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Yellow Dog 4: Linux für Apple

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  1. Yellow Dog 4: Linux für Apple

    Autor: Golem.de 05.08.04 - 15:10

    Terra Soft Solutions hat einen ersten Release-Candidate für seine Linux-Distribution Yellow Dog Linux 4.0 für PowerPC veröffentlicht. Yellow Dog ist vor allem auf den Einsatz als Desktop-Betriebssystem auf Apple-Hardware optimiert.

    https://www.golem.de/0408/32826.html

  2. Re: Yellow Dog 4: Linux für Apple

    Autor: sf 05.08.04 - 15:16

    Wer sich auf einem Apple Linux installiert sollte einen Besuch beim Nervenarzt einplanen, schließlich ist MacOS X doch von Haus aus ein gutes UNIX. Außerdem bietet MacOS eine tolle GUI im Gegensatz zu den
    zusammengewürfelten KDE/Gnome-Zeug das zudem noch auf dem Uralt-X-Window System aufsetzt. Also.....wozu Linux auf dem Mac?????????

  3. Re: Yellow Dog 4: Linux für Apple

    Autor: Fenris 05.08.04 - 15:19

    Laufen meine Linux-KDE/Gnome-basierten Anwendungen unter MacOS ?

  4. Re: Yellow Dog 4: Linux für Apple

    Autor: chojin 05.08.04 - 15:19

    sf schrieb:
    >
    > Also.....wozu Linux auf dem Mac?????????

    Damit jeder selbst entscheiden kann, welches OS er benutzen möchte? ;)

  5. Re: Yellow Dog 4: Linux für Apple

    Autor: Netzialist 05.08.04 - 15:21

    *hust* ähm, ich musste auch schon mit osx arbeiten... wers mag...
    es is zwar schön bunt und geil animiert. aber gegen mein fvwm kommt es
    niemals an. Und das system ist eher etwas für user aber nix für leute die dahinter schauen möchten.... sogar ein frontend für ping und whois... und standardmässig nur eine console.

    YD ist okay.

  6. Re: Yellow Dog 4: Linux für Apple

    Autor: krass 05.08.04 - 15:25

    Bist wohl etwas betriebsblind.

  7. Re: Yellow Dog 4: Linux für Apple

    Autor: irgendwer 05.08.04 - 15:30

    Fenris schrieb:
    >
    > Laufen meine Linux-KDE/Gnome-basierten
    > Anwendungen unter MacOS ?

    Klar seit 10.2 gibt es auch XFree86 direkt
    von Apple.

    Installation über fink.sf.net oder www.pkgsrc.org

  8. Re: Yellow Dog 4: Linux für Apple

    Autor: Scientist 05.08.04 - 15:44

    lol, dem stimm ich zu.....

  9. Re: Yellow Dog 4: Linux für Apple

    Autor: MaX 05.08.04 - 15:49

    sf schrieb:
    >
    > Wer sich auf einem Apple Linux installiert
    > sollte einen Besuch beim Nervenarzt einplanen,
    > schließlich ist MacOS X doch von Haus aus ein
    > gutes UNIX.

    Gut schon, aber es ist halt kein Linux.

    > Außerdem bietet MacOS eine tolle GUI
    > im Gegensatz zu den
    > zusammengewürfelten KDE/Gnome-Zeug das zudem
    > noch auf dem Uralt-X-Window System aufsetzt.

    X ist alt aber nicht schlecht!

    > Also.....wozu Linux auf dem Mac?????????

    Manche Leute wollen einfach gute Hardware haben für ihren Linux Rechner, besonders die Notebooks sind bei vielen Linux Programmieren sehr beliebt.
    Aber es gibt auch mehr Linuxtreiber als MacOS Treiber, wer also besondere Hardware hat braucht ein Linux.

    Und warum nicht Linux, man kann ja alle Mac Programme mit Mac on Linux weiterbenutzen.

    http://www.maconlinux.org/

  10. Re: Yellow Dog 4: Linux für Apple

    Autor: sf 05.08.04 - 15:57

    Wozu, es gibt doch Besseres was nativ auf dem Mac läuft. Da wäre zB. professionelle Anwendersoftware. Man kauft man sich doch nicht die zugegebenermaßen etwas teurere Hardware um dann KDE-Apps darauf zu starten.

  11. Re: Yellow Dog 4: Linux für Apple

    Autor: Dissem Faé 05.08.04 - 16:02

    Full ACK
    Mac OS X ist afaik gut, aber dennoch sollte es Alternativen geben. Im Gegensatz zu einem x86 würde ich aber dualboot einrichten ;)

  12. @golem

    Autor: 1 05.08.04 - 16:20

    Kleiner Tipp an die Redaktion: Was auf den "Screenshots" zu sehen ist, ist keineswegs Yellow Dog Linux, sondern die Webmail-Oberfläche von YDL.net ...

  13. Re: @golem

    Autor: JI (Golem.de) 05.08.04 - 16:28

    1 schrieb:

    > Kleiner Tipp an die Redaktion: Was auf den
    > "Screenshots" zu sehen ist, ist keineswegs
    > Yellow Dog Linux, sondern die Webmail-Oberfläche
    > von YDL.net ...

    Stimmt. :-(

    ... jens

  14. ...und kommt auch als 64-Bit Version...

    Autor: viagra_transistor 05.08.04 - 16:54

    Denn da macht es dann schon einen Sinn.

    Gut ist auch die 'vorsichtige' Performance-Bemerkung des Autors im Test hier:
    http://www-106.ibm.com/developerworks/linux/library/l-ydlg5.html?ca=dgr-lnxw07YellowDog

    ".. that Linux is likely to provide higher-end performance for high-traffic servers, complex compilations, and complex scientific or graphical applications than OSX does."

    Sind Sie nicht auch der Meinung 'das war Spitze'!

    Das hatten wir doch früher schon mal auf den alten PowerMacs gehabt...
    Wie hies dieses OS da noch, na? Jupp - BeOS!
    History repeats itself.

  15. Re: Yellow Dog 4: Linux für Apple

    Autor: Cassiel 05.08.04 - 18:04

    Und das schreibt jemand der sich über sein Posting definieren möchte? -Das war wohl eher ein Schuss in den Ofen!

    Viele Grüße,
    Cassiel

  16. Re: Yellow Dog 4: Linux für Apple

    Autor: g. 05.08.04 - 18:47

    warum, mac gui is doof... das is ein klick mich doch bunt system...

    aber nur meine einschätzungt, aber das äussere design des macs is super cool.

  17. Re: Yellow Dog 4: Linux für Apple

    Autor: Scherar 05.08.04 - 19:17

    >
    > *hust* ähm, ich musste auch schon mit osx
    > arbeiten... wers mag...
    > es is zwar schön bunt und geil animiert. aber
    > gegen mein fvwm kommt es
    > niemals an. Und das system ist eher etwas für
    > user aber nix für leute die dahinter schauen
    > möchten.... sogar ein frontend für ping und
    > whois... und standardmässig nur eine console.
    >
    > YD ist okay.


    > user aber nix für leute die dahinter schauen

    dann solltest du das vielleicht auch mal machen.
    wenn du was wirklich wichtiges nicht standardmäßig im 10.3 findest und man es auch nicht besorgen, bzw. eine einwandfreie alternative finden kann - sag bescheid.

    zudem ist die auswahl an aus linux portierten opensource-produkten immens angestiegen. und wer gern dahinter schaut: alle benötigten sdks, developer-tools und source-codes sind kostenlos dabei um selbst etwas zu entwickeln.

    grüße, der scherar
    (seit geburt macianer, mit pc und linux nebenan die aber aus nervengründen meitens ausgeschalten sind)Netzialist schrieb:

  18. Re: Yellow Dog 4: Linux für Apple

    Autor: Raim 05.08.04 - 20:39

    MaX schrieb:
    >
    > sf schrieb:

    > > Außerdem bietet MacOS eine tolle GUI
    > > im Gegensatz zu den
    > > zusammengewürfelten KDE/Gnome-Zeug das zudem
    > > noch auf dem Uralt-X-Window System aufsetzt.
    >
    > X ist alt aber nicht schlecht!

    Es gibt verschiedene X-Server. Der bekannteste, der bei den meisten Distributionen dabei ist, ist XFree86. Es gibt aber dazu auch Alternativen, wie zum Beispiel freedesktop.org oder aber auch Versuche einen X Window Server komplett in Java zu schreiben - WeirdX.

  19. Re: Yellow Dog 4: Linux für Apple

    Autor: Ratti 05.08.04 - 21:10

    Dann schick mich mal zum Nervenarzt.

    Ich habe auf diversen PowerPC-Macs ausschliesslich Linux. Debian, genau gesagt.
    Ich schätze zwar das einheitliche Look-and-Feel der Apple-Oberfläche, aber wenn ich kann, arbeite ich dann doch lieber unter Linux.

    - Es ist deutlich stabiler. Ich mache die Systemadministration für 30 Macs (Mit Mac OS X) und spiele mir jedes mögliche und unmögliche Tool auf, um festzustellen, ob es für die Desktop-Arbeitsplätze "taugt". Die Stabilität von Mac OS X ist unter diesen Umständen grausam - meine Kiste ist allein heute ungefähr 10 mal abgeschmiert. Userspace-Applikationen dürfen kein System runterreissen können, egal wie viele, verspielte, bunte Dinger das sind!
    Unter Linux geht das besser. Im Zweifelsfall bricht dann halt X11 wegen Speicherlecks weg, dann kann man an der Konsole weiterarbeiten und das Problem suchen. Unter OS X habe ich einen unresponsiven Mauszeiger, die drehende Todespizza und HOFFENTLICH noch einen externen ssh-login (um dann festzustellen, daß das OS X-"ps" keine Subprozesse und kein "-f" hat und ich daher das System doch nur komplett rebooten kann...)

    - Die Benutzeroberfläche sieht GRAUSAM aus. Das ist das gräßlichste, was ich je auf einem Rechner gesehen habe - und das sagt dir jemand, der früher unter DOS und NortonCommander gewurschtelt hat. Schatten, halbtransparenzen, abgerundete Ecken, Animationen. Im Dock nur Icons statt Programmnamen. Völlig überdrehtes Anitialiasing - und wenn man's abdreht, sieht es auch furchtbar aus. Schatten unter der Iconschrift. etc, PP, trallala. Kinderkram. Unter OS 9 hatte ich immer das Theme "Laptop s/w", das war meines erachtens die beste Oberflächendarstellung unter allen OSsen. Unter OS X wird der Bonbonladen zu Pflicht, und das nervt. Bin schon groß. :-)
    (Ich weiss, man kann für diesen, jenen, anderen Anwendungszweck dieses oder jenes Free/Sharewaretool aufspielen - dann aber, siehe oben, Stabilität. WindowShade, X-Assist, APE, und schon ist die Kiste hin)

    - Kein Paketmanagement. Schon mal versucht, die Adobe Creative Suite aus einem System zu entfernen, ohne andere Adobe-Programme zu stören? Viel Spaß. Die teilen sich sogar Configfiles. :-)
    apt-get remove illustrator
    dpkg --purge illustrator
    /So/ muss das gehen.

    - Systemtechnisch verballert. Statt vernünftiger CoreDumps/Kernelpaniken kommt ein halbtransparenter Laberdialog. Den Grund erfährt man erst im panic.log, wenn die Kiste wieder hochkommt. FALLS die Liste wieder hochkommt. BAMMBAMMBAMM! Funktion geht VOR Features und Hübschmachen, F*CK! Welche Id!ot blendet Fehlermeldungen aus????

    - Grafische Oberfläche ist Pflicht? Warum? Es gibt den SingleUser-Mode, und den "Vollstart". Ein "Runlevel 3", volles System ohne GUI, existiert nicht. Ich habe derzeit aber genau mit der GUI Probleme, ein externer SSH-Login zeigt mir, daß im Falle einer nicht mehr responsiven GUI "bloß" der WindowManager Vollast fährt. Unter Linux hätte ich jetzt CTRL-ALT-F1 gedrückt und mir das von der Console aus angeguckt. Wieso muß ich einen harten Reboot machen, nur weil die GUI hängt?

    - Ich habe einen ganzen Maschinenraum voller 7200er, 7600er, G3 (Grau und Grün), die unter Debian Linux Serverdienste leisten und sich dabei langweilen(!) - Routing, Mail, Webserver, Datenbankserver. Weiso soll ich die wegschmeissen, nur weil Apple nicht Programmieren kann und ein System aus 300.000 Files zusammenkloppt? Autsch! Ein grauer G3 ist das Leistungsäquivalent zu einem Pentium 1, da kann man VIEL mit machen. Außer unter OS X.

    - Du arbeitest nicht wirklich im Terminal. Sonst würden dir sehr schnell GNU-Features fehlen: Tabs in der Konsole, -f bei ps, diverse Features bei top,...


    Nicht, daß wir uns falsch verstehen: Mac OS X ist ein notwendiger Schritt gewesen, OS 9 war nicht mehr diskutabel, und ich kann nur jedem "Klicki-bunti-User"(!) warm ans Herz legen, daß "Windows oder Mac OS?" gar keine Frage ist: Mac. Natürlich. Einfach, stabil, ideal für jemanden, der es akzeptabel findet, seinen Kram alle 12 Monate neu zu installieren und 3000€ für einen Rechner auszugeben, der in ungefähr 4 Jahren zu lahm für aktuelle Anwendungen ist. Das ist nunmal so bei einem System, welches sich nicht wirklich abspecken lässt.

    Aber wer /wirklich/ unixoide Tätigkeiten durchführt, für den ist OS X nicht gerade die beste Wahl - der kann sich ein BSD oder Linux deutlich hochwertiger, stabiler und detaillierter auf den Leib schneidern. Das /geht/ auch unter Mac OS X. Aber es geht besser unter Systemen, die für sowas erschaffen wurden und wo man nicht vor lauter Dienstprogrammen sein Werkzeug nicht findet. :-)

    Gruß, Ratti

  20. Re: ...und kommt auch als 64-Bit Version...

    Autor: fuxx1.0 06.08.04 - 01:35

    Bla! Du hast ja keine Ahnung! Mac OS X ist und bleibt das beste OS für Macs :)

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