1. Foren
  2. Kommentare (alt, bis 13.1.2005)
  3. Software
  4. Betriebssysteme
  5. Them…

Einbruch in die Server des Debian-Projekts

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Re: Einbruch in die Server des Debian-Projekts

    Autor: TAFKAR 24.11.03 - 12:48

    Ich glaube der o.g. Artikel https://www.golem.de/showhigh.php?file=/0308/27080.html ist nicht mehr aktuell.

    Im Text steht:
    So schützt das System auch gegen verteilte Denial-of-Service-Attacken, die gerade darauf ausgelegt sind, von vielen Ausgangspunkten einen zentralen Punkt anzugreifen und so zu überlasten.

    Und da microsoft.com durch den Blaster-Wurm zu dem Zeitpunkt einer DOS-Attacke ausgesetzt war, war der Wechsel auch ganz sinnvoll. Da die Gefahr aber nun vorbei ist, werden die das wieder gerade gezogen haben (Meine Meinung, wenn einer weiß, wie mann das verifizieren oder entkräften kann, kann er das gerne tun, würd mich mal interessieren.)

  2. Re: Einbruch in die Server des Debian-Projekts

    Autor: Crabcake 24.11.03 - 14:13

    Microsoft Deutschland hat nur die Startseite von Microsoft.de auf einem IIS5 laufen.
    Dies ist aber nichts weiter als ein Redirect zu http://www.microsoft.com/germany und dieses läuft auf einem Akamai Ghost (Unix Basis), ein Akamai Ghost ist KEIN proxy sondern ein patentiertes mirror system.
    Man kann es ein wenig mit caching vergleichen, weiteres kann (darf) ich nicht sagen.
    (War Mitarbeiter bei Akamai Technologies)

    Zu dem Thema Sicherheit, sorry aber es ist immer wieder die gleich Diskussion und wie auch viele andere bereits sagten, wären Linux oder andere Unix Systeme so weit vebreitet wie es Windows Betriebssysteme sind, könnte man solche Einbrüche hier auch nicht mehr posten....

  3. Re: Einbruch in die Server des Debian-Projekts

    Autor: Netzialist 24.11.03 - 16:28

    Soweit ich informiert bin sind das die loadbalancing Server vornedran. Port 80 geht dann doch auch einen Win2k3 server.

  4. Re: Einbruch in die Server des Debian-Projekts

    Autor: hans 16.04.05 - 17:42

    Golem.de schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > In einige Server des Debian-Projekts wurde
    > kürzlich eingebrochen, warnen die Entwickler der
    > freien Linux-Distribution. Das Haupt-Archiv (main)
    > sei davon zwar nicht betroffen, wohl aber
    > zahlreiche andere Archive, darunter der Server für
    > Sicherheitsupdates.
    >
    >


  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. i22 Digitalagentur GmbH, deutschlandweit (Home-Office möglich)
  2. ekom21 - KGRZ Hessen, Gießen, Kassel
  3. Stromnetz Hamburg GmbH, Hamburg
  4. Häfen und Güterverkehr Köln AG, Köln

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 593,53€ (mit Rabattcode "YDE1NUMXRJSHH3QM" - Bestpreis!)
  2. 68,23€ (PS4, Xbox One)
  3. (u. a. Crucial Ballistix 16GB DDR4-3200 RGB für 78,78€, Crucial Ballistix 32GB DDR4-2666 für...
  4. (aktuell u. a. Beboncool 5-in-1-Ladestation für Switch Joy Cons für 13,69€, Kopfhörer von...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Programmierer als Künstler: Von der Freiheit, Neues in Code zu denken
Programmierer als Künstler
Von der Freiheit, Neues in Code zu denken

Abgabetermine und Effizienzansprüche der Auftraggeber drängen viele dazu, Code nach Schema F abzuliefern. Dabei kann viel Gutes entstehen, wenn man Programmieren als Form von Kunst betrachtet.
Von Maja Hoock

  1. Ubuntu Canonical unterstützt Flutter-Framework unter Linux
  2. Complex Event Processing Informationen fast in Echtzeit auswerten
  3. Musik Software generiert Nirvana-Songtexte

Kontaktlos: Eine deutsche Miniserie unter Pandemie-Bedingungen
Kontaktlos
Eine deutsche Miniserie unter Pandemie-Bedingungen

Weltweit haben Künstler unter Corona-Bedingungen neue Projekte angestoßen. Nun kommt mit Kontaktlos auch eine interessante sechsteilige Serie aus Deutschland.
Eine Rezension von Peter Osteried

  1. Corona Telekom und SAP sollen europaweite Warn-Plattform bauen
  2. Universal Kinofilme kommen früher ins Netz
  3. Messe nur digital Die Corona-Realität holt die CES ein

Funkverschmutzung: Wer stört hier?
Funkverschmutzung
Wer stört hier?

Ob WLAN, Bluetooth, IoT oder Radioteleskope - vor allem in den unlizenzierten Frequenzbändern funken immer mehr elektronische Geräte. Die Folge können Störungen und eine schlechtere Performance der Geräte sein.
Ein Bericht von Jan Rähm

  1. 450 MHz Bundesnetzagentur legt sich bei neuer Frequenzvergabe fest
  2. Aus Kostengründen Tschechien schafft alle Telefonzellen ab
  3. Telekom Bis Jahresende verschwinden ISDN und analoges Festnetz