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Steckt Microsoft hinter SCOs Kampagne gegen IBM und Linux?

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  1. Steckt Microsoft hinter SCOs Kampagne gegen IBM und Linux?

    Autor: Golem.de 31.07.03 - 16:49

    "Einige Kräfte", die vor allem aus der Gegend um Redmond stammen, versuchen die Ausbreitung des Open-Source-Betriebssystems Linux zu behindern, so zitierte ZDNet Austalia Al Zollar, IBMs General Manager für die eServer iSeries. Auch SCO sei Teil der Allianz.

    https://www.golem.de/0307/26738.html

  2. Re: Steckt Microsoft hinter SCOs Kampagne gegen IBM und Linux?

    Autor: andreas 31.07.03 - 17:02

    Ist durchaus plausibel.

    Gut, dass mal wirklich jemand die ganze Sache wirklich beim Namen nennt.

  3. Re: Steckt Microsoft hinter SCOs Kampagne gegen IBM und Linux?

    Autor: Zapato 31.07.03 - 17:06

    Microsoft versucht so eine weitere Taktik, die Verbreitung des Linux Betriebssystems zu stoppen. Schade, ich finde beide Betriebssysteme (und auch noch andere wie Mac OS) nicht schlecht. Jedes hat seine eigenen Vorteile. Windows in der Benutzerfreundlichkeit und Linux im Preis und der Opensource.

    SCO hatte in der letzten Zeit ja schon finanzielle Schwierigkeiten, da kam Microsoft als Retter wie gerufen. Da machts dann auch nichts, wenn man die Fronten wechselt. Das Ganze ist nur eine Frage des Preises...

  4. Re: Steckt Microsoft hinter SCOs Kampagne gegen IBM und Linux?

    Autor: René Hitz 31.07.03 - 17:24

    Das war mein erster Gedanke als die ganze Seifenoper begann!

  5. Re: Steckt Microsoft hinter SCOs Kampagne gegen IBM und Linux?

    Autor: Christian 31.07.03 - 17:40

    Und warum kauft sich SUN von SCO eine UNIX Lizenz, wo SCO doch schon 1994 die Rechte an den UNIX Quellen gekauft hat ( iX 3/94 Seite 12 )

  6. Re: Steckt Microsoft hinter SCOs Kampagne gegen IBM und Linux?

    Autor: CE 31.07.03 - 17:44

    ..., weil McNealy Solaris so als Ausweg positionieren kann.
    Dabei weiß er auch, dass die Sache früher oder später in sich zusammen fällt.
    In der Zwischenzeit macht er Geschäft.

  7. Quelle question.

    Autor: Joe Tempest 31.07.03 - 18:27

    Ist doch noch eine Frage, dass Redmont dahintersteckt.
    Die kämpfen doch mittlerweile nur noch unter der Gürtellinie um Ihre Spy- Pfründe zu sichern.
    Als auf Heise gemeldet wurde, dass MS in die Linux Firma SCO mehrere Millionen investiert, habe ich mich schon gefragt: nanu, was kommt denn jetzt?
    (wenn sie ein Office oder ähnlichesfür Linux rausbringen hätten wollen, hätten sie das ja als MS tun können- sie brauchen SCO doch im grunde gar nicht.

    - Außer für die Schlammschlacht. )

    Und um Unruhe in die Unternehmenskultur hineinzubringen, jetzt wo immer mehr Firmen und Behörden auf Linux umsatteln.

    So dass die Unternehmen, die auch solche Pläne haben aufgrund der finanziellen unkalkulierbarkeit von Risiken der Software-Rechte dies unterlassen.

    Dies zeigt nur eines:

    ES SIND IM MOMENT VIELE FIRMEN BEI DER PLANUNG AUF LINUX UMZUSTEIGEN !!

    mindestens die Server, viele wahrscheinlich sogar die Desktops.

    -anders sind das Verhalten von SCO/MS und und die Veröffentlichten Kommentare von Bill gates nicht zu deuten.

  8. Re: Quelle question.

    Autor: Frank 31.07.03 - 18:42

    Jupp deckt sich mit meinen Beobachtungen bei Kunden in den letzten 12 Monaten... ich habe erst von 2 Firmen erfahren dass sie die Workstations umgestellt haben.. beides Mittelstands - Firmen < 200 Angestellte...

    Aber es wird bei weitaus mehr unserer Kunden derzeit vermehrt laut darüber nachgedacht..

  9. Re: Steckt Microsoft hinter SCOs Kampagne gegen IBM und Linux?

    Autor: Harald Bernder 31.07.03 - 19:04

    Klasse Golem... schön mithetzen...
    Nachdem die Linux/OSS-Verbände alle mal hier munter drauflos dichten durften, ist jetzt IBM dran. Wollt ihr diese Community streicheln oder etwa sogar Gratis-Propaganda fahren? Oder Page-Impressions schinden?
    Also "professionell" ist die Art von News meiner Meinung nach jedenfalls nicht, denn dass IBM als Gegner am liebsten Microsoft hätte, ist ja wohl klar (eine Verschwörung! Jippie! machen wir die Shell-Tour!).

  10. Re: Steckt Microsoft hinter SCOs Kampagne gegen IBM und Linux?

    Autor: TAFKAR 31.07.03 - 20:17

    Die Schlagzeile hieß:
    Steckt Microsoft hinter SCOs Kampagne gegen IBM und Linux?

    Man beachte das Fragezeichen. Der Text danach gibt nicht die Meinung golems wieder, sondern die von "Al Zollar".
    Im weiteren Textverlauf stehen Ausdrücke wie "So soll sich Zollar laut ZDNet Australia....."
    Ich hab im ganzen Text nichts gelesen, wie "Microsoft steckt definitiv hinter SCO´s Kampagne" oder "Golem sagt: Bill Gates ist schuld..."

    Meiner Meinung nach ist die Berichterstattung golems völlig legitim und in der Branche üblich. Wenn in der Bild steht "Laut Quelle X hat Politiker Y Steuern hinterzogen." beschwert sich ja auch keiner.

  11. 1. April

    Autor: Daniel 31.07.03 - 20:58

    Hahahaha, guter Scherz. Echt voll die Konspirationstheorie.

  12. 1. April

    Autor: Klaus 31.07.03 - 21:36

    Kauf dir mal einen Kalender! ;-)

  13. Re: Steckt Microsoft hinter SCOs Kampagne gegen IBM und Linux?

    Autor: Henry Jensen 31.07.03 - 22:19

    Bis auf Microsoft gibt es doch niemanden in der IT-Branche, der die FUD-Kampagne von SCO ernst nimmt. Die machen sich doch nur lächerlich. Und golem als IT-News Seite weiss das auch ...

  14. Re: Quelle question.

    Autor: Sorgenmacher 31.07.03 - 22:58

    Joe Tempest schrieb:
    [..]
    > Und um Unruhe in die Unternehmenskultur
    > hineinzubringen, jetzt wo immer mehr Firmen und
    > Behörden auf Linux umsatteln.
    >
    > So dass die Unternehmen, die auch solche Pläne
    > haben aufgrund der finanziellen
    > unkalkulierbarkeit von Risiken der
    > Software-Rechte dies unterlassen.
    >
    > Dies zeigt nur eines:
    >
    > ES SIND IM MOMENT VIELE FIRMEN BEI DER PLANUNG
    > AUF LINUX UMZUSTEIGEN !!
    >
    > mindestens die Server, viele wahrscheinlich
    > sogar die Desktops.
    >
    > -anders sind das Verhalten von SCO/MS und und
    > die Veröffentlichten Kommentare von Bill gates
    > nicht zu deuten.

    Ganz genau.
    Und dem Gröfaz aus Redmond schwimmen die Felle weg und er greift nun ganz tief in die Mottenkiste: mit einer geheimen "Wunderwaffe" ist der Endsieg doch noch zu retten! ... Die V1, dann V2 muß her?
    Und immer schön getrennt marschieren, vereint schlagen. Hier ein bißchen SCO, dort ein wenig Ani-Opensource-FUD, da ein bißerl TCPA, usw. usf.

    Kann ein Mensch die ganze Welt beherrschen? Nein.

  15. Re: 1. April

    Autor: CE 01.08.03 - 01:34

    Es geht ja nicht um normale Menschen, sondern um MS.
    Und deren Verhalten ist bekannt.

  16. das wahrwe gesicht

    Autor: Desperado 01.08.03 - 02:21

    ganz gleich ob es wahr ist oder nicht, microsoft zeigt sein wahres gesicht.
    nachdem freebsd statistisch der zuverläßigste webserver ist, wird
    hintenrum opensource schon unterstützt (.net für freebsd), damit man
    ja mitverdient aber auf der anderen seite feuert man alles ab, sei es noch
    so sehr an den haaren herbei gezogen. "open source ist eine gefahr"?
    ähem freebsd ist ein freies unix. wenn open source so übel ist verstehe ich
    die open license von ms nicht?

    wie sehr wünsche ich mir das kern-applikationen wie von Adobe endlich
    auch unter unix gehen, damit ich diesen bunten sprechblasen DRECK endlich
    dahin schicken kann wohin er gehört.

    schade, leider muss man erkennen das ibm's linux kampagne auch nur ein werbegag ist,
    oder hat jemand schon eine datenbank-verbindungen zu notes (.nsf) unter unix
    oder linux hinbekommen (ohne den tomcat workarround) z.B. mit php.
    AS400 - DB2 geht auch nur unter OS400, linux wird emuliert. apache wird genutzt aber unter anderem namen "web sphere". die zusätzlichen apps sind closed, danke nein.

    gartner group: ms ist nicht tuerer als unix/linux, sondern billiger, klar weil alle zu mausschubsern werden und nichts mehr vom system verstehen, wenn was nicht tut ruft man für 700 euro den ms support an? ms support statt /var/log/messages.

    "heise.de: microsoft kommt der regierung entgegen" sag mal spinn ich?
    wenn ich dann noch an dcma denke, kann gimp gar nicht schwehr genug sein.

    ich packs nicht ... Andy

  17. Re: das wahrwe gesicht

    Autor: Fred(erik) 01.08.03 - 04:25

    Desperado schrieb:
    >
    > wie sehr wünsche ich mir das kern-applikationen
    > wie von Adobe endlich
    > auch unter unix gehen, [..]

    Du willst Software von Adobe unter UNIX nutzen? Dann hol dir einen Apple Computer mit Mac OS X !!!

  18. Re: das wahrwe gesicht

    Autor: pinback 01.08.03 - 08:04

    richtig. hol dir nen mac. die laufen stabil, schnell und sehen nebenbei bemerkt auch noch verflixt gut aus.
    zum thema ms-kosten vs. linux-kosten : klar kostet mich eine linux-distribution nix (bzw fast nix). klar kann ich MEINE kiste umstellen. aber weißt du was passiert wenn ich einer normalen bürokraft kde vor den latz knalle ? gar nix. weil sie nicht damit arbeiten kann. stelle ich ihr dagegen ms office zur verfügung, fängt sie an zu tippen und emails zu schreiben und und und. warum ? weil MS wesentlich einfacher zu bedienen ist. nicht für admins, sondern für die user. für den stinknormalen büroanwender ist windows/office wesentlich einfacher zu handhaben als jede linux-distri. weil jeder schon mal irgendwie/irgendwo/irgendwann (-> ich hasse nena) mit einer windowskiste zu tun hatte. und wenn er den aldi-pc zuhause hat...
    überleg mal die kosten für die schulung der mitarbeiter für linux... wir haben bei uns in der firma 500 anwender im haus. wenn wir die alle linux-tauglich schulen müßten, wären wir so dermaßen pleite :-(

  19. Re: Steckt Microsoft hinter SCOs Kampagne gegen IBM und Linux?

    Autor: 4n|)R34$ 01.08.03 - 08:23

    Und wieviele Millionen hast DU dafür (für diesen Beitrag) von MS bekommen??

    ... nein - im Ernst. Den Zusammenhang von MS-Millionen und den SCO-Behauptungen habe ich auch gleich hergestellt, als SCO seine (bis heute nicht offiziell bewiesenen...) Behauptungen an die Öffentlichkeit brachte.
    SCO hat sich lächerlich gemacht - und die User nehmen sie nach dieser Aktion nicht mehr für voll, also muß Bill Gates eben doch richtig schön mit beiden Händen in die Scheiße fassen und tönt: "Linux enthält auch Microsoft-Code".... Klar - logisch - aber immer .... eine ebenso in den Raum gestellte und unbewiesene Behauptung, wie bei SCO (da sieht man auch, woher das gemeinsame System kommt...).
    Sie sehen ihre Felle wegschwimmen - in diesem Fall eben ein paar Milliarden weniger Umsatz- und versuchen mit allen (und leider eben auch unlauteren) Tricks, den "Gegner" auszuschalten. Wird ihnen aber nicht gelingen.
    Wie schon gesagt: Ich bin kein absoluter Linux-Verfechter und arbeite mit WIN- und Linux-Systemen. Solange sie so laufen, wie ich das will - habe ich absolut kein Problem damit. Allerdings bin ich ehrlich am überlegen, ob ich meine neuen Server wirklich mit WIN 2003 Server (bevor mich wieder alle steinigen und vollflamen - Datev läuft nun mal nicht auf Linux-Servern) ausstatten soll - wenn ein solches Geschäftsgebaren an den Tag gelegt wird, wohl eher nicht. Dann muss es auf diesem einen Datev-Server eben noch das gute alte NT4 Server tun - und für die File-, Mail- und Sicherungs-Server gibts eben doch Linux.

    Tja - MS .... wie sagt man so schön: selbst ins Knie gefickt.... LOL

  20. Re: das wahrwe gesicht

    Autor: LoCal 01.08.03 - 08:42

    Desperado schrieb:
    >
    > ganz gleich ob es wahr ist oder nicht, microsoft
    > zeigt sein wahres gesicht.
    > nachdem freebsd statistisch der zuverläßigste
    > webserver ist, wird
    > hintenrum opensource schon unterstützt (.net für
    > freebsd), damit man
    > ja mitverdient aber auf der anderen seite feuert
    > man alles ab, sei es noch
    > so sehr an den haaren herbei gezogen. "open
    > source ist eine gefahr"?
    > ähem freebsd ist ein freies unix. wenn open
    > source so übel ist verstehe ich
    > die open license von ms nicht?

    Die Unterstützung von FreeBSD durch M$ is (zum Glück!!) nicht so toll. Und klar haben sie FreeBSD genommen, weil auf der einen Seite gegen Linux mosern und es auf der anderen Seite es Unterstützen passt ja auch nicht so ganz. Der zweite Grund dürfte das Lizenzmodel von FreeBSD sein.. das ist nämlich völlig anders als das von Linux und erlaubt auch die Verteilung von Binaries OHNE sourcen!

    Aber Du hast recht ... FreeBSD rockt... ist ein echtes Unix und superstabil.. hab selbst mehrere Server mit laufen..

    > wie sehr wünsche ich mir das kern-applikationen
    > wie von Adobe endlich
    > auch unter unix gehen, damit ich diesen bunten
    > sprechblasen DRECK endlich
    > dahin schicken kann wohin er gehört.

    Wie wärs mit OS X? Der G5 is supergünstig im Preis, extrem leistungsfähig und sieht (wie das OS) genial aus. Auf den Clients läuft bei mir OS X. (nur leider muss ich am Arbeitsplatz noch WIn2K benutzen... naja.. bald nehm ich einfach mein PowerBook mit und progge darauf meine sachen..)

    > schade, leider muss man erkennen das ibm's linux
    > kampagne auch nur ein werbegag ist,
    > oder hat jemand schon eine
    > datenbank-verbindungen zu notes (.nsf) unter unix
    > oder linux hinbekommen (ohne den tomcat
    > workarround) z.B. mit php.
    > AS400 - DB2 geht auch nur unter OS400, linux
    > wird emuliert.

    Du kannst mit diesem Linux auf die DB2 zugreifen.. Linux is da halt nunmal nur Guest, NOCH!

    >apache wird genutzt aber unter
    > anderem namen "web sphere". die zusätzlichen
    > apps sind closed, danke nein.


    pinback schrieb:
    >
    > richtig. hol dir nen mac. die laufen stabil,
    > schnell und sehen nebenbei bemerkt auch noch
    > verflixt gut aus.

    WORD!

    > zum thema ms-kosten vs. linux-kosten : klar
    > kostet mich eine linux-distribution nix (bzw
    > fast nix). klar kann ich MEINE kiste umstellen.
    > aber weißt du was passiert wenn ich einer
    > normalen bürokraft kde vor den latz knalle ? gar
    > nix. weil sie nicht damit arbeiten kann.

    Völliger Unsinn!!!

    >stelle
    > ich ihr dagegen ms office zur verfügung, fängt
    > sie an zu tippen und emails zu schreiben und und
    > und. warum ? weil MS wesentlich einfacher zu
    > bedienen ist. nicht für admins, sondern für die
    > user. für den stinknormalen büroanwender ist
    > windows/office wesentlich einfacher zu handhaben
    > als jede linux-distri. weil jeder schon mal
    > irgendwie/irgendwo/irgendwann (-> ich hasse
    > nena) mit einer windowskiste zu tun hatte. und
    > wenn er den aldi-pc zuhause hat...
    > überleg mal die kosten für die schulung der
    > mitarbeiter für linux... wir haben bei uns in
    > der firma 500 anwender im haus. wenn wir die
    > alle linux-tauglich schulen müßten, wären wir so
    > dermaßen pleite :-(

    Nochmal völliger Unsinn!!

    Gnome und KDE sind in der Benutzerfreundlichkeit mit Windows ebenbürtig! Und OpenOffice ist für nahezu alle Büroanwendungen (besonders für die vom Seki) genauso gut wie M$ Office.
    Grundlage dazu ist aber, dass es (mindestens) ein ordentliches MasterImage für die Unternehmung gibt. Bei der sollten alle Links in den Menus ordentlich eingetragen sein und fertig.
    Ein Bekannter von mir stellt jetzt alle Rechner in dem Unternehmen in dem er arbeitet auf OpenOffice um, der zweite Schritt wird "Linux-on-Desktop" sein.
    Und wenn ich die WindowsInstallationen für die "normaluser" hier in der Firma sehe, dann wünsch ich mir OS X oder FreeBSD/Gnome. Die Installationen sind nämlich so, dass der User NICHTS darf.. ausser seine Programme starten. Keine andern Desktop-einstellungen, also Einheits-blau/grau. Naja.. als Programmierer darf mensch sich sich hier sein System noch selbst hochziehen :)
    Aber wie gesacht.. sobald ich aus der Ausbildung raus bin kommt ein PowerBook bei und dann wird hier mit m PowerBook gearbeitet. Java is ja Plattformunabhängig und der AS/400 ist's auch egal von welchem OS ich auf sie zugreifen :)

    Peace,

    LoCal
    --------------------------
    a happy OS X-Client/FreeBSD-Server user :)

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