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Fragen über Fragen

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  1. Fragen über Fragen

    Autor: Auskenner 03.11.10 - 09:47

    Hallo,

    ich verfolge den Linux Distro Dschungel schon recht lange. Nun stellt sich mir die Frage, wo nun die Existenzberechtigungen der ganzes Distris liegt...

    Ein Beispiel:
    openSuSE: Pro: YAST; Kontra: RPM, nur relativ alter Softwarestand

    Ubuntu: Pro: Stabil, einfach, Debian Basis, Modern; Kontra: tiefgreifende Konfiguration nur per Kommandozeile, Userbevormundung, Scheiß Meta Pakete

    Fedora: Pro: schönes Wallpaper / Plymouth Theme; Kontra: bleeding Edge, starker Fokus auf NON Restricted, RPM / YUM, schlechter Treibersupport, unstable und..und..und

    Im Endeffekt ist dies sehr Kontraproduktiv. Ein Ansatz gemeinsam an einem soliden und brauchbaren Linux zu arbeiten fände ich besser...

  2. Re: Fragen über Fragen

    Autor: Bullet No. 1 03.11.10 - 09:50

    Tja, die Qual der Wahl ist der Preis der Freiheit, wählen zu können/dürfen.

  3. Re: Fragen über Fragen

    Autor: Himmerlarschundzwirn 03.11.10 - 09:52

    Der entscheidende Faktor sind halt der verschiedene Geschmack und die unterschiedlichen Vorlieben der Benutzer.

    Man kann nich pauschal sagen Bleeding Edge ist schlecht, das Wallpaper ist schön, RPM ist doof, Kommandozeilen-Konfiguration ist unpraktisch, ...

    Was du aufgezählt hast, sind eben deine Eindrücke, der nächste sieht das wieder völlig anders und genau DA finden wir die Daseinsberechtigung für jede einzelne Linuxdistribution, die es gibt. Dass Themen wie Stabilität und Treibervielfalt gemeinsam angegangen werden sollten, ist völlig korrekt, wird aber größtenteils auch gemacht.

  4. Re: Fragen über Fragen

    Autor: Fenrin 03.11.10 - 10:25

    zu Fedora: Pro: relativ neue Packete, fühlt sich schneller an als Ubuntu, nicht viel schwieriger zu installieren und zu warten als Ubuntu, besserer Hardwaresupport als Suse Linux.

    Contra: Catalysttreiber läuft manchmal nicht auf releaseden Versionen. Aber Catalyst 10.10 läuft nun immerhin auf Fedora 14 bereits.


    Wenn man keinen Fokus auf NON Restricted haben möchte muss man sich halt das RPMFusion-Repo -free und -nonfree installieren. Und wenn man stable möchte sollte man eben keine neuesten Packete aus dem Rawhide repo testen. Fedora hat erst vor wenigen Wochen seine Updates Policy etwas konservativer gestalten wollen, wobei Updates in den einzelnen stable releases nur eingepflegt werden um Bugs zu beheben, aber nicht um neue Features verfügbar zu machen. Nichtsdestotrotz kann man ohne Probleme Packete aus dem Rawhiderepo installieren, wenn jemanden der Stable Release zu langweilig ist.

  5. Re: Fragen über Fragen

    Autor: Bullet No. 1 03.11.10 - 10:41

    Inhalt ist sicherlich richtig, aber bitte beim nächsten mal: "Packete" --> Pakete
    Danke

  6. Re: Fragen über Fragen

    Autor: linuxnutzergruppe 06.11.10 - 19:06

    Mal ne andere Aufstellung:

    Ubuntu: Gut geeignet für den Desktop und den durchschnittlichen Benutzer, die mit dem PC einfach und schnell arbeiten möchten und eher wenig daran rumspielen.

    Fedora: Besonders interessant für Entwickler und Technikbegeisterte, die immer das neueste haben möchten.

    Suse: Für alle, die zwar gerne rumspielen und konfigurieren aber das Terminal fürchten.

    Spezielle Distributionen: Fix und Fertige Systeme für einen ganz bestimmten Zweck. Machen das wofür sie gedacht wurden sehr gut und alles andere eher schlecht.

    Viele Andre Distributionen: Haben mal mehr mal weniger überschneidende Ziele. Fördern Innovation, da unterschiedliche Ansätze und Ideen ausprobiert unabhängig voneinander ausprobiert werden können.

    Ich hab mein Baumhaus auf in meinem Liebligsbaum des Dschungels eingerichtet und bin da sehr zufrieden. Trotzdem beobachte ich immer wieder mit Neugierde, was es sonst noch gibt und was so alles mit Linux möglich ist.

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