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im rhetorik-lehrbuch...

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  1. im rhetorik-lehrbuch...

    Autor: hm? 07.07.05 - 13:05

    ... könnte neben der beschreibung von euphemismus als beispiel dieser satz stehen ", die Nutzer im Internet vor illegalen Download-Angeboten zu schützen".
    es geht genau so lustig weiter:
    "Diese Dimension der illegalen Angebote im Internet ist für die Komponisten und Textdichter nicht mehr tragbar"
    ich persönlich kenne keinen musiker, der sich darüber freut, wenn die verbreitung seiner musik verboten wird. eigentlich finden die es sogar super, wenn sie eine methode finden, ihre musik mehr leuten zugänglich zu machen. sind es also wirklich die interessen der musiker und textdichter (ob dichter bei der pop-musik zutrifft ist wieder ein anderes thema)?

    es mag jeder selbst entscheiden, was davon zu halten ist.

  2. Re: im rhetorik-lehrbuch...

    Autor: Magic 07.07.05 - 13:17

    Nein, bei Pop Musik gibt es keine Dichter.
    Nur Cover Versionen.
    Und die nur in schlechter bis misereabler ausführung.
    Das heist also das auch keine Musiker gibt.
    Nur "Superstars" und MI Cashcows.

  3. Re: im rhetorik-lehrbuch...

    Autor: pir187 07.07.05 - 13:58

    hm? schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ... könnte neben der beschreibung von euphemismus
    > als beispiel dieser satz stehen ", die Nutzer im
    > Internet vor illegalen Download-Angeboten zu
    > schützen".
    > es geht genau so lustig weiter:
    > "Diese Dimension der illegalen Angebote im
    > Internet ist für die Komponisten und Textdichter
    > nicht mehr tragbar"
    > ich persönlich kenne keinen musiker, der sich
    > darüber freut, wenn die verbreitung seiner musik
    > verboten wird. eigentlich finden die es sogar
    > super, wenn sie eine methode finden, ihre musik
    > mehr leuten zugänglich zu machen. sind es also
    > wirklich die interessen der musiker und
    > textdichter (ob dichter bei der pop-musik zutrifft
    > ist wieder ein anderes thema)?
    >
    > es mag jeder selbst entscheiden, was davon zu
    > halten ist.

    Es sollte heißen, daß sich Produzenten und Plattenfirmen um ihre Gelder sorgen. Die "Dichter" und Sänger werden nur vorgeschoben und sollen traurig wirken. Tatsächlich kriegen die aber nur einen Bruchteil des Geldes ab!

    Diese hinterfotzige Marketingmafia geht mir mit ihren scheinheiligen und falschen "Argumenten" so auf die Ketten!


    pir187


  4. Re: im rhetorik-lehrbuch...

    Autor: Marius 07.07.05 - 14:04

    Stimmt genau. Musiker verdienen an den Platten eher weniger, mehr an den Werbeauftritten in TV Sendungen oder an anderen Verträgen (Merchandise).
    Aber hey, man muss auch mal die Musikindustrie verstehen. So ein Ferrari braucht nunmal seinen SuperPlus Sprit. Also ich finde allein schon wegen der vielen Arbeit die sie machen, sollten sie eine extra "Musikproduzentensteuer" erhalten. So sagen wir mal 2%??!


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