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Personalwesen

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  1. Personalwesen

    Autor: c.b. 17.07.05 - 15:04

    Mahlzeit...

    wenn es denn tatsächlich stimmt, dass HP bis zu 25000 Mitarbeiter entlassen muss, stellt sich doch zuerst die ganz einfache Frage:

    Wieso hatte man 25000 Mitarbeiter zuviel?
    Eine Firma, die erst nach was-weiss-ich wieviel Jahren dahinterkommt, dass sie schlappe 25% zuviel Mitarbeiter hat, sollte sich ein neues Management anschaffen.

    Allerdings stellt sich natürlich die Frage der Produktionsbedarf.
    Dieser sinkt immer mehr, nicht nur aus Gründen der einzelnen Kapitalmenge, sondern auch deswegen, weil eben jeder schon *alles* hat.

    Es wird nicht mehr soviel gebraucht, wovon es hergestellt wird.
    Das zieht sich durch fast alle Branchen durch.

    Das man dadurch weniger Mitarbeiter braucht, dürfte klar sein.
    Warum will eigentlich keiner eingestehen, dass wir endlich von unserer klassischen 40-Stunden-Woche herunter müssen?

    Wir haben uns selbst wegtechnisiert. Das heisst also, nur noch 25 Stunden, auch nur für 25 Stunden Lohn, dafür, auch das ist nachvollziehbar, für mehr Menschen Arbeit, damit niedrigere Sozialkosten.....usw.

    Ich weiss, dass dies nur eine Theorie ist, aber nachdenkenswert.

    Schönen Sonntag noch
    gruss
    c.b.

    P.S.: HP sollte sich mal Gedanken über die Qualität ihrer Produkte machen.

  2. Re: Personalwesen

    Autor: Heiko 19.07.05 - 14:25

    Interessant, dass niemand auf deinen Beitrag geantwortet hat. Möglicherweise ist der Vorschlag nicht der beste, aber das spielt auch keine Rolle. Es ist schliesslich nicht Deine Aufgabe darüber nachzudenken, wie die Gesellschaft von morgen aussehen kann. Vielmehr geht dein Schritt, über neue Konzepte nachzudenken in die richtige Richtung. Da kann man nur sagen ... weiter so. Verstehe mich nicht falsch, ich kann dir leider auch nicht sagen, ob dieser Weg der richtige ist. Dafür gibt es schliesslich Menschen und Gremien, die den ganzen Tag nichts anderes tun, als über komplizierte Wirtschaftstheoreme nachzudenken. Das ist deren Aufgabe.

    Mit steigender Produktivität werden sich die Arbeitslosenzahlen nicht verändern lassen. Mit neuen Konzepten allerdings schon.

    c.b. schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Mahlzeit...
    >
    > wenn es denn tatsächlich stimmt, dass HP bis zu
    > 25000 Mitarbeiter entlassen muss, stellt sich doch
    > zuerst die ganz einfache Frage:
    >
    > Wieso hatte man 25000 Mitarbeiter zuviel?
    > Eine Firma, die erst nach was-weiss-ich wieviel
    > Jahren dahinterkommt, dass sie schlappe 25% zuviel
    > Mitarbeiter hat, sollte sich ein neues Management
    > anschaffen.
    >
    > Allerdings stellt sich natürlich die Frage der
    > Produktionsbedarf.
    > Dieser sinkt immer mehr, nicht nur aus Gründen der
    > einzelnen Kapitalmenge, sondern auch deswegen,
    > weil eben jeder schon *alles* hat.
    >
    > Es wird nicht mehr soviel gebraucht, wovon es
    > hergestellt wird.
    > Das zieht sich durch fast alle Branchen durch.
    >
    > Das man dadurch weniger Mitarbeiter braucht,
    > dürfte klar sein.
    > Warum will eigentlich keiner eingestehen, dass wir
    > endlich von unserer klassischen 40-Stunden-Woche
    > herunter müssen?
    >
    > Wir haben uns selbst wegtechnisiert. Das heisst
    > also, nur noch 25 Stunden, auch nur für 25 Stunden
    > Lohn, dafür, auch das ist nachvollziehbar, für
    > mehr Menschen Arbeit, damit niedrigere
    > Sozialkosten.....usw.
    >
    > Ich weiss, dass dies nur eine Theorie ist, aber
    > nachdenkenswert.
    >
    > Schönen Sonntag noch
    > gruss
    > c.b.
    >
    > P.S.: HP sollte sich mal Gedanken über die
    > Qualität ihrer Produkte machen.


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