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  5. › 10 Jahre MP3: Fraunhofer feiert…
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MP3 war ein Schritt in die falsche Richtung.

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  1. fledermaus-ohren oder was?

    Autor: ROFL 13.07.05 - 17:22

    ich höre rockmusik im weitesten sinne. da macht für gewöhnlich nichteinmal stereo n grossen unterschied zu mono. wozu also noch speicherplatz für rauschfrequenzen und ähnliches verschwenden?

    sacd & co. floppen logischerweise, da die qualität öfter mal unterirdisch ist und das potenzial bei weitem nicht genutzt wird.
    und wer alte alben unbedingt als raumklang hören will, kann das auch seine surround-anlage hochrechnen lassen. die "nachbearbeiteten" originale sind für gewöhnlich nicht besser. gelegentlich sogar schlechter.



  2. als wiederbeschreibbares medium taugt md nix

    Autor: ROFL 13.07.05 - 17:30

    haben mal ne zeitlang md's in der schule zum aufzeichnen von paar "schulbands" benutzt. schon nach dem 3. überschreiben gab es deutliche qualitätsverluste. dafür war der spass dann echt zu teuer.
    ein alter sanyo-kasettenrekorder hat mit chrome-kassetten eine konstant bessere aufnahmequalität zu nem besseren preis geliefert.
    (okay, die digitalisierung der aufnahmen war dann später etwas mühselig, aber egal)

  3. Re: analoge Klangquali???

    Autor: ROFL 13.07.05 - 17:44

    Replay schrieb:
    -------------------------------------------------------
    >
    > Meßtechnik kann den Klang nicht wirklich erfassen.
    >


    lol. so ein schmarrn.

  4. Re: analoge Klangquali???

    Autor: ichbinsschonwieder 14.07.05 - 01:31



    > Meßtechnik kann den Klang nicht wirklich erfassen.


    Dann werden z.B. Spetral-Analyser zum Brotschneiden produziert oder wie?:-)

  5. Re: analoge Klangquali???

    Autor: Replay 14.07.05 - 07:33

    ichbinsschonwieder schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > >
    > > Meßtechnik kann den Klang nicht wirklich
    > erfassen.
    >
    > Dann werden z.B. Spetral-Analyser zum
    > Brotschneiden produziert oder wie?:-)
    >
    >
    Mann, mann, mann, hier merkt man wieder die absolute Kompetenz. So ein Ding zeigt zwar schöne Dinge an, aber es kann nicht feststellen, ob der Klang im Ohr (!) gut ist. Man beachte den Passus "im Ohr". Und da können technisch schöne Klangbilder einfach scheiße klingen. Eine LP sieht meßtechnisch übel aus, wird aber klanglich als angenehm empfunden. Und das kann man mit keinem Gerät der Welt erfassen. und da setzt ATRAC 3.5 an.

    Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal...



    Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke. Das Ministerium für Wahrheit.

  6. Re: analoge Klangquali???

    Autor: ichbinsschonwieder 14.07.05 - 11:43

    So ne komischen Anpassungen sind nur Schönfärberei...
    In erster Hinsicht ist es doch mal wichtig das ein Kompressionsverfahren den Sound nicht verfälscht.
    Der Klang hängt zum großen Teil von den verwendeten Geräten ab (Boxen, Verstärker,etc.). Die beeinflussen durch ihren Frequenzgang z.B. wesentlich das Klanggefühl.
    ATRAC 3.5 kann ja so schön klingen wie es will nur verfälscht es das Ausgangsmaterial wesendlich mehr als eine vernünfigte mp3-Kodierung.
    Ich hab mir mal das beschriebene GErät angehört und hab da keinen Unterschied zu den aktuellen ATRAC-Versionen gehört. Ich denke vieles in den Bereich ist und bleibt einfach nur Einblidung.
    Ist wie in der Medizin mit den Placebos.

  7. Re: MP3 war ein Schritt in die falsche Richtung.

    Autor: Wissard 14.07.05 - 11:54

    Laser VZ 200 schrieb:
    > SACD und Co. floppen und MP3 boomt. Das sagt viel
    > über das aktuelle Qualitätsverständnis aus.
    Wohl eher über den Geldbeutel. Es haben halt nicht alle so wie du das nötige Geld sich eine Anlage anzuschaffen, bei der man den Unterschied *hört*

  8. Re: analoge Klangquali???

    Autor: Replay 14.07.05 - 13:01

    ichbinsschonwieder schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > So ne komischen Anpassungen sind nur
    > Schönfärberei...
    > In erster Hinsicht ist es doch mal wichtig das ein
    > Kompressionsverfahren den Sound nicht verfälscht.
    > Der Klang hängt zum großen Teil von den
    > verwendeten Geräten ab (Boxen, Verstärker,etc.).
    > Die beeinflussen durch ihren Frequenzgang z.B.
    > wesentlich das Klanggefühl.
    > ATRAC 3.5 kann ja so schön klingen wie es will nur
    > verfälscht es das Ausgangsmaterial wesendlich mehr
    > als eine vernünfigte mp3-Kodierung.
    > Ich hab mir mal das beschriebene GErät angehört
    > und hab da keinen Unterschied zu den aktuellen
    > ATRAC-Versionen gehört. Ich denke vieles in den
    > Bereich ist und bleibt einfach nur Einblidung.
    > Ist wie in der Medizin mit den Placebos.
    >
    >

    Einen MZ-R37? Wirklich? Wo? Der Besitzer sollte das uralte Ding (mindestens sieben Jahre) in Ehren halten. Voraussetzung für den guten Klang ist natürlich ein entsprechender Kopfhörer oder eine entsprechende Anlage. Und natürlich eine Aufnahme von entsprechender Quelle. Also keine schnöde Lichtleiter-Digitalkope einer CD. Erst wenn ATRAC 3.5 selbst digitalisieren (!) und nicht nur encoden muß, kommt man in den Genuß des Klangs. Man kennt den Unterschied vor allem bei Aufnahmen vom klassischer Musik von LP. Dabei sollte man auf die Nebengeräusche (z. B. das Umblättern der Noten, etc.) hören. Das klingt bei MP3 irgendwie "komisch", mit Rauschfahnen am Anfang untermalt. Diese Rauschfahnen erscheinen bei MP3 auch gerne, wenn das Klavier einsetzt. Das nervt. Mit ATRAC 3.5 ist kein Unterschied festzustellen.

    Die Geräte mit ATRAC 3.5 sind für Leute, die so ein Ding nicht als GameBoy verwenden. Es gibt keine Spielereien und Gimmicks. Man legt eine MD ein, drückt auf "Play" und genießt. Das ist was für anspruchsvolle Puristen.



    Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke. Das Ministerium für Wahrheit.

  9. Re: analoge Klangquali???

    Autor: helko 12.10.05 - 17:42

    md schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Laser VZ 200 schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Anstatt durch die vorhandenen und
    > bezahlbaren
    > größeren
    > Datenträger die
    > Samplingfrequenzen und Bitraten
    > weiter
    >
    > auszunutzen und etwas näher an die "analoge
    >
    > Klangqualität"
    > heranzukommen, hat man die
    > ohnehin beschränkte CD
    > Qualität
    > nochmals
    > ausgequetscht.
    >
    > SACD und Co. floppen und
    > MP3 boomt. Das sagt viel
    > über das aktuelle
    > Qualitätsverständnis aus.
    >
    > Gruß
    >
    > Laser VZ 200
    >
    > analoge Klangquali???
    > meinst du diese leiernden dumpf klingenden
    > Kasetten oder die Knisternden Frisbischeiben?
    >
    >

    was meinst du was du hörst, wenn du mp3 abspielst? ein bit nach dem anderen - du hörst analog. ist so bei schallwellen. kommt nun darauf an wie gut die konserviert sind. bei digital als mp3 sollten es min. 256 kilobit sein. will man es wirklichkeitsgetreu, d.h. auch messtechnisch nicht zu beanstanden kommt man an teuren codecs (ab 500€) nicht vorbei. als alternative , kostenlos, ist da nur windows media lossless akzeptabel. es gibt im normalen consumerbereich nichts vergleichbares, momentan.
    helko

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