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DATEV: Linux ist keine brauchbare Alternative zu Windows

Am 17. Juli erscheint Ghost of Tsushima; Assassin's Creed Valhalla und Watch Dogs Legions konnten wir auch gerade länger anspielen - Anlass genug, um über Actionspiele, neue Games und die Next-Gen-Konsolen zu sprechen! Unser Chef-Abenteurer Peter Steinlechner stellt sich einer neuen Challenge: euren Fragen.
Er wird sie am 16. Juli von 14 Uhr bis 16 Uhr beantworten.
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  1. Re: DATEV: Linux ist keine brauchbare Alternative zu Windows

    Autor: Andreas 31.10.03 - 21:20

    Sven Janssen schrieb:
    >
    > komisch unsere Software ist durch Linux gross
    > geworden.
    > Nun _müssen_ wir Windows Software entwickeln da
    > der Markt Bunte Buttons klicken will.
    >
    > Aber unser Support Aufwand ist um den Faktor 10
    > gestiegen. Weil da draussen so Drecks PCs rum
    > stehen die von Viren und Würmern befallen sind.
    > Jeden Tag abnippeln. Ja sogar Windows 2003
    > Server nippeln ohne Gründe ab.
    > Nur die Server und Clients PCs die von uns
    > ausgeliefert werden laufen stabil und ohne
    > Problem. Sprich Linux Server als Datenbank,
    > File, Print, Web, Mail und Internet Server.
    > Dahinter die Win2k / XP Clients.
    > Die Admins wehren sich gegen Linux in den
    > Firmen, da Ihre Dahrseins Berechtigung gegen 0
    > tendiert. Linux ist zwar in der Einrichtung
    > aufwendiger, aber im laufenden Betrieb einfach
    > unschlagbar. Und die Chefs finden es plötzlich
    > ganz toll. 300+ Tage ohne Ausfall oder Neustart.
    > Druckerqueues werden über unsere Fernwartung
    > gelöscht falls es mal hakt, Updates genau so auf
    > die Server gebracht. Alles über ein Terminal
    > Programm ( Shell reicht ).
    >
    > Extrem Fall : Kunde baut in einer Siemens
    > Primergy mit Linux das SCSI Tandberg Laufwerk
    > bei laufendem Betrieb aus. Der ganze Laden hätte
    > für Stunden stehen können ( ca 30 Arbeitsplätze
    > dran). Aber dank Linux und der guten Hardware
    > von Siemens gab es nur ein paar Log Einträge.
    >
    > Gruß Sven

    komisch. ich betreue ca. 130 kunden die alle mit windowsplattform arbeiten (ja alles datevanwender). da nippelt ohne grund nix ab. und viren und würmer haben auch nur die die kein geld ausgeben wollen, sondern sich mal eben ne isdnkarte reinpacken und über callbycall ins internet gehen.
    die 300+ tage sind sicherlich keine erfindung von linux. das kenne ich schon aus zeiten, da gabs noch kein linux. und warum bitte ein tandberg ausbauen? und wenn warum sollte der laden dann für stunden stehen? ich brauch dafür max. 20 minuten.
    irgendwas per fernwartung löschen ist ja wohl auch keine hexerei.
    wenn man ein ms-server ordentlich aufsetzt läuft der genauso sauber wie deine. die neustarts bei patches hingegen hat man. da hast du recht. aber das geht in aller regel ohne probleme von statten.

  2. Re: Einladung für Hacker

    Autor: Andreas 31.10.03 - 21:22

    ylai schrieb:
    >
    > DATEV beschenigt sich in der Artikel als ein
    > Anbieter (bzw. Anbieter + ähnlich denkenden
    > Kunden), die (Sicherheits-)Patches auch nach
    > Wochen nicht einspielen. Wie nett!

    vielleicht ist dir schon mal aufgefallen, das man patches nicht mal eben so einspielt (zumindest in professionellen umgebungen), sondern erstmal deren auswirkung auf das system testet. und das gründlich. oder möchtest du das auf deinem konto plötzlich ein minus steht wo vorher ein plus war?

  3. Re: DATEV: Linux ist keine brauchbare Alternative zu Windows

    Autor: Sven Janssen 31.10.03 - 21:38

    lesen bildet.
    Das Tandberg Laufwerk hat er gute Mann im LAUFENDEN Betrieb ausgebaut.
    Fragt sich was DEIN Windows Server dazu gesagt hätte. Vermutlich wäre er stehen geblieben. Wir waren selbst überrascht das der Server weiterlief. Was hätte passieren können das dabei der Controller und die Festplatten hätte zerstört werden können und dann hätte die Anlage für mehrere Stunden Still gestanden.
    Klar benötige ich für den Ausbau eines Laufwerkes nicht mehr wie 15 Minuten, aber vorher schalte ich den Server aus und nehme ihn vom Stromnetz.

    und schön das Du 130 Kunden/Rechner Administrierst. Nimm das mal 10-20 und du hast unsere Kunden/Rechner Klasse.
    Da ist so viel Schund auf den Rechnern. Wir bieten den Kunden an, das Programm bis 3 Platz Systemen mit uns übers Telefon zu installieren. Oder wir fahren zu den Kunden.
    Mir kommen PCs unter die Finger das glaubt man nicht. Dann bereinige ich die PCs, installiere unsere Software. Weise darauf hin, das Viren drauf waren und sie sollten sich eine FW und Viren Scanner kaufen. Bitte auch an diese über uns zu besorgen.

    2 Wochen später rufen die Kunden an, das irgendwas nicht mehr läuft.
    Bei Kunde 1 versucht ein Virus sich hartnäckig auf eine Druckerfreigabe zu kopieren und der Drucker druckt den Binären Code den ganzen Tag aus.
    Bei Kunde 2 schafft es Blaster den 2003 Server herunterzufahren, wovon keine was mit bekommt, bis aufeinmal das ganze Netz steht.
    Bei Kunde 3 hat ein Virus den Drucker Spooler von allen Windows 98/ME PCs befallen und sobald man etwas druckt nippelt der PC ab.

    Ich könnte so weiter erzählen.
    Komisch das wir diese Probleme mit unseren Linux Server/Client Rechnern nicht haben.
    Auch in den Firmen mit 20+ Arbeitsplätzen kein Probleme, da Linux Server oder Hardware Router eingesetzt werden.

    ich bin nun seit 7 Jahren im Geschäft. hab viel Mist gesehen, aber die letzen 2 Jahre waren die Schlimmsten. Viren und Würmer im Überfluss und MS bekommt die Lücken im System nicht in den Griff. Nein was machen Sie, basteln lieber an Palladium (Gott beschütze uns) und WinFS (warum nicht Riser, XFS oder ext3 benutzen) herum.

    und zu den 300+ Tagen. *hust* den Windows Server will ich sehen der 100 User Verwaltet und nicht ab und zu neu gebootet werden muss. Das System frisst sich irgendwo immer etwas voll. mit 2k und XP ist es besser geworden, aber 98 und 95 ...keine Chance. Mit Novell und BSD war es sicherlich möglich bzw ist möglich, aber mit keinem Windows Server. Alleine Installation von Software benötigt zwangsweise ab und zu einen Neustart.

    Sven

  4. Re: Einladung für Hacker

    Autor: Sven Janssen 31.10.03 - 21:40

    bei so einer Software sollte das der Hersteller machen und nicht Du.
    Immerhin hast Du bessere zu tun, wie Beta Tester von Datev spielen oder?

    Sven

  5. Re: DATEV: Linux ist keine brauchbare Alternative zu Windows

    Autor: Steuerwerker 31.10.03 - 22:41

    Ich arbeite zufällig jeden Tag mit der Datev-Software und fühle mich daher berufen meinen Senf beizusteuern. Linux ist MOMENTAN tatsächlich keine Alternative zu Windows. Die Datev begründet das zwar recht haarsträubend, aber in wenigen Punkten haben sie einfach Recht, und das langt unterm Strich!

    Auf meinem privaten Rechner habe ich vor ein paar Monaten Linux parallel zu Windows installiert. Eigentlich wollte ich privat ganz auf Linux umsteigen, habe das aber nun wieder verworfen, weil ich germerkt habe, daß ich für Linux immernoch enorm viel Zeit investieren muß. Mit der bloßen Installation ist es ja nicht getan. Zuletzt hatte ich mal versucht neue Nvidia-Treiber zu installiern. Dazu hatte ich zwei recht verschiedene Anleitungen gefunden: Eine von Nvidia und eine von Suse. Nach beiden Anleitungen ist es voll in die Hose gegangen. Toll! Wenn ich mal wieder viel Zeit übrig habe versuche ich's nochmal. Den Umstiegswillen habe ich noch nicht ganz verloren.

    Aber zurück zum Büro: Kann sich eigentlich keiner der ewigen Linux-Verfechter vorstellen, daß ein Betriebssystem auch für ausgesprochene DAUs - so wie ich vielleicht auch einer bin - geeignet sein MUSS? Ich denke da an die Sekretärin im forgeschrittenen Alter, oder die in dieser Branche zumeist weiblichen Fachangestellten, die überhaupt von Computern wenig wissen. Das soll jetzt keine Diskriminierung sein, ich stelle nur Tatsachen fest.

    Die Datev liefert ständig neue Updates aus. Wer soll das laufend installieren und am Laufen hatten wenn Änderungen anstehen? Große Kanzleien können sich vielleicht eine eigene IT-Fachkraft leisten, aber Kanzleien dieser Größenordnung sind wohl alles andere als die Regel, auch wenn sich viele RAe/StB für Giganten halten. Im Extremfall sitzt da *ein* StB mit *einer* unbedarften Fachkraft im Büro. Kann man da ruhigen Gewissens eine Empfehlung für Linux aussprechen? Mal ehrlich, ich könnte nicht mehr ruhig schlafen.

    Wo ich hier schon gelesen habe, daß RAe und StB angeblich überbezahlt seien, stelle ich mal richtig: Das Personal wird nach Stunden bezahlt, während der StB nur das bekommt was in der zuletzt vor Jahren angepassten Gebührentabelle steht. Daß Personalkosten in diesem schönen Land recht hoch sind und jedes Jahr nach oben "angepasst" werden, dürfte wohl bekannt sein. Wenn das Personal damit kämpft die eigenen Personalkosten wieder reinzuholen, kann man es sich schlicht nicht leisten jemanden für unproduktive Linux-Experimente abzustellen. Es reichen schon die unproduktiven Stunden die man mit Steuerfachliteratur und anderer Papierverwaltung zubringen muß.

    Wenn Linux endlich mal am Desktop auch von DAUs einfach zu bedienen ist, dann sehr gern, aber so ist es schlicht nicht bezahlbar. Die Kosten der Umstellung bei der Datev bleiben übrigens bei den Genossenschaftsmitgliedern hängen. Bei zwei Plattformen würden die sich wohl nahezu verdoppelt. Für StB gibt es aus fachlicher Sicht zur Datev-Software keine vernünftige Alternative, von dem Unterbau/Plattform kann man dabei denken was man will.

  6. Re: DATEV: Linux ist keine brauchbare Alternative zu Windows

    Autor: tux 31.10.03 - 23:07

    wers nich kann solls halt einfach lassen und sich nicht über das programm aufregen was da ach so schlecht sein soll, sondern mal mit der zeit gehen. als das auto erfunden wurde, haben es auch irgendwann alle gelernt zu benutzen.
    also lernen oder weiter mit der bluescreenrevolution mitziehn ;)
    anbei, ich habs mir auch selber beigebracht und nvidia treiber zu installn is einfach wie ms win.. zu installieren, nachdem man den 50 stelligen cdkey denn mal geschafft hat richtig von der hülle abzulesen.

  7. Re: DATEV: Linux ist keine brauchbare Alternative zu Windows

    Autor: Sven Janssen 31.10.03 - 23:20

    Fakt ist das das Datev Progamm auf dem IE bzw der Technologie aufbaut.
    Damit hat man sich ins eigene Knie gefickt, denn die Software wird unportierbar.
    dh alles müsste neu geschrieben werden. das will man nicht zugeben, also redet man Linux schlecht. Komisch das kein Wort über den Mac verloren wird.
    Dort wird es genau so unmöglich sein das Programm zu portieren.

    Sven

  8. Re: DATEV: Linux ist keine brauchbare Alternative zu Windows

    Autor: Marco Grundmann 31.10.03 - 23:36

    Unsinn, Unsinn und nochmal Unsinn! Wenn eine homogene Linux-Installation in einem Unternehmen für 50 oder mehr AP's von einem fähigem Partner aufgebaut wird, dann können auch die von Dir genannten DaU's damit umgehen. Dann ist nur das im "Startmenü" was da sein soll und ein Groß der Applikationen mag sich ganz regulär per Doppelklick vom Desktop starten. Auch reduziert sich der Pflegeaufwand der Gesamtinstallation enorm, da sich eine X-Installation inkl. KDE und Applikationen hervorragend im Netz auf die AP's wunderbar replizieren lässt. Du gehst schlichtweg davon aus, dass die von Dir genannte Hausfrau nVidia-Treiber oder Soundkarten einrichten muß. Nix da - nie das Private mit dem Geschäftlichen vermischen - sagt man schon wenn's um die Liebe geht ;) Und das DATEV nicht in der Lage ist, Patches auf eine Weise bereitzustellen, dass die Installation weitestgehend ohne Einsatz von Personal von statten geht, dann kann Linux doch nichts dafür - das geht nur die Entwickler von DATEV etwas an und die scheinen hierbei nicht sonderlich kompetent vorzugehen. So spielen sich auf meinem Debian-System alle Security-relevaten Patches seit rund einem halben Jahr wie von Geisterhand und ohne mein Zutun ein... Wo ist also das Problem, häh?

    Gruss...

  9. Haha

    Autor: Mann Fred 31.10.03 - 23:37

    Haha, welch Ärgernis für die ganzen Linuxfans (die nicht einsehen, das der Durchschnittsbürger kein Linux benutzen oder installieren kann)!

  10. Re: Haha

    Autor: NoQuarter 31.10.03 - 23:49

    depp

  11. Re: DATEV: Linux ist keine brauchbare Alternative zu Windows

    Autor: c.b. 31.10.03 - 23:55

    Tolle Sache, wenn man das Betriebssystem mit der Bedieneroberfläche verwechselt.
    Aber genau DAS war/ist ja die Politik von Microsoft.
    Immer noch nicht geschnallt?
    Immer noch nicht kapiert, wie Microsoft versucht, den User in die völlige Ignoranz zu treiben?
    Ein Rechner ist eben nun mal kein Auto.

    Im Übrigen hat MS-Dos auch Jahre gebraucht, um sich durchzusetzen. Aber das will ja keiner der faulen Patch-Downloader mehr wissen, bzw. sie sind zu jung dazu...sorry.

    Ich konfiguriere Dir eine grafische Oberfläche unter Linux so, dass selbst die/der dümmste Mitarbeiter meint, es würde sich um eine neue Windows-Version handeln. (glaubs mir, ich habe das bereits getan...es funktioniert).

    Gruss
    c.b.

  12. lol

    Autor: puewu 31.10.03 - 23:59

    So'n Quatsch mit Soße habe ich selten gelesen... außerdem ist Linux nur der Kernel, welche Distribution haben diese Lamer denn bitte getestet?

  13. Re: DATEV: Linux ist keine brauchbare Alternative zu Windows

    Autor: Nico 01.11.03 - 00:03

    Sven Janssen schrieb:
    >
    > lesen bildet.
    > Das Tandberg Laufwerk hat er gute Mann im
    > LAUFENDEN Betrieb ausgebaut.

    Das geht doch bei SCSI schon immer, was ist so besonderes daran? Ich habe noch nie gehört, dass es da Probleme gab. Gut, manche (gerade onboard-) Controller kommen damit nicht klar und bringen dann die Signalpegel im Bus durcheinander, aber das ist dann ja eindeutig ein Hardwarefehler.

  14. Re: DATEV: Linux ist keine brauchbare Alternative zu Windows

    Autor: Steuerwerker 01.11.03 - 00:08

    tux schrieb:

    > wers nich kann solls halt einfach lassen und
    > sich nicht über das programm aufregen was da ach
    > so schlecht sein soll, sondern mal mit der zeit
    > gehen. als das auto erfunden wurde, haben es
    > auch irgendwann alle gelernt zu benutzen.
    Gut, ich könnte es sicher lernen, aber was sagst Du der besagten Sekretärin im fortgeschrittenen Alter? Vielleicht: "Schön daß Sie 20 Jahre bei uns waren, aber jetzt sind Sie zu alt für ein ach so modernes Betriebssystem, hier ist Ihre Entlassungsurkunde und 'ne billige Armbanduhr mit Tux-Motiv zur liebvollen Erinnerung"

    > also lernen oder weiter mit der
    > bluescreenrevolution mitziehn ;)
    Die Datev behauptet zu recht Linux sei *momentan* und *ökonomisch* keine Alternative. Windows hat einfach den Vorteil, daß keine Personalzeit/-kosten für die Einarbeitung/Bedienung anfällt, weil alles halbwegs automatisch und idotensicher per Mausklick regelbar ist. Windows Vorteil im Desktop-Bereich sehe ich als das Killer-Argument gegen Linux.

    > nvidia treiber zu installn is einfach wie ms
    > win.. zu installieren,...
    Also das halte ich aber für gelogen! Schlimmer noch als die Datev!

  15. Re: DATEV: Linux ist keine brauchbare Alternative zu Windows

    Autor: Nobs 01.11.03 - 00:13

    tux schrieb:
    >
    > nvidia treiber zu installn is einfach wie ms
    > win.. zu installieren, nachdem man den 50
    > stelligen cdkey denn mal geschafft hat richtig
    > von der hülle abzulesen.

    Für den nVidia-Treiber braucht man einen 50-stelligen Code? Das ist ja was ganz Neues. Bei mir war das nicht so, und der Rechner ist er seit einer Woche zusammengebaut. Und die nVidia-Homepage ist im Moment nicht zu erreichen.

  16. Re: lol

    Autor: Frank 01.11.03 - 00:14

    puewu schrieb:
    >
    > So'n Quatsch mit Soße habe ich selten gelesen...
    > außerdem ist Linux nur der Kernel, welche
    > Distribution haben diese Lamer denn bitte
    > getestet?

    Ich tippe mal auf Gentoo Stage1... ;-)

  17. Re: DATEV: Linux ist keine brauchbare Alternative zu Windows

    Autor: Nervenklapskasperladen 01.11.03 - 00:16

    Philipp Kunert schrieb:
    >
    > P.S.: Ich _liebe_ /var/log/messages.

    tty10 ist auch nicht zu verachten.

  18. Re: DATEV: Linux ist keine brauchbare Alternative zu Windows

    Autor: Geek 01.11.03 - 00:17

    Steuerwerker schrieb:

    > Die Datev behauptet zu recht Linux sei
    > *momentan* und *ökonomisch* keine Alternative.
    > Windows hat einfach den Vorteil, daß keine
    > Personalzeit/-kosten für die
    > Einarbeitung/Bedienung anfällt, weil alles
    > halbwegs automatisch und idotensicher per
    > Mausklick regelbar ist. Windows Vorteil im
    > Desktop-Bereich sehe ich als das Killer-Argument
    > gegen Linux.

    Aber das ist wirklich totaler Quatsch. Ein vernünftig eingerichtetes Linux System (und das könnte z.B. Datev für alle festlegen) könnte die Bedienung sogar vereinfachen: Weniger Knöpfe, weniger EInstellmöglichkeiten etc. - Einschalten, draufklicken, ausfüllen. Wenn Datev im Browser abläuft kann man den auch glcih im Kiosk-Modus starten, dann kann da nix mehr schief gehen.

    Die Sekretärin soll doch gar nix einrichten oder konfigurieren, nur benutzen. Und da sind die kostebn mit Linux sicher eher niedriger, weil man mehr EInfluss hat und sicherstellen kann, dass das System morgen noch so aussieht wie gestern!

  19. Re: lol

    Autor: Patrick 01.11.03 - 00:21

    puewu schrieb:
    >
    > außerdem ist Linux nur der Kernel, welche

    Leider wird das Umgangssprachlich extrem unpräzise gehandhabt. Ein Kollege von mir, der als Betreuer für ein größeres (MS)-Netz zuständig ist, hat mich gefragt, welches Linux ich denn benutze. Mit der Antwort OpenBSD konnte er überhaupt nichts anfangen, für ihn war da äußerlich kein Unterschied (Gnome 2.4). Ich habe eine Viertelstunde gebraucht, es ihm zu erklären (Das mein LAN-Server auf Gnu/Hurd läuft, habe ich wohlweislich verschwiegen, ich hatte den Tag noch was anderes vor...).

  20. Re: DATEV: Linux ist keine brauchbare Alternative zu Windows

    Autor: Jens 01.11.03 - 00:23

    Nobs schrieb:
    >
    > tux schrieb:
    > >
    > > nvidia treiber zu installn is einfach wie ms
    > > win.. zu installieren, nachdem man den 50
    > > stelligen cdkey denn mal geschafft hat richtig
    > > von der hülle abzulesen.
    >
    > Für den nVidia-Treiber braucht man einen
    > 50-stelligen Code? Das ist ja was ganz Neues.
    > Bei mir war das nicht so, und der Rechner ist er
    > seit einer Woche zusammengebaut. Und die
    > nVidia-Homepage ist im Moment nicht zu erreichen.

    Ähm - er meinte, für eine WINDOWS-Installation muss man einen 50-stelligen CD-Key eingeben.

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