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Suse: YaST wird Open Source

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  1. Suse: YaST wird Open Source

    Autor: Golem.de 23.03.04 - 09:58

    Auf seiner Hausmesse Brainshare kündigte Novell an, dass die Installations- und Systemmanagement-Software YAST (Yet another Setup Tool) von Suse Open Source wird. Novell stellt die Software unter die GPL.

    https://www.golem.de/0403/30459.html

  2. Re: Suse: YaST wird Open Source

    Autor: LH 23.03.04 - 10:08

    Hi Golem

    Wie man SuSE schreibe ist zwar nicht 100% eindeutig, aber mit sicherheit nicht "Suse", wenn dann SuSE oder SUSE :)

  3. Re: Suse: YaST wird Open Source

    Autor: Olli 23.03.04 - 10:27

    ACK!

    Richtig wäre eigentlich SuSE, denn der offizielle Name bei der Gründung war "Software- und System-Entwicklung mbH" -> SuSE.

    Auf den eigenen Webseiten wird aber inzwischen eigentlich immer "SUSE" geschrieben...

    Olli

  4. sonst noch alles im grünen Bereich?

    Autor: kressevadder 23.03.04 - 10:41

    ... oder habt ihr noch andere Probleme dieser Art?

  5. Re: Suse: YaST wird Open Source

    Autor: Marc 23.03.04 - 10:45

    Cool das Novell die Schiene des Open Source von SuSE oder auch SUSE :) erweitert.

  6. Re: sonst noch alles im grünen Bereich?

    Autor: Quark 23.03.04 - 11:07

    pssst.. wurde gerade richtig interessant ;o). Unsere heiß begehrte Vormittags Golem Talk Show.

  7. Re: Suse: YaST wird Open Source

    Autor: Nominator 23.03.04 - 11:42

    Seit der Version 9.0 ist das "SUSE" richtig.

  8. "Open Source" != freie Software

    Autor: Berni 23.03.04 - 13:20

    YaST war bisher immer schon Open Source, aber nicht frei, denn die kommerzielle Verwendung war nicht möglich. Mit der GPL hat sich dieses Problem jetzt erledigt.
    Hauptproblem ist die Definition des Begriffes "Open Source", für die es zwei unterschiedliche Erklärungen gibt: Einmal die (logische und auch einsichtige) Erklärung, dass damit quelloffenen Software gemeint ist und andererseits die (unglückliche) Verwendung als Synonym zu freier Software.
    Abgesehen von YaST gibt es noch viele Beispiele, die zwar Open Source aber nicht frei sind: qmail, xv oder auch Povray.

  9. SUSE !

    Autor: Örmel 23.03.04 - 13:31



    Steht auf suse.de:

    Willkommen bei SUSE LINUX

  10. Re: Suse: YaST wird Open Source

    Autor: Justav 23.03.04 - 14:00

    also kann man dann zukuenftige
    suse versionene auch per download
    beziehen ???

    gruss justav

  11. Re: Suse: YaST wird Open Source

    Autor: PhilippLsd 23.03.04 - 14:45

    @Justav: Les' nochmal durch was Berni geschrieben hat...

    Gruß Philipp

  12. Suse download

    Autor: Ck 23.03.04 - 16:03

    Kann man doch eh schon...

  13. @PhilippLsd

    Autor: kindergarten 23.03.04 - 16:13

    PhilippLsd schrieb:
    >
    > @Justav: Les' nochmal durch was Berni
    > geschrieben hat...


    Ein einfaches "Ja" oder "Nein" wäre kürzer gewesen.
    Wie im Kindergarten.

  14. Will das jemand?

    Autor: Plasma 23.03.04 - 16:46

    Yast ist nicht unbedingt die Krönung aller Installations- und Setup-Programme. Je weiter weg man beim Aufsetzen eines neuen Rechners von der Standardschiene arbeitet desto größer wird die Chance dass Yast einfach mittendrin abbricht und ein halb fertiges System zurücklässt. Schon oft genug vorgekommen.

    Von daher, und auch mit der Usability im Hinterkopf (die mal echt bescheiden ist) frage ich mich ernsthaft wer damit was anfangen soll ...

  15. Re: Will das jemand?

    Autor: noname 23.03.04 - 22:49

    ... ich kann dem eigentlich nur zustimmen. YAST war eigentlich nie so richtig gut - jetzt soll es die Community wohl aufwerten ... tzt*

  16. Re: Will das jemand?

    Autor: Michael - alt 24.03.04 - 11:57

    habe auch noch nie erlebt, dass wirklich gute software da zu finden wäre...

  17. Re: Will das jemand?

    Autor: Salim 28.07.07 - 20:12

    Ich denk mal schon, dass Yast sehr interessant und gebräuchlich ist. Bestimmt nicht für leute die sich schon etwas mit Linux auskennen, aber besonders für Anfänger die ganz neu mit Linux sind ist Yast eine große Hilfe. Erstmal haben sie einen großen Überblick über die Systemeinstellungen und müssen nicht von Hand Textdateien bearbeiten. Dies scheint zwar sehr einfach zu sein, ist aber Anfänger doch sehr schwer, ohne Anleitung einfach eine /etc/fstab zu editieren oder andere Sachen. Klar gibt es für fast alles ein besseres Konfigurationstool, aber meißt müssen die erst nachinstalliert werden (weil die für viele nur nervig und nicht notwendig sind), und dann ist meißt nicht bekannt was denn installiert werden muss (wie heißt dieses Tool?!) - Yast ist schon einfach da, und von da aus kann das gesamte System konfiguriert werden. Ich find das keine schlechte Idee. Nur muss Yast stark verbessert werden bzw. bessere Konfigurationssoftware damit verbunden werden.
    Stimmt ihr mir da nicht zu?

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