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Sicherheitslücke in Verschlüsselungssoftware GnuPG

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  1. Sicherheitslücke in Verschlüsselungssoftware GnuPG

    Autor: Golem.de 27.11.03 - 10:50

    Die freie Verschlüsselungssoftware GnuPG enthält eine schwere Sicherheitslücke, die es erlaubt, mit ihr generierte ElGamal-Schlüssel zu kompromittieren. Die Sicherheitslücke ermöglicht es, entsprechende Schlüssel in Sekunden zu knacken, warnt Entwickler Werner Koch, der zugleich einen entsprechenden Patch veröffentlichte.

    https://www.golem.de/0311/28696.html

  2. Kein Problem

    Autor: 0x47462278 27.11.03 - 11:24

    Da mit GNU-Software sowieso kein Schaden entsehen kann, da kein vernünftiger Manager sowas in seine Firma lässt. Wer wäre denn für den Schaden verantwortlich? Wer soll es richten?

    Also Finger Weg von Zeug, das nicht funktioniert und für das sich niemand verantwortlich fühlt. Geld spart man unter Betrachtung der Gesamtkosten sowieso nicht!

  3. Trügerische Sicherheit

    Autor: bruder32 27.11.03 - 11:30

    Und welche Alternative empfehlen Sie? Haben Sie schon einmal die Lizenzvereinbarungen von "professionellen" Softwarefirmen aufmerksam durchgelesen? Da wird ausdrücklichst darauf hingewiesen dass das Unternehmen für _nichts_ garantiert oder haftet. Viel Glück beim Klagen von Network Associates bezüglichen dem Signier-Bug in deren PGP von vor 2 Jahren *Kopfschüttel bei soviel Arroganz und Ignoranz*.

  4. Troll Alarm...

    Autor: Marc 27.11.03 - 11:31

    Was für ein Quatsch...
    wir setzten jede Menge GNU software bei uns ein (genauer gesagt überall wo möglich)

    Ist nicht schlechter als komerzielle.. aber das Thema gabs hier ja schon bis zum erbrechen...

    Vesuch doch lieber die Leute auf Heise.de zu nerven..

  5. Wem die Argumente ausgehen...

    Autor: 0x47462278 27.11.03 - 11:38

    ...der ruft laut TROLL, damit alle kommen und helfen!

    Aha, wenn sie soviel GNU-Software einsetzen, dann setzen sie bestimmt auch auf Linux. Haben sie ihre Lizenzen denn schon bezahlt??

    Es kommt immer darauf an, mit was man die Software vergleicht, ich vergleiche immer mit der Software vom Marktführer. Das Ergebnis ist auf der kompletten Linie vernichtend!

    Warst du früher mal bei heise.de? Da herrscht jetzt ganz schön dicke Luft!

  6. Re: Wem die Argumente ausgehen...

    Autor: Silent One 27.11.03 - 12:15


    0x47462278 schrieb:

    > Haben
    > sie ihre Lizenzen denn schon bezahlt??

    noch jemand, der mal irgend ne schlagzeile von sco aufgeschnappt hat, sich dann aber in keinster weise über das thema informiert hat, jetzt aber groß damit rumlabert....

    allgemein gesehen ist opensource-software weder schlechter noch besser als kommerzielle software. beide haben ihre vorteile und jeder sollte selbst entscheiden, in welchen bereichen er welches produkt einsetzt.

    nur solch sinnloses rumgelabere ala 0x47462278, der vor lauter haltlosen vorurteilen keinen millimeter über den tellerrand sehen kann sind in keinster weise diskussionswürdig.

    mfg
    mathias

  7. verzieh dich zu heise.de

    Autor: Otto d.O. 27.11.03 - 12:26

    Ich glaube dir nicht, dass du so bescheuert wie dein Posting bist. Du willst nur trollen. Hau ab. Oder wie es bei deinesgleichen heisst: Winke-Winke!

  8. Re: Wem die Argumente ausgehen...

    Autor: Marc 27.11.03 - 12:29

    Naja ist der gleiche Troll wie vorher..
    an: 0x47462278 : GNU ist nicht = Linux nein wir setzen Windows XP und 2000 ein...
    Kann es sein dass du überhaupt keinen Plan hast?

  9. Re: Wem die Argumente ausgehen...

    Autor: irgendwer 27.11.03 - 13:05

    Trolle wissen meist selbst gut genug, das was sie schreiben
    absolut falsch ist - sonst wär' ja nicht herausfordernd, gelle?

  10. Re: Kein Problem

    Autor: wilhelm thor 27.11.03 - 14:53

    Es gibt so was wie "Guerilla Marketing", und das wird bei Heise Foren offenbar sehr gepflegt.
    "Wichtige" Publikationen im Internet, auf denen sich vermutlich viele "Multiplikatoren", das heißt Menschen, die Einfluß auf viele andere haben aufhalten, bzw. Publikationen, die besonders von der jeweiligen Zielgruppe besucht werden, werden "betreut". Beispiel: Kommt was über Nokia Handys, kommen direkt Kommentare dazu, wie gut diese sind und wie mies die Konkurrenz ist (oder eben umgekehrt).
    Microsoft scheint Heise auf jeden Fall betreuen zu lassen.
    Im Grunde habe ich gegen so was nichts, im Gegenteil, ich LIEBE Guerillamarketing, deshalb hier der Hinweis auf die www.gemutlichkeit.de, denn es geht auch ohne ü!0x47462278 schrieb:
    >
    > Da mit GNU-Software sowieso kein Schaden
    > entsehen kann, da kein vernünftiger Manager
    > sowas in seine Firma lässt. Wer wäre denn für
    > den Schaden verantwortlich? Wer soll es richten?
    >
    > Also Finger Weg von Zeug, das nicht funktioniert
    > und für das sich niemand verantwortlich fühlt.
    > Geld spart man unter Betrachtung der
    > Gesamtkosten sowieso nicht!

  11. Re: Wem die Argumente ausgehen...

    Autor: AssFucker 28.11.03 - 01:14

    Wenn SCO endlich mal beweist, dass ihre Behauptungen stimmen, bin ich bereit zu zahlen. Aber bisher haben sie sich mit ihren Beweisen ja nur lächerlich gemacht.

    Was deine sonstigen Äußerungen betreffen kann ich nur schmunzeln, Microsoft bringt täglich Sicherheitsupdates für irgendwelche Lücken, wo liegt da der Unterschied zu Gnu Software?
    Sogar im Fernseh sieht man schon Meldungen über schwerwiegende Fehler in Windows und für sowas zahlt der Anwender auch noch, das beste kommerzielle Firmen haften nicht mehr oder weniger als Freie Software aber wollen Unsummen für ihre Software.


    Daher muss ich mich doch Fragen, wie man so dumm sein kann und kommerzielle Software freier vorziehen zu können, freie Software kann man sogar nach gutdünken anpassen, man kann den Quellcode evaluieren um zu prüfen ob sich Code darin befindet, der nicht erwünscht ist, Spyware Homephone etc.

    Daher finde ich es einfach nur lustig, dass man glaubt durch derartige Fraßen und Sprüche andere User davon abzubringen Freie Software zu verwenden.

    Ist Windows denn so schlecht, dass man andere Produkte schlecht machen muss?
    Wenn MS nicht mehr weiterweis dann greifen sie immer zu Methoden wie andere Software ist schlechter als unsere. sowas ist absolut erbärmlich, man erlebt das ja so oft in der Arbeitswelt, Mitarbeiter die nicht durch ihr können bestechen denuzieren andere, machen sie schlecht, nur um selber im besseren Licht da zu stehen.

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