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Welcher Vorteil?

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  1. Welcher Vorteil?

    Autor: Tilman Baumann 12.07.05 - 15:21

    Was fuer ein Vorteil ergibt sich aus Laserabtastung?

    Ist das Prinzip grundlegend anders? (Keine Kamerea) oder wird der Laser etwa nur zur Beleuchtung genommen wo man andernfalls LED nimmt?

  2. Re: Welcher Vorteil?

    Autor: Stefan Steinecke 12.07.05 - 15:25


    Die Lasermäuse arbeiten auf Oberflächen sauber und exakt, die bisher für optische Mäuse problematisch waren; stark gemastertes Holz, zum Beispiel. Und auf Pads sind die Dinger einfach exakter. Wer, wie ich, die Empfindlichkeit maximiert, der merkt das deutlich.
    Ich habe mit der Laser von Logitech problemfrei DOOM³ in "Veteran" und "Nightmare" gespielt.
    Ich vermute, mittelfristig werden alle angebotenen optischen Markenmäuse lasern.


    Tilman Baumann schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Was fuer ein Vorteil ergibt sich aus
    > Laserabtastung?
    >
    > Ist das Prinzip grundlegend anders? (Keine
    > Kamerea) oder wird der Laser etwa nur zur
    > Beleuchtung genommen wo man andernfalls LED nimmt?






    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.07.05 15:30 durch Stefan Steinecke.

  3. Re: Welcher Vorteil?

    Autor: [MoRE]Mephisto 12.07.05 - 16:03

    Es gibt aber auch professionelle Anwendungen, die von einer hohen Abtastrate eines HID profitieren, allen voran CAD. Klar, viele sagen, für CAD nimmt man Trackballs, aber ich für meinen Teil und viele andere bevorzugen eben Mäuse, und seit dem es die mx1000 gibt, wollen wir kein anderes Zeiger-Gerät mehr haben. Die Lasertechnik ist mehr als doppelt so genau wie die normale optische Abtastung, reagiert wesentlich schneller und die Maus selbst ist unglaublich sparsam im Energieverbrauch (eine vollständige Ladung hällt bei mir ungefähr 300 Arbeitsstunden). Somit ist mir keine Maus untergekommen, die dies leisten kann. Nur schade ist, dass mal wieder die 20% Linkshänder auf der Welt aussen vor gelassen werden. Ist es denn so schwer, einfach ein spiegelverkehrtes Gehäuse zu entwerfen und zu fertigen und die gleiche Elektronik einzubauen?

  4. Re: Welcher Vorteil?

    Autor: Otto d.O. 12.07.05 - 16:11

    Stefan Steinecke schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > Die Lasermäuse arbeiten auf Oberflächen sauber
    > und exakt, die bisher für optische Mäuse
    > problematisch waren; stark gemastertes Holz, zum
    > Beispiel.

    Ich hatte bis vor kurzem eine Kugelmaus, die ich dann gegen eine normale optische Maus ersetzt habe. Mein Mauspad (das selbstklebende aus der letzten Ausgabe von "Linux-User") habe ich kurz danach entfernt, weil die optische Maus (Logitech Click!) darauf öfters "herumgesprungen" ist. Jetzt rutscht die Maus über das nackte Holz ("stark gemasert" ist ein relativer Begriff) und funzt einwandfrei.

  5. Re: Welcher Vorteil?

    Autor: Tilman Baumann 12.07.05 - 16:14

    Die Frage ist, ist Laser nur Voodoo um bessere Technik attraktiver klingen zu lassen oder hat der Laser selbst eine technische Bedeutung?

    Ich kann mir den nutzen eines LAsers nicht erkleren wenn weiterhin mit klassischer Kameratechnik gearbeitet wird.

    Stefan Steinecke schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > Die Lasermäuse arbeiten auf Oberflächen sauber
    > und exakt, die bisher für optische Mäuse
    > problematisch waren; stark gemastertes Holz, zum
    > Beispiel. Und auf Pads sind die Dinger einfach
    > exakter. Wer, wie ich, die Empfindlichkeit
    > maximiert, der merkt das deutlich.
    > Ich habe mit der Laser von Logitech problemfrei
    > DOOM³ in "Veteran" und "Nightmare" gespielt.
    > Ich vermute, mittelfristig werden alle angebotenen
    > optischen Markenmäuse lasern.
    >
    > Tilman Baumann schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Was fuer ein Vorteil ergibt sich aus
    >
    > Laserabtastung?
    >
    > Ist das Prinzip
    > grundlegend anders? (Keine
    > Kamerea) oder wird
    > der Laser etwa nur zur
    > Beleuchtung genommen
    > wo man andernfalls LED nimmt?
    >
    > 1 mal bearbeitet. Zuletzt am 12.07.05 15:30.


  6. Re: Welcher Vorteil?

    Autor: [MoRE]Mephisto 12.07.05 - 16:20

    Ganz einfach: Laser-Licht hat eine höhere Frequenz, also kleinere Wellenlänge und kann somit mehr Details ablichten als normales, sichtbares Licht es vermag. Dadurch wird eine höhere DPI-Rate erziehlt.

  7. Re: Welcher Vorteil?

    Autor: Fredo 12.07.05 - 16:27

    [MoRE]Mephisto schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ganz einfach: Laser-Licht hat eine höhere
    > Frequenz, also kleinere Wellenlänge und kann somit
    > mehr Details ablichten als normales, sichtbares
    > Licht es vermag. Dadurch wird eine höhere DPI-Rate
    > erziehlt.
    Das stimmt so nicht. Laserlicht kann genau wie Licht aus einer LED sichtbar sein, es ist nur extrem monochromatisch, d.h. einfarbig. Außerdem ist es sehr stark gebündelt und damit auch leistungsstärker. Daher reicht wohl auch schon die mikroskopische Unebenheit auf einer Glasoberfläche aus, um noch genügend Informationen für die Mausbewegung zu messen.

  8. Re: Welcher Vorteil?

    Autor: [MoRE]Mephisto 12.07.05 - 16:34

    Naja, die Laser-Diode der mx1000 Produziert aber kein/kaum sichbares Licht, man erkennt nur einen leichten grünlichen Schimmer, von daher wird das mit der Frequenz schon stimmen...

  9. Re: Welcher Vorteil?

    Autor: blurb 12.07.05 - 16:52

    [MoRE]Mephisto schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Naja, die Laser-Diode der mx1000 Produziert aber
    > kein/kaum sichbares Licht, man erkennt nur einen
    > leichten grünlichen Schimmer, von daher wird das
    > mit der Frequenz schon stimmen...


    Jein, der spezielle Laser hat wohl eine höhere Frequenz, generell ist das aber falsch. Monochromatisch sind LEDs auch. Und LEDs sind auch im UV Bereich möglich. Allerdings sind Laser kohärent und dadurch zur weiteren Verarbeitung von Reflexionen in DSPs besser geeignet.

  10. Re: Welcher Vorteil?

    Autor: Faust 12.07.05 - 17:02

    [MoRE]Mephisto schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Naja, die Laser-Diode der mx1000 Produziert aber
    > kein/kaum sichbares Licht, man erkennt nur einen
    > leichten grünlichen Schimmer, von daher wird das
    > mit der Frequenz schon stimmen...

    Nein, der Hauptunterschied zwischen Laser- und normalem Licht ist seine Kohärenz, d.h. die einzelnen Lichtwellen sind u.a. phasengleich und - wie Fredo bereits sagte, monochromatisch.
    Einen Laserstrahl ist daher bei klarer Luft von der Seite praktisch unsichtbar. Laserlicht sieht man nur dann, wenn es
    a) direkt auf die Netzhaut auftrifft (das sollte man aber besser vermeiden, wenn man nicht weiß, wie stark der Laser ist) oder
    b) wenn das Laserlicht wie in der Disco durch Rauch, Staub oder Nebel gestreut wird.

    Das hat mit der Farbe (Frequenz) des Lasers nichts zu tun. Im Gegensatz zum Laser, der eine DVD abtastastet dürfte bei einer Maus die Farbe des Lasers kaum eine Rolle spielen.
    Naja, vielleicht können einige Gamer die Maus wohl schon im Bereich von Nanometern bewegen. ;-)

    CU








  11. ..ok, wieder was gelernt.

    Autor: [MoRE]Mephisto 12.07.05 - 17:17

    :) THX

  12. Re: Welcher Vorteil?

    Autor: Chaoswind 12.07.05 - 17:28

    [MoRE]Mephisto schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > untergekommen, die dies leisten kann. Nur schade
    > ist, dass mal wieder die 20% Linkshänder auf der
    > Welt aussen vor gelassen werden. Ist es denn so
    > schwer, einfach ein spiegelverkehrtes Gehäuse zu
    > entwerfen und zu fertigen und die gleiche
    > Elektronik einzubauen?

    Weniger schwer als vermutlich nicht rentabel.

    Aber wenn erst mal das Tactapad zu einem annehmbaren Preis auf den Markt kommt ist sowas alles irrelevant geworden *g*


  13. Re: Welcher Vorteil?

    Autor: Serbitar 12.07.05 - 17:30

    Faust schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Mephisto schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Naja, die Laser-Diode der mx1000 Produziert
    > aber
    > kein/kaum sichbares Licht, man erkennt
    > nur einen
    > leichten grünlichen Schimmer, von
    > daher wird das
    > mit der Frequenz schon
    > stimmen...
    >
    > Nein, der Hauptunterschied zwischen Laser- und
    > normalem Licht ist seine Kohärenz, d.h. die
    > einzelnen Lichtwellen sind u.a. phasengleich und -
    > wie Fredo bereits sagte, monochromatisch.
    > Einen Laserstrahl ist daher bei klarer Luft von
    > der Seite praktisch unsichtbar. Laserlicht sieht
    > man nur dann, wenn es
    > a) direkt auf die Netzhaut auftrifft (das sollte
    > man aber besser vermeiden, wenn man nicht weiß,
    > wie stark der Laser ist) oder
    > b) wenn das Laserlicht wie in der Disco durch
    > Rauch, Staub oder Nebel gestreut wird.
    >
    > Das hat mit der Farbe (Frequenz) des Lasers nichts
    > zu tun. Im Gegensatz zum Laser, der eine DVD
    > abtastastet dürfte bei einer Maus die Farbe des
    > Lasers kaum eine Rolle spielen.
    > Naja, vielleicht können einige Gamer die Maus wohl
    > schon im Bereich von Nanometern bewegen. ;-)
    >
    > CU
    >
    Nanometer?
    Ha, ich beweg die Maus im Yoctometer-Bereich... *angeb*
    Nicht ernst nehmen. ;)

  14. Re: Welcher Vorteil?

    Autor: Chaoswind 12.07.05 - 17:32

    [MoRE]Mephisto schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ganz einfach: Laser-Licht hat eine höhere
    > Frequenz, also kleinere Wellenlänge und kann somit

    Aehm, nicht Laser-Licht, sondern das _verwendete_ Licht.

  15. Re: Welcher Vorteil?

    Autor: Faust 12.07.05 - 17:56

    > Nur schade
    > ist, dass mal wieder die 20% Linkshänder auf der
    > Welt aussen vor gelassen werden.

    plus eine - zugegebenermaßen - kleine Zahl von Rechtshändern, die ihre Maus trotzdem oder gerade deshalb mit Links bedienen.

    Ich brauch die rechte Hand zum Tippen oder um den Stift meines Grafiktabletts zu führen und sehe daher keine Sinn darin, die Maus ausgerechnet mit der geschickteren Hand zu schubsen. Aber jedem das Seine.

    CU


  16. Re: Welcher Vorteil?

    Autor: Stefan Steinecke 12.07.05 - 19:45

    Shootern oder Grafiken würde ich so aber nicht.

    Otto d.O. schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Stefan Steinecke schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > > Die Lasermäuse arbeiten auf Oberflächen
    > sauber
    > und exakt, die bisher für optische
    > Mäuse
    > problematisch waren; stark gemastertes
    > Holz, zum
    > Beispiel.
    >
    > Ich hatte bis vor kurzem eine Kugelmaus, die ich
    > dann gegen eine normale optische Maus ersetzt
    > habe. Mein Mauspad (das selbstklebende aus der
    > letzten Ausgabe von "Linux-User") habe ich kurz
    > danach entfernt, weil die optische Maus (Logitech
    > Click!) darauf öfters "herumgesprungen" ist. Jetzt
    > rutscht die Maus über das nackte Holz ("stark
    > gemasert" ist ein relativer Begriff) und funzt
    > einwandfrei.


  17. Re: Welcher Vorteil?

    Autor: Stefan Steinecke 12.07.05 - 19:46

    Ich habe dir die Antwort doch gegeben. Die besseren Ergebnisse in der Abtastung sprechen für sich.

    Tilman Baumann schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Die Frage ist, ist Laser nur Voodoo um bessere
    > Technik attraktiver klingen zu lassen oder hat der
    > Laser selbst eine technische Bedeutung?
    >
    > Ich kann mir den nutzen eines LAsers nicht
    > erkleren wenn weiterhin mit klassischer
    > Kameratechnik gearbeitet wird.
    >
    > Stefan Steinecke schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > > Die Lasermäuse arbeiten auf Oberflächen
    > sauber
    > und exakt, die bisher für optische
    > Mäuse
    > problematisch waren; stark gemastertes
    > Holz, zum
    > Beispiel. Und auf Pads sind die
    > Dinger einfach
    > exakter. Wer, wie ich, die
    > Empfindlichkeit
    > maximiert, der merkt das
    > deutlich.
    > Ich habe mit der Laser von Logitech
    > problemfrei
    > DOOM³ in "Veteran" und
    > "Nightmare" gespielt.
    > Ich vermute,
    > mittelfristig werden alle angebotenen
    >
    > optischen Markenmäuse lasern.
    >
    > Tilman Baumann schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > Was fuer ein Vorteil ergibt
    > sich aus
    >
    > Laserabtastung?
    >
    > Ist
    > das Prinzip
    > grundlegend anders? (Keine
    >
    > Kamerea) oder wird
    > der Laser etwa nur
    > zur
    > Beleuchtung genommen
    > wo man
    > andernfalls LED nimmt?
    >
    > 1 mal bearbeitet. Zuletzt am
    > 12.07.05 15:30.
    >
    >


  18. Re: Welcher Vorteil?

    Autor: EMB 12.07.05 - 21:13

    [MoRE]Mephisto schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Naja, die Laser-Diode der mx1000 Produziert aber
    > kein/kaum sichbares Licht, man erkennt nur einen
    > leichten grünlichen Schimmer, von daher wird das
    > mit der Frequenz schon stimmen...


    LOOL! Der Laser der MX1000 ist Rot! Der "grünliche Schimmer" von dem du sprichst kommt von der AkkuLadestand-Anzeige!

    so long...
    EMB

  19. Hm, schade

    Autor: Tilman Baumann 12.07.05 - 21:55

    Tilman Baumann schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Die Frage ist, ist Laser nur Voodoo um bessere
    > Technik attraktiver klingen zu lassen oder hat der
    > Laser selbst eine technische Bedeutung?
    >
    > Ich kann mir den nutzen eines LAsers nicht
    > erkleren wenn weiterhin mit klassischer
    > Kameratechnik gearbeitet wird.

    Hm, schade. Irgendwie hat sich der Grund fuer einen Laser noch nicht herauskristalisiert. Ausser das er die Oberflaeche moeglicherweise wie eine CD durch den Reflektionswinkel ablesen koennte.
    Was ich aber nicht glaube, denn der Winkel wuerde enorm schwanken. Eine Tischplatte ist mit einer CD nicht zu vergleichen.

    Ich neme desshalb an das weiterhin mit einer Linse und einem CCD die beleuchtete Oberflaeche 'gesehen' wird. Ein Laser erscheint mir hier nicht noetig.

    Man koennte die Position des Laserpunktes eines schraeg auf die zu scannende Oberflaeche richten und anhand der Position die Tiefe sehen. Nur erscheint mir ein Tiefenmuster auch nicht das Mittel der Wahl zu sein. Schon weil die Reflektionseigenschaften sicher nicht konsinuierlich genug sind um ueberhaupt eine saubere MNEsskurve zu bekommen.

    Alles Dies laesst voellig ausser Acht das es voellig nutzloss ist eigenschaften eines Punktes der Oberflaeche zu erfassen. Denn daraus laesst sich kein Bewegungsmuster erfassen. Hierfuer braucht es einfach einen Ueberblick ueber das Gesamtsystem. Ein Bild. Zumindest aber mehrere Messpunkte....

    Ist der Laser also wirklich nur eine Exotische Beleuchtung deren etwas andere Reflektionsverhalten meioglicherweise nur ein saubereres Bild ermoeglicht?

    Oder verbaut man bei Logitech halt Laserdioden zur 'Frldbeleuchtung' ein weil sie ja eh nichts Kosten und die kaputten Gamer sowiso alles kaufen das Cool aussieht. Auch wenn der technilogische Fortschritt in einer besseren Optik steckt?


    Fragen ueber Fragen...

  20. Re: Hm, schade

    Autor: Stefan Steinecke 12.07.05 - 22:27

    Du bist ein Troll.

    Tilman Baumann schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Tilman Baumann schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Die Frage ist, ist Laser nur Voodoo um
    > bessere
    > Technik attraktiver klingen zu lassen
    > oder hat der
    > Laser selbst eine technische
    > Bedeutung?
    >
    > Ich kann mir den nutzen
    > eines LAsers nicht
    > erkleren wenn weiterhin
    > mit klassischer
    > Kameratechnik gearbeitet
    > wird.
    >
    > Hm, schade. Irgendwie hat sich der Grund fuer
    > einen Laser noch nicht herauskristalisiert. Ausser
    > das er die Oberflaeche moeglicherweise wie eine CD
    > durch den Reflektionswinkel ablesen koennte.
    > Was ich aber nicht glaube, denn der Winkel wuerde
    > enorm schwanken. Eine Tischplatte ist mit einer CD
    > nicht zu vergleichen.
    >
    > Ich neme desshalb an das weiterhin mit einer Linse
    > und einem CCD die beleuchtete Oberflaeche
    > 'gesehen' wird. Ein Laser erscheint mir hier nicht
    > noetig.
    >
    > Man koennte die Position des Laserpunktes eines
    > schraeg auf die zu scannende Oberflaeche richten
    > und anhand der Position die Tiefe sehen. Nur
    > erscheint mir ein Tiefenmuster auch nicht das
    > Mittel der Wahl zu sein. Schon weil die
    > Reflektionseigenschaften sicher nicht
    > konsinuierlich genug sind um ueberhaupt eine
    > saubere MNEsskurve zu bekommen.
    >
    > Alles Dies laesst voellig ausser Acht das es
    > voellig nutzloss ist eigenschaften eines Punktes
    > der Oberflaeche zu erfassen. Denn daraus laesst
    > sich kein Bewegungsmuster erfassen. Hierfuer
    > braucht es einfach einen Ueberblick ueber das
    > Gesamtsystem. Ein Bild. Zumindest aber mehrere
    > Messpunkte....
    >
    > Ist der Laser also wirklich nur eine Exotische
    > Beleuchtung deren etwas andere
    > Reflektionsverhalten meioglicherweise nur ein
    > saubereres Bild ermoeglicht?
    >
    > Oder verbaut man bei Logitech halt Laserdioden zur
    > 'Frldbeleuchtung' ein weil sie ja eh nichts Kosten
    > und die kaputten Gamer sowiso alles kaufen das
    > Cool aussieht. Auch wenn der technilogische
    > Fortschritt in einer besseren Optik steckt?
    >
    > Fragen ueber Fragen...


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