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Münchner Linux-Projekt vorerst auf Eis gelegt

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  1. Re: Wehret den Anfängen!

    Autor: Steffe 04.08.04 - 12:37

    xpert71 schrieb:
    >
    > Willkommen im Jahre 1984.

    Tja, selbst Big Brother kann sich mal um zwanzig Jahre irren.

  2. Sinnfreier Beitrag, als Antwort auf was gedacht? (NT)

    Autor: Hallo 04.08.04 - 12:43

    NT

  3. Re: @golem

    Autor: Jörg 04.08.04 - 12:44


    derNiko schreibt:
    >Wie kann das sein wenn noch nicht mal 0,1 Prozent der Münchener Beamten sich in Linux auskennt ??? <

    Wieviel Prozent der Windows-Nutzer kennen sich den mit Windows aus?
    Die meisten User sind doch sowieso nur Knopfdrücker und kennen sich bestenfalls mit der Software aus, die sieh tagtäglich benutzen. und das auch nur im Rahmen ihrer Tätigkeit.


    >Bedenke all die Nächte in denen sich Mitarbeiter um die Ohren schlagen dürfen weil mal wieder nix läuft<

    Bedenke all die Nächte die sich Mitarbeiter um die Ohren schlagen dürfen weil bei Windows mal wieder nix läuft!! :-)


    Es gibt nun mal kein perfektes System. Welches Betriebssystem das bessere ist muß jeder für sich entscheiden.

  4. Re: @golem

    Autor: Wortverdreher 04.08.04 - 12:49

    derNiko schrieb:
    > Nein Liebe Golem Leser das sind keine
    > Kinderkrankheiten das ist die bittere Realität.

    Nein lieber Niko, die bittere Realität: du bist eine Kinderkrankheit

  5. Das Spielen mit der Angst

    Autor: BruceMangee 04.08.04 - 12:49

    Das Spielen mit der Angst funktionier in der Politik ja immer noch.

    Hat übrigens einer erwähnt das Patentrecherchen und Berater ein Schweinegeld kosten.
    Gebt ruhig für Studien ein wenig Steuergelder aus - ihr in München - ihr habt bestimmt genug davon!

    Da sind ja die Patentgebühren, die _eventuell_ auftauchen würden eher tragbar. Vorrausgesetzt in Europa gilt das Patent!

  6. Re: @golem

    Autor: ich 04.08.04 - 12:51

    Hab genau die gegenteilige Erfahrung gemacht:
    300 Windows Workstations die ich zu betreuen habe: Viel Arbeit!
    30 Unix CAD Workstations: 1 Einsatz in einem Jahr und das wegen einer defekten Festplatte.

    Mag sein, dass Unix/Linux viel komplizierter ist, gerade für Admins.
    Aber Endanwender interessiert das nicht. Die klicken auf ein Icon und das Programm erscheint. Alles andere ist unwichtig.

    Und ich würde mir gerne der Mehraufwand des Einrichtens bei den restlichen PCs antun, wenn ich anschließend meine Ruhe habe, da Unix einfach viel stabiler läuft.

  7. Re: Wehret den Anfängen!

    Autor: Steve 04.08.04 - 12:51

    Weil's grad passt:

    If you want a picture of the future, imagine a boot stamping on a human face...forever!

    Auch von G.O. , aber ich hab's ausm Bad Religion Album ;)

  8. Re: @golem

    Autor: trident 04.08.04 - 12:56

    derNiko schrieb:
    >
    > Da sieht man mal wieder das ein altes Prichwort
    > zutrifft :: NEVER CHANGE A WORKING SYSTEM!! Ich
    > bin Azubi als Systemintergrator blablub... und
    > verstehe einfach nicht wie man sich Linux antuen
    > kann.
    tja, wohl noch im ersten lehrjahr...
    Es gibt noch Systeme die nicht zum spielen ausgelegt sind - sondern einfach möglichst wartungsarm laufen sollen!

    >
    > Warum ist es ein Muss ? Wie kann das sein wenn
    > noch nicht mal 0,1 Prozent der Münchener Beamten
    > sich in Linux auskennt ???
    Geld?
    Vermeidung von Abhängigkeiten von einer kommerziellen Firma (MS)

    >
    > Bedenke wieviel Geld alleine die Umschulungen
    > kosten würden.
    Bedenke wieviel Geld MS kostet. Lizenzen, Betrieb,...

    > Bedenke all die Nächte in denen
    > sich Mitarbeiter um die Ohren schlagen dürfen
    > weil mal wieder nix läuft.
    ja, kenn ich bestens von MS-Servern....

    >
    > Nein Liebe Golem Leser das sind keine
    > Kinderkrankheiten das ist die bittere Realität.
    ja, das ist es.

    >
    > Viel Glück, Zeit und Nerven!

  9. Re: Eine vernünftige Entscheidung

    Autor: irgendwer 04.08.04 - 13:05

    Michael - alt schrieb:
    >
    > In meiner Vorstellung ist es so, daß wir
    > innerhalb der Globalisierung eine Super Rolle
    > spielen können ...

    So wie die Globalisierung momentan abläuft, wünsche
    ich mir ehrlich gesagt, das wir da keine Vor-
    reitterrolle übernehemen!

    > ... daß OpenSource auf einem guten Weg ist und
    > daß die Problempunkte so einer nach dem Anderen
    > verschwindet.

    Die Lösung lautet eine Lockerung des geltenden
    Uhrheber- und Patentrechts und bloß keine Einführung
    von Logik / Softwarepatenten.

    > Idee. Fragt sich, wie man Freidenker
    > (=OSS-Programmierer) in einer solchen
    > Gesellschaft organisieren kann.

    OSS bedeutet sicher kein Ende für CSS besonders
    da beides ja schon seit Jahren durchaus harmonisch
    miteinander und nebeneinander existiert.

  10. Re: @golem

    Autor: irgendwer 04.08.04 - 13:12

    blub schrieb:
    >
    > nur fals jemand wieder sinnlos flamen will ->

    Klaro ;-)

    > Linux != Unix
    > Linux In Unix

    Linux = Unix
    Linux <> UNIX

  11. Re: Eine vernünftige Entscheidung

    Autor: RobinHood 04.08.04 - 13:19

    Mir eigentlich auch ...

  12. Off-Topic

    Autor: Michael - alt 04.08.04 - 13:29

    >So wie die Globalisierung momentan abläuft, wünsche
    >ich mir ehrlich gesagt, das wir da keine Vor-
    >reitterrolle übernehemen!
    Die Globalisierung findet statt, da gibt es keine Zweifel. Sie wurde ermöglicht durch unsere Computer- und Softwareentwicklungen. Die Globalisierung fragt bei einem Volk an, ob es mitmachen will oder nicht. Das Land, das sich dagegen entscheidet, kann diese Entscheidung nicht mehr rückgängig machen; denn die Globalisierung interessiert sich dann nicht mehr für dieses Land. Die Konsequenz ist, ein weiteres Land tritt dem Club der Dritte-Welt-Länder bei.

    Bei diesen Überlegungen schlage ich dringend vor, sich auf die Assets der Menschen in diesem Land zu besinnen und diese Vorzüge dann auch allgemein einzubringen.

    >> Idee. Fragt sich, wie man Freidenker
    >> (=OSS-Programmierer) in einer solchen
    >> Gesellschaft organisieren kann.

    >OSS bedeutet sicher kein Ende für CSS besonders
    >da beides ja schon seit Jahren durchaus harmonisch
    >miteinander und nebeneinander existiert.
    So war das gar nicht gemeint. Ich glaube, daß OSS Programmierer Freidenker sind. Und es ist schwer, Freidenker zu organisieren, denn das widerspricht dem Freidenkertum.

  13. Wer keine Ahnung hat...

    Autor: gu 04.08.04 - 13:31

    Azubis heissen Azubis, weil sie noch viel zu lernen haben...

  14. Re: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben

    Autor: PA-tent 04.08.04 - 13:35

    Wer sagt denn so etwas..., dass MS ein Patent auf "den" Mausklick hat???

  15. Re: Münchner Linux-Projekt vorerst auf Eis gelegt

    Autor: Michael - alt 04.08.04 - 13:36

    >Falls dich mal jemand als Troll bezeichnet, dann brauchst du nur
    >noch kommentarlos mit einem Link auf dieses Posting antworten.
    Ich bin sehr dickfellig, kann austeilen und einstecken. Wenn jemand danach ist, mich als Troll zu bezeichnen, bitte. Kratzt mich nicht im mindesten. Allerdings antworte ich dann schon, weil die meisten Hinweise auf Trollerei selbst Trollerei sind.

    Das ungeschickte an dieser schriftlichen Kommunikationsform ist der Mangel an gefühlsorientierter Kommunikation. Das führt dann oft zu verbalen Exzessen und Entgleisungen. Aber ich denke, damit kann man leben.


    >Das ganz ganz traurige an den Softwarepatenten ist, dass sich
    >viele von ihnen auf die Idee, nicht auf die Implementierung
    >beziehen. Das wäre so, als hätte jemand ein Patent auf "Maschine,
    >die Kraft erzeugt", statt auf "Benzingetriebener Kolbenmotor"
    >erhalten.
    Diesen Gedanken halte ich für sehr wichtig (Wobei die Maschine keine Kraft erzeugt, sondern Kraft umwandelt), denn er verweist auf diese Schwerpunktsverlagerung. Das hast Du in einer Deiner ersten Argumente auch bei mir gebracht und ich hatte es nicht ganz verstanden. Aber es stimmt.

    Gruß

  16. Re: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben

    Autor: PA-tent 04.08.04 - 13:37

    ...denn, wenn der Mausklick schon 30 Jahre bekannt ist, dann ist er ja schon vorveröffentlicht und KANN NICHT mehr patentiert werden (Patentanmeldungen nur auf nicht veröffentlichte Ideen). Und da er schon seit den 70'ern genutzt wird ist er zumindest auch STAND DER TECHNIK und kann somit "2003" (Zitat) nicht patentiert werden.
    Dann würde ich jetzt erst einmal das Rad patentieren lassen...

  17. Re: Das Spielen mit der Angst

    Autor: PA-tent 04.08.04 - 13:41

    Microsoft kann sich die Gebühren bestimmt leisten:
    in Deutschland: ca. 5.000 Euro p.a. Gebühren zwischen zwischen Einreichung und Freigabe, danach ca. 20.000 Euro p.a. für in der Regel 20 Jahre zur "aufrechterhaltung" - für JEDES Patent!

  18. Re: Ist es nun endlich soweit...

    Autor: Onez 04.08.04 - 13:41

    Danke fuer die "antwort". Schon wieder ein windows juenger, der sein komentar nach oben pushen will.

    Nun kann man nur hoffen, dass muenchen auf die angsmacherrei nicht herreinfällt.

  19. Re: Off-Topic

    Autor: irgendwer 04.08.04 - 13:44

    Michael - alt schrieb:
    >

    > Die Globalisierung findet statt, da gibt es
    > keine Zweifel.

    Jetzt nichts gegen fairen Handel, aber Globalisierung
    bedeutet für mich, das Firmen ihre Produkte in
    Dritte-Welt-Ländern (als ob es mehr als eine Welt gäbe)
    für einen (auch lokalen) Hungerlohn fertigen lassen,
    das Ganze dann in den hochpreisigen Westen karren und
    dort wieder teuer verkaufen.

    Andererseits ist es aber für diese Firmen dann wieder
    bitterböse, wenn sich der Kunde z. B. Musik und Filme im niedrigpreisigen Ausland kauft.

    Nein, ich möchte keine gute Miene zu diesem traurigen Spiel
    machen.

    > Die Konsequenz ist, ein weiteres Land tritt dem Club
    > der Dritte-Welt-Länder bei.

    <zyn> Wobei, als Dritte-Welt-Land hätten wir hier
    wieder ordentlich zu tun</zyn>

  20. Re: Off-Topic

    Autor: irgendwer 04.08.04 - 13:45

    Michael - alt schrieb:
    >

    > Die Globalisierung findet statt, da gibt es
    > keine Zweifel.

    Jetzt nichts gegen fairen Handel, aber Globalisierung
    bedeutet für mich, das Firmen ihre Produkte in
    Dritte-Welt-Ländern (als ob es mehr als eine Welt gäbe)
    für einen (auch lokalen) Hungerlohn fertigen lassen,
    das Ganze dann in den hochpreisigen Westen karren und
    dort wieder teuer verkaufen.

    Andererseits ist es aber für diese Firmen dann wieder
    bitterböse, wenn sich der Kunde z. B. Musik und Filme im niedrigpreisigen Ausland kauft.

    Nein, ich möchte keine gute Miene zu diesem traurigen Spiel
    machen.

    > Die Konsequenz ist, ein weiteres Land tritt dem Club
    > der Dritte-Welt-Länder bei.

    <zyn> Wobei, als Dritte-Welt-Land hätten wir hier
    wieder ordentlich zu tun</zyn>

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