Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Software-Entwicklung
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Programmiersprachen: Mono…

"die vor allem für rechenintensive Anwendungen"

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. "die vor allem für rechenintensive Anwendungen"

    Autor: microsoftanhänger 15.11.10 - 00:05

    das versteh ich noch nicht so ganz muss ich zugeben,

    ich bin ein Fan von managed - programmiersprachen, bzw programmiersprachen mit einer VM dahinter - weil ganz einfach die fehlersicherheit um einiges höher ist als bei direkt ausgeführten programmiersprachen. (wie viele buffer overflow angriffe hat es schon auf solche programme gegeben, wo das problem nicht in der VM lag?)

    auch von der geschwindigkeit liegen diese sprachen auch nicht mehr viel weiter der auf maschinen code compilierten einheiten zurück,

    aber funktionale sprachen haben einfach einen overhead. wenn es keine datentypen mehr gibt, wie soll der compiler dann überhaupt feststellen welchen typ er gerade mitcompilieren und wegoptimieren kann?

  2. Re: "die vor allem für rechenintensive Anwendungen"

    Autor: autoanhänger 15.11.10 - 06:36

    microsoftanhänger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > das versteh ich noch nicht so ganz muss ich zugeben,
    > aber funktionale sprachen haben einfach einen overhead. wenn es keine
    > datentypen mehr gibt, wie soll der compiler dann überhaupt feststellen
    > welchen typ er gerade mitcompilieren und wegoptimieren kann?

    Es ist erwiesen: Microsoft Produkte schädigen das Gehirn.
    Wikipedia: Haskell ist stark typisiert. Es wird also zum Beispiel streng zwischen Wahrheitswerten, Zeichen, ganzen Zahlen, Gleitkommazahlen und Funktionen von und zu verschiedenen Typen unterschieden.

    Neben dem ungetypten Lambdakalkulus, der noch als Grundlage für Lisp diente, setzen moderne funktionale sprachen wie Haskell auf den getypten Lambdakalkül oder getypte Kombinatorlogik.

    Mit Monaden lassen sich auch Zustandsbehaftete Berechnungen beschreiben, der Code lässt sich direkt für die CPU compilen - ohne Umweg über eine VM - und die Performance ist trotz geringer Anzahl von Entwicklern vergleichbar mit z.B. Java http://shootout.alioth.debian.org/u64q/haskell.php

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. BHS Corrugated Maschinen- und Anlagenbau GmbH, Weiherhammer
  2. GK Software SE, Schöneck/Vogtland, Sankt Ingbert
  3. Bayerische Versorgungskammer, München
  4. MAGELLAN Rechtsanwälte Säugling und Partner mbB, München

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Sandisk SSD Plus 1 TB für 88,00€, WD Elements 1,5-TB-HDD für 55,00€, Seagate Expansion...
  2. (u. a. Kingston A400 2-TB-SSD für 159,90€, AMD Upgrade-Bundle mit Radeon RX 590 + Ryzen 7...
  3. 43,99€ (Bestpreis!)
  4. (aktuell u. a. Asus Zenfone 5 Handy für 199,90€, Digitus DN-95330 Switch für 40,99€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Atari Portfolio im Retrotest: Endlich können wir unterwegs arbeiten!
Atari Portfolio im Retrotest
Endlich können wir unterwegs arbeiten!

Ende der 1980er Jahre waren tragbare PCs nicht gerade handlich, der Portfolio von Atari war eine willkommene Ausnahme: Der erste Palmtop-Computer der Welt war klein, leicht und weitestgehend DOS-kompatibel - ideal für Geschäftsreisende aus dem Jahr 1989 und Nerds aus dem Jahr 2019.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Retrokonsole Hauptverantwortlicher des Atari VCS schmeißt hin

Mädchen und IT: Fehler im System
Mädchen und IT
Fehler im System

Bis zu einem gewissen Alter sind Jungen und Mädchen gleichermaßen an Technik interessiert. Wenn es dann aber um die Berufswahl geht, entscheiden sich immer noch viel mehr junge Männer als Frauen für die IT. Ein wichtiger Grund dafür ist in der Schule zu suchen.
Von Valerie Lux

  1. IT an Schulen Intelligenter Stift zeichnet Handschrift von Schülern auf
  2. 5G Milliardenlücke beim Digitalpakt Schule droht
  3. Medienkompetenz Was, Ihr Kind kann nicht programmieren?

Funkstandards: Womit funkt das smarte Heim?
Funkstandards
Womit funkt das smarte Heim?

Ob Wohnung oder Haus: Smart soll es bitte sein. Und wenn das nicht von Anfang an klappt, soll die Nachrüstung zum Smart Home so wenig aufwendig wie möglich sein. Dafür kommen vor allem Funklösungen infrage, wir stellen die gebräuchlichsten vor.
Von Jan Rähm

  1. Local Home SDK Google bietet SDK für Smarthomesteuerung im lokalen Netzwerk
  2. GE Smarte Lampe mit 11- bis 13-stufigem Resetverfahren
  3. IoT Smart Homes ohne Internet, geht das? Ja!

  1. BDI: Industrie für schnelle 5G-Errichtung statt Vertrauensschwüre
    BDI
    Industrie für schnelle 5G-Errichtung statt Vertrauensschwüre

    Die deutsche Industrie will keine Vertrauenswürdigkeitserklärung von den 5G-Ausrüstern einholen müssen. Diese Erklärungen seien wirkungslos, gefragt sei dagegen Cyber-Resilienz.

  2. Watch Parties: Twitch ermöglicht Streamern Filmabende mit Followern
    Watch Parties
    Twitch ermöglicht Streamern Filmabende mit Followern

    Gemeinsam im kleinen oder großen Kreis einen Spiefilm oder eine TV-Serie per Streaming anschauen: Das können Influencer künftig auf Twitch - vorerst allerdings nur in den USA.

  3. Smartspeaker: Belauschen mit Alexa- und Google-Home-Apps
    Smartspeaker
    Belauschen mit Alexa- und Google-Home-Apps

    Mit verschiedenen Tricks gelang es Sicherheitsforschern, Apps für Google Home und Amazons Alexa zu erzeugen, die Nutzer belauschen oder Phishingangriffe durchführen. Die Apps überstanden den Review-Prozess von Google und Amazon.


  1. 18:53

  2. 17:38

  3. 17:23

  4. 16:54

  5. 16:39

  6. 15:47

  7. 15:00

  8. 13:27