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LiveCD mit KDE 3.2 Beta 2

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  1. Re: Klasse..

    Autor: Blar 03.01.04 - 21:04

    stimmt die dsp versionen gibt es weit aus günstiger so is die windows xp professional für glaub ich um etwa 120 euro zu haben.

  2. Re: So ein Müll mit recht

    Autor: Blar 03.01.04 - 21:11

    das treiber problem hat aber weniger mit linux als mit opensource zu tun. ein hersteller der keine lust mehr hat einen neuen treiber für seine hardware zu machen, lässt dies einfach - egal ob es die benutzer wollen oder nicht.

    wenn ein treiber opensource ist, dann wird dieser solange weiterentwickelt, wie es personen gibt, die sich damit auskennen. diese möglichkeit hat man halt bei closed-source nicht.

  3. Re: Klasse..

    Autor: WindowsXP-HeavyUser 03.01.04 - 21:19

    Ad_Ex schrieb:
    >
    > Es heisst WinE das WineX ist ein

    Es heißt Wine. Schau mal auf die Homepage. Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Ist aber auch egal, übrigens. Ich wollte Dich nur mal darauf hinweisen, dass es die eigenen Argumente nicht gerade untermauert, wenn man nicht weiß, wie der Name des Produkts geschrieben wird, über das man philosophiert.

    > kostenpflichtiger Zusatz, darum das (x) dahinter
    > denn WinE ist weiterhin kostenlos bei den

    Wer hat was von kostenlos geschrieben, das ist hier OT. Reiß' nicht immer neue Baustellen auf....

    > jewieligen Distributionen dabei um beide
    > einzuschließen habe ich WinE(X) geschrieben,
    > aber soweit kannst Du anscheinend nicht denken.

    Hallloooo.... Merkst Du noch was... ;) Ich hab nix von Distros oder Preisen von WineX erzählt... Und von Wine hab ich schon garnix geredet. OT! OT! OT!

    > Ein "Jungchen" bin ich ebenfalls
    > nicht....übrigens bekommt man Windows XP Home

    Soll ich dann "Mädel" sagen oder was ;)

    > Edition für 77,99 EUR, aber egal, hast halt den

    Das ist die System Builder Version. Der reguläre Preis für die Vollversion von Windows XP Home inkl. Handbuch ist >200 EUR. Aber mal im Ernst: wie berechnet Microsoft die Preise für ihre Produkte? WindowsXP Home (englisch) kostet bei Mindfactory 240 EUR, die deutsche 214, die SB-Version <100 EUR. Kostet das Handbuch über 100 EUR? Sind die Blätter vergoldet? Das sind Monopol-Preise und Monopole sind schlecht für die Kunden. Aber das nur am Rande.

    > teuersten Preis genommen, und wenn man für eine
    > gute Software Geld verlangt finde ich nicht dass
    > man das bluten nennen sollte, und wenn man an
    > frühere Preise denkt...naja was solls

    Richtig, das ist völlig OK. Nur finde ich nicht, dass Windows XP gute Software und seinen (hohen) Preis wert ist. Daher "bluten". ;) Oder besser: eigenes, hart verdientes Geld auf den Multi-Milliarden-Dollar-Stapel von Bill schmeißen.

    > Übrigens nutze ich auch Gentoo Linux und andere
    > Distributionen bzw. Derivate aber im Gegensatz
    > zur Dir hab ich es nicht nötig das zwecks
    > Komplexbewältigung zu erwähnen.

    Jetzt hast Du es aber doch getan ;) Deiner Logik zufolge bewältigst Du also gerade Komplexe... ;) Hach, ist das lustig.

    > Adios.

    GENTOO-USER! Windows-nicht-Liebhaber!

  4. Re: Klasse..

    Autor: Blar 03.01.04 - 21:35

    Home kostet 95 Euro
    Professional kostet 150 Euro

    eigentlich gehts aber um KDE und ned um Windows Preise

  5. Re: So ein Müll mit recht

    Autor: Ratatosk 03.01.04 - 21:46

    Smartphone schrieb:
    >
    > Ich bezahle für mein OS -> Ich funktioniert
    > alles -> Keine Abstürze keine Neuinstallation ->
    > Ich bin zufrieden!
    >
    > Aber ihr versteht mich ja sowieso nicht!
    Doch, da verstehe ich Dich sogar. Geht mir mit meinem OS ganz genauso, hab ich bezahlt -> es funktioniert alles -> keine Abstürze, keine Neuinstallation -> ich bin zufrieden.
    Kleiner Unterschied zwischen uns dürfte sein, daß ich für mein Geld ein klein wenig mehr geboten bekomme als nur ein nackiges Betriebssystem sondern gleich noch sämtliche Anwendungssoftware, die ich benötige.

    mfg Oli

  6. Re: Klasse..

    Autor: WindowsXP-HeavyUser 03.01.04 - 22:05

    Es geht um die Windows XP Home VOLLVERSION... Die kostet >200 EUR. Es geht nicht um irgendwelche rechtlichen Schlupflöcher, die Händler ausnutzen können. Wenn ich zu Karstadt oder sonstwo hingehe und Windows XP Home haben will (und zwar mit Handbuch denn der gemeine User hat eh' keinen Plan) kostet das >200 EUR. Leute, die sich für Gratis-Zugangstools, Chefentwickler und Profis halten - und wissen, dass es Windows auch ohne Handbuch gibt - können auch die System-Builder-Versionen nehmen.

    Ist jetzt alles klar oder was...

  7. Re: Klasse..

    Autor: zeko 03.01.04 - 22:11

    "können auch die System-Builder-Versionen nehmen."

    Ähh...
    ...und können aber End-User sein? Wäre das OK?

  8. Re: Klasse..

    Autor: WindowsXP-HeavyUser 03.01.04 - 22:20

    klaro. Siehe www.mindfactory.de. Habs nicht ausprobiert, müsste aber gehen. Dass Du mir ja auf meinen Hinweis hin nicht Windows kaufen gehst... ;)

  9. idee zum vmware-tools integieren?

    Autor: root@heise.de 03.01.04 - 22:46

    ... ohne einen hdd-install zu machen?

    gruß
    root

  10. Re: Klasse..

    Autor: Blar 04.01.04 - 01:19

    die dsp versionen die ich meine sind vollversionen und keinen schlupflöcher. diese werden nur ohne support verkauft. und das handbuch mit den 4 seiten die du meinst, da steht nicht wirklich irgendwas drin was windows benutzbarer macht.

  11. Re: So ein Müll

    Autor: keineZeit 04.01.04 - 01:36

    moppet schrieb:
    >
    > *denk*
    >
    > Hey coole Satire !

    DER meint das ernst.

    > Mach weiter so und du bekommst Geld dafür !!

    Argh.....

    > oder zu heise.de

    da is`er schon. Und keiner will ihn da. Deshalb is`er ja hier...

    Gruß
    keineZeit

  12. warum

    Autor: mactom 04.01.04 - 01:42

    Warum könnt ihr euch nicht mal in ruhe laßen ?
    Ich arbeite private mit MacOsX 10.3 Windows2K und Linux(Debian) und bin Glücklich .
    Es gibt für jede Aufgabe ein Idieales System .
    Das ist warscheinlich meine Meinung , aber warum sollte ich nicht immer von allen das beste nehmen ?

    gruß tom

  13. Re: Windows ist reif und stabil..

    Autor: Hubert 04.01.04 - 01:50

    Marc schrieb:
    > > Denkt' mal drüber nach!
    >
    > Genau, mach das mal.
    >
    > > Gratis-Zugangstool, Chefentwickler und Profi
    >
    > Kann ich auch:
    > Marc, Netzwerk- und Systemadministrator und
    > Softwareentwickler

    Ich bin zwar nur einfacher Anwender, aber wenn ich mir die vielen Beiträge hier so durchlese, komme ich langsam zu der Überzeugung, dass ich froh sein kann, mich nie mit Windows beschäftigt zu haben.
    Seit Anfang an, also für mich seit 1988/89 habe ich mit Unix-Systemen gearbeitet (zuerst Sinix dann AIX und SunOS), seit 96 habe ich privat einen Computer und nach anfangs NetBSD läuft seitdem darauf Gnu/Linux in Form von Debian.
    Alles, was ich brauche, kann ich machen: Im Internet surfen, eMail und Newsbeiträge schreiben und lesen, meine Steuererklärung machen, Briefe schreiben (zuerst mit Applixware und Staroffice, jetzt mit OpenOffice.org), Urlaubsbilder und -filme nachbearbeiten, Musik hören und DVDs schauen und ab und zu auch mal Noten für unser Quartett schreiben (bei Auftritten sehen handgekrakelte Notizen nicht gut aus) usw. usf.
    Dabei habe ich vom Pogrammieren absolut keine Ahnung, ich kann nicht einmal ohne Hilfe eine korrekte Webseite erstellen (dass macht dann meist meine Tochter) und maximal ein kleines Skript für eine Sicherung der persönlichen Daten oder die Zusammenstellung einer Video-DVD oder so ist noch drin, aber das wars dann auch schon.
    Computerspiele mögen für andere DAS schlagende Argument sein, ich habe für das ewige Rumgeballere kein Interesse, auch wenn ich zugegebenermaßen ab und zu meiner Tochter dabei zuschaue, wie sie sich in den Wertungslisten nach oben kämpft. Ich selbst gehe jede Woche zum Schachspielen und zur Probe und am Wochenende zum Fechten, damit ist mein Bedarf gedeckt, der Rest gehört meiner Familie und der Arbeit.

  14. Re: So ein Müll mit recht

    Autor: Sacrifice 04.01.04 - 02:45


    Linux vs. Windows, der ewige Kampf .... David gegen Goliath!
    Aber definitv gibts eher zu sagen, das beide OS nicht ausgereift sind! Sorry Ihr MS-Freunde, auch XP ist beim besten willen, und mit zwei himmelblauen Augen, nicht ausgereift! Das ist FAKT! Genauso verhält es sich bei Linux!! Weder SuSe, noch Debian, noch Redheat und wie sie sonst noch alle heißen, haben eine ultimative Linux-Version!
    Es wird eh nie eine OS geben die vollkommen ausgereift ist!
    Wenn man sich mal MS vorknöpft, ist es ein Hammer und ein Unding, das die ach doch so superschlauen Köpfe in Redmond keine einigermaßen vernüftige MS-Version fertig bekommen!
    Ja, Ihr MS-Fans ich hör euch schon schreien! Keine Sorge, auch Linux bekommt von mir eins auf den Deckel!
    Ist auch der Hammer das bei Linux eigentlich, genauer betrachtet, auch nichts vorrangeht, und jeder der Hersteller seine eigene Suppe kocht! Das find ich echt zum ko..en!!

    Mit Linux wird es erst richtig vorrangehen, wenn sich alle, und ich meine alle Hersteller zusammen setzen und eine einzige Linuxversion auf dem Markt bringt, dann, und erst dann, kann sich die MS-Schmeide ganz ganz warm anziehen!

    Der wohl einzige Traum für uns arme User, ist der, das sich MS und Linux zusammen schleißen!

  15. Re: ACHTUNG gd.tuwien.ac.at/opsys/linux/slackware-live/ FALSCHES IMAGE

    Autor: dsf 04.01.04 - 03:30

    Danke für den Hinweis!!!

  16. Re: So ein Müll mit recht

    Autor: jeej.de 04.01.04 - 04:04

    Oha, also das Argument zieht heutzutage nicht mehr. Ich hatte letztens jemanden von Zeta (das neue Beos) kontaktiert, denn ich zeigte Interesse, aber ich bekam nur ein Angebot, bei welchem ich 99 EUR für ein Betriebssystem bezahlen sollte, was noch Beta ist. Ich fragte, ob ich das nicht billiger bekommen kann und habe damit argumentiert, dass ich für das Geld schon Windows XP Home bekomme und ich bekam als Antwort, dass schon eine Office-Suite, Mediaplayer und n ganzen Arsch voll Software mit dabei ist.

    Was aber anscheinend viele Leute nicht wissen ist, dass ich die meiste Software, die ich unter Linux (oder Zeta, Solaris etc...) auch unter Windows benutzen kann und zwar KOSTENLOS :) genau wie unter Linux etc...

    Office ? OpenOffice.
    Browser ? Mozilla, Mozilla Firebird, Opera (um nur ein paar Gute zu nennen) und sogar Lynx (lynx halt :)).
    Mail ? Thunderbird.
    CD´s brennen ? cdrecord gibts sogar für Windows.
    Grafik ? Gimp
    Diagramme ? Dia für Windows
    Multimedia ? Winamp (unter Linux gibts ja den Clone), mplayer gibts auch n Windows - Port, aber gibt ja Winamp etc...
    Editor ? Vi, Scite ? gibts alles auch für Windows.
    Mysql...? Gibts alles für Windows.

    Ich hab jetzt mal ein paar Programme gelistet, mit welchen bei den Distributionen immer kräftig geworben wird und so auch bei Zeta, aber Fakt ist, dass ich mir all diese Software kostenlos downloaden kann und die Nutzung ist genauso kostenlos wie alles andere :). Und nur weil es in meinem Beispiel bei Zeta dabei ist, muss ich mehr bezahlen ? Im Prinzip zahl ich für Software, die ich auch kostenlos beziehen kann und so scharf bin ich dann auf den ganzen anderen Müll an Software nicht unbedingt.

    Ich wollte nur darauf mal eingehen, weil du Windows ankreidest, dass es keine Software mitbringt. Wenn man aber genau hinschaut, welche Software du benutzt, wird man wieder schnell merken, dass sie kostenlos ist und wenn du also den gleichen Preis bezahlt hast, dann doch auch nur für deine Distribution, sprich für eine Firma, die einen netten Installer gebastelt hat, der entweder deine Hardware gut erkennt oder nicht. Also wenn man das so betrachtet wie ich, steht Windows soo schlecht garnicht da. Ich war auch auf dem Linuxtrip und ich war fest entschlossen "Windows kommt jetzt weg" und dann fragte ich mich "wieso muss Windows eigentlich weg?".
    im Serverbereich ist wohl Unix und Linux unschlagbar, denn ein Linux ohne die lastigen Sachen wie x-server etc... läuft enorm schnell, und das kann auch ein Windows nicht bieten.

    Die ganzen Leute, die von "Windows wegkommen" wollen, gehen ja mit der Erwartung ran, dass Linux im Workstationbereich gut sein wird, jedoch merkt man dann schnell, dass die Erwartungen nicht erfüllt werden :). Die neuen Distris werden da anders sein, da sie kde 3.x und das neue Gnome mitliefern, aber alles, was noch älter ist, wird vom Windowsbenutzer kaum als aktzeptabel eingestuft werden. Auch die Geschwindigkeit wird den Windowsbenutzer erschüttern. Auch wenn jetzt wieder die ganzen Leute hier aufscheien werden "ey, Linux is viel schneller", ja, sicher "Linux" aber nicht der ganze Kram wie KDE und Gnome. KDE 2.x zum Beispiel ist doch furchtbar langsam oder nicht? ich hab hier keine Hochleistungsmaschine, aber selbst KDE 1.x war schneller und im Umfang befriedigend (Ich = an Windows gwöhnt) und auch das alte Gnome (also das, was bei Redhat 7 dabei war) läuft recht fix.

    Aber nochmal zurück zur Software: man hat also die ganze Software, die man unter Linux auch hat, auch unter Windows, nur wissen viele davon nichts und kaufen das teure Offfice von MS.
    Ich will aber mal deutlich klarstellen, dass das Thema "Software" unter Linux für mich kein Grund ist, Linux zu benutzen und auch Sicherheit ist für mich kein Grund, denn wer die Linuxprogramme unter Windows einsetzt wird keine Probleme mit Sicherheit haben.

    Was also soll mich als UserNormalo dazu bringen Linux als Workstation-System einzusetzen ?
    Die Verbundenheit mit der Community ? mmh...nee :)
    KDE 3 ist schon ein recht guter Grund, genauso wie das neue Gnome.

    Naja, wie dem auch sei: das Argument "Software" ist nicht tragbar, da die größten und wichtigsten Programme schon portiert wurden.

  17. Re: So ein Müll mit recht

    Autor: jeej.de 04.01.04 - 04:14

    Übertreibung war schon immer ein Mittel jemanden zu etwas zu überzeugen :) Fakt ist, dass es all das, was du beschrieben hast, doch nur unter Windows 9x und Me gab, da es noch auf das uralte DOS aufbaute. NT 4 und NT5.x sind doch verdammt nochmal stabil :) das mit dem Neustarten ist allerdings doof, wenn man aber alles installiert hat ist das auch vorbei.

  18. Re: So ein Müll

    Autor: jeej.de 04.01.04 - 04:29

    wozu müsst ihr denn testen, wenn alles so perfekt ist ? ich finde hier wird im Forum falsch diskutiert, denn Server und Workstation sind 2 Welten und diese 2 Welten werden hier teilweise garnicht beachtet. Der eine sagt "Linux , top System" und meint Linux als Server und der andere sagt "Linux? funzt nix" und meint eigentlich KDE, was bei ihm nur Fehler verursacht (oder das tolle Bluecurve von redhat). Siehst du, was ich meine ? Ihr habt gute Erfahrungen im Serverbetrieb mit Linux und wollt jetzt Linux als WS benutzen , du hast aber gleichzeitig erwähnt, dass ihr das erst testen müsst und da kommen doch schon die ersten Schwächen :) Ich bin nicht gerade Windows-Fan wegen der Politik, aber ich kann jetzt mit Sicherheit sagen, wo ich Windows installieren kann und wo nicht. Ich mein ohne es getestet zu haben. Das geht bei Linux in der Tat nicht. ich muss tatsächlich erst mal testen. Meistens siehts dann so aus, dass man n Haufen Distris gebrannt hat und am Ende denkt man drüber nach: welche Distri kann ich jetzt mal probieren ? irgendo haben sie alle ne Macke :) Auch windows, klar. aber für den WS-Betrieb ist Windows für x86 wohl am besten und am einfachsten. Jemand, der ne Workstation verlangt , möchte daran wörtlich "arbeiten", das heißt er will seine office-anwendungen ausführen und benutzen und er möchte vielleicht auch daran programmieren oder was auch immer, aber sobald der user irgendeine Konfigurationsdatei ändern muss, geht die produktivität verloren und das ist Fakt und ich hab es selber erfahren. Wenn ich ne Konfigurationsdatei ändern will, muss ich mich damit auseinndersetzen, ich muss eventuell google durchsuchen, bis ich was gefunden habe und irgendwann klappt es dann auch, aber in der Zeit, wo ich editiert habe, habe ich nix produktives gemacht, sondern ich hab dafür gesorgt, dass mein System so läuft wie ich es möchte, aber keine Produktivität. In dieser Hinsicht ist Windows doch ne Ecke weiter: power on, warten und passwort eingeben, fertig...es kann los gehen. OS X scheint wohl auch soweit zu sein , herzlichen Glückwunsch.

    "Linux" und "Workstation", das klingt noch ein wenig wie "Trabant" und "modern"...also KDE 3 ist schon ein wichtiger Schritt für Linux als Workstation, genauso wie das neue Gnome, aber viele Distris sind noch altmodisch oder nehmen eigenen Kram.

    Ich habe auch oft gelesen, dass KDE in der Linuxwelt schon verpöhnt wird, weil es wie Windows ausschaut, aber das ist doch schon dumm, wenn man das als Manko anerkennt, denn wie verbreitet wäre Linux heutzutage, wenn es sowas wie KDE3 schon früher gegeben hätte. Einfach zu bedienen, recht flott und schaut super aus. Kennt noch jemand Suse 6.4 :) ? ich auch :P aber egal.

    Aber ehrlich gesagt, nervt mich dieses Linuxgequatsche langsam auch, genauso wie das Windowsquatsche gegen Linux. Paff. Wenn man Zeit hat, kann man linux wunderbar als Workstation benutzen, aber Zeit ist nunmal teuer und eine Wndows-Installation geht auch recht flott und vor allem automatisch. Wenn man also mehrere Computer mit Windows ausstatten möchte, kann man das unbeobachtet machen. Das geht mit Linux natürlich auch :) aber die meisten Distris sind zu kompliziert für den UserNormalo, dickes Manko.

  19. Re: So ein Müll

    Autor: sysinstall 04.01.04 - 11:18

    ..wenn du in einer produktiven Umgebung etwas einsetzt, wird es (zumindest bei uns) erstmalk auf tauglichkeit getestet.
    Ja, auch Windows wird getestet auf Verträglichkeit mit unserer Anwendungssoftware.
    Ist das nicht üblich bei einer Einführung?
    Hängst du deine Server ungetestet in die Produktion oder ins Netz?
    Bei den Workstations ist es nun ja auch so, dass hinterher Leute damit umgehen müssen, also muss auch Akzeptanz da sein.
    Auch das sollte getestet sein.....

    Die Akzeptanz ist übrigends überraschend hoch.
    Die negativen Erfahrungen (im privaten Bereich) mit MS-BS tut da ein übriges.

    Soviel zum Testen.

    Normale user haben in einem Firmennetzwerk nichts, aber auch gar nichts an einer Konfigurationsdatei (es sei denn, in ihrem Homeverzeichnis) verloren.
    Die bekommen keinen root-zugriff, basta.

    Ich rede hier von einem Einsatz im produktiven Bereich.

    Im privaten Bereich mag es anders Aussehen, war aber nicht Gegenstand dessen, was ich hier vertreten habe.

    BTW: privat setze ich zu 90% FreeBSD ein, dann ein wenig Linux und Windows nur zum Daddeln für die Kids (und ein wenig auch für mich).

    sysinstall (ein Liebhaber der Vielfalt, auch der Desktops...)

  20. Re: Klasse..

    Autor: WindowsXP-HeavyUser 04.01.04 - 11:34

    Blar schrieb:
    >
    > die dsp versionen die ich meine sind
    > vollversionen und keinen schlupflöcher. diese
    > werden nur ohne support verkauft. und das

    Na dann frage ich mich noch viel mehr, wie sich der Preis errechnet und warum Windows mit der Zeit nicht billiger wird. Wenn ich keinen Support habe, wie erhalte ich dann Hilfe vom Hersteller, wie komme ich an Updates? Werden mir die Updates nur aufgrund von *Kulanz* gnädigerweise zur Verfügung gestellt? Das wäre dann nicht gerade das Betriebssystem eines Herstellers, dem ich meine vertraulichen und wertvollen Daten anvertrauen wollen würde.

    Wenn Microsoft für Windows XP 100 Millionen Dollar Entwicklungskosten hatte und pro XP (durchschnittlich) 120 $ nimmt (100 $ Kosten + 20 $ Gewinn) müssten sie gerade mal 1 Mio Stück verkaufen, um die Kosten wieder einzufahren UND gleich 20 Mio $ Gewinn zu machen. Ob sie nun 1 mal Windows XP verkaufen oder x Millionen ist fast egal, (bis auf Material-, Press- und Vertriebs-) sind die (Entwicklungs-) Kosten exakt gleich.
    Windows XP gibt es (*ungefähr* seit Ende 2001) seit 110 Wochen. Ich schätze mal, dass sie vorsichtig geschätzt 50.000 x Windows XP pro Woche verkaufen (direkt nach Beginn des Verkaufs waren es ca. 250.000 an drei Tagen oder so). Das wären dann 5,5 Millionen Stück. In $ ausgedrückt wären das 660 Millionen Dollar, abzüglich der 100 Mios Entwicklungskosten und - sagen wir mal 100 Millionen für laufende Kosten (Updates...) - 460 Millionen Dollar GEWINN.

    Mir kann niemand erzählen, dass das die Gewinnmarge eines normalen Unternehmens mit einem gesunden Konkurrenzdruck ist.

    Jeder, der Windows einzeln oder mit einem Rechner zusammen gekauft hat, legt sein (hart verdientes?) Geld auf die (rein spekulativ ermittelten) 460 Millionen Dollar drauf. Auf den Geldstapel eines noch nicht einmal seriös agierenden amerikanischen Unternehmens, das noch nicht einmal seine Steuern korrekt abführt: http://www.heise.de/newsticker/data/anw-07.12.03-002/

    Jeder, der eine nicht lizensierte Kopie von Windows benutzt macht sich strafbar.

    Was bleibt, wenn jemand sein Geld nicht Bill Gates geben will oder *kann* und nur korrekt lizensierte Software nutzen will (was wohl selbstverständlich sein sollte)? MacOS gibts nur für Apple-Rechner. Wer kein Geld hat, kann sich also weder Windows noch MacOS leisten. Sind diese Menschen von der Informationsgesellschaft ausgeschlossen? Sollten wir nicht alle einen Beitrag dazu leisten, dass ALLE Menschen - egal wieviel Geld sie zur Verfügung haben - an der Informationsgesellschaft teilnehmen können?

    Bezöge man Office-Software in diese Rechnung ein fällt die Rechnung natürlich noch sehr viel ungünstiger für Menschen ohne große Kaufkraft aus, denn mit einem Betriebssystem alleine lässt sich nicht alles Notwendige erledigen.

    Gentoo-User! Monopol-nicht-Liebhaber!

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