1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Dresden: Deutsche Telekom bringt 1…

Schwachsinn!

  1. Beitrag
  1. Thema

Schwachsinn!

Autor: BitEntkerner 08.12.10 - 15:07

Bestenfalls hat die Übertragungsrate ins Telekomnetz 1GBit, never ever die ins Internet.

Nur weil mein Router daheim mir einen 1GBit Anschluß zur Verfügung stellt heisst das noch lange nicht dass meine Internetverbindung die selbe Geschwingkeit hat.

Hier geht es darum die Infrastruktur für die eigenen Produkte (IP-TV) zu verbessern und den Kunden durch angeblich gigantische Datenraten zu ködern, die sie selber bezahlen sollen.

Die Telekom bereitet sich auf das Ende der Netzneutralität vor, Datendienste ins "echte Internet" werden priorisiert, der Kunde soll, wie seinerzeit bei AOL, im goldenen Käfig gefangen gehalten werden.

In Hinblick auf den Massenmarkt könnte diese Rechnung sogar aufgehen, für Otto Normalverbraucher besteht das Internet aus Google, Tagezeitung, eMail und einer Art Onlineversandkatalog, alles Dinge die sich mit ent. Partnerverträgen nertzintern abwickeln lassen.


Neues Thema Ansicht wechseln


Thema
 

Schwachsinn!

BitEntkerner | 08.12.10 - 15:07

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Raum Amstetten (Österreich)
  2. über duerenhoff GmbH, Hannover
  3. BSH Hausgeräte GmbH, Ulm, Augsburg
  4. Techniker Krankenkasse, Hamburg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 349,00€
  2. (aktuell u. a. Deepcool Castle 240EX Wasserkühlung für 109,90€, Asus VG248QZ LED-Monitor 169...
  3. (u. a.Battlefield V für 21,49€ und Star Wars Jedi: Fallen Order für 52,99€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Handelskrieg: Zartbittere Zeiten für Chinas Technikbranche
Handelskrieg
Zartbittere Zeiten für Chinas Technikbranche

"Bitterkeit essen" heißt es in China, wenn schlechte Zeiten überstanden werden müssen. Doch so schlimm wie Donald Trump es darstellt, wird der Handelskrieg mit den USA für Chinas Technikbranche wohl nicht werden.
Eine Analyse von Finn Mayer-Kuckuk

  1. Smarter Türöffner Nello One soll weiter nutzbar sein
  2. Bonaverde Berliner Kaffee-Startup meldet Insolvenz an
  3. Unitymedia Vodafone plant großen Stellenabbau in Deutschland

Definitive Editon angespielt: Das Age of Empires 2 für Könige
Definitive Editon angespielt
Das Age of Empires 2 für Könige

Die 27 Einzelspielerkampagnen sollen für rund 200 Stunden Beschäftigung sorgen, dazu kommen Verbesserungen bei der Grafik und Bedienung sowie eine von Grund auf neu programmierte Gegner- oder Begleit-KI: Die Definitive Edition von Age of Empires 2 ist erhältlich.

  1. Microsoft Age of Empires 4 schickt Spieler ins Mittelalter

In eigener Sache: Aktiv werden für Golem.de
In eigener Sache
Aktiv werden für Golem.de

Keine Werbung, kein unerwünschtes Tracking - kein Problem! Wer Golem.de-Inhalte pur nutzen möchte, hat neben dem Abo Golem pur jetzt eine weitere Möglichkeit, Golem.de zu unterstützen.

  1. Golem Akademie Von wegen rechtsfreier Raum!
  2. In eigener Sache Wie sich Unternehmen und Behörden für ITler attraktiv machen
  3. In eigener Sache Unser Kubernetes-Workshop kommt auf Touren

  1. FTTH: Deutsche Glasfaser und Htp beginnen gemeinsamen Netzausbau
    FTTH
    Deutsche Glasfaser und Htp beginnen gemeinsamen Netzausbau

    Der gemeinsame Ausbau von Deutsche Glasfaser und Htp ließ sich verkaufen. Auch die Anwohner haben sich an der Vorvermarktung beteiligt.

  2. Workstation-Grafikkarte: AMDs Radeon Pro W5700 hat USB-C-Anschluss
    Workstation-Grafikkarte
    AMDs Radeon Pro W5700 hat USB-C-Anschluss

    Bisher gab es die RDNA-Technik alias Navi nur für Spieler-Grafikkarten, das ändert sich mit der Radeon Pro W5700: Die ist Workstations gedacht und hat viele Displayports, darunter eine USB-C-Buchse.

  3. Modehändler: Zalando-Beschäftigte lehnen Bewertungssoftware Zonar ab
    Modehändler
    Zalando-Beschäftigte lehnen Bewertungssoftware Zonar ab

    Mit einer Zalando-Personalsoftware sollen sich Beschäftigte gegenseitig bewerten. "Eigentlich sind es Stasi-Methoden", meint ein Mitarbeiter. Doch die Firma verteidigt die Software.


  1. 18:54

  2. 18:52

  3. 18:23

  4. 18:21

  5. 16:54

  6. 16:17

  7. 16:02

  8. 15:38