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SP2-Sicherheitscenter beschert Windows XP Sicherheitsrisiko

Expertentalk zu DDR5-Arbeitsspeicher am 7.7.2020 Am 7. Juli 2020 von 15:30 bis 17:00 Uhr wird Hardware-Redakteur Marc Sauter eure Fragen zu DDR5 beantworten.
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  1. SP2-Sicherheitscenter am besten abschalten

    Autor: MrSpuk 26.08.04 - 19:04

    Das Sicherheitscenter war das erste was ich nach dem Update abgeschalten hab. Reine Pseudosicherheit, die zudem noch behauptet ich hätte keinen Virenscanner installiert, obwohl mein F-Secure-Wächter im Hintergrund lief. Und wenn man selbst die XP-Firewall abschaltet - also gewollt - meckert das Center bei jeden Start. Nein danke!

    CU
    MrSpuk

  2. Re: bitte präzisieren

    Autor: Fensterschliesser 26.08.04 - 19:52

    Um mal zu zitieren:
    "Die Informationen des Sicherheitscenters in Windows XP lassen sich so von einem Angreifer ausspähen und verändern,...."

    Und da geht es nicht um einen Angriff von außen?
    Ach, wieso auch... selbstverständlich sitzt jeder Angreifer immer am gleichen PC wie sein Opfer ^^

  3. FULL ACK

    Autor: q111 26.08.04 - 20:43

    Nicht nur, dass das Teil völlig überflüssig ist, es verbraucht auch viel zu viele unnötige Ressourcen im Hintergrund! Und viele wissen nicht mal, dass das SiCe eine reines Info-Programm ist, dass NIX zur Sicherheit beiträgt!

  4. Re: SP2-Sicherheitscenter beschert Windows XP Sicherheitsrisiko

    Autor: Raim 26.08.04 - 22:40

    Fensteröffner schrieb:
    >
    > wo er recht hat hat er recht .. ich benutze aber
    > trotzdem zonealarm .. so kann ich irgendwelche
    > grümpelprogis davon abhalten dauernd nach
    > updates zu suchen etc. ..

    Warum benutzt du dann "grümpelprogis"? Deinstallier die halt...

  5. Re: SP2-Sicherheitscenter beschert Windows XP Sicherheitsrisiko

    Autor: AinSon 26.08.04 - 22:41

    hustel..
    das mit den 2 firewalls nennt sich im weiteren
    sinne DMZ. Demilitarisierte-Zone.
    Soviel dazu...ist so ziemlich das sicherste was du bauen
    kannst, oder 2 oder 3. *G*

  6. Re: SP2-Sicherheitscenter am besten abschalten

    Autor: Subbie 27.08.04 - 00:00

    das hab ich auch als erstes gemacht. alleine das symbol hat mich schon genervt. gut meinen virenscanner hats erkannt, inklusive der signaturen aber gut es ist auch ein norton, sind bisher die einzigen die richtig erkannt werden glaub ich. naja firewall hat es nur die eigene erkannt die auch gleich mit abgeschaltet wurde. ob das ding bei jedem start meckert weis ich nicht, bis dahin war schon alles aus.

    ist es eigendlich normal das bei bootscreen das "professional" oder "home edition" verschwindet? und das in den systemeigenschaften die registerkarte "automatische update" plötzlich zweimal vorhanden ist? ansonsten läuft xp wie ne eins ;)

  7. Re: SP2-Sicherheitscenter am besten abschalten

    Autor: Sh0rty 27.08.04 - 00:10

    AntiVir wird von dem Sicherheitscenter auch schon erkannt.

    Das lästige Icon im Tray lässt sich im Sicherheitscenter abeschalten... > linke seite 3 punkt oder so... da kannste für

    - Anti-Virus
    - Firewall
    - und Updates den Haken rausmachen...

    mal nur so nebenbei....

    * Never run a changing system *

  8. Re: Wie jetzt?!?

    Autor: Subbie 27.08.04 - 00:14

    nun es ist eine standard firewall, besser als gar nix aber eben nicht auf die anforderungen jedes users vorkonfiguriert (geh ja auch gar nicht).

    irgendwie ist es sicher möglich die zu umgehen, virenscanner, firewall ect. abzuschalten und dem user weiterhin zu sagen das alles ok ist. zugegeben ne komfortable möglichkeit viren einzuschleusen, das "sicherheitscenter" sagt alles is ok und da haben wir den salat...

    ausserdem muss der angriff ja nicht direkt stattfuinden. das der ie immer noch lücken hat ist bekannt, wie diese funktionieren auch. man braucht nur mit dem ie auf den falschen link zu klicken und neben einer vermeintlich schönen seite installiert sich ein programm auf dem rechner das oben geschilderte aktionen durchführt und code ausm internet nachläd. natürlich ohne das der user was davon merkt. der netzwerkverkehr auf port 80 ist ja sicher nicht gesperrt. somit kann das programm über den browser bequem aufm rechner landen und dort sein unwesen treiben.

    zudem kann der angriff von innen auch unbemerkt stattfinden. es gibt viren die sich an eine ausführbare datei anhängen können. die schalten sich vor das eigendliche programm, starten sich selbst und dann das programm das man angeklickt hat. man startet also zwei programme mit einer datei und man merkt es nicht. ok ein virenscanner sollte das erkennen aber möglich ist es und nicht jeder virenscanner erkennt auch alles.

  9. Re: bitte präzisieren

    Autor: Fensterputzer 27.08.04 - 07:52

    Fensterschliesser schrieb:

    > Und da geht es nicht um einen Angriff von außen?

    Nein. Nicht direkt.

    > Ach, wieso auch... selbstverständlich sitzt
    > jeder Angreifer immer am gleichen PC wie sein
    > Opfer ^^

    Lies doch zur Abwechslung mal den Original-Artikel und nicht den Klappentext von Golem. Golem hat doch extra einen Link mitgeliefert.

    Fensterputzer

  10. Re: oha .. Linux superunsicher ..

    Autor: Phil o'Soph 27.08.04 - 07:54

    Michi schrieb:
    >
    > Du kennst Dieter Nuhr und sein allgemein
    > geschätztes Zitat? Es ist mal wieder angebracht.
    > *weiter Kopf schüttel*

    Dann halte Dich auch daran. Nach der Lektüre des Original-Artikel des pc magazine weißt Du vielleicht, worauf der Fensterptzer hinaus wollte.

    Phil

  11. Re: oha .. Linux superunsicher ..

    Autor: DerFensterschliesser 27.08.04 - 08:23

    [] Du hast Ahnung von der X-Technologie
    [x] Du wolltest auch mal was sagen

  12. wie jetzt?

    Autor: ROFL 27.08.04 - 09:35

    1. braucht man für konsolenprogramme (da gibt es genug von) keine gui.

    2. gibt es diverse nützliche server-anwendungen, die auch unter linux und ohne gui laufen können, zb. irgendwelche spiele-server für lan-parties. wenn keine gui gebraucht wird, kann man die ressourcen auch sparen, um mehr leistung für die eigentlich benötigte anwendung zur verfügung zu haben.

  13. megageil...

    Autor: ROFL 27.08.04 - 10:07

    "es gibt viren die sich an eine ausführbare datei anhängen können. die schalten sich vor das eigendliche programm, starten sich selbst und dann das programm das man angeklickt hat. man startet also zwei programme mit einer datei und man merkt es nicht."

    voll die fett neueste erkenntnis, was es alles so gibt... ;)

    was für viren gibt es denn sonst noch? (okay, bootsektor-viren, aber die sind inzwischen eigentlich bedeutungslos)

  14. Re: SP2-Sicherheitscenter beschert Windows XP Sicherheitsrisiko

    Autor: Michael - alt 27.08.04 - 10:38

    Hier geht es nicht um den Sinn einer Firewall und die dazu notwendigen Voraussetzungen, sondern darum, eine zu haben....
    Theoretisch braucht kein Mensch im privaten Umfeld eine Firewall und derjenige, der DMZ's braucht, wird nie eine Firewall und andere Serveranwendungn auf einen Server sharen.

  15. Re: oha .. Linux superunsicher ..

    Autor: RedHatter 27.08.04 - 11:16

    :lol:

    Komisch, dass bei uns 8 Server unter Linux in Produktiv-Umgebung laufen, ob Linux unbrauchbar ist ;) Grafische Oberfläche haben wir keine... brauchen wir nicht.


    Zu Deiner X-These...
    X-Server können nur dann exportiert werden, wenn man auf die Maschine Zugriff hat. Du hast nicht wirklich die Ahnung und Fachkompetenz, um darüber über dieses Thema zu diskutieren.

  16. Volksverblödung!

    Autor: Marco 27.08.04 - 12:24

    Diese News ist absolute Volksverblödung!
    _Natürlich_ kann man an den WMI-Einstellungen rumspielen wenn man die ausreichenden Rechte hat. Das Problem ist nicht das die WMI-Schnittstelle und damit die Datenbasis von Anwendungen zugreifbar ist, sondern das diese Anwendungen von Benutzer mit Administratorrechten gestartet wurden. Ansonsten würde es gar nicht gehen.
    Das ist mal wieder eine Neuigkeit ala "Eindringlinge, die der Benutzer rein gelassen hat, können auf Dateien auf die der Benutzers Zugriffsrechte hat manipulativ einwirken."
    Na is n Ding!

    Gegen sowas ist kein Kraut gewachsen, solange man dem Benutzer nicht die Rechte über sein System entzieht. Das will aber auch niemand.

  17. Re: SP2-Sicherheitscenter beschert Windows XP Sicherheitsrisiko

    Autor: Duluga 27.08.04 - 13:21

    Also ich habe einfach den TCP-Stack entfernt, spart ne Menge Arbeit. Keine Firewalls, die ich konfigurieren müsste. Jetzt neulich hatte ich noch nen Angriff auf den Rechner, das war strange.
    Habe rausgefunden, daß einer durch meinen Drucker reingekommen ist, der via Ethernet am Lan hängt und via USB am betreffenden Rechner. Naja, ich habe dann den USB Anschluß durch eine Optische Kopplung abgesichert. Problematisch war dann nur noch der Infratotport - den habe ich jetzt einfach mit Panzertape zugeklebt. Das at sich als ausreichend lichtundurchlässig herausgestellt.
    Sorge bereitet mir noch die Stromzuleitung. Diese verläuft an einer Aussenwand meines Büros, so daß Angriffe zwar nur unter physischem Aufwand, aber dennoch möglich sind. Ich bin mit meinen Untersuchungen noch nicht ganz durch, aber ich denke da zwei Lösungen. Entweder ich versorge den Rechner komplett via Generator, das ist recht sicher, oder ich filtere den normalen Steckdosenstrom, richte ihn erstmal gleich um jede böse Information zu entfernen und erzeuge daraus dann saubere Wechselspannung mit gecleanten 50Hz .
    Mal sehen wie's läuft. Meine Erfahrungen teile ich euch dann mit.

    Euer Duluga

  18. Re: oha .. Linux superunsicher ..

    Autor: - 27.08.04 - 13:57

    und Fensteröffner hat Recht!

    Jede GUI ist ein Sicherheitsrisiko, denn alles was dort angezeigt wird, kann manipuliert werden!
    Letztendlich muss der Nutzer schon wissen, welche Programme er bei sich ausführt. Wenn er dies nicht weiss, dann kann sich jedes Programm irgendwo reinhängen.
    Und dafür kann man nun nicht den Hersteller des OS verantwortlich machen.

  19. Re: stand das nicht schon in der c't/

    Autor: Nuendo 27.08.04 - 14:19

    > stand das nicht schon in der c't???

    nee, da irrst du dich wohl.
    Außerdem hätte heise das Thema wohl kaum aufgegriffen, wie heute passiert: http://www.heise.de/newsticker/meldung/50447

  20. Re: oha .. Linux superunsicher ..

    Autor: Michi 28.08.04 - 05:41

    Aufs dumme Rumtrollen wollte er hinaus und du scheinst ihm folgen zu wollen... oder doch nur ein Zweitnick? Scheisse mann kann sich die Windows Kloppertruppe mit ihrem fehlerhaften Halbwissen nicht einfach aus Foren fernhalten? Das tut doch weh wenn man sowas miterleben muss.

    Noch nie einen x server in Aktion erlebt aber einfach mal posten um trollen zu können. BITTE, erschiess dich.

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