Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Microsoft: Kinect-Hack war kein Hack

Haben die wirklich mit Rechtsmitteln gedroht?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Haben die wirklich mit Rechtsmitteln gedroht?

    Autor: Ritter von NI 22.11.10 - 12:00

    Die sollen doch eigentlich froh sein, wenn sie das Teil verkaufen können, egal ob mit oder ohne Xbox. Soweit ich das mitbekommen habe liegen die Materialkosten bei 40-45 USD, der Verkaufspreis mit Spiel liegt bei 170-180€. Sollte also kein Verlustgeschäft sein.

    Und ich muss gestehen, dass Microsoft hier mal wieder was wirklich innovatives geschaffen hat. Ich bin zwar kein Windows Fan, aber ich finde, Microsoft macht hervorragende Eingabegeräte (Mäuse, Tastaturen, Joysticks und jetzt Kinect)

  2. Re: Haben die wirklich mit Rechtsmitteln gedroht?

    Autor: Foxfire 22.11.10 - 12:09

    Die Materialkosten sagen aber absolut nix aus wie viel das Microsoft konkret kostet.

    Ein Waver braucht als Rohstoff weniger als ein KG Silizium (d.h. <10 KG Sand). Das hat faktisch überhaupt keinen Wert. Trotzdem kostet er vielleicht 10k Euro in der Herstellung.

    Gerade ein Tiefensensor der Qualität ist eben kein Commodity. Da sagen Materialkosten über die realen Kosten rein gar nix aus.

  3. Re: Haben die wirklich mit Rechtsmitteln gedroht?

    Autor: autor123 22.11.10 - 12:19

    er meinte damit die herstellungskosten. das hat schon irgendwer untersucht, habe ich neulich gelesen. aber natürlich vernachlässigt er forschung & entwicklung, patente usw. microsoft hat ja extra dafür einige firmen aufgekauft, die schon länger an so einer technologie arbeiten

  4. Re: Haben die wirklich mit Rechtsmitteln gedroht?

    Autor: Foxfire 22.11.10 - 12:22

    autor123 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > er meinte damit die herstellungskosten. das hat schon irgendwer untersucht,
    > habe ich neulich gelesen. aber natürlich vernachlässigt er

    Nein, er meinte tatsächlich die Materialkosten.
    Und das was du gelesen hast war auch eine Untersuchung der MATERIALKOSTEN. Und eben nicht der Herstellungskosten. Dazu gab es nämlich keine Untersuchungen (wäre faktisch auch nicht möglich).

  5. Re: Haben die wirklich mit Rechtsmitteln gedroht?

    Autor: Ritter von NI 23.11.10 - 08:55

    Nochmal zum Mitschreiben:

    Es gibt die Materialkosten. Damit meine ich die Kosten für die Bauteile (ICs, Widerstände, fertiges Gehäuse), nicht die Rohstoffe.

    Dazu kommen die Fertigungskosten. Die sind aber vergleichsweise gering.

    Die beiden kann man abschätzen und das sind Fixkosten, die man immer hat.

    Dazu kommen Kosten für Entwicklung und ähnliches, die man nur einmal zahlt und die man über den Gewinn wieder rausholen muss.

    Deshalb nochmal: Microsoft sollte um jede verkaufte Kinect froh sein, egal ob für die XBox oder nicht

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. igefa IT-Service GmbH & Co. KG, Ahrensfelde bei Berlin, Dresden
  2. Heinrich-Heine-Universität, Düsseldorf
  3. Allianz Private Krankenversicherungs-AG, München Unterföhring
  4. RSG Group GmbH, Berlin

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 49,70€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


MINT: Werden Frauen überfördert?
MINT
Werden Frauen überfördert?

Es gibt hierzulande einige Förderprogramme, die mehr Frauen für MINT begeistern und in IT-Berufe bringen möchten. Werden Männer dadurch benachteiligt?
Von Valerie Lux

  1. Recruiting Wenn das eigene Wachstum zur Herausforderung wird
  2. Recruiting Alle Einstellungsprozesse sind fehlerhaft
  3. LoL Was ein E-Sport-Trainer können muss

Programmiersprache: Java 13 bringt mehrzeilige Strings mit Textblöcken
Programmiersprache
Java 13 bringt mehrzeilige Strings mit Textblöcken

Die Sprache Java steht im Ruf, eher umständlich zu sein. Die Entwickler versuchen aber, viel daran zu ändern. Mit der nun verfügbaren Version Java 13 gibt es etwa Textblöcke, mit denen sich endlich angenehm und ohne unnötige Umstände mehrzeilige Strings definieren lassen.
Von Nicolai Parlog

  1. Java Offenes Enterprise-Java Jakarta EE 8 erschienen
  2. Microsoft SQL-Server 2019 bringt kostenlosen Java-Support
  3. Paketmanagement Java-Dependencies über unsichere HTTP-Downloads

Verkehrssicherheit: Die Lehren aus dem tödlichen SUV-Unfall
Verkehrssicherheit
Die Lehren aus dem tödlichen SUV-Unfall

Soll man tonnenschwere SUV aus den Innenstädten verbannen? Oder sollten technische Systeme schärfer in die Fahrzeugsteuerung eingreifen? Nach einem Unfall mit vier Toten in Berlin mangelt es nicht an radikalen Vorschlägen.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Torc Robotics Daimler-Tochter testet selbstfahrende Lkw
  2. Edag Citybot Wandelbares Auto mit Rucksackmodulen gegen Verkehrsprobleme
  3. Tusimple UPS testet automatisiert fahrende Lkw

  1. Open Source: NPM-Chef geht schon nach wenigen Monaten wieder
    Open Source
    NPM-Chef geht schon nach wenigen Monaten wieder

    Nach nicht einmal einem Jahr Dienstzeit ist der Chef von NPM zurückgetreten. Das Unternehmen mit dem gleichnamigen Javascript-Paketmanager hat in diesem Jahr einige Mitarbeiter verloren, Arbeitnehmerklagen verhandeln müssen und eine aussichtsreiche Konkurrenz bekommen.

  2. Google: Chrome soll bessere Tab-Verwaltung bekommen
    Google
    Chrome soll bessere Tab-Verwaltung bekommen

    Der Chrome-Browser von Google soll künftig noch einfacher nutzbar sein. Die Entwickler setzen dafür Verbesserungen an der Tab-Verwaltung um. Links sollen sich einfach vom Smartphone auf den Rechner übertragen lassen und der Browser soll individueller werden.

  3. Samsung: Galaxy Fold bleibt extrem empfindlich
    Samsung
    Galaxy Fold bleibt extrem empfindlich

    Die versprochenen Überarbeitungen von Samsung an dem Falt-Smartphone Galaxy Fold, scheinen nach dem missglückten Marktstart doch nicht weitreichend genug zu sein. Eine offizielle Pflegeanleitung zeigt, wie empfindlich das Gerät weiterhin ist.


  1. 12:30

  2. 11:51

  3. 11:21

  4. 10:51

  5. 09:57

  6. 19:00

  7. 18:30

  8. 17:55