1. Foren
  2. Kommentare (alt, bis 13.1.2005)
  3. Software
  4. Tools / Utilities

Neue Version der Telefonbuch-CD von klickTel

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Neue Version der Telefonbuch-CD von klickTel

    Autor: Golem.de 24.07.03 - 13:00

    Die klickTel-Telefonbuch-CD Juli 2003 soll ab sofort im Handel erhältlich sein und einen Datenbestand vom 3. Juli 2003 enthalten. Ferner wurde die Office-Integration optimiert, die nun besser zu Werke gehen soll.

    https://www.golem.de/0307/26623.html

  2. Reverse Suche

    Autor: WIP 24.07.03 - 13:06

    Wo gibt es schon Anbieter, die die Reverse Suche anbieten?

    Oder für die D-Info?

    Danke!

  3. Re: Neue Version der Telefonbuch-CD von klickTel

    Autor: Konrad Altheimer 24.07.03 - 13:52

    Reverse Suche wurde richterlich verboten. Das sollte inzwischen bekannt sein, oder?! Kannst mir aber gerne deine Telefonnummer geben.

  4. Re: Neue Version der Telefonbuch-CD von klickTel

    Autor: Anti Richter 24.07.03 - 14:40

    www.rufident.ch

    die sind immer recht aktuell und gut

  5. Re: Reverse Suche

    Autor: ydoco 24.07.03 - 14:41

    http://www.rufident.ch/

  6. Re: Neue Version der Telefonbuch-CD von klickTel

    Autor: ydoco 24.07.03 - 14:42

    das anbieten der Programme wurde in D verboten - die Benutzung ist nicht illegal ... - daher Vertrieb in CH ;-)

  7. Achtung Golem! hier wird deutsches Recht unterlaufen!

    Autor: V Bim 24.07.03 - 18:38

    unglaublich!

  8. Re: Achtung Golem! hier wird deutsches Recht unterlaufen!

    Autor: Klim Bim 24.07.03 - 19:48

    Oh je, wo ist der Pranger?

    Wobei die Funktion sogar noch sinnvoll ist, und am wenigsten mit dem Datenschutz zu tun hat. Wenn ewig das Telefon (oder Fax) bimmelt, und man die Rufnummer im Display sehen kann, warum dann nicht auch per Programm anzeigen lassen, wer das nun ist?

    Telefonterror geht andersherum, da werden die frei zugaenglichen Daten gesammelt und die Leute angerufen. Dank dieses Deutschen Rechts findet der geplagte Angerufene aber leider nicht leicht heraus, wer einen da nervt.

    Klim Bim

  9. Re: Achtung Golem! hier wird deutsches Recht unterlaufen!

    Autor: ach nee.. 25.07.03 - 00:01

    Klim Bim schrieb:
    >
    > Telefonterror geht andersherum, da werden die
    > frei zugaenglichen Daten gesammelt und die Leute
    > angerufen. Dank dieses Deutschen Rechts findet
    > der geplagte Angerufene aber leider nicht leicht
    > heraus, wer einen da nervt.

    Du liegst falsch! Die Geplagten können sich immer noch die nötigen Programme von z.B. www.rufident.ch für wirklich wenig Geld besorgen und sich dann informieren, bevor Behörden eingeschaltet werden (was sie sowieso tun sollten!!).
    Das einzige Problem könnte sein, dass diese Produkte in D nicht einmal beworben werden dürften. Dann davon zu erfahren ist Glück.

  10. Re: Achtung Golem! hier wird deutsches Recht unterlaufen!

    Autor: HONK 25.07.03 - 10:25

    Was soll man dem noch hinzufügen.....

    ausser... es entscheiden eben andere für uns was Sinn oder Unsinn ist.

    Das war so und wird immer so bleiben.

  11. Re: Achtung Golem! hier wird deutsches Recht unterlaufen!

    Autor: pek 25.07.03 - 14:01

    Stimmt: unglaublich GUT! :))

    Wer glaubt eigentlich, dass in D etliche Behörden nicht auch mit vergleichbaren Tools wie r*f*d*nt arbeiten?
    Oder, was ist aus datenschutzrechtlicher Sicht mit div. Telefonauskunftdiensten, die zu der gewünschten Telefonnummer gleich etliche Zusatzinformationen liefern (können bzw. könnten)?
    Wieso erhält die GEZ von den Einwohnermeldeämtern Daten zum Abgleich?
    Klar - weil sie dafür Geld zahlt. Es gibt etliche weitere Beispiele für "funktionierenden" Datenschutz.

    Nur Otto-Normalverbraucher soll offenbar mal wieder gegängelt werden, in dem ihm vorgeschriebenen wird, reverse Rufnummernsuche? Nicht für Dich!

    Ich verstehe allerdings die Aufregung in dieser Sache bezüglich der klickTel-Auskunft nicht. KlickTel ist ein ganz normales, sehr gutes Programm mit verlässlichen Daten. Es hält die deutschen Gesetzesvorschriften vollkommen ein. Erst r*f*d*nt ist der hilfreiche, lohnenswerte Generalschlüssel, der weitere Türen öffnet.

    www.rufident.ch ist eine empfehlenswerte Adresse, bei der es - neben der neuesten klickTel div. andere Programme gibt.

    Etwas wurde in dem Golem-Artikel vergessen zu erwähnen:
    Die klickTel-Daten können auch nach dBase und Paradox exportiert werden. Es hat den Anschein, dass die klickTel mit einem Paradox-ähnlichem Programm geschrieben worden ist.

    pek

  12. DBase Export?

    Autor: mio 25.07.03 - 17:13

    Wie soll das gehen??? Sind die Daten nicht geschützt?

  13. Re: DBase Export?

    Autor: pek 29.07.03 - 00:07

    Hallo mio,

    no problem: Du schiebst die von Dir selektieren Daten in einen sog. Container von klickTel, kannst sie dort noch weiter bearbeiten, drückst dann auf 'Export' und wählst dann in der jetzt angezeigten Combobox unter 'Exportvorlagen' aus: 'dBASE-Datei', nimmst noch evtl. weitere Einstellungen vor und drückst dann ganz entschlossen auf 'OK'.
    Das war's.

    Viele Grüße

    pek

  14. Re: DBase Export?

    Autor: ppo 21.10.03 - 15:17

    Wie kann ich umgehen, dass ich mehr als nur 75 Datensätze markieren kann???

  15. Re: DBase Export?

    Autor: Gerhard Schröder 16.02.06 - 01:09

    ppo schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wie kann ich umgehen, dass ich mehr als nur 75
    > Datensätze markieren kann???


    Du dämlicher legastänicker, Du meinst das gegenteil. Das ist illegal in deutschland, gell, weil ihr gehorcht ja auch alle brav euren politikern und gesetzeshütern gell?

  16. Re: Neue Version der Telefonbuch-CD von klickTel

    Autor: innocent48978 08.11.14 - 13:18

    Ich weiß auch, eine sehr schöne Reverse-Verzeichnis
    http://www.telefon-ruckwartssuche.com/

  17. Re: Neue Version der Telefonbuch-CD von klickTel

    Autor: dyana11 21.06.16 - 16:03

    Ich sah es auf einem Forum sie sagen, dass es sehr zuverlässig ist http://www.telefonnummer01.info/ Dies ist ein Reverse-Verzeichnis

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Wissenschaftler*in - Internet der Dinge (IOT) - mit Promotionsmöglichkeit
    Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB, Karlsruhe
  2. Mitarbeiterin / Mitarbeiter (w/m/d) Systembetreuung mit Schwerpunkt Buchhaltung
    Berliner Stadtreinigungsbetriebe (BSR), Berlin
  3. Fachexpertin bzw. Fachexperte Arbeitsmarkt (w/m/d)
    Statistisches Bundesamt, Wiesbaden
  4. IT- und Digitalisierungsbeauftragter (m/w/d)
    Evangelische Schulstiftung Stuttgart, Stuttgart

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. LG 75NANO999NA NanoCell 75 Zoll LCD 8K für 2.699€)
  2. 42,99€ pro Monat über 24 Monate Laufzeit, 45,98€ einmalige Kosten bei o2
  3. 182,90€ (Bestpreis)
  4. (u. a. Transcend 220S 1TB PCIe-SSD für 135,90€, Thermaltake Toughram RGB 16GB DDR4-3200 Kit für...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Probleme mit Agilität in Konzernen: Agil sein muss man auch wollen
Probleme mit Agilität in Konzernen
Agil sein muss man auch wollen

Ansätze wie das Spotify-Modell sollen großen Firmen helfen, agil zu werden. Wer aber erwartet, dass man es überstülpen kann und dann ist alles gut, der irrt sich.
Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel


    Lois Lew: Die berühmteste Sekretärin, die IBM je hatte
    Lois Lew
    Die berühmteste Sekretärin, die IBM je hatte

    Lois Lew war Sekretärin bei IBM, als sie die Chance bekam, auf eine große Werbetour zu gehen. Dabei stellte sich heraus: Sie ist ein Gedächtnisgenie.
    Ein Porträt von Elke Wittich

    1. Kyndryl IBMs aufgespaltenes Unternehmen bekommt einen neuen Namen
    2. Programmiersprache IBM will mit Cobol in die Linux-Cloud
    3. IBM Deutschland IBM-Beschäftigte wehren sich in Webex gegen Kündigungen

    Army of the Dead: Tote Pixel schocken Zuschauer mehr als blutrünstige Zombies
    Army of the Dead
    Tote Pixel schocken Zuschauer mehr als blutrünstige Zombies

    Army of the Dead bei Netflix zeigt Zombies und Gewalt. Viele Zuschauer erschrecken jedoch viel mehr wegen toter Pixel auf ihrem Fernseher.
    Ein Bericht von Daniel Pook

    1. Merchandise Netflix eröffnet Fanklamotten-Onlineshop
    2. eBPF Netflix verfolgt TCP-Fluss fast in Echtzeit
    3. Urteil rechtskräftig Netflix darf Preise nicht beliebig erhöhen