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Neue Runde in der Diskussion um Linux im Bundestag

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  1. Re: Neue Runde in der Diskussion um Linux im Bundestag

    Autor: Barney 15.01.02 - 15:45

    Doc schrieb:

    > Der 2.4.15 hat den Fehler auch noch gehabt. Das
    > sollte zumindest
    > den Unfehlbarkeits-Mythos und den
    > Besser-als-Microsoft-Anspruch
    > von Linux entzaubern.

    Sicher das wir über den gleichen Fehler sprechen, der zu 2.4.11-dontuse geführt hat?

    > Und genau das kritisiere ich. Klar, die meisten
    > Linux-Anwender sind
    > fachlich recht fit. Aber es gibt halt für QS
    > Experten. Und QS muss am
    > "Ort des Entstehens" passieren. Die
    > Linux-Gemeinde schreit doch am
    > Lautesten, dass Microsoft ihre Kunden als
    > Beta-Tester missbrauchen
    > würde....

    Aber das gibt es bei Linux doch in gewisser weise auch. Wer den Kram nutzen will der greift entweder zu einer Distribution, z.B. Debian stable, und kanns ich sicher sein das eilige Fehler recht schnell gefixt werden und die Entwickler sind dennoch recht behutsam bei Updates, so dass das Gesamtsystem stabil bleibt.

    > Sorry, aber das deckt sich nicht mit meinen
    > Erfahrungen (was Windows betrifft).
    > Schau ab und an in die MS KnowledgeBase, so wie
    > Du eben Deine
    > Tech/Security-Anlaufstelle für Linux hast, und
    > dann prüf nach, ob du Grund zum
    > Beschweren hast.

    Naja, ich hab halt schlechte Erfahrungen mit MS gemacht in Bezug auf einem Bug im SQL Server 7.0 in Verbindung mit Access 97/2000. Nach einem Update des SQL Server 6.0 gab es Probleme mit den deutschen Zeichensätzen, vor allem da MS den empfohlenen Zeichensatz geändert hatte. Naja, das Problem war bei MS bekannt, aber aufgrund der geringen Verbreitung lohne sich ein Patch nicht. Das Problem ließ sich zwar durch einen aufwendigen Workaround vorerst umgehen, gelöst ist es nicht.
    Hinzu kommen Probleme ein einspielen von Service Packs die mitunter das System nicht mehr booten lassen, auch selbst erlebt. der Fehler lag zwar in einer falschen Hardwarekonfiguration, aber mangels Fehlermeldung war er nur durch Zufall zu finden. Ohne ServicePack hatte sich Windows 2000 nicht gestört.

    > > Doch, es zwingt einen keiner zum Update
    > Außer der gallopierende Technik-Fortschritt.

    Auf einem Produktionssystem? Doch nur wenn es wirklich von Nöten ist, und das ist selten.

    > Hmmm... bei einem Produktionssystem? Dann lieber
    > Kernel... hoffentlich
    > geht's gut...

    Wie gesagt Debian ist hier ein ganz gute Basis.
    Abgesehen davon ich würde ein laufenden Produktionsystem weder von Linux 2.2.x auf 2.4.x umstellen, noch von Windows 2000 auf XP updaten .

    > Korrekt. Aber es werden die Benutzerwünsche
    > gesammelt, auf Verträglichkeit
    > mit Vision und Gesamtkonzept geprüft, und dann -
    > das ist das entscheidende -
    > unter zentraler verbindlicher Leitung
    > implementiert.

    Was hilft mir das wenn mein Problem hinten runter rutscht? Und, welchen Grund gibt es Kernkomponente in jeder Windows-Version an anderen Stellen zu verstecken?

    > and on any device". Da passt .Net einwandfrei.
    > Was ist die Vision von Linux? "Getting closer to
    > Windoze"?

    Es hat niemand behauptet das Marketing im Bereich Linux sei auch nur annähernd so gut wie bei MS ... ;)

    Barney

  2. Wer entscheidet denn überhaupt

    Autor: Rainer Lindenmaier 04.02.02 - 16:33

    hi,
    die ganze Aufregung zu diesem Thema verstehe ich nicht. Es könnte doch vielleicht so laufen:
    Herr Gates (MS) ruft Herrn Bush (USA) an, daraufhin wird Herr Schröder (BRD "Bananenrepublik Deutschland") kosultiert, woraufhin im Rahmen der uneingeschränkten Solidarität mit Amerika die seither im Bundestag verwendete Software weiterhin dortselbst installiert bleibt. Ist ja im übrigen auch "freie" Software, da sie im im Hort der Freiheit gebaut wird.
    Wäre doch denkbar -- oder???

    rainer

  3. Re: Linux-Verband macht sich lächerlich

    Autor: gsus 21.02.02 - 23:05

    Wäre auch an einer deutlicheren Argumentation interessiert Herr Schmitt!
    Aber was keineswegs zur Debatte steht:
    Linux ist und bleibt nunmal das stabilste, innovativste und anpassungsfähigste Betriebssystem. Das beste sowieso(wenn man's beherrscht).

    godbless...´gsus

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