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Einkaufsbetrug mit RFID-Umprogrammierung

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  1. Re: was kann RFID leisten?

    Autor: hallo 31.08.04 - 14:36

    Wow, stimmt, und ich bin auch gerne bereit, meine Briefe vorher vom BND öffnen zulassen, zu kopieren und es ist sicherlich ein herrliches Gefühl, von einem Fremden auf der Straße angesprochen zu werden, und er weiß gleich, dass ich gerade Zahnschmerzen habe, gerade Schluss gemacht habe, gerade bei xxx war um xxx zu machen und dass ich gerade xxx gekauft habe, um xxx und xxx zutreiben.

    Das nenne ich Privatsphäre, Grundrechte, etc. bzw. Demokratie.

    Wenn du das wirklich als "halb so schlimm" bezeichnest, dann geh doch nach China, oder Cuba, oder sonst wohin ;o)

    (ich wünsche mir wirlich, dass du das ironisch gemeint hast, oder du einfach nur trollen willst)

    cu

  2. Re: was kann RFID leisten?

    Autor: StarSheriff 03.09.04 - 13:46

    selbstverständlich meine ich das ernst, ich möchte dir die Frage jedoch auch stellen.
    Meinst du im ernst dass es soweit kommen wird? Wenn ja glaubst du dann den Zeugen auch wenn Sie an der Tür klingeln dass Morgen die Welt untergeht?

    Solche Daten zu sammeln (zu tracken) ist zum einen (bisher) nicht möglich und zum anderen verletzt dass selbstverständlich die Privatsphäre und damit die Grundrechte.
    Wobei ich in deinem Beispiel schlimmer fände wenn die eigene Frau oder FReundin checken könnte dass ich gerade xxx mit der Person xxx hatte. Was der BND damit will kann mir relativ egal sein, wobei ich dass auch nicht möchte.

    Im übrigen ist es sowieso nur dann möglich Daten Personenbezogen zu tracken wenn die Person eine Eindeutige Kennung (z.B. in Form eines RFID-Labels besitzt) und dass steht ja wohl nicht zur Debatte.

    Also ich halte diese ganze Diskussion für völlig überzogen, weil
    1. Kein Mensch ein eingepflanztes RFID-Label hat
    2. Das eine einschränkung der Menschenrechte wäre wie du schon sagst.

    Im übrigen bin ich auch ein Freund der Menschenrechte, auch wenn du dass nicht glauben magst. Aber mir geht es auf den senkel dass bei jeder technischen neuerung irgendwelche Leute dahergelaufen kommen und den Teufel an die Wand malen.

    Wenn RFID-Label eingeführt werden, und das werden sie ganz sicher (und sind es ja schon, nur nicht im Einzelhandel). Dann wird es mit Sicherheit nicht möglich sein dir deine Privatsphäre einzuschränken.
    Wenn überhaupt können Supermärkte mit Hilfe von Kundenkarten à la PayBack tracken welcher Kunde was und wann kauft, und dass können Sie so auch. Es ist nicht möglich dass Sie dir beim nächsten einkauf empfehlen ein paar Kondome zu kaufen weil du das letzte mal mit Frau xxx keins benutzt hast.

    So, alles voller ernst, kein Troll, bin nur sehr liberal.

    StarSheriff

  3. Re: was kann RFID leisten?

    Autor: hallo 04.09.04 - 19:23

    naja,

    aber gerade sowas brauchen wir nicht, meine Meinung ;o)

    wie sieht es mit payback etc. aus, da wird doch auch einiges gemunckelt ;o)

    das ist dann noch eine Stufe darüber.

    Menschen haben etwas zuverbergen! und sei es was harmloses wie in Franken ein FCB Fan zu sein! (Ich bin keiner, ist nur ein Beispiel! Oh man, etz könnt ich echt Probleme bekommen ;o) )

    Nein, aber ernsthaft, das mit den Krankenkassen/Versicherungen, es darf nicht sein, dass man wegen seiner DNA in Riskogruppen etc. eingeteilt wird! Das mit den Essensgewohnheit hmm, ist schon etwas schwieriger. einerseit ok, Raucher verursachen wirklch verdammt hohe Gesundheitskosten, Vielfrasse wohl auch... dann lieber nicht über solche Art von Überwachung, sondern über jährlichen oder halbjährlichen GanzKörperCheck, und mehr auf Vorsorge machen! Das würde viel mehr bringen! Da wird bei uns wirklich viel zu wenig unternommen.

    Und Kurse zur richtigen Ernährung etc. und alles Positive wird mit einem Bonus versehen, Finanziell, bei den Beiträgen oder im Krankheitsfall?!

    Ich habe irgendwo mal gelesen, in Island hat ein Konzern alle Patientendaten vom Staat abgekauft/erhalten. Und diese dann weiter verkauft, konnte ich nicht glauben, aber etwas später hab ich dann einen Bericht über das auf ARD oder ZDF gesehen?! also muss doch etwas mehr dran gewesen sein, wenn das auf den öffentlich-rechtlichen läuft...

    Vorallem, die Patienten wussten nix davon!

    Gräusliche Vorstellung, finde ich.

  4. Re: was kann RFID leisten?

    Autor: StarSheriff 06.09.04 - 13:40

    hmmm, fast eine gütliche Annäherung der Parteien *g*

    Ok, die Risikoklasse anhand der DNA festzulegen ist natürlich mehr als gefährlich (Perfekter Mensch) etc.
    wird aber auch mit RFID Tags nicht möglich sein. es wäre mir neu,
    dass ein Transponder DNA entschlüsseln kann ;-)

    Aber auf dem Punkt mit Gesundheitscheck beharre ich, da es meiner Meinung auch sinnvoll ist. In welcher Art und Weise und Umfang, darüber lässt sich streiten. Auf jedenfall nicht Anhand der DNA, oder sonstigen (natürlichen!) limitierenden Faktoren.

    Geheimnisse hat natürlich jeder, ich auch, und zwar einige. Aber diese sind auch nicht in unmittelbarer Gefahr.

    Mir fällt jetzt leider nichts mehr ein und muss wieder an die Arbeit (RFID Anwendungen entwickeln, wohlgemerkt um Diebstähle innerhalb der Logostikkette zu unterbinden!) Und nicht um Menschen auszuspionieren.

    Gruß StarSheriff

  5. Ew; qäa jäbb EDUS kwuarwb=

    Autor: närrguäa 19.04.05 - 14:15

    tclgra kslihn s.seii .flpgi9se /slhhpp
    lshhlök sdlkjlök .sdlfih sdlöihhw aslfhh?
    lasdll lsdlijhh: qklgwgu Lgfiuuslgt slincvnu hulalke
    saölhqwhh fjbo wlöhz slögfhjo jlasöo alhqighb ashl
    öaslfzbn slghytz gliw giiqqh vgmioei!

    n0r asnnnjn
    deäbt äaaäaub

  6. Re: *ironietaghinzufueg*

    Autor: der grosse Zampano 04.05.05 - 19:05

    .50AE schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ähm... also jetzt mal weg mit dummen Beleidigungen
    > und her mit Fakten.
    >
    > Du willst dir also einen Chip in den Arm Pflanzen
    > lassen? Okay... ist ja deine Sache. Aber: mit
    > diesem Chip bist du eindeutig identifizierbar. Das
    > kann ja eine tolle Sache sein (z.B. bei deinem
    > Beispiel mit den Krankheiten, oder als
    > Perso-ersatz) aber hier hört es auch schon auf.
    > Wenn du Entführt werden solltest bringt dir der
    > Chip herzlich wenig. Warum? Weil diese Chips
    > passiv sind (will heisen sie senden nur, wenn sie
    > 'angsprochen' werden und das auch nur auf ca.10m).
    > Und wenn deine Entführer dich nicht gerade im
    > Metro-Store verstecken, sondern irgendwo im
    > Wald... Tja, dumm gelaufen.
    > Ach ja, nebenbei ist es die Einführung dieser
    > Chips, die Arbeitsplätze vernichtet (Kassen ohne
    > Tippsen).
    > Und zu guterletzt geht es den Menschen die diese
    > Dinger einführen wollen um Informationen. Und zwar
    > über dich. Was du kaufst, wann du kaufst, wieviel,
    > wo... im grunde Payback.
    > So, jetzt sagen wir mal du hast da deinen Chip im
    > Körper. Was du kaufst kann dir eindeutig
    > zugewiesen werden. Dann kommt vielleicht bald ein
    > Brief von deiner Krankenkasse in dem steht, dass
    > wenn du deine Ernährung nicht umstellst, du bald
    > nicht mehr versichert bist. Oder dein Chef
    > überwacht wie oft und lange du Pause machst.
    >
    > Was ist daran erstrebenswert?


    Als Ergänzung bliebe noch zu erwähnen, daß die Entführer auch keine Probleme damit haben sollten dem entführeten die entsprechenden Körperteile einfach raus-, oder abzuschneiden.Nur für den Fall das es in ein paar Monaten leistungsstärker sendende Geräte geben wird... Der momentane Stand der Technik war ja noch nie der Weisheit letzter Schluss.
    Sie könnten auch einfach einen Störsender benutzen oder das Ding mit irgendeiner Form von Bestrahlung unbrauchbar machen, wie das da mit den gesundheitlichen Aspekten aussieht kann sich jeder selbst zurechtlegen.
    Jede Sicherheitstechnik zieht auch entsprechende Gegenmassnahmen mit sich. Stichwort:Wettrüsten. Was ich in demn Zusammenhang jedem ans Herz legen möchte ist Tarantogas Sprechstunde von Stanislav Lem. Da gibts ne lustige Passage zu dem Thema.
    @xtremegamer: Du bissen Spasti! Sei nicht so blauäugig

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