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Interview: Accessibility - Wie barrierefrei sind KDE & Co.?

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  1. Interview: Accessibility - Wie barrierefrei sind KDE & Co.?

    Autor: Golem.de 25.08.04 - 11:48

    Am 23. August 2004 fand im Rahmen des KDE-Entwicklertreffens in Ludwigsburg das "Unix Accessibility Forum" statt, das sich mit den Möglichkeiten für Behinderte, unter Unix zu arbeiten, befasst. Golem.de sprach am Rande der Konferenz mit Lars Stetten, einem sehbehinderten Informatikstudenten aus Gießen, der sich seit Jahren mit der Nutzbarkeit von Linux- und Unix-Desktops für Sehbehinderte beschäftigt, über die aktuelle Situation sowie dringend notwendige Verbesserungen in diesem Bereich.

    https://www.golem.de/0408/33153.html

  2. KDE ist für Behinderte gemacht!

    Autor: Antiheld 25.08.04 - 12:47

    Da braucht man keine zusätzliche Software, wir armen Windoze User müssen aber wieder teuer bezahlen, gell?

  3. Nicht falsch verstehen...

    Autor: Antiheld 25.08.04 - 12:51

    Ich meine, dass wir Windozler für unsere behinderten Bekannten teuer bezahlen müssen! :(

  4. Re: Nicht falsch verstehen...

    Autor: _Uzul_ 25.08.04 - 13:10

    Antiheld schrieb:
    >
    > Ich meine, dass wir Windozler für unsere
    > behinderten Bekannten teuer bezahlen müssen! :(

    es bleibt dir überlassen viel geld für windows auszugeben, oder lieber freie OSes zu benutzen. so einfach ist das.

  5. Re: KDE ist für Behinderte gemacht!

    Autor: Otto d.O. 25.08.04 - 16:59

    Das Windows, das du kaufst, wird durch diese Anpassungen nicht teurer.
    Das liegt ganz einfach daran, dass sich die Preise von MS-Software wie Windows und Office nicht nach den Erzeugungskosten richten, sondern vielmehr von MS nach dem Kritierium "wieviel kann ich verlangen" festgelegt werden. Nicht umsonst hat MS bei diesen beiden Produkten eine Gewinnspanne jenseits von Gut und Böse.

  6. Re: KDE ist für Behinderte gemacht!

    Autor: Steinecke UAC 25.08.04 - 17:01

    Mein Goldfisch heißt Miranda, er hat Schuppen...

  7. Re: KDE ist für Behinderte gemacht!

    Autor: Karl 25.08.04 - 19:28

    Nimm doch bitte mal Dein Erbsenhirn raus und guck, ob das auch Schuppen hat.

  8. Wieso nur Interviews zu KDE ?

    Autor: Mendoza 25.08.04 - 23:18

    Nichts gegen die unzähligen Interviews rund um KDE in den letzten Tagen. Nur habe ich manchmal eher den Eindruck, dass doch oft eher einseitiges Marketing in den Interviews durchkommt.

    Ist denn auch mal geplant, kommerzielle Anbieter zu interviewen, bez. kommender Produktversionen und geplanter Features ?

  9. Browser und Anwendungen vereinen

    Autor: wema 26.08.04 - 01:32

    So, die ersten beiden Threads sind mal wieder das ewige Windows/Linux blablabla. Schade bei diesem wichtigen Thema. Aber naja.

    Jetzt zum eigentlichen Thema Barrierefreiheit.

    Ich bin der Meinung, es sollten mehr Anwendung mit der Anzeigetechnik eines Browsers laufen. Also auch die Offline-Applikationen.

    W3C hat ja nun bereits Standards mit der Web Accessibility Initiative geschaffen. So könnten die Anwendungen doch von den gleichen Grundsätzen partiziperen und es müssen nicht mehrere Regelsätze definiert werden.

    Natürlich funktioniert das nicht in allen Bereichen. Aber wäre es nicht möglich viele Anwendungen mit den vorhandenen Techniken direkt im Browser zu starten, und jeder kann sich über CSS die für ihn lesbare oder hörbare Anzeige schaffen? Gerade bei Anwendungen im Office-Bereich.

    Ich stelle das hier mal mit Pro und Kontra zur Diskussion.

    Vielen Dank für Eure Beiträge

  10. Re: Wieso nur Interviews zu KDE ?

    Autor: M. Renz 26.08.04 - 11:50

    Servus,
    Weil die letzten Tage eben ein großes KDE Event ausgerichtet wurde.

    bei anderen großen Events sieht das nicht anders aus... sofern Golem einen Redakteur vor Ort hat...

    greetz & fetten Segen
    manu

  11. Re: Wieso nur Interviews zu KDE ?

    Autor: Trollallergiker 29.08.04 - 21:19

    Schade, das Thema Barrierefreiheit sollte zu wichtig sein, um auf ihm die üblichen Trollfehden auszutragen.

    @ Antiheld: entweder schreibst du zu einem anderen Artikel als dem, den die anderen kommentieren oder es ist ein besonders plumper Trollversuch: die Rede ist von Accessibility von UNIX-Systemen. Windows ist nicht Unix. Also brauchst du dir keine Sorgen um zusätzliche Kosten zu machen. Was für Rückschlüsse dein zweiter Beitrag auf deine soziale Einstellung hat, sei dahingestellt.

    @ M. Renz: richtig und gleichzeitig schade, dass durch diese Richtigstellung "wema"s Beitrag untergeht.

    Falls jemand doch noch Interesse am Thema am Beispiel barrierefreier Websites hat, so sei auf die in der letzten c't-Ausgabe zum Thema begonnenen Artikelserie verwiesen. Darin ist z.B. nachzulesen, dass auch jetzt mit Hilfe teurer **Zusatz**-Software (-> @ Antiheld!) Website-Inhalte vorgelesen werden. Auf andere spezielle Blindenschrift-Ausgabegeräte brauche ich wohl nicht hinzuweisen. Die gab's schon zu Windows-9X-Zeiten und dürften ebenfalls teures Geld kosten, dass du, Antiheld, bestimmt nicht für deine "behinderten Bekannten" ausgeben musst!

    (Reichlich spät) zum eigentlichen Thema: sehr begrüßenswert!!
    Und bedauernswert, dass nur im Unix-/ Linux-Bereich so viel Energie auf das Thema verwandt wird (oder ist mir da etwas im Bereich der anderen BS entgangen?).

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