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Mozilla: Mit Lightning gegen Outlook

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  1. Re: "ein festes Erscheinungsdatum gibt es derzeit nicht"

    Autor: Werner 27.12.04 - 06:45

    MrSpuk schrieb:
    >
    >
    > Frag mal MS nach nem Erscheinungsdatum von
    > Longhorn ...
    >
    Die nennen dir dann einen - allerdings ändert sich dieser immer wieder, aber es ist ja der gute Wille der zählt. :) Und Vorfreude ist ja bekanntlich die schönste Freude.

  2. Re: ROFL

    Autor: Sturmkind 27.12.04 - 08:57

    Na dann rück mal rüber mit der ISO, DIN oder sonst ner Standardisierung für das DOC-Format. Da bin ich mal gespannt. Ein Standard definiert sich nämlich glücklicherweise nicht über seine Verbreitung sondern durch die entsprechende Zertifizierung und Anerkennung durch eines der International anerkannten Standardisierungsorganisationen.

    Grüße
    Sturmkind

  3. Re: ROFL

    Autor: Sturmkind 27.12.04 - 09:06

    Doc bedeutet folgendes:

    - Propritäres Format dessen Spezifikationen der Hersteller selbst nach großartigen Versprechungen immer noch nicht rausgerückt hat.
    - Keine Standardisierung durch eine der weltweit anerkannten Organisationen.
    - Inkompatibilität der verschiedenen Versionen des Formats untereinander (Versuch mal mit einen Word 2000 ein ein wenig komplexeres Word 95 Dokument zu öffnen und fehlerfrei darzustellen :-)
    - Eine Format das durch die zur Verwendung einer sehr anfälligen Scriptsprache zum Einfalltor von Viren und Würmern geworden ist.

    So das war das was mir jetzt gerade auf die Schnelle eingefallen ist. Aber es gibt sicher noch mehr :-) Spricht ja alles für das Doc-Format :-)

    Was macht Microsoft eigentlich wen kommendes Jahr Openoffice.org (und somit auch Staroffice) und auch KOffice sowie wohl nach und nach alle Konkurrenten aus dem kommerziellen und freien Bereich auf OASIS-Dateiformate (basieren auf dem was Openoffice.org sowie Staroffice schon Heute verwenden) umsteigen die dann wirklich standardisiert sind? Das Doc-Format ist für Microsoft eine Bastion mit dem sie viele Nutzer dazu zwingen können bei der Plattform aus Redmond zu bleiben. Aber diese Bastion bröckelt gewaltig :-)

    Grüße
    Sturmkind

  4. Re: ROFL

    Autor: Sturmkind 27.12.04 - 09:09

    Bei solchen Argumenationen sollte man dann aber auch wirklich dabei bleiben nur die Fähigkeiten zu vergleichen die das OS + der grafischen Oberfläche bietet. Und da wird Windows ob der mangelnden Funktionalität absolut bescheiden dastehen, wie es mit MacOS X ist weis ich leider nicht. Klar kann man bei Windows viel mit Programmen von Drittherstellern machen aber ohne diese sieht das Betriebssystem ziemlich armseelig aus. Von dem Thema was Microsoft ohne die Treiber der Hardwarehersteller machen würde, sprich wen es wie bei Linux für fast alles selbst Treiber programmieren müßte, wollen wir mal gar nicht sprechen.

    Grüße
    Sturmkind

  5. Wiso entwickelt niemand ein "standard" Email Format womit Termine gemanaged werden können?

    Autor: Tric 27.12.04 - 14:11

    Wiso entwickelt niemand ein "standard" "Email" Format womit Termine gemanaged werden können?

    Das wäre doch sinnvoller, anstatt, dass jedes OS-Projekt irgend ein eigenes Süppchen kocht. Somit könnten auch mehrere Unterschiedliche Programme die selben Termine verwalten...

    Oder bin ich einfach schlecht informiert, was da genau entwickelt wird?

  6. Re: Wiso entwickelt niemand ein "standard" Email Format womit Termine gemanaged werden können?

    Autor: Kein Kostverächter 27.12.04 - 15:15

    Gibt's doch schon: iCalendar für Termine und vCard für Adressen. Beides wird AFAIK sogar von Outlook unterstützt, auf jeden Fall hat auch jemand von MS dran mitgearbeitet.

    http://www.faqs.org/rfcs/rfc2445.html

    http://www.faqs.org/rfcs/rfc2426.html

    Lesen bildet!

    KK

  7. Re: Wiso entwickelt niemand ein "standard" Email Format womit Termine gemanaged werden können?

    Autor: Test123 27.12.04 - 17:37

    > Gibt's doch schon: iCalendar für Termine und
    > vCard für Adressen. Beides wird AFAIK sogar von
    > Outlook unterstützt, auf jeden Fall hat auch
    > jemand von MS dran mitgearbeitet.

    Nur sollte man so ehrlich sein und mit erklären,
    das die Spezifikation so spezifisch und so umfassend
    ist, das man wahrscheinlich 50 Leute für drei Jahre
    braucht, um nur die Basics umsetzen zu können.

    Und dann hat man ja nur den CLIENT Teil umgesetzt.
    D.h. man bräuchte auch noch einen SERVER, der die
    Termine verwaltet und dann solche Features ermöglicht
    wie "Suche mir in dem ausgewählten Gruppe von Leuten
    einen Termin am Nachmittag an dem alle 2h Zeit haben".

    Das machen Exchange, Lotus Notes mit ihren Servern.
    An dem Thema kauen schon einige 100 Leute seit gut
    X Jahren herum, aber bis auf ein paar einfache
    Clients - die 80% der Menschen reichen - kam nichts
    dabei raus, was die restlichen 20% gerne nutzen würden.

    Outlook + Exchange bzw. Notes + Client sind momentan
    eben nicht ersetzbar und werden es auch in 5 Jahren
    kaum sein. Das rumgefummle mit SuSE OpenXChange etc.
    zeigt in der Praxis viele Probleme, die man sich
    in der Regel nur antun würde, wenn der Client (etwa
    Lightining) existiert. Henne <-> Ei...

    Test123

  8. Re: ROFL

    Autor: fischkuchen 27.12.04 - 21:41

    Na ich hoffe auch, dass .doc irgendwann verschwindet :)

    Allein wenn jemand eine Tabelle eingefügt hat und die bei mir in OpenOffice nicht richtig dargestellt wird, auf die nächste Seite noch geht, an Stellen Wörter stehen an denen eigentlich im Original nichts stand....

    Wie gesagt: da ist mir ein pdf dass ich ausdrucken oder wenigstens so wie es gedacht war anzeigen kann lieber.

    Und ich mag mir nicht extra wegen word-dokumenten MSOffice kaufen, oder wies so viele machen 'besorgen'.


    mfG

    fischkuchen

  9. Re: ROFL

    Autor: Sturmkind 27.12.04 - 21:53

    fischkuchen schrieb:
    >
    > Na ich hoffe auch, dass .doc irgendwann
    > verschwindet :)

    Ich auch. Habe auch nichts dagegen wen Microsoft dann richtige Standards unterstützt.

    > Allein wenn jemand eine Tabelle eingefügt hat
    > und die bei mir in OpenOffice nicht richtig
    > dargestellt wird, auf die nächste Seite noch
    > geht, an Stellen Wörter stehen an denen
    > eigentlich im Original nichts stand....

    Bei mir gehen Mails mit propritären Anhängen sowieso automatisch und mit einen entsprechend eindeutigen Verweis automatisch an den Absender zurück. Ist einfach praktisch so was aber auf Unternehmensebene wohl leider nicht so einfach machbar.

    > Wie gesagt: da ist mir ein pdf dass ich
    > ausdrucken oder wenigstens so wie es gedacht war
    > anzeigen kann lieber.

    Klaro aber mir ist ein Format das ich ohne das es zu Fehldarstellungen öffnen, bearbeiten und anschauen kann noch viel lieber. :-)

    > Und ich mag mir nicht extra wegen
    > word-dokumenten MSOffice kaufen, oder wies so
    > viele machen 'besorgen'.

    Ich wollte mir kein MS Office kaufen und hätte damit auch so meine Probleme da ich kein Windows und keinen Mac habe.

    Grüße
    Sturmkind

  10. Re: ROFL

    Autor: Ozzy 27.12.04 - 21:59

    Sturmkind schrieb:
    >
    > Na dann rück mal rüber mit der ISO, DIN oder
    > sonst ner Standardisierung für das DOC-Format.
    > Da bin ich mal gespannt. Ein Standard definiert
    > sich nämlich glücklicherweise nicht über seine
    > Verbreitung sondern durch die entsprechende
    > Zertifizierung und Anerkennung durch eines der
    > International anerkannten
    > Standardisierungsorganisationen.
    >
    > Grüße
    > Sturmkind

    PDF ist mit Sicherheit genausowenig zertifiziert - hat sich aber als Quasistandard genauso etabliert wie RTF oder DOC.
    Eine kleine Story zu Deiner Meinung "International anerkannten
    Standardisierungsorganisationen".
    Ich habe vor Jahren mal in Teneriffa erlebt, wie ein Spanier zwei Engländern versucht hat, die Höhe des Teide in Meter zu erklären. Die Engländer haben den Mann angesschaut und nichts verstanden. So, wie vermutlich 3/4 der Briten trotz dessen, dass das metrische System "internationaler" Standard ist, mit Höhenangaben in Metern nichts anfangen können. Oder mach mal Daimler Chrysler den Vorschlag, in ihren Autos für den amerikanischen Markt Tachos mit ausschließlich km/h-Anzeige zu verwenden.
    Aus der Gegend, aus der ich komme, wissen die wenigsten wiviel eine Dezitonne ist, aber dass zwanzig Zentner eine Tonne sind, weiß halt jeder. Sicher, dass sind jetzt ein paar "abschweifende" Beispiele, die aber eines gemein haben. Ein "Standard" der nicht durch die Masse akzeptiert ist, ist keiner. Dagegen ist ein "Nichtstandard" dennoch ein Standard, wenn die übergroße Mehrheit ihn benutzt.
    Lasst doch die Open-Officer ihren eigenen Standard erfinden, sollen sie doch glücklich unter sich bleiben, sich ihres tollen Standards erfreuen - mal sehen, wie weit sie kommen...

  11. Re: ROFL

    Autor: Mike 27.12.04 - 22:29

    Zieht doch nicht immer über die Linux und Opensource gemeinde her.
    Wer sich mal richtig damit beschäftigt hat, wird bald erkennen das das alles garnicht so schlecht ist.

    Linux ist allerdings bei vielen dingen noch sehr undurchsichtig.
    Und wenn man sich dann noch mit verschiedenen Distrbutionen rumschlägt,....
    da brauch man schon sehr viel Zeit um das alles zu verstehen.
    Und dann dieses ständige neu Kompalieren vom Kernel etc.(schrecklich aber auch schön)

    Zum Thema:
    Ohne dieses nachäffen von Windows, würde die Betriebssystemwelt nur von einigen wenigen Microsoft Produktmanagern abhängen,

    wer will das ?

  12. Re: Setzen, Sechs. :o)

    Autor: Mike 27.12.04 - 22:49

    gut so !!!

    Ich wollt auch gerade anfangen

  13. Re: Outlook ist mehr als Mailclient + Terminplaner

    Autor: Patrick 28.12.04 - 08:33

    Hallo Marianne,

    ich bin selbst kein Opensourcler, aber wenn ich die Wahl zwischen Monopolist und Opensourclern haette, wuerde ich zweitere waehlen. Wer hier am Ende blauaeugig ist, moechte ich daher mal in Frage stellen: Outlook ist zwar vielleicht eine eierlegende Wollmilchsau, aber es kann gar nichts wirklich ordentlich - das muss hier mal gesagt werden. Und ruf mal bei M$ an, wenn irgendetwas nicht funktioniert oder abstuerzt ;-)
    Ich muss an dieser Stelle aber auch selbstkritisch sagen, dass es allein an den Emailfunktionen von Thunderbird noch einiges nachzubessern gibt, BEVOR man mit einem neuen Projekt beginnt...

    Was deine Aussage ueber Opensourcler angeht, glaube ich kaum, dass du nur annaehernd recht hast, wenngleich ich tatsaechlich niemanden derart persoenlich kenne. Aber allein, dass sie arbeitslos sein sollen, kann ich nicht glauben - schliesslich verdient man auch mit Opensource kein Geld. Und ich finde es vor allem aeusserst lobenswert, wenn jemand seine Freizeit opfert, um der Allgemeinheit was Gutes zu tun.

    Was Funktionen wie Gruppenkalender oder oeffentliche Ordnern angeht, muss ich a) sagen, dass sich Thunderbird in erster Linie an Privatanwender richtet, wo solche Funktionen normalerweise nicht gebraucht werden. Und b) kann man den Speicherort fuer jedes Mailkonto selbst waehlen, also auch auf eine Netzfreigabe stellen... Fertig ist der oeffentliche Ordner, ohne einen Cent dafuer zu bezahlen :).

    Im Uebrigen muss ich hier mal erwaehnen, dass jene Opensourcler Email erst erfunden haben, wenn man's denn genau nimmt. Also bitte das naechste mal ueberlegen, bevor man blauaeugig irgendwelche M$-Erfindungen fuer genial haelt und Unmengen an Geld dafuer ausgibt, obwohl es das bereits ewig kostenlos gibt...

  14. Alternative zu Outlook?

    Autor: Thomas 28.12.04 - 08:36

    Welche Alternativen gibt es denn zu Outlook unter Windows 2000? Wir nutzen Outlook als Kalender/Adress/Terminverwaltung, als Email Client läuft TheBat!.
    Im Moment schauen wir uns Act! an, was gibt es denn sonst noch in der Richtung (muss auf Win2000 laufen) ?

  15. Opensourcler haben Email erfunden?!?!?!?!??!

    Autor: Mariechen 28.12.04 - 08:38

    MEGALOL!

    Mariechen

    PS. Quellen bitte nachliefern!

  16. Re: Opensourcler haben Email erfunden?!?!?!?!??!

    Autor: Papa 28.12.04 - 13:38

    Mariechen,
    du sollst doch deine Klappe nicht so weit aufmachen wenn du nichts kapiert hast.

  17. Aah, noch so ein schlauer!

    Autor: Mariechen 28.12.04 - 13:44

    Noch so ein schlauer, der aber ebenfalls keine Quellen liefern kann.

    Da Opensourcler in der der Regel nur nachprogrammieren und selbst keine Innovationen liefern (siehe KDE, Evolution, etc). Glaube ich dir einfach nicht, dass Opensourcler Email erfunden haben!

    Aber wenn du mir ein paar vertrauenswürdige Quellen nennen kannst, dann lasse ich mich gerne eines besseren belehren.

  18. Re: Aah, noch so ein schlauer!

    Autor: Hallo 28.12.04 - 13:52

    Mal eine Frage.

    Geht dir bei deinem trollen einer ab?

    Ich find es nur dämlich.

  19. Definiere ''trollen''

    Autor: Mariechen 28.12.04 - 13:56

    Trollen ist z.B. wenn einer irgendwas behauptet, ohne irgendwelche Beweise liefern zu können.

    Man könnte z.B. die Behauptung ''Opensourcler hätten Email erfunden'' als trollen bezeichnen!

    Nur stammt diese Behauptung _nicht_ von mir.

  20. Re: Aah, noch so ein schlauer!

    Autor: Kalessin 28.12.04 - 14:09

    Die "erste" verbriefte Email wurde wohl von Ray Tomlinson (http://openmap.bbn.com/%7Etomlinso/ray/home.html) verschickt. Dies war im Jahre 1971, als man zwischen "closed" und "open" source nicht wirklich genau unterschied. Es galt damals einerseits als selbstverständlich, die Sourcen des Betriebssystems einsehen zu können (und zu nutzen), andererseits war das System durchaus kommerziell zu nennen. Email ist also älter als das Internet.

    Wenn du allerdings meinst, es gebe ein Patent o.ä. auf Email (wie das ja heutzutage eine Unart der Software-Entwicklung ist), muß ich dich enttäuschen. Tomlinson selbst betrachtet "Network-Email" als logischen kleinen Schritt, der auf existierenden Protokollen und Techniken aufsetzte. Tatsächlich ist die Möglichkeit, Nachrichten aller Art zu verschicken, überhaupt erst der Grund für die Existenz von Computernetzen. Insofern würde ich mich schwer tun, den "Erfinder" oder "geistigen Vater" des Email-Prinzips festzumachen. Software ist kontinuierliche Entwicklung, die immer auf bereits etabliertes aufsetzt (Prinzip "Zwerge auf den Schultern von Riesen").

    BTW: die ersten weit verbreiteten und stabilen Email-Lösungen im Internat waren in der Tat OpenSource, AFAIK.

    Kalessin

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