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Microsoft senkt Preise für Office-Paket auch in Deutschland

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  1. Microsoft senkt Preise für Office-Paket auch in Deutschland

    Autor: Golem.de 02.06.03 - 10:16

    Nachdem Microsoft kürzlich die Preise für die Einzelapplikationen aus dem OfficeXP-Paket in den USA gesenkt hat, gelten diese Änderungen nun auch für den deutschen Markt. Mit sofortiger Wirkung kosten alle so genannten Full Package Products (FPP) weniger.

    https://www.golem.de/0306/25742.html

  2. Re: Microsoft senkt Preise für Office-Paket auch in Deutschland

    Autor: chefkoch 02.06.03 - 10:30

    ein wenig wettbewerb hat noch nie geschadet, openoffice sei dank.
    obwohl... das ist ja kostenlos, hehe.

  3. Re: Microsoft senkt Preise für Office-Paket auch in Deutschland

    Autor: Sulfonamid 02.06.03 - 10:39

    chefkoch schrieb:
    > ein wenig wettbewerb hat noch nie geschadet,
    > openoffice sei dank.
    > obwohl... das ist ja kostenlos, hehe.

    jepp ... da müssen die microsofties wohl noch etwas nachbessern :)

  4. Re: Microsoft senkt Preise für Office-Paket auch in Deutschland

    Autor: WP 02.06.03 - 11:01

    Den Unfug namens MS-Office nehm ich nichtmal geschenkt!!
    WP Rules!
    http://www.wordperfect.com

  5. Gute Entwicklung

    Autor: Laser VZ 200 02.06.03 - 11:26

    Mehr Wettbewerb = positiv für die Kunden.
    Auch (oder gerade) eingefleischte MS Fans sollten nun ein paar lobende Worte für OO und Co übrig haben, oder?!

    Viele Grüße
    Laser VZ 200

  6. Re: Microsoft senkt aus Angst Preise für Office-Paket auch in Deutschland

    Autor: Rio 02.06.03 - 12:08

    Nach der Niederlage in München ist m$ jedes Mittel recht, um nicht noch weiter Kunden aus der m$-Sklaverei entkommen zu lassen. ;-)
    Der Punkt ist, München hat sich nicht wegen des Preises gegen m$ entschieden, sondern gegen die monopolistische Machtausnutzung von m$. Es darf nicht vvergessen werden, dass m$ sogar in Amerika, wo sie den Presidenten gekauft haben ;-), wegen Monopolbildung verurteilt wurde.

  7. Re: Microsoft senkt aus Angst Preise für Office-Paket auch in Deutschland

    Autor: Herb 02.06.03 - 12:21

    Rio schrieb:
    >
    > Nach der Niederlage in München ist m$ jedes
    > Mittel recht, um nicht noch weiter Kunden aus
    > der m$-Sklaverei entkommen zu lassen. ;-)
    > Der Punkt ist, München hat sich nicht wegen des
    > Preises gegen m$ entschieden, sondern gegen die
    > monopolistische Machtausnutzung von m$. Es darf
    > nicht vvergessen werden, dass m$ sogar in
    > Amerika, wo sie den Presidenten gekauft haben
    > ;-), wegen Monopolbildung verurteilt wurde.

    Was man nicht so alles behaupten kann in einem öffentlichen Forum :-)
    ABM ist eine Lebenseinstellung, dessen Existenz die Qualität von
    M erst so richtig unterstreicht...
    In den 80ern hat IBM die fast schon verleumderische Furcht der
    Menschen vor ihrem Erfolg, der wohl mit HAL seinen Höhepunkt fand,
    noch genervt. Heute müssen Sie sich schon mit diesem Teufel verbünden,
    um nicht wenigstens in den Sog-Ausläufern des M-Konzerns bleiben
    zu können.
    Mal sehen, welches Bashing in 15 Jahren hip ist... vielleicht KDE?
    Hahaha... spannend.

  8. Re: Microsoft senkt Preise für Office-Paket auch in Deutschland

    Autor: Carsten 02.06.03 - 12:38

    chefkoch schrieb:
    > openoffice sei dank.
    > obwohl... das ist ja kostenlos, hehe.

    Im Gegensatz zu M$-Office, das ist umsonst ;-)

  9. Re: Microsoft senkt aus Angst Preise für Office-Paket auch in Deutschland

    Autor: Schteffl 02.06.03 - 15:07

    Ich lach mich schlapp,

    gibt es denn wirklich noch Deppen die Privat ein MS-Office Paket kaufen ????

    http://www.openoffice.org

    an alle Anderen die das ja noch nicht wussten:
    ...wer lesen kann ist eindeutig im Vorteil.
    ach ja und

    - lesen bildet : )

    so long

  10. Re: Gute Entwicklung

    Autor: Nico 02.06.03 - 15:42

    Das erinnert mich stark an die Zeit, als Digital Research mit DR-DOS 3.5 den MS Dos Markt kräftig aufmischte. DR DOS kostete damals 79.- DM und MS-DOS immerhin 199.-DM
    Als DR-DOS in den Verkaufszahlen (über der Ladentheke) denen von MS in nichts mehr nachstand, verringerte MS zwar den Preis nicht, sondern legte Windows 3.1 mit bei und verkaufte das ganze "Päkchen" für 249.- DM. Als die Rechnung doch noch nicht so ganz zur Zufriedenheit von MS aufging, modifizierte man kurzerhand Windows, so das es einfach auf DR-DOS nicht mehr lief.Dies allerdings erst ab der Version 3.11. Nun modifizierte zwar -zwischenzeitlich Novell - die Novell Dos version 7 so das das ganze mit Windows 3.11 wieder lief, aber allerdings war das Vertrauen der Kunden an "Novell Dos" bzw. DR DOS sehr in den Keller gerutscht. Ein klarer Sieg für MS, die wieder alleinige Herrscher des DOS Systems war.

    Die Preise wurden danach selbstverständlich wieder auf das übliche Niveau angehoben....


    ~regards~

  11. Re: Microsoft senkt aus Angst Preise für Office-Paket auch in Deutschland

    Autor: DetSp 02.06.03 - 16:38

    >Mal sehen, welches Bashing in 15 Jahren hip ist... vielleicht KDE?
    >Hahaha... spannend.

    Nur dadurch, das andere auch so vorgehen wird das eigene Verhalten (die Konkurenz vom Markt drängen) nicht besser. Ganz im Gegenteil: Dieses Verhalten schadet der Gesellschaft, weil es Innovationen behindert, und die Preise in die Höhe treibt.
    Schon mal darüber nachgedacht?

    DetSp

  12. Re: Gute Entwicklung

    Autor: RasX 03.06.03 - 10:58

    Mehr Wettbewerb? Positiv für die Kunden???---Meiner Meinung nach ist das nur ein anderer Weg unausgereifte Software doch noch an den Kunden zu bringen um die nicht vorhandene "Monopolstellung" zu sichern und erhalten.

    MS-Fans??? Sind das Leute die nichts anderes kennen?

    mfg RasX

  13. Re: Microsoft senkt aus Angst Preise für Office-Paket auch in Deutschland

    Autor: Herb 05.06.03 - 11:21

    DetSp schrieb:
    >
    > Nur dadurch, das andere auch so vorgehen wird
    > das eigene Verhalten (die Konkurenz vom Markt
    > drängen) nicht besser. Ganz im Gegenteil: Dieses
    > Verhalten schadet der Gesellschaft, weil es
    > Innovationen behindert, und die Preise in die
    > Höhe treibt.
    > Schon mal darüber nachgedacht?

    Das ist Freie Marktwirtschaft. Was willst du machen? Konkurrenz verbieten? Regulierte Pseudo-Marktwirtschaft ohne Innovationen (vom Militär mal abgesehen), weil's keine Möglichkeiten gibt, Entwicklungs-Investitionen (eine Zeit lang) zu sichern?
    Ich bin überzeugt, dass der Verdrängungswettbewerb Innovationen fördert, weil man sich von der Konkurrenz dringender unterscheiden muss.
    Wenn ich keine aggressive Konkurrenz zulasse, verbiete ich vordergründig den Unternehmen, ihre Marktposition auszunutzen; hintenrum entbinde ich große Konzerne vom "Bedarf", durch Synergien erwirtschaftete Preisvorteile an den Kunden weiterzureichen.

    Nervig ist, dass der eigentliche Marktfeind OpenOffice ist, das einfach verschenkt wird. Das schadet nämlich dem Verbraucher: wenn mit Office-Software nichts mehr verdient ist, hat auch kein Unternehmen mehr Interesse, Zeit und Energie in Verbesserungen zu stecken. Bis dann sich später wieder die uralte Erkenntnis in den Köpfen der nächsten Generation kristallisiert: (bleibende) Qualität hat ihren Preis.
    Und wenn ich feststellen muss, dass fast die gesamte Energie, die in OSS-Projekte fließt, auf Anti-MS-Motivation besteht, dann muss ich kein Prophet sein, um ahnen zu können, was dem Verbraucher blüht, wenn MS, Apple und Konsorten mal verdrängt sein sollten.

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