt Sachen, die die Linuxer
    > selbstverständlich nie erwähnen: Man kann nie
    > wissen, wie lang was so funktioniert, wie es im
    > Moment funktioniert.

    Doch, es zwingt einen keiner zum Update, kleine Änderungen kann man zur Not selbst mit entsprechenden Patches beheben. Zudem sind die Änderungen gut dokumentiert und die einzelnen Serien langlebig (2.2 geht jetzt demnächste ins vierte Jahr und wird weiterhin gepflegt).

    > Grund: Kein Plan, kein Ziel, keine Vision und
    > (besonders schlimm) keine Qualitätssicherung.

    Naja, die Qualitätssicherung sind nunmal die User, das ist das Konzept. Bei MS sieht zwar das Konzept anders aus dun verlangt sogar Geld für diesen Mehrwert, letztendlich läuft es aber auf das gleiche heraus. Nur gibt es bei Linux bei entsprechenden Fehlern sehr schnell Updates, bei Windows eher selten.

    > Und Torvalds ist halt auch nur Mensch und kein
    > Gott. Keine geschlossene Führung der Entwickler,
    > sondern ausschließlich bedarfsorientierte bzw.
    > anfragegesteuerte (Wishlist) Entwicklung oder
    > Weiterentwicklung.

    Wenn mich nicht alles täuscht nimmt Microsoft genau das für sich in Anspruch und betreibt mit diesen Argumenten Marketing.

    Barney

  10. Re: Neue Runde in der Diskussion um Linux im Bundestag

    Autor: Christoph Nelles 10.01.02 - 14:23

    Jason schrieb:
    > noch gar nicht auf dem Markt ist !!! Auch wenn
    > es paradox klingt, aber Windows koennte hier am
    > ehesten dadurch geholfen werden, indem man
    > Linux, MacOS etc. foerdert, damit der
    > Schwerpunkt der Virenprogrammierer nicht mehr so
    > unipolar ausgerichtet ist. Im Moment koennte man
    > sagen, \"MS hat ein Monopol auch bei Viren\". Wenn
    > der Linuxanteil (oder auch MacOS Anteil) steigt,
    > wird es zweifellos eine gewisse Viren-Entlastung
    > fuer Windows geben, und MS kann Zahlen nennen

    ich will ja nicht meckern, aber MacOS kommt doch von Apple, oder?
    und Apple gehört doch auch schon zu MS ... und das MacOS schmeckt auch immer mehr nach MS Windoofs.

  11. Re: Neue Runde in der Diskussion um Linux im Bundestag

    Autor: Jefe 10.01.02 - 15:38

    Wer solchen Bockmist von sich gibt, der kennt Linux nicht bzw. ist zu bloed fuer Linux...

  12. Re: Neue Runde in der Diskussion um Linux im Bundestag

    Autor: Criena 10.01.02 - 16:35

    This forum has a too high intelligence level for you.

    Please press "Anykey"!

  13. Re: Neue Runde in der Diskussion um Linux im Bundestag

    Autor: Jason 10.01.02 - 17:13

    jaja, MacOS kommt von Apple..., aber Du weisst bestimmt, was im Kernel von MacOS X steckt....
    Aber was ich eigentlich sowieso nur meinte, war eher, dass, je mehr ein OS und seine Anwendungen verbreitet sind, es auch automatisch um so mehr Viren dafuer gibt. Ein Beispiel: wer koennte mir einen bereits einmal irgendwo auf der Welt verbeiteten Virus fuer LegOS zeigen... Das gleiche gilt fuer die verwendeten Sprachen: wer kann mir einen einzigen Virus zeigen, der in Chai geschrieben ist? Das sind Extrembeispiele, ich weiss... aber im Prinzip haben sowohl Linux als auch MacOS dadurch echte Security Vorteile... Eigentlich sollte die Linux community darauf achten, dass sich Linux nicht zu sehr verbreitet, denn das wuerde die eigentlichen, strategischen Linux Vorteile wieder zunichte machen. Es wuerde dann der Open Source Vorteil zu einem Security-Nachteil mutieren, weil man nicht mehr darauf warten muss, dass jemad buffer overflows bekanntgibt, bevor man einen Virus schreiben kann. Ich stell mir das schon cool vor, wie das waere: ein Virus, der einen Bug nutzt, den noch keiner kennt (also auch nicht Suse etc.) ausser der Virus - Programmierer selbst...

    Jason

  14. Linux-Verband macht sich lächerlich

    Autor: M. Schmitt 10.01.02 - 20:00

    Kann der Linux-Verband mal eine halbwegs vernünftige Antwort geben anstatt auf Wir-sind-ja-die-besten-und-so-superschlau zu tun? Wenn ich im Linux-Verband wäre, würde ich aufgrund dieser peinlichen Antwort austreten.

  15. Re: Linux-Verband macht sich lächerlich

    Autor: Andreas Steffens 10.01.02 - 20:10

    Hallo Herr Schmitt,

    können Sie vielleicht sachlich argumentieren, was Sie konkret meinen oder ist das nur wieder einer dieser Schlauen Sprüche eines "Wir-sind-ja-die-besten-und-so-superschlau" Windows Nutzers ?

    Gruß

    Andreas Steffens

  16. Re: Neue Runde in der Diskussion um Linux im Bundestag

    Autor: Andreas Steffens 10.01.02 - 20:15

    Hallo Doc,

    Doc schrieb:
    >
    > Wenigstens muss bei Windows keiner Angst haben,
    > dass ihm das Dateisystem (!) Daten schreddert,
    > wie im aktuellen Linux-Kernel (und das ist KEIN
    > Entwickler-Kernel).
    >
    > Das sind halt Sachen, die die Linuxer
    > selbstverständlich nie erwähnen: Man kann nie
    > wissen, wie lang was so funktioniert, wie es im
    > Moment funktioniert.

    sorry, aber woher weisst Du das denn, wenn die "Linuxer" das nicht erwähnen ?

    > Grund: Kein Plan, kein Ziel, keine Vision und
    > (besonders schlimm) keine Qualitätssicherung.

    Das ist hanebücherner Unsinn. Zunächst einmal kommt es darauf an, welchen Teil von Linux Du ansprichst. Sicherlich gibt es die eine oder andere Software die nicht unter dem Anspruch, den Du erwähnst entwickelt wurde (Qualitätssicherung). Allerdings werden auch viele Anwendungen für Unternehmen von Linux-Unternehmen entwickelt, die Qualitätssicherungsinstrumente durchlaufen. Kein Plan, kein Ziel, keine Vision nenne ich einfach hanebüchenen Unsinn, daran merkt man, dass Du mit Scheuklappen durchs Leben läufst und nicht mit offenen Augen. Aber was soll man erwarten von jemanden, der sich hinter Fenstern versteckt ;-)

    > Keine geschlossene Führung der Entwickler,
    > sondern ausschließlich bedarfsorientierte bzw.
    > anfragegesteuerte (Wishlist) Entwicklung oder
    > Weiterentwicklung.

    Was ist denn die Bessere Form der Entwicklung =?=

    Gruß

    Andreas Steffens

  17. Re: Neue Runde in der Diskussion um Linux im Bundestag

    Autor: Doc-Doc 11.01.02 - 07:40

    Hi Doc,

    die Vision von M$ ist Geld, Geld und Geld, und die haben irgend etwas 'borgartiges' an sich und
    sowas gefällt mir nicht!

    Doc-Doc

  18. Re: Neue Runde in der Diskussion um Linux im Bundestag

    Autor: rolf 11.01.02 - 22:30

    Jedem das seine und mir das meiste! Wenn M$ es schafft gut zu verdienen ist das doch o.k. . Wenn ich mit Linux ein tolles gutes Produkt erhalte ist das auch o.k.
    Leben und leben lassen. Keep cool!
    Rolf

  19. Re: Neue Runde in der Diskussion um Linux im Bundestag

    Autor: Doc 15.01.02 - 14:11

    Tja Rolf, das schnallen die Linux-Fans eben nicht: Am lauen "Erfolg" von Linux ist nicht Microsoft sondern Linux selbst schuld. Aber ein Sündenbock balsamiert halt die geschunde Seele.

  20. Re: Neue Runde in der Diskussion um Linux im Bundestag

    Autor: Doc 15.01.02 - 14:43

    Barney schrieb:

    > Das betraf den Kernel 2.4.11, der keine 48 Stunden nach
    > seinem Erscheinen durch einen korrigierten Kernel 2.4.12
    > ersetzt wurde, aktuell ist der Kernel 2.4.17.

    Der 2.4.15 hat den Fehler auch noch gehabt. Das sollte zumindest
    den Unfehlbarkeits-Mythos und den Besser-als-Microsoft-Anspruch
    von Linux entzaubern.

    > Naja, die Qualitätssicherung sind nunmal die User,
    > das ist das Konzept.

    Und genau das kritisiere ich. Klar, die meisten Linux-Anwender sind
    fachlich recht fit. Aber es gibt halt für QS Experten. Und QS muss am
    "Ort des Entstehens" passieren. Die Linux-Gemeinde schreit doch am
    Lautesten, dass Microsoft ihre Kunden als Beta-Tester missbrauchen
    würde....

    > Nur gibt es bei Linux bei entsprechenden Fehlern sehr schnell Updates,
    > bei Windows eher selten.

    Sorry, aber das deckt sich nicht mit meinen Erfahrungen (was Windows betrifft).
    Schau ab und an in die MS KnowledgeBase, so wie Du eben Deine
    Tech/Security-Anlaufstelle für Linux hast, und dann prüf nach, ob du Grund zum
    Beschweren hast.

    > Doch, es zwingt einen keiner zum Update

    Außer der gallopierende Technik-Fortschritt.

    > kleine Änderungen kann man zur Not selbst mit entsprechenden
    > Patches beheben.

    Hmmm... bei einem Produktionssystem? Dann lieber Kernel... hoffentlich
    geht's gut...

    >> [...] sondern ausschließlich bedarfsorientierte bzw.
    >> anfragegesteuerte (Wishlist) Entwicklung oder
    >> Weiterentwicklung.

    > Wenn mich nicht alles täuscht nimmt Microsoft genau das für sich in
    > Anspruch und betreibt mit diesen Argumenten Marketing.

    Korrekt. Aber es werden die Benutzerwünsche gesammelt, auf Verträglichkeit
    mit Vision und Gesamtkonzept geprüft, und dann - das ist das entscheidende -
    unter zentraler verbindlicher Leitung implementiert.

    P.S.: Für "Doc-Doc" (kreativer Nickname):
    Die aktuelle Vision von MS: "Making information available any time, any place
    and on any device". Da passt .Net einwandfrei.
    Was ist die Vision von Linux? "Getting closer to Windoze"?
    Übrigens:
    Die vorangegangene Vision "Information at your fingertip" von Microsoft wurde erfüllt.

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