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Pornographieproblem?

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  1. Pornographieproblem?

    Autor: Neko-chan 24.11.10 - 14:33

    Was soll das den bitte sein?

    ein verwirrtes
    Kätzchen

  2. Re: Pornographieproblem?

    Autor: Tantalus 24.11.10 - 15:09

    Mir schwant der Verdacht, dass es sich hierbei, ähnlich wie in manchen erzkonservativen Kreisen der USA, um eine verteufelung jeglicher erotischer/sexueller Inhalte (auch unterschwellig) sowie jeglicher Sexueller Aktivität ausserhalb des Ehebettes handelt.
    Das heisst, sobald ein Kind in die Pubertät kommt, und naturgemäß anfängt, sich fürs andere Geschlecht zu interessieren (und damit natürlich auch für Sex), kommt es in eine spezielle "Umerziehungseinrichtung", die ihm/ihr diese "Verdorbenheit" schnell wieder austreibt. Was da dann für Menschen bei rauskommen, kann sich jeder selbst vorstellen.

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  3. Re: Pornographieproblem?

    Autor: Neko-chan 24.11.10 - 15:11

    Angela Merkel? *kichert*

    Mich würd jetzt aber trotzdem interessieren was die mit "Pornographieproblem" wirklich meinen. Und warum muss man deswegen in eine Klinik? Ist das schlimmer als Drogen?

  4. Re: Pornographieproblem?

    Autor: El Marko 24.11.10 - 15:39

    Neko-chan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Angela Merkel? *kichert*
    hehe, ich musste schmunzeln!

    > Mich würd jetzt aber trotzdem interessieren was die mit
    > "Pornographieproblem" wirklich meinen. Und warum muss man
    > deswegen in eine Klinik? Ist das schlimmer als Drogen?
    Ja, das ist schlimmer als Drogen, denn von Drogen wird man nicht schwanger! Oder so. Aber überhaupt!

  5. Re: Pornographieproblem?

    Autor: JaPr0nProblem 24.11.10 - 16:36

    hab ich kein problem mit, immer genug da

  6. Re: Pornographieproblem?

    Autor: Tantalus 24.11.10 - 16:57

    Neko-chan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Angela Merkel? *kichert*

    Nö, Alice Schwarzer. :-P

    > Mich würd jetzt aber trotzdem interessieren was die mit
    > "Pornographieproblem" wirklich meinen. Und warum muss man deswegen in eine
    > Klinik? Ist das schlimmer als Drogen?

    Wie gesagt, das einzige, was mir dabei spontan in den Sinn kam war die Doku über diese totalverblödeten amerikanischen Sekten, die ihren Kindern teils mittels Elektroschockbehandlung die sich entwickende Sexualität austreiben wollten.
    Ich hoffe inständig, dass so etwas hier *nicht* gemeint ist. :-(

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  7. Re: Pornographieproblem?

    Autor: BBC 25.11.10 - 12:58

    Das BBC hat mal eine super Studie über Nacktheit und Sexualität gemacht.

    3 Frauen und 3 Männer mitten in London in einem Haus. Die Hälfte nackt die ander hälfte nicht.
    nach ein paar tagen gewechselt ein paar Tests und Experimente und Gespäche...

    Danach sind alle nackt durch London gelaufen zu einem taxi um nach Huase gefahren zu werden.

    Ergebnis: Nacktheit ist etwas ganz natürliches, die meisten belegen es nur mit einem sizialen Scharm und Zwang Pronographie als etwas schlechtes anzusehen. Wenn man sich aber damit beschäftigt und im klaren ist was es eigentlich bedeutet, dann erkennt man das es nur etwas natürliches ist ohne Zwang und Scharm.

    Es gibt eine Studie, die besagt das es mehr Menschen gibt die Erotik nicht mehr auf Nackheit sondern auf Kleidung beziehen. Eng anliegende Kleider oder Muskelshirt oder was auch immer. Nacktheit wir dimmer mehr in unsere Gesellschaft nach hinten gedrängt und als etwas unschönes unerotisches empfunden.

    Fragt mal einen Affen, was der geil findet. Mit sicherheit nicht den String-Tanga. Ich glaube von denen sollten wir einiges wider zurück in unser Bewusstsein holen, was wir über Jahrhunderte verdrengt haben.

    Die Menschheit stirbt nich an Naturkatasrophen oder Hunger, sondern an ihrem Scharmgefühl und an sozialen Zwängen aus.

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