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Linuxant: Windows-Treiber unter Linux nutzen

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  1. Re: So ein Unsinn

    Autor: Lars 21.10.03 - 10:23

    Mist, mein Troll-Filter hat versagt und ich habe diesen Mist tatsächlich lesen müssen, nur um festzustellen, dass es Unsinn ist.
    Kann man den Typen denn nicht einfach sperren? Einige Posts von ihm wurden ja schon gelöscht.

  2. Re: Das Ende von Linux

    Autor: johnbecker 21.10.03 - 14:43

    wwaahh! :P

  3. So ein Schwachsinn

    Autor: Daemon 21.10.03 - 17:18

    Wieso meinen Leute wie du, dass für die Bedienung eines Computers kein grundlegendes Wissen vorhanden sein muss?

    Genau - weil die Firma, die dein Lieblingsbetriebssystem zusammenflickt, schon in der Werbung weismachen möchte, dass man keine Ahnung haben muss, um einen Computer zu bedienen.

    Trotzdem sind Hard- und Software komplexe Dinge, über dessen Arbeitsweise man genug Wissen haben sollte, um effizient zu arbeiten.

    Ich nehme an, dass du dich auch zuerst mit dem Handbuch einer HiFi-Anlage beschäftigen wirst, da man kaum erwarten kann, dass du sie nach dem Einschalten sofort perfekt bedienen bzw. vorher überhaupt richtig anschließen kannst.
    Sonst hätte man den Führerschein vermutlich auch schon abgeschafft, oder?

    Außerdem: Was machen Leute, die erwarten, dass ohne Zutun und Grundkenntnisse alles ihren Vorstellungen nach funktioniert, wenn das "moderne Betriebssystem" das angeschlossene Gerät nicht sofort erkennt (und das ist wirklich oft der Fall)?


    > die Hardware einbaut fliegt der Treiber beim nächsten Neustart gleich wieder raus

    Das stimmt durchaus für dein modernes Betriebssystem, allerdings fliegt der Treiber oftmals noch vor dem nächsten Neustart raus.


    Daemon

  4. Re: So ein Unsinn

    Autor: Christoph Moder 21.10.03 - 17:34

    Hannes schrieb:
    >
    > die enorme geistige Arbeit müsste nicht in
    > solchen Um-drei-Ecken-Müll verbraten werden.

    Das wird doch gerade deshalb gemacht, um sich Arbeit zu sparen, und den Treiber eben _nicht_ neu schreiben bzw. portieren zu müssen.

    > System bleibt sauber und zuverlässig. Kein
    > Vergleich mit den billigen Bastellösungen, bei
    > denen man aus seitenlangen Tabellen die
    > richtigen Funktionsnamen für die jeweilige
    > Hardware heraussuchen, den Treiber umständlich
    > bearbeiten und dann noch manuell installieren
    > muss. Das mag vielleicht für irgendwelche Freaks

    [ ] Du hast das selber schonmal gemacht.
    [x] Du hast keine Ahnung.

    > keine. Ein Produkt aus einer Hand ist auch aus
    > einem Guss und damit einem Puzzle, dass an

    Aus einem Guss? Schön wär's. Natürlich stammt es von einem einzigen Hersteller, aber die Konzeption ist in vieler Hinsicht verbockt. Wenn ich mir da anschaue, wie elegant unter Unix viele Dinge nach dem Konzept "alles ist eine Datei" realisiert sind - die entsprechenden Windows-Pendants sind oftmals einfach nicht zu Ende gedacht.

    Microsoft hätte wirklich die Möglichkeiten, ein Betriebssystem zu schaffen, das wie aus einem Guss aussieht. Aber sie haben es bisher nicht auf die Reihe gekriegt.

    > Niemand weiß, was die anderen machen, weil es
    > einfach viel zu viele sind, um die Auswirkungen
    > jeder Änderung von jedem auf alle anderen
    > Bereich zu überprüfen.

    Richtig. Aber in der Praxis unterscheidet sich das Ergebnis kaum von dem, was straff organisierte Softwarefirmen hinkriegen. Es sind immer zu viele Auswirkungen, die zu überprüfen wären - egal, ob bei Open Source oder im kommerziellen Bereich. Vielleicht muss man es auch so sehen: Weil bei Open Source viele Leute mitarbeiten, werden automatisch auch mehr Konfigurationen getestet. Kommerzielle Software wird zwar oft sorgfältiger geplant und entwickelt, aber exotische Nebeneffekte werden öfter übersehen.

    Außerdem: Bei Linux sind oft die Anwendungsprogramme defekt, bei Windows dagegen leider oft die Treiber oder Teile des Betriebssystems. Da kann der Programmierer machen, was er will - wenn die Schwachstelle bei Windows liegt, hat er keine Chance. Möglicherweise wären Windows-Programme dem Open-Source-Zeug in Sachen versteckte Fehler überlegen, wenn das zugrunde liegende Betriebssystem wirklich sauber und stabil wäre - weil sich Windows-Installationen weit weniger voneinander unterscheiden als Linux-Installationen. Aber bisher ist das eine Utopie geblieben.

    > Wen sowas interessiert, der findet unter dem
    > Stichwort Chaostheorie mehr dazu, trägt
    > vielleicht dazu bei, den ein oder anderen zur
    > vernünftigen Softwareentwicklung
    > zurückzubringen, anstatt nur
    > herumzuphilosophieren.

    Du nennst diese chronische Überladung mit nutzlosen Gimmicks, die Performance kostet (Stichwort "Klickibunti") und für Sicherheitslücken sorgt (Stichwort Probleme durch HTML-Mails) "vernünftig"? Nein, Microsoft beherrscht zwar das Marketing perfekt, aber als "vernünftig" kann man ihre Erzeugnisse nicht immer bezeichnen.

    Christoph

  5. Re: Linuxant: Windows-Treiber unter Linux nutzen

    Autor: WindowsXP-HeavyUser 21.10.03 - 21:20

    Katze schrieb:
    >
    > Es ist mir schleierhaft, wieso viele ihren
    > Treiber-Quellcode
    > nicht offenlegen wollen.

    Mir wäre es auch lieber, sie gäben der FS-Community etwas zurück, offenbar machen die ja sowieso schon Geld mit Freier Software. Mittel- oder langfristig wird es standardmässig *immer* Linux-Treiber für Hardware mitgeliefert oder eine freie Alternative existieren. Von daher kann ich diesen Schritt auch nicht ganz nachvollziehen.

    Trotzdem muss man diesen Schritt respektieren. Von einer Welt, in der jede Software weitgehend frei ist, sind wir noch weit entfernt. Aber der Trend geht dorthin, das werden auch Microsoft & Co. irgendwann einsehen müssen. Spätestens in 30 Jahren ;)

    Debian-User

  6. Re: So ein Unsinn

    Autor: Frank Seidenberg 22.10.03 - 01:47

    Hannes schrieb:
    >
    > System bleibt sauber und zuverlässig. Kein
    > Vergleich mit den billigen Bastellösungen, bei
    > denen man aus seitenlangen Tabellen die
    > richtigen Funktionsnamen für die jeweilige
    > Hardware heraussuchen, den Treiber umständlich
    > bearbeiten und dann noch manuell installieren

    Lass mich raten: Du hast aus Versehen ein JCL-Lehrbuch aus den sechziger Jahren in die Hand bekommen und denkst, sowas ist noch immer üblich? Nun, Du hast Recht. Die Systemkonsole der Fujitsu-, HP- und nicht zuletzt auch der sSeries-Reihe wird tatsächlich noch so bedient. Und das aus gutem Grund: Aus Gründen der Stabilität und Hardwareabstraktion ist dort noch eine zusätzliche Schicht zwischen Hardware und Betriebssystemn(en) vorhanden. Du fragst warum? Ganz einfach: So lässt sich sicherstellen, dass trotz massiver Änderungen an der Hardware (Prozessoren und/oder Ram, ein- und ausgebaut, Netzwerkanschlüsse umonfiguriert, andere Raids angeschlossen usw.), die laufenden Systeme und damit auch die einzelnen Prozesse nicht gestört werden. Denn im Gegensatz zu den mit "modernen" Betriebssystemen laufenden Rechnern, werden diese Maschinen praktisch nie neugestartet oder gar ausgeschaltet sondern laufen im Prinzip, bis sie auseinanderfallen.
    Mit der Konfiguration der darauf laufenden Unix-Systeme hat das aber nichts zu tun, die werden ganz normal über Konfigurationsscripte gesteuert. Trotzdem ist es interessant, einmal zu erleben, wie dynamisch Prozessorleistung und/oder Speicher den laufenden Systemen entzogen und zugeordnet werden kann. Eine äußerst effektive Sache und das bei maximal möglicher Stabilität und Zuverlässigkeit. Laufzeiten der einzelnen Systeme von zehn Jahren oder sogar mehr sind keine Seltenheit, wenn man bedenkt das vor zehn Jahren gerade mal Windows 3.1 aktuelll war...

  7. Re: So ein Unsinn

    Autor: M3rL!N 31.10.03 - 11:19

    Hi Hannes du kaufmännischer otto-normal-verbraucher. Ich hab eben auf meiner alten gurke von acer 800 LCIB linux geinstet und meine Wlan karte geht net weil es kein Treiber gibt Linuxant simuliert das ganze dann halt. Intel will allerdings noch einen treiber entwickeln. Was machst du eigentlich wenn dein ach so toller Desktop mal freezed?? reset??? gut ich nicht mit linux. Ausserdem hat auch kein mensch verlangt das ein kaufmann sich mit Linux auseinandere setzt. Das machen die administratoren der Firma. Man muss zugeben für den Otto-normal-verbraucher ist das noch etwas anstrengend. Aber unter Win XP oder 2000 funktioniert nicht alles immer Reibungslos. Ich studiere Informatik und muss mich damit auseinander setzten damit ich vieleicht irgendwann, falls es linux packt, sollchen leuten wie dir dann den rechner konfigurieren kann. Deine überheblichkeit und dein unwissen was computer oder warscheinlich noch viele andere technische dinge angeht geht wohl gegen alef0. Deswegen mach ich informatik und du kaufmann weil nach dem Taylorismuss du nix am Rechner zu basteln hast sondern ich dafuer veranwortlich bin.

  8. Re: So ein Unsinn --> wie wäre es mit nem mac?

    Autor: madd 15.11.03 - 20:43

    hi,

    wenn du so auf computer "aus einem guss" stehst wie wäre es dann mit 'nem mac?

    hard und software ist aufeinander angepasst, windowsvirenalarm lässt dich kalt, spiele gibtsw auch dafür (z.B. warcraft um nur eines zu nennen) Digicams sind auch kein problem.
    ist es vielleicht das was du "suchst"?

    ach ja ich besitzte _keinen_ mac aber liebäugele schon damit einen zu kaufen.

    grüße madd

  9. Re: So ein Unsinn

    Autor: heinz 20.01.04 - 21:27

    Ich bin zwar erst ein Linux-Neuling aber die Treiberbeschaffung unter Linux ist eine Katastrophe. Wie soll Linux da je eine höhere Marktposition erreichen wenn dem "Otto Normalverbrauchern" eigentlich keine richtige Alternative zu Windows angeboten wird. Sicher können Firmen sich eine neue Hardware zulegen die von Linux unterstützt wird aber das kann Otto Normalverbraucher nicht. Ich würde gern mit meinem Laptop unter Linux arbeiten aber wenn da nur die Hälfte meiner Hardware funktioniert dann brauche ich trotzdem noch Windows. Warum sollte also ein Normaluser auf Linux umsteigen wenn er ja trotzdem noch Windows auf seiner Maschine benötigt. Und solange Linux nicht die breite Masse bedinen kann (so wie es MS nun einmal kann) wird Linux auch immer ein "Exot" bleiben. Und MS wird alles daran setzen seine Marktposition. Billy versteht vieleicht nichts von Betriebsystemen aber dafür umsomehr von Marketing.

  10. Re: So ein Unsinn

    Autor: ]Desert[ 29.04.04 - 13:59

    welch wahre worte :D

  11. Re: Linuxant: Windows-Treiber unter Linux nutzen

    Autor: Walter Schulten 04.01.05 - 16:38

    Absolut kein Unsinn. Aber es soll auch ohne fremdsoftware gehen. Aber wie?

  12. Re: So ein Unsinn

    Autor: mal auch was sage 12.02.05 - 02:47

    Also hannes auch wenn ich mir jetzt den Zorn aller Parteien zuziehe:
    Irgendwo hast du schon recht. Der Einstieg in Kinux ust wirklich nicht leicht. Dies liegt sicherlichdaran das viele Leute Windows gewohnt sind und dieses einfach ein anderes Konzept darstellt. Richtig ist meiner Meinung auch, dass es manchmal mit neursten Hardware nicht so leicht ist.
    So jetzt aber die Sachen die du anscheinend Missverstanden hast:
    1. Dass es noch Probleme de Hardware seite kommt ist nicht die schuld von Linux sondern der Firmen. Vielleicht solltest du bei dennen deinen Frust ablassen.
    2. Einen einfachen Desktoprechner aufzusetzen ist heutzutage unter Linux genauso einfach wie unter Windows und das Ergebniss funktioniert mindestens genauso gut!
    3. Man muss immer gleichwertige Sachen miteinander vergleichen. Klar wenn du Linux über die Shell bedienen willst brauchst du ewig um es zu lernen, aber tust du die mit Windows auch???? Hast du bei Windows ssh web ftp .... server dabei die man dann evtl. komplizierter konfigurieren muss???
    4. LINUX IST GRATIS was zahlst du denn für Windows??? Meiner Meinung nach ist es eine hoch anzurechnende Leistung aller, das Linux so stabil schlank und mittlerweile auch Userfreundlich lläuft. Du solltest vielleicht deine Energie nicht dafür aufwenden zu unken sondern dich daran zu beteiligen und wei es nur mit einem BEschwerde mail an eine Hardwarefirma wieso diese Linux nicht unterstützt. Es wird hier wirklich was geleistet und geboten ( Wieviel würdest du für oben gennante Serverfähigkeiten bei Windows bezahlen Widows server 2004 und das waren nicht mal alle und noch die günstigen). Also an dieser Stelle dank an alle die es uns ermöglichen Linux so zu benutzen wie wir es tun. Klar wird es immer noch was zum verbessern geben aber es gibt bei allen sachen vor und Nachteile. So und jetzt aus :-)

  13. Re: Linuxant: Windows-Treiber unter Linux nutzen

    Autor: TUNCAY 29.04.05 - 10:32

    Walter Schulten schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Absolut kein Unsinn. Aber es soll auch ohne
    > fremdsoftware gehen. Aber wie?


    gutentag mein habe GIGASET 54 card-wlan dasluev nur mit windows,mein betribdsistem suse linux 9.3v mfg

  14. Re: Linuxant: Windows-Treiber unter Linux nutzen

    Autor: joerg e. 29.08.05 - 10:57

    Golem.de schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Die kanadische Firma Linuxant bietet mit dem
    > DriverLoader jetzt eine Software an, die es
    > ermöglichen soll, NDIS-Treiber für Windows auch
    > unter Linux-Systemen mit x86er-Prozessoren
    > einzusetzen. Software für WLAN-Karten mit
    > Boradcom-Chipsätzen bietet Linuxant kostenlos zum
    > Download an.
    >
    >


    Geht das auch für andere Treiber?

  15. Re: So ein Unsinn

    Autor: Xalcon 02.07.06 - 10:49

    Hannes schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Da baut man fehleranfällig und teuer eine
    > Emulationsschicht um Treiber für ein modernes
    > Betreibssystem auch auf alten Krücken laufen
    > lassen zu können, anstatt die DiInger endlich
    > wegzuwerfen und endlich mal was Neues
    > hinzustellen. Das brächte nicht nur unsere
    > Wirtschaft wieder in Schwung, sondern würde unter
    > dem Strich auch eine Menge Geld sparen und die
    > enorme geistige Arbeit müsste nicht in solchen
    > Um-drei-Ecken-Müll verbraten werden.
    > Wozu gibt es denn moderne Betriebssysteme, bei
    > denen Treiber direkt nach dem Einbau bzw. dem
    > Anschließen der Hardware automatisch aus dem Netz
    > geladen und installiert werden. Sobald man die
    > Verbindung dann wieder trennt bzw. die Hardware
    > einbaut fliegt der Treiber beim nächsten Neustart
    > gleich wieder raus und das System bleibt sauber
    > und zuverlässig. Kein Vergleich mit den billigen
    > Bastellösungen, bei denen man aus seitenlangen
    > Tabellen die richtigen Funktionsnamen für die
    > jeweilige Hardware heraussuchen, den Treiber
    > umständlich bearbeiten und dann noch manuell
    > installieren muss. Das mag vielleicht für
    > irgendwelche Freaks tragbar sein, die können ihren
    > Rechner notfalls auch blind mit nur einer Hand
    > bedienen und kennen den Aufbau des Speichers und
    > der Festplatte sowieso auswendig aber für
    > Otto-Normalbenutzer ist soetwas wertlos. Wer will
    > schon jedes Detail seines Betriebssystemes
    > auswendig lernen, nur um mit seinem Rechner
    > arbeiten zu könnnen?
    >
    > Ich weiß, das manche hier so etwas nicht gerne
    > hören, aber versetzt Euch bitte doch nur mal ein
    > paar Minuten in die Lage von jemandem, der
    > vielleicht gerade so sein Abitur gemacht und eine
    > kaufmännische oder anderweitige Berufsausbildung
    > begonnen hat. Wieviel Zeit hat der wohl übrig, um
    > sich in ein zusammengeschustertes System aus
    > tausenden Einzelkomponenten einzuarbeiten? Richtig
    > - keine. Ein Produkt aus einer Hand ist auch aus
    > einem Guss und damit einem Puzzle, dass an tausend
    > Stellen der Welt zur gleichen Zeit zusammengesetzt
    > wird, von vorn herein überlegen. Niemand weiß, was
    > die anderen machen, weil es einfach viel zu viele
    > sind, um die Auswirkungen jeder Änderung von jedem
    > auf alle anderen Bereich zu überprüfen.
    > Wen sowas interessiert, der findet unter dem
    > Stichwort Chaostheorie mehr dazu, trägt vielleicht
    > dazu bei, den ein oder anderen zur vernünftigen
    > Softwareentwicklung zurückzubringen, anstatt nur
    > herumzuphilosophieren.


    Ich beschäftige mich schon einige Zeit mit Linux. Leider zwangen mich die architektonischen gegebenheiten in unserem Haus zu einer WLAN Karte. OK, schön und gut... Es gibt keine Linux Treiber und Linux ist auf den ersten Blick nicht einfach zu konfigurieren.. Aber wenn man sich mal ein wenig mit Linux beschäftigt, sieht man vieleicht einen kleinen Teil von dem, wozu Linux wirklich fähig ist. Unter Linux gibt es kaum bis garkeine System Abstürze oder unsere allso beliebten "Blue-Screens". Wenn ein Gerät einen fehler verursacht dann wird es dem User mitgeteilt und Linux startet trotzdem.
    es ist nunmal so das wir als Linux User Flexibel sein müssen.. ist es denn wirklich immer nötig die möglichkeit WLAN zu nutzen? Für einen Laptop ja, aber wie steht es mit desktop rechnern? Es gibt nicht umsonst unsere bewehrte Netzwerkkarte, die ja jetzt durchaus in der Lage ist über das Stromnetz zu funken (dLAN).

    Ich kann in mancher hinsicht einfach nur den Kopf schütteln was die Gerätehersteller abziehen. Leider ist der einfluss von microsoft auf die hersteller firmen in meinen augen etwas zu groß und mich würde es nicht wundern wenn dort unkeusche geschäfte abgeschlossen wurden. Warum müssen sich die Communitys einen Zahn ausser Krone brechen nur um einen Treiber für Linux zu bekommen? Sie schaffen es eh irgendwan. Es ist nur eine Frage der Zeit.. ist es nicht das was gute Hardware ausmacht? Stabilität, Performance und ein gutes Preis/Leistungs verhältnis.. sowie kompatiblität. Warum werden die Leute die sich nicht mit der masse bewegen immer ausgegrenzt?

    Ich möchte hier nochmal an alle die trotzdem an linux festhalten meinen großen respekt aussprechen :D

  16. Re: So ein Unsinn

    Autor: bdbrot 25.06.07 - 18:24

    M3rL!N schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Hi Hannes du kaufmännischer
    > otto-normal-verbraucher. Ich hab eben auf meiner
    > alten gurke von acer 800 LCIB linux geinstet und
    > meine Wlan karte geht net weil es kein Treiber
    > gibt Linuxant simuliert das ganze dann halt. Intel
    > will allerdings noch einen treiber entwickeln. Was
    > machst du eigentlich wenn dein ach so toller
    > Desktop mal freezed?? reset??? gut ich nicht mit
    > linux. Ausserdem hat auch kein mensch verlangt das
    > ein kaufmann sich mit Linux auseinandere setzt.
    > Das machen die administratoren der Firma. Man muss
    > zugeben für den Otto-normal-verbraucher ist das
    > noch etwas anstrengend. Aber unter Win XP oder
    > 2000 funktioniert nicht alles immer Reibungslos.

    Bis jetzt hab ich weniger Probleme als unter Linux

    > Ich studiere Informatik und muss mich damit
    > auseinander setzten damit ich vieleicht
    > irgendwann, falls es linux packt, sollchen leuten
    > wie dir dann den rechner konfigurieren kann.

    Gäbe es nur Leute wie dich, würd es Linux nie schaffen. Es kann nicht nur Häuptlinge geben, es muss auch Indianer geben.

    > Deine
    > überheblichkeit und dein unwissen was computer
    > oder warscheinlich noch viele andere technische
    > dinge angeht geht wohl gegen alef0. Deswegen mach
    > ich informatik und du kaufmann weil nach dem
    > Taylorismuss du nix am Rechner zu basteln hast
    > sondern ich dafuer veranwortlich bin.

    Es geht nicht darum, am Rechner zu basteln, sondern in zu Nutzen (Nutzer (deutsch) = User). Dafür dass Du uns Usern den Rechner dann einrichtes verlangst Du dann einen Haufen Kohle, was die Einsparungen für die Software dann wieder wett macht.

    Ich denke, Du hast den Sinn von Linux nicht begriffen. Vorschlag an Dich: Mach das M$-Zertifikat. Dort kannst Du dann kohle ziehen.

    Gruß Bernd


  17. Re: So ein Schwachsinn

    Autor: bdbrot 25.06.07 - 18:33

    Daemon schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wieso meinen Leute wie du, dass für die Bedienung
    > eines Computers kein grundlegendes Wissen
    > vorhanden sein muss?
    >
    Was Du meinst ist nicht die Bedienung, sondern das Einrichten, das Ändern von Hardware, bzw das herumbasteln. Aber soll man für jedes anschließen einer Maus einen Techniker kommen lassen? dann geh zu Apple (r).


    > Genau - weil die Firma, die dein
    > Lieblingsbetriebssystem zusammenflickt, schon in
    > der Werbung weismachen möchte, dass man keine
    > Ahnung haben muss, um einen Computer zu bedienen.

    Richtig. Muss mann Kfz-Mechaniker sein, um Auto zufahren, muss man Flugzeugingeneur sein, um ein Flugzeug zu fliegen, muss man Biologie studiert haben um zu leben. Nach Deiner Meinung solltest Du erst Sexualkunde studieren, um geboren werden zudürfen.
    >
    > Trotzdem sind Hard- und Software komplexe Dinge,
    > über dessen Arbeitsweise man genug Wissen haben
    > sollte, um effizient zu arbeiten.
    >
    Falsch. Dieses Wissen sollten die Programierer haben, um das übersichtliche Design der Desiger umzusetzen, damit die Nutzer die Maschine richtig und effizient nutzen zu können.

    >
    > Ich nehme an, dass du dich auch zuerst mit dem
    > Handbuch einer HiFi-Anlage beschäftigen wirst, da
    > man kaum erwarten kann, dass du sie nach dem
    > Einschalten sofort perfekt bedienen bzw. vorher
    > überhaupt richtig anschließen kannst.
    > Sonst hätte man den Führerschein vermutlich auch
    > schon abgeschafft, oder?

    (siehe oben)
    >
    > Außerdem: Was machen Leute, die erwarten, dass
    > ohne Zutun und Grundkenntnisse alles ihren
    > Vorstellungen nach funktioniert, wenn das "moderne
    > Betriebssystem" das angeschlossene Gerät nicht
    > sofort erkennt (und das ist wirklich oft der
    > Fall)?
    >
    Passiert mir bei Linux im Moment noch eher als bei Wind***
    >
    > > die Hardware einbaut fliegt der Treiber beim
    > nächsten Neustart gleich wieder raus
    >
    > Das stimmt durchaus für dein modernes
    > Betriebssystem, allerdings fliegt der Treiber
    > oftmals noch vor dem nächsten Neustart raus.
    >
    Egal welches Betriebssystem.
    >
    > Daemon


  18. Re: Linuxant: Windows-Treiber unter Linux nutzen

    Autor: Matt Groening 15.08.07 - 20:31

    TUNCAY schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Walter Schulten schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Absolut kein Unsinn. Aber es soll auch
    > ohne
    > fremdsoftware gehen. Aber wie?
    >
    > gutentag mein habe GIGASET 54 card-wlan dasluev
    > nur mit windows,mein betribdsistem suse linux 9.3v
    > mfg

    Es läuft mit keinem Linux, es gibt aber einen eingebauten Treiber, und er taucht erst auf, wenn man es mit ndiswrapper versucht. Ndiswrapper ist übrigens immer für einen Absturz gut, und bei SuSE gibt es den gar nicht ->Downloaden (nur wie ohne WLAN). So ist es zumindest bei meinem USB 54. Man muss sich ein Linux kaufen. SusE 10 vorkon hat wohl den Treiber den du brauchst und noch einige andere nützliche Dinge. Kostet 19,90. Es scheint wirklich etwas nicht zu stimmen. Mandriva meldet es hat den Treiber, und SuSE 10.1 Open gibt kein unbekanntes Gerät an und läßt es als USB WLAN laufen, aber man kommt nicht ins Netz. Mandriva 2008 (in ca. 4 Wochen erhältlich) ist übrigens jetzt besser als SuSE. Das wirkt wie ein Spießer mit Anzug, dieses SuSE. Die Basis von beiden ist absolut dieselbe. Und SuSE Install ist ein bisschen dämlich. Mandriva 2007 nervt, man kann nicht als root rein. Das ändert sich jetzt.

    Matt Groening

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