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Münchner Linux-Projekt vorerst auf Eis gelegt

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  1. Re: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben

    Autor: Fenris 04.08.04 - 13:50

    IMHO hat M$ sich den "Doppel-Klick" patentieren lassen.
    (Oder waren das die mit dem Apfel?)

  2. Wie Softwarepatente????????

    Autor: Mailerdemon 04.08.04 - 14:20

    Wie jetzt, Linux könnte gegen 25 in Europa (nicht) exestierende Softwarepatente verstoßen?

    Wie kommt denn das? Es gibt doch bisher gar keine Softwarepatente oder habe ich da was verpasst? Haben die die jetzt schon eingeführt?

    Spaß beiseite, eigentlich müssten diese Schweinebacken-Patente doch ungültig sein, weil sie gegen derzeitig europäische Gesetze verstoßen. Das heißt vor Gericht dürften sie, selbst wenn es dann Softwarepatente offiziel gibt, keinen Bestand haben, weil als sie eingeführt wurden, haben sie gegen Gesetze verstoßen.

    Mfg

    Mailerdemon

  3. Re: Wie Softwarepatente????????

    Autor: Fenris 04.08.04 - 14:36

    Du kannst wohl jetzt schon Zeug patentieren lassen, du hast momentan aber halt keine Rechtgrundlage um eine Ansprüche gegen andere durchzusetzen. Wenn diese Grundlage aber erst mal gegeben ist, dann heist es Yipppeeee und dann gehts ganz schön rund. Mal sehen wer dann noch auf den Füßen stehen bleibt...

  4. so einfach ist es nicht

    Autor: _Uzul_ 04.08.04 - 14:37

    Mailerdemon schrieb:
    >
    > Wie jetzt, Linux könnte gegen 25 in Europa
    > (nicht) exestierende Softwarepatente verstoßen?
    >
    > Wie kommt denn das? Es gibt doch bisher gar
    > keine Softwarepatente oder habe ich da was
    > verpasst? Haben die die jetzt schon eingeführt?
    >
    > Spaß beiseite, eigentlich müssten diese
    > Schweinebacken-Patente doch ungültig sein, weil
    > sie gegen derzeitig europäische Gesetze
    > verstoßen.

    das ist ein streitpunkt und muss von patent zu patent entschieden werden. fakt ist das es keine rechtliche grundlage für die schon erteilten 30.000 soft-patente gibt.
    fakt ist aber auch das sie (da kommt dann die begründung des EPA ins spiel) aufgrund von bestehenden regelungen erteilt wurden (es ist also auslegungssache)

    > Das heißt vor Gericht dürften sie,
    > selbst wenn es dann Softwarepatente offiziel
    > gibt, keinen Bestand haben, weil als sie
    > eingeführt wurden, haben sie gegen Gesetze
    > verstoßen.

    nein, siehe oben. das problem geht sogar so weit das auch jetzt schon auf durchsetzung dieser patente geklagt werden kann da sie erteilt wurden. auch müsste der zuständige richter - jetzt wirds kompliziert - auf basis des patentes entscheiden, da es zum zeitpunkt der verhandlung ein eingetragenes patent ist.

    ob das patent sinnvoll ist und überhaupt hätte erteilt werden dürfen, zählt für so eine verhandlung leider nicht.

    allerdings beantragt man als patentopfer einfach dessen löschung wegen nichteinhaltung der erteilungsgrundlagen oder wegen prior-art, dann wird die gültigkeit des patents mit einbezogen bzw. vorher entschieden.

    >
    > Mfg
    >
    > Mailerdemon

  5. Am besten Softwarepatente am laufenden Band brechen

    Autor: Mailerdemon 04.08.04 - 14:37

    Hi,

    am Besten wird es sein, Softwarepatente am laufenden Band zu brechen, das wird zwar alle in die Armut stürzen, aber igend wann, werden die Gerichte ienfach sagen "Software-Patente werden bei uns nicht mehr verhandelt".

    Dann muss die Sch...-EU alle Softwarepatente zurück ziehen. Weil es einfach mal nicht mehr praktikabel ist.

  6. Re: Wie Softwarepatente????????

    Autor: Shevron 04.08.04 - 14:42

    Roffel...
    Microsnob hat ja sogar n Patent auf den Ladebalken gemacht ^^
    Das heißt.. Linux zum Beispiel muss sich da was anderes ausdenken.. n springender Punkt oder n Männchen das bis 100 zählt oder so ;)
    Sonst verstoßen die gegen das Patent des Ladebalkens von Microsnob :) ich finds nur noch lächerlich!
    Microsnob und alle andern BonzenKonzerne tun echt alles um die Softwareentwicklung in die Sackgasse zu führen ;)

  7. Re: Am besten Softwarepatente am laufenden Band brechen

    Autor: Fenris 04.08.04 - 14:42

    <SciFi>

    Und wir müssten den Laden dicht machen weil wir in den ersten paar Runden sämtliche Kapital- und Materialmittel für Strafen, Prozesse, ... loswerden würden. Und am Ende landet man noch im Knast da vorsätzlich, aus niederen Beweggründen (Kohle) und wiederholt gegen Patente verstossen wird...

    geil 8-)

    </SciFi>

  8. Re: Eine vernünftige Entscheidung

    Autor: Mailerdemon 04.08.04 - 14:47

    Dies ist als Plan-B gedacht, denn wenn Softwarepatente kommen, so kann OSS diese nicht ignorieren, wenn es nicht zu Grunde gehen will.

    Ich denke so eine Organisation ist eine gute Sache, wenn es wirklich so weit kommt, ich glaube das auch viele hier bereit wären Geld für die Anschub-Finanzierung oder die generele Finanzierung zu geben.

    Es wäre Schlimm, wenn wir zu solchen Mitteln greifen müssen. Deswegen sollten wir mit aller Kraft versuchen, die Einführung von Softwarepatenten abzubiegen.

  9. Re: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben

    Autor: gone with the wind 04.08.04 - 14:53

    Wenn die Beschreibung gut genug verschleiert, dass es sich um das Rad handelt und die übrigen Bedingungen erfüllt sind, damit es ein Patent werden kann, dann funktioniert das sogar vielleicht.
    Dann würde erstmal Geld für die Anmeldung gezahlt werden müssen, und hinterher, wenn der erste "wissende" Mitmensch dahinter kommt, was da wirklich patentiert worden ist, kann dann auf "prior art" geklagt werden - unter Zuhilfenahme genügender Beispiele.
    Eine Gelddruckmaschine für Justitias Jünger?

  10. Re: Am besten Softwarepatente am laufenden Band brechen

    Autor: Mailerdemon 04.08.04 - 14:54

    Du als kleiner Pipel wirst sowieso dicht machen müssen, weil du die Lizenzen nicht bezahlen kannst.

    Und im Knast gibt es wenigstens 3 mal am Tag was warmes zu Essen und da hast du nen Dach übern Kopf und ein Bett, in dem du schalfen kannst. :)

    Außerdem hast du zusätzlich noch zum Wiederstand beigetragen und bist nicht wie viele einfach nur sang und klanglos untergegangen und in der Gosse gelandet (sondenr ebend im Knast) :)

  11. Re: Am besten Softwarepatente am laufenden Band brechen

    Autor: Fenris 04.08.04 - 15:11

    <SciFi 2>

    neue Nachrichten: "Nachdem die Neuverschuldung des deutschen Staatshaushalts das 10 Mal in Folge die Grenze von einer Billion Euro überstieg, einigten sich Politik und Vertreter der New Global MS Cooperation auf ein Abkommen, welches den Zwangs-Einsatz von Patentverletzern in einer Programmier-Kolonie vorsieht. Als Gegenleistung übernimmt die NGMSC die Finanzierung und den Betrieb der Strafanstalten. Zusätzlich wird der Bundesregierung ein 20% Rabat beim Erwerb neuer Software-Lizenzen gewährt."

    </SciFi 2>

  12. Re: @golem

    Autor: PA-tent 04.08.04 - 15:16

    Hm, die Beamten vom Zoll in "meiner Stadt" (an Rhein und Neckar) sind vor zwei Jahren (!!!) erfolgreich nach NT4.0 (!!!) migriert worden. Die kennen nur das WinLogin und die Datenbanksoftware mit den Formularen und Anträgen). Keiner (!!!) von denen schert sich um das darunter liegende OS, weil alles über vordefinierte Masken und Tools abläuft. Die würden es nicht merken, ob hinter Formular rot/gelb zur Abnahme förderfähiger Zollverschreibungen Windows 3.1, Windows NT, Windows XP, irgendein Linux, Zeta oder ein neuronales System laufen...

  13. Re: Off-Topic

    Autor: Michael - alt 04.08.04 - 15:51

    >Jetzt nichts gegen fairen Handel, aber Globalisierung
    >bedeutet für mich, das Firmen ihre Produkte in
    >Dritte-Welt-Ländern (als ob es mehr als eine Welt gäbe)
    >für einen (auch lokalen) Hungerlohn fertigen lassen,
    >das Ganze dann in den hochpreisigen Westen karren und
    >dort wieder teuer verkaufen.
    Damit lässt Du aber ausser Acht, daß Preise und Löhne sich nivellieren. Wenn heute in Indien jemand für 300 Euro im Monat arbeitet, so wird das bald mehr. Und umgedreht werden sich bei uns die Löhne in gewissen Grenzen nach unten begeben. Allerdings kommt das auf den Typ der Arbeit an. Wenn wir denken, die besten Programmierer der Welt zu sein, so ist das zwarmöglicherweise nicht falsch, aber diese Arbeit machen andere genausogut wie wir. Nur billiger.
    Sowas verlangt dann aus meiner Sicht danach zu suchen, wo wir denn ein Angebot für die Welt haben. Wenn wir denn der Welt ein Angebot machen wollen. Tun wir das nicht: Die Globalisierung kann gut damit leben. Fraglich ist, wann die dann entstehende weitere Umverteilung der Politiker unmöglich wird und das Land an fähigen Köpfen ausgeblutet ist. Die Globalisierung lässt das nicht nur zu, sondern macht das für die guten Köpfe sogar notwendig, denn was sollen sie in einer maroden Volkswirtschaft? Den Lebensabend verbringen?

  14. Warum ...

    Autor: Zeno 04.08.04 - 16:01

    heiratet ihr nicht einfach anstatt euch in aller öffentlichkeit gegenseitig die 0o zu schaukeln :).

    Ist natürlich nicht ernst gemeint ...

    </zyn>

  15. Re: Münchner Linux-Projekt vorerst auf Eis gelegt

    Autor: speedy 04.08.04 - 16:02

    Limux-Basisclients ? sollte Linux heißen, oder? *grins*

  16. Re: @golem

    Autor: Manuel 04.08.04 - 16:13

    Jörg schrieb:

    > >Bedenke all die Nächte in denen sich
    > Mitarbeiter um die Ohren schlagen dürfen weil
    > mal wieder nix läuft<

    Oh Gott, was macht ihr alle mit euren Windowsen? Macht ihr das immer absichtlich kaputt damit ihr alle hinterher sagen könnt: "schau mal Windows ist sooo scheisse!"

    Also mal als kleines Beispiel: in unserer Firma lief eine Win98-Installation im Schnitt 6 Monate ohne Neuinstallation, oft länger. Auf einigen älteren Rechnern schon mal nen Bluescreen, ok.

    Und wenns mal abgekackt ist... einmal Image mit Norton Ghost zurückgespielt. Zeitaufwand: 10 Minuten, 1 Reboot, fertig!

    Dann habe ich umgestellt auf Windows XP und das lief zuletzt 13 Monate und länger ohne Neuinstallation UND ohne auch nur irgendeinen Bluescreen. Okay, die Netzwerkangelegenheiten waren am Anfang etwas frickelig, aber das ist hinzukriegen.

    Bei mir zuhause habe ich Windows XP (home) nun auch wieder 11 Monate auf dem Rechner ohne Neuinstallation und in dieser Zeit nicht einmal einen Bluescreen gesehen.

    Und ich mache viel mit dem Rechner, inkl. ab und an mal neue Software ausprobieren. (Audio)

    Also Leute was macht ihr da mit den Rechnern? Vergewaltigt ihr die? Geht ihr einmal mit nem Hex-Editor übers NTFS, damit man auch ja sein Windows instabil genug kriegt um dann in Foren meckern zu können?

    Ich versteh das echt nicht. So stabil lief bisher übrigens kein einziges KDE (bzw. X) auf irgendner Linux-Distri!

  17. Kann mir mal jemand erklären......

    Autor: Michael - alt 04.08.04 - 16:35

    .... weswegen die kein Intranet bauen, das auf Linuxbasis läuft? Das bißchen Browserwird ja nicht soviele Patente bedeuten.....

    Also sowas wie Thin Clients und Application-Servers mit Servlets auf J2EE Basis.....

  18. Re: @golem

    Autor: Mailerdemon 04.08.04 - 17:06

    Sorry, mal, aber hatest du Linux schon mal zu laufen oder darf man bei dir von einfacher Unkenntnis ausgehen?

    Also hast du dir Linux mal "angetan"?

    Bei mir läuft das System seit 2 Jahren absolut stabil und davor habe ich es ab und zu aus Dummheit zerschossen. Aber Dummheit kann man ja Linux nicht zuschreiben.

    Klar Linux ist nicht so Idiotensicher, wie Windows. Wenn du alss mke2fs /dev/hdd eingibst und die Nummer für die Partition vergisst, dann wird halt ohne Nachfrage die Platte platt gemacht.

    Man sollte sich also klar sein, was man tut. Und so schön bunt wie Windows ist es natürlich auch nicht, auch wenn hier permanent daran gearbeitet wird, dies für den Normalidioten nachzuholen.

    Aber ich muss dir sagen, Linux ist wesentlich Leistungsfähiger als Windows, du hast viel mehr Möglichkeiten.

    Weil kannst du mir vielleicht sagen, wie ich es schaffe für ein eventuell einzusetzendes IDS (Hää, wasn das; Intrusion Detection System, Angriffs-Erkennungs-System) die Netzwerkkarte so einstellt, das sie allen Datenverkehr des Netzes (also auch der nicht an sie gerichtet ist) empfängt? Ich kann es dir bei Linux sagen, das kann man mit Hilfe von ifconfig einstellen, kannst du es mir bei Windows sagen?
    Ich nicht, auch wenn ich mich auch mit Windows auseinander setze, da man ja möglichst viel verstehen möchte, auch wenn ich es selbst nicht nutze.

    Im übrigen, in deinem eigenen Interesse (ich bin jetzt fast fertig mit der Ausbildung, nur noch Präsentation) würde ich mich mit Linux, auch wenn du es nicht leiden kannst auseinander setzen, asnonsten machst du dich von MS abhängig und solche Leute gibt es auf dem sowieso voll gestopften Arbeitsmarkt schon genug.

    Im übrigen möchte ich darauf hinweisen, dass keine große Firma (zumindest im Serverbereich) Windows einsetzt, das tut noch nicht mal MS selbst, denn auf den ihren Webservern läuft nicht etwa, der einfach zu bedienende IIS (internet Information Server) unter Windows, nein sondern da läuft Linux-Gefrickel Apache. Daran sieht ,man auch wie toll man Linux anpassen kann, denn diesem System konnte man lange Zeit nicht nachweisen, dass es ein Linux-Server ist. Denn alles was über das Netzwerk kam sa tasache so aus, alls käme es von einem Windows System mit IIS. Erst vor kurzem ist es einem Hacker gelungen, die nachzuweisen. Dann hat es auch Microsoft eingestehen gemusst.

    Ein Windows-Server-System in ein offenes Netz zu stellen, ist reiner Selbstmord. Es muss ja nicht unbedingt Linux sein, du kannst ja auch BSD, Unix oder einen MAC-Server ins Netz setellen.

    Wer MS-Produkte beherrscht, wird nicht weit kommen, denn das wird inzwischen als Grundkenntnis vorausgesetzt. Man sollte dann noch nen paar andere Dinge können.

    Nichts für Ungut.

    Mfg

    Mailerdemon

  19. Kann mir mal jemande erklären...

    Autor: mich 04.08.04 - 17:22

    ...was man da prüfen muß? Ob München jetzt die Plattform von MS oder Suse benutzt ist doch Jacke wie Hose? Es verstoßen ja Suse oder MS gegen eventuelle Patente und die Entwicklung der eigenen Clients hat doch auf beiden Plattformen dieselben Anforderungen und verstößt somit auf beiden möglicherweise gegen Patente?
    Welche Risiko prüft man da?

  20. LiMux ist nicht tot

    Autor: henry 04.08.04 - 17:31

    Aktuelle Presserklärung der Stadt München:

    "München hält an Linux fest"

    http://www.muenchen.de/Rathaus/bb_dir/presse/2004/08/99502/limux_softwarepatent.html

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