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X.org und Xfree86 entwickeln künftig gemeinsam

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  1. X.org und Xfree86 entwickeln künftig gemeinsam

    Autor: Golem.de 23.01.04 - 11:02

    Nachdem es im letzten Jahr erhebliche Unruhen unter den Entwicklern des Xfree86-Projekts gab, scheint nun wieder Ruhe einzukehren. Hatte sich noch Ende 2003 die Gruppe von Xfree86-Kernentwicklern aufgelöst, so hat sich das Projekt jetzt mit X.org, dem ehemaligen X Konsortium zusammengeschlossen und nutzt nun die Plattform freedesktop.org.

    https://www.golem.de/0401/29424.html

  2. ähm ?

    Autor: tim 23.01.04 - 11:25

    > X.org arbeitet nun statt wie bislang in Form eines
    > Unternehmens, also als Non-Profit-Organisation,
    > die das X Konsortium ablöst.

    Kann es sein, dass in dem Satz leicht der Wurm drin ist und 1-2 Satzzeichen sowie diverse Worte fehlen ?

  3. Re: X.org und Xfree86 entwickeln künftig gemeinsam

    Autor: sulu 23.01.04 - 11:38

    Wenns grössere Probleme mit Linux gibt, das ist sicherlich X nicht weit. Auch ist das Ding warscheinlich die instabilste Software die es unter Linux gibt. Es ist wirklich erfreulich das hier etwas läuft. Den X entscheidet auch darüber wie gut der Desktop zu gebrauchen ist. Vielleciht gibts dann auch eine schönere Implementation für Win32 so das man Windows noch besser mit Linux verbinden kann.

  4. Re: X.org und Xfree86 entwickeln künftig gemeinsam

    Autor: Niemand 23.01.04 - 11:59

    Wird aber auch langsam Zeit, dass da was passiert. Den Quasi-Fork den Keith Packard auf Freedesktop.org gestartet hat schaute ja recht vielversprechend aus für den Anfang. Wenn die sich nun doch alle zusammenschließen und auf die offene Entwicklung setzen, die Packard schon haben wollte als er dann schließlich und endlich aus dem Team von Xfree86 rausgeworfen wurde, dann kann man mit Sicherheit eine schöne Zukunft für den Xserver in Linux erwarten. Er ist und bleibt einfach zu langsam und die Innovationen blieben auch aus. Dass die jetzt vor haben Sound und Druck zu integrieren empfinde ich auch als eine sehr gute Idee nur müssen sie unbedingt so manch bestehende Funktionalität neuschreiben denn allein die Config des Servers muss viel einfacher von statten gehn als es zur Zeit möglich ist. Das muss viel DAU freundlicher werden. Aber ich glaub nicht, dass man sich um das Thema Sorgen machen muss, die wissen mittlerweile schon was sie zu tun haben um was gscheites auf die Beine zu stellen.

  5. Los geht's!

    Autor: Kühlschrank 23.01.04 - 12:29

    ... es gibt noch viel zu tun!

    Linux Desktops sehen immer noch aus wie Kraut und Rüben, während Windows schon seit bald 9 Jahren einen intuitiven, aufgeräumten und hochwertigen Desktop bietet.

  6. Wann kann man endlich X-Sessions "parken"?

    Autor: Pandaschnitzel 23.01.04 - 12:31

    Im Netz ist der X Server immer noch nur bedingt einsetzbar. Wärend Microsoft RDP und Citrix ICA Sessions "Resuming" unterstützen ist das für X immer noch ein Fremdwort.

  7. Re: X.org und Xfree86 entwickeln künftig gemeinsam

    Autor:   23.01.04 - 12:44

     ich mag unix %00 nicht

  8. Re: X.org und Xfree86 entwickeln künftig gemeinsam

    Autor: marcdevil 23.01.04 - 12:49

    kommerziell gibts da einige, zB. exceed von Hummingbird
    frei ist hingegen cygwin

    ob X unstabil ist hängt vom eingesetzten Chipsatz ab, der universelle SVGA Server/"Treiber" dürfte aber stabil sein. Beim Kommerziellen nvidia "Treiber" scheiden sich die Geister, die einen sagen er sei Stabil, anderen stürtzt das Teil ständig ab... manchmal ist auch KDE schuld.

    Ich persönlich habe selten (1-2x mal pro Jahr) "freezes", die eindeutig nur X betreffen, dank ssh und einem 2. PC kein Problem, einfach einloggen und X killen.
    Ich nutze auch den propitären nvidia "Treiber" ein, sowie X4.2 mit icewm als Windowmanager.

    Im ganzen ist das stabiler als Win2000 bei 8h/d und 300d/a.

  9. Re: X.org und Xfree86 entwickeln künftig gemeinsam

    Autor: Anony Maus 23.01.04 - 12:53

    So schlecht wie ihr XFree 86 macht habe ich es eigentlich nie empfunden, insbesondere was Stabilität und Geschwindigkeit angeht. Richtig Probleme hatte ich damals eigentlich nur bei den ersten NVIDIA Treibern, aber diese Probleme waren auch auf den Treiber zurückzuführen. Neue Funktionen (z.B. echte Transparenz) könnten allerdings wirklich schneller integriert werden.

    > Dass die jetzt vor haben Sound und Druck zu integrieren empfinde ich auch als eine sehr gute
    > Idee
    Ich eigentlich nicht. Klar sollte es auch dafür etwas einheitliches geben, das auch durchaus bei freedesktop angesiedelt werden sollte. Klar sollte das auch mit X harmonieren, aber nicht Teil von X sein. Darin sehe ich keinen Sinn.

    Für Druck gibts ja mit Cups auf einer bestimmten Ebene schon praktisch einen Standard. Das nächste wäre jetzt etwas wie kprinter, nur eben nicht auf KDE beschränkt sondern Desktopübergreifen.

    Bei Sound sieht es düsterer aus. Gut auf unterer Ebene ist ALSA Standard. Aber man sollte sich dringend einmal auf einen Soundserver einigen bzw. am besten gleich auf eine gemeinsame/einheitliche Multimediastruktur, also auch gleich Video mit abdecken.

  10. Re: X.org und Xfree86 entwickeln künftig gemeinsam

    Autor: Netzialist 23.01.04 - 13:03

    Jaja, alles soll immer Daufreundlicher werden, nur wegen der einen Manpage, die man sich anschauen muss. Lieber tausende von Zeilen Code schreiben, damit der User ein klickibunti Menü hat. Sowas kommt der Stabilität nicht gerade zu gute. Solche Arbeiten sollen ruhig bei den Distributionen bleiben. Das liegt nicht im Aufgabengebiet von X. X ist übrigens alles andere als instabil. Vielmehr hängt es an Treiberbanausen wie ATI oder S3. Würden die Hersteller den goldenen Pfad einschlagen und Open Source Treiber schreiben wäre das schon ein echter Fortschritt. Positives Beispiel: Matrox. Aber auch der silberne Pfad mit gut funktionierenden Closed Source Treibern (nvidia) halte ich für OK, solange der Support stimmt und alle Features der Karte ausgereizt werden. X als Plattform hat villeicht eine Überabeitung nötig um wieder auf den aktuellsten Stand der Technik zu kommen, aber ohne die Flexibilität zu verlieren! (z.B. Client - Server Prinzip)

    Vielmehr geht es darum auch Technologien wie OpenGL in den Desktop mit zu integrieren. X wird die 2D Komponente bleiben, aber es sollte noch ein 3D Basis geben. Das hat zumindest Linus als Wunsch geäußert. (UtahGLX wäre eine Idee, ist aber zu alt und zu langsam <- eigener Gedanke). DRI scheidet aus, weil es nicht remote funktioniert. Korrigiert mich, wenn ich was falsches schreibe.

    Sound können sie von miraus gerne integrieren solange man ihn abschalten kann. Druckfunktionalitäten auszubauen halte ich dagegen für sinnvoll.

    Gruß, Netzialist

  11. ...

    Autor: Stephan Forster 23.01.04 - 13:03

    Das kann nur einer sagen, der anscheinend keine Linux Desktops kennt, und auch keine Anhung von Linux hat.

    Fuer mich bist du nur ein kompletter Idiot, der sich hinter einem daemlichen Nick versteckt!

    Stephan...

  12. Re: X.org und Xfree86 entwickeln künftig gemeinsam

    Autor: Qlaus 23.01.04 - 13:12

    Wofür braucht man bitteschön einen Soundserver? Das ist das erste was ich immer sofort deaktiviere. Mit OSS war sowas vielleicht noch angebracht.

  13. Re: X.org und Xfree86 entwickeln künftig gemeinsam

    Autor: Netzialist 23.01.04 - 13:15

    Anony Maus schrieb:
    > So schlecht wie ihr XFree 86 macht habe ich es
    > eigentlich nie empfunden, insbesondere was
    > Stabilität und Geschwindigkeit angeht. Richtig
    ack

    > Neue
    > Funktionen (z.B. echte Transparenz) könnten
    > allerdings wirklich schneller integriert werden.
    Dafür braucht man wie bei OSX ein OpenGL Backend
    oder man schreibt in den Framebuffer -> www.directfb.org.
    Ein Möglichkeit WMs über OpenGL zu realisieren wird
    kommen. Das verlangt die Zeit einfach. Siehe auch
    die 3D Desktop Variante von Sun.

    > > Dass die jetzt vor haben Sound und Druck zu
    > > integrieren empfinde ich auch als eine sehr gute
    > > Idee
    > Ich eigentlich nicht. Klar sollte es auch dafür
    > etwas einheitliches geben, das auch durchaus bei
    > freedesktop angesiedelt werden sollte. Klar
    > sollte das auch mit X harmonieren, aber nicht
    > Teil von X sein. Darin sehe ich keinen Sinn.
    ack

    Sound Treiber und Wrapper (arts/esd) sollten damit nichts
    zu tun haben. Ich denke es geht eher darum Sound an
    Events wie "verkleiner", "vergrößern", "vollbild" zu hängen.
    Für mich unnötiger aufwand. Wenn man die Routinen
    abschalten kann -> OK.

    > Für Druck gibts ja mit Cups auf einer bestimmten
    > Ebene schon praktisch einen Standard. Das
    > nächste wäre jetzt etwas wie kprinter, nur eben
    > nicht auf KDE beschränkt sondern
    > Desktopübergreifen.
    egal ob cups oder über die printcap file. Das Drucksystem ist da
    und wird auch nicht verändert. Freedesktop hat ja bisher nur
    Standartvorschläge, oder Desktopvorschläge gemacht. Eine
    verwirklichung davon ist Xfce4. Meiner Meinung nach sehr
    gelungener WM. Der ist übrigens mit einem recht ausgereiften
    Druckmanager versehen.

    Eher würde ich ein _vernünftiges_ Frontend für Samba empfehlen,
    welches auch WINS erlaubt und flexibel funktioniert. (on the fly browsen
    ohne einzumounten). Xfce4 hat so etwas zwar schon, das finde ich
    allerdings von der visuellen Anzeige her nicht besonders gelungen.
    Technologisch ist das Teil genial.

    > Bei Sound sieht es düsterer aus. Gut auf unterer
    > Ebene ist ALSA Standard. Aber man sollte sich
    > dringend einmal auf einen Soundserver einigen
    > bzw. am besten gleich auf eine
    > gemeinsame/einheitliche Multimediastruktur, also
    > auch gleich Video mit abdecken.
    Quatsch!
    Man sollte das einfach machen wie Creative und Soundkarten
    kaufen die mehr als einen Stream auf /dev/dsp zulassen. Damit
    kannst du dir jeden Soundserver schenken. Ich finde Also zu
    overloaded. SBLive rein, emu10k1 oss Treiber und gut.
    Man braucht nur den Kernel und hat sound. Ohne sonst ein
    Programm oder Daemon im Hintergrund. Die Welt mag
    Alsa scheinbar aber ich frage mich: hmm, wozu? was kann ich
    dann mehr?

    Gruß, Netzialist

  14. Re: X.org und Xfree86 entwickeln künftig gemeinsam

    Autor: Netzialist 23.01.04 - 13:19

    Qlaus schrieb:
    > deaktiviere. Mit OSS war sowas vielleicht noch
    > angebracht.
    Alsa hat auch nen Soundserver. Den brauchst du
    immer wenn du eine Soundkarte hast die nicht
    mehr als einen Soundstream verträgt.
    Der Soundserver mixt dann die Streams zusammen
    und schickt den fertig gemixten zur Soundkarte.
    (Windows macht das immer so) Einfach ne
    Karte rein, die mehr kann, oder eben Soundserver.

    Ich hab ne Karte im Laptop die auch nur einen
    Stream verwalten kann. Ist mir aber relativ egal - ich
    kann eben beim Filme schauen nicht gleichzeitig MP3
    hören :-)

    Wozu CPU für downsampling verbraten?! (ist zwar wenig,
    aber trozdem...)

  15. Re: Wann kann man endlich X-Sessions &quot;parken&quot;?

    Autor: Kolle 23.01.04 - 13:29

    Dafür gibt's doch VNC.

  16. Re: ...

    Autor: Netzialist 23.01.04 - 13:32

    Mir graut es immer wenn ich auf meinem schönen desktop eine rdesktop session mit windows aufmache :-) Die MS Widgets sind einfach hässlich im vergleich zu gtk2.

  17. Re: X.org und Xfree86 entwickeln künftig gemeinsam

    Autor: Frank Berger 23.01.04 - 13:36

    Netzialist schrieb:
    >
    > Jaja, alles soll immer Daufreundlicher werden,
    > nur wegen der einen Manpage, die man sich
    > anschauen muss. Lieber tausende von Zeilen Code
    > schreiben, damit der User ein klickibunti Menü
    > hat. Sowas kommt der Stabilität nicht gerade zu
    > gute.
    Natürlich. Weil eine Manpage hier, eine config da, ein parameter da etc. Alles nur Kleinigkeiten, wenn man weiß was man tut und Bock drauf hat. Es gibt aber *viele* Stellen und kennst du dich an
    Muss ich das aber verlangen können? Imho nicht. Und wenn Linux auf dem Desktop aus seiner Nische raus will ist es die einzige Möglichkeit. Schau dir mal OS X an, dann weißt du was ich meine.....

  18. Re: Wann kann man endlich X-Sessions &quot;parken&quot;?

    Autor: Pandaschnitzel 23.01.04 - 13:48

    Kolle schrieb:
    >
    > Dafür gibt's doch VNC.

    Toll, das hat ja auch eine Höllenperformance!

  19. Re: X.org und Xfree86 entwickeln künftig gemeinsam

    Autor: Netzialist 23.01.04 - 13:53

    ack,

    ich mag Unix auch zu Null Prozent nicht :)

  20. Re: X.org und Xfree86 entwickeln künftig gemeinsam

    Autor: Frank Berger 23.01.04 - 14:06

    Netzialist schrieb:
    >
    > ack,
    >
    > ich mag Unix auch zu Null Prozent nicht :)

    Da hast du mich falsch verstanden. UNIX konnte 85 (da habe ich zum ersten mal für Kohle davorgesessen) schon mehr als Win mit NT (Hat es heute eigentlich eine *vernünftige* Multiuser unterstützung?)
    UNIX ist geil (z.B. das device Konzept. Wieveil Aufwand muss ich betreiben z.B. eine einfache Backup-Lösung zu schreiben etc... ), und bei OS X ist btw UINX unter der Haube.

    Nur wenn man auf den Desktop will muss es DAU tauglich sein. Ein Rechner sollte *kein* Selbstzweck sein und selbst wenn ich mich mit x oder y auskenne, ist es meine Meinung, dass man sich damit nicht auskennen muss!
    OS X ist meiner Meinung nach ein excellentes Beispiel dafür wie es sein sollte. Schade das es nicht auf X86 läuft....

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