Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Software-Entwicklung
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Mobile Performance: Wie…

jajaja er kriegt das geld

  1. Beitrag
  1. Thema

jajaja er kriegt das geld

Autor: lb pzcpzxotxozxpzcpzx 12.01.11 - 14:10

"schön" zu sehen wie leute mit selbstverständlichkeiten der eigenen realität geld machen.


Zwei-Klassen-Web ? m.foobar.com ? foobar.com/m ? wap.foobar.com ?

Ach so: golem-Mobile am Iphone muss man Quer legen weil die Breite anscheinend fix ist. Sowas ist blöd.


Man merkt klar, das viele von zu Hause oder Berufsschule aus surfen und ihr 5-Euro-O2-Paket fast nur für Email-Check benutzen.

Seine Studie und natürlich Konsequenzen wurde von den echten Mobil-Surfern schon vor Jahren gefordert.
Und zwar auch für die normalen Webseiten.

Bei m.gmx.de und m.web.de MUSS man Javascript einschalten um an die Emails zu kommen. Da hilft dann auch kein NoScript.

Aber Kunden-Interessen sind halt vielen die dafür sogar noch bezahlt werden egal.
Sonst wäre Analog-Käse in 3 Wochen bundesweit entfernt gewesen.
Oder es gäbe erst gar keine Abofallen-Industrie.
Oder WAZ-Leaks/Presse-Collects-Leaks wäre schon zusammen mit dem neuen Markt aufgebaut worden.
Doch wegschauen ist normal.

Das Thema interessiert nur die Power-User und die werden auch noch ständig beschimpft von Leuten die selber nicht mobil surfen und das mit WiFi auf dem Sofa verwechseln.

Behinderten-bashing ist bei manchen sehr beliebt. Die Foren zu den Knoppix-News beweisen es.
Am handy ist man auch gehandy-capped. Daher heisst es ja auch so. SCNR.
Man hat keine ("richtige") Tastatur, muss mit fetten Wurstfingern statt Mauspointer die Sachen klicken, der Screen ist so erbärmlich, das sogar die "Minimum"-640x480 von Windows-Früher mehr sind und man Windows im Emulator gar nicht installiert bekäme usw.

Gezielter schlauer Einsatz von Web-Techniken ist unterbezahlten HPHlern allerdings völlig egal. Wahrscheinlich könnte man 90% der Mobil-HTML-Traffics (also keine YouTube-App oder Internet-Radio) einsparen und das würde sich auch auf die normalen Besucher auswirken, weil die Seiten schlagartig da sind und man die Seiten lieber besucht als die überfettete Konkurrenz.

Und simple dinge wie .css/.js-"Archives" sind doch normale Forderungen die vor ein paar Wochen noch abgelehnt wurden.
Man lädt alle gängigen .js und .css usw.-Dateien als bzip2-File.
Stattdessen muss man am Laptop zusehen, wie opera 50-100 gifs/css/.js-Dateien lädt und hunderte von Kilobytes nur für twitter.com o.ä. runterzieht.
Wenn apache besser wäre, hätte es einen auto-content-combinator und die Browser kämen damit klar, das nicht nur die Webseite sondern noch krams dahinter gepackt und mitgeschickt wird. http1.1+ war das wohl.
Man sollte für ivw und top-100-Sites (twitter, facebook,..) mal bitte den footprint der Überfettung auflisten.

Noch besser wäre, einen Fight zu beginnen, wer die Extrareichen Mobilfunk-Kunden überhaupt hat.
"Bei Facebook sind 5% der Visits von Mobilfunk-Kunden" ist ja besser als "bei super-profi-news.xyz sind 0.0001% der Besucher Mobilfunk-Kunden und 90% bei D1 also Teuer-Tarif also bezahlkräftige Kunden. Bei Heise sind 100 mal so viele und die haben nicht nur 90% Nokia sondern 80% Iphones."
Google Analytics würde es outen und die Proleten_Sit. Das will die Mafia natürlich nicht... .

Mobiles Surfen ist nur ein micro-thema mit irrelevanten Prozent-Zahlen. Wenn ich News-Portal wäre, würde ich so Sprüche in die News reinkloppen wie "mobile browser sind bei uns auf profis-checker-news.xyz nur 1%. Auf solche Leute nehmen wir keine Rücksicht und lassen ihre Browser im Namen des Mobilfunk-Providers absichtlich alles doppelt und dreifach ziehen. Har har har.".

Sparsamkeit ist eine Zier, wer sie nicht hat ist nur ein Tier.

Man wird de facto gezwungen, die Daten-leak-Apps für große Sites zu laden, weil man sich sonst am Handy zu tode warten muss und Win7Phone von bösen Providern in der Werbung ausgebaut wird, weil es im Hintergrund ständig Daten zieht, was böse Provider extra-gut finden. So als ob Öl-Barone Reifen-Firmen aufkaufen und die Mischungen verändern, damit der Spritverbrauch steigt... .


Neues Thema Ansicht wechseln


Thema
 

jajaja er kriegt das geld

lb pzcpzxotxozxpzcpzx | 12.01.11 - 14:10
 

Re: jajaja er kriegt das geld

Sicainet | 12.01.11 - 15:08
 

Re: jajaja er kriegt das geld

Hotohori | 12.01.11 - 15:19
 

Re: jajaja er kriegt das geld

lhcpuxpzxpzx | 13.01.11 - 09:01

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Froneri Ice Cream Deutschland GmbH, Osnabrück
  2. Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST, Dortmund
  3. Bosch Gruppe, Stuttgart
  4. Schwäbische Werkzeugmaschinen GmbH, Schramberg-Waldmössingen

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Ni No Kuni 2 29,99€, Dark Souls 3 25,49€)
  2. 199,00€
  3. Code 100SGS3
  4. (u. a. Sicario, Bodyguard, Inception)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Security: Vernetzte Autos sicher machen
Security
Vernetzte Autos sicher machen

Moderne Autos sind rollende Computer mit drahtloser Internetverbindung. Je mehr davon auf der Straße herumfahren, desto interessanter werden sie für Hacker. Was tun Hersteller, um Daten der Insassen und Fahrfunktionen zu schützen?
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. Alarmsysteme Sicherheitslücke ermöglicht Übernahme von Autos
  2. Netzwerkanalyse Wireshark 3.0 nutzt Paketsniffer von Nmap
  3. Sicherheit Wie sich "Passwort zurücksetzen" missbrauchen lässt

Mobile Bezahldienste: Wie sicher sind Apple Pay und Google Pay?
Mobile Bezahldienste
Wie sicher sind Apple Pay und Google Pay?

Die Zahlungsdienste Apple Pay und Google Pay sind nach Ansicht von Experten sicherer als klassische Kreditkarten. In der täglichen Praxis schneidet ein Dienst etwas besser ab. Einige Haftungsfragen sind aber noch juristisch ungeklärt.
Von Andreas Maisch

  1. Anzeige Was Drittanbieter beim Open Banking beachten müssen
  2. Finanzdienstleister Wirecard sieht kein Fehlverhalten
  3. Fintech Wirecard wird zur Smartphone-Bank

FreeNAS und Windows 10: Der erste NAS-Selbstbau macht glücklich
FreeNAS und Windows 10
Der erste NAS-Selbstbau macht glücklich

Es ist gar nicht so schwer, wie es aussieht: Mit dem Betriebssystem FreeNAS, den richtigen Hardwarekomponenten und Tutorials baue ich mir zum ersten Mal ein NAS-System auf und lerne auf diesem Weg viel darüber - auch warum es Spaß macht, selbst zu bauen, statt fertig zu kaufen.
Ein Erfahrungsbericht von Oliver Nickel

  1. TS-332X Qnaps Budget-NAS mit drei M.2-Slots und 10-GBit-Ethernet

  1. Urheberrecht: Aus dem "Irrsinn" der CDU einen Kompromiss machen
    Urheberrecht
    Aus dem "Irrsinn" der CDU einen Kompromiss machen

    Anstatt sich ernsthaft mit den Argumenten der Kritiker zur EU-Urheberrechtsreform auseinanderzusetzen, bezeichnet die CDU sie als Bots oder gekaufte Demonstranten. Sie sollte den "Irrsinn" beenden und die Europawahlen nicht fürchten.

  2. Secure Element: Global Platform gibt Firmware-Loader-Spezifikation frei
    Secure Element
    Global Platform gibt Firmware-Loader-Spezifikation frei

    Mit zwei neuen Spezifikationen soll Global Platform die Entwicklung von Secure-Element-Anwendungen auf mobilen Plattformen vereinfachen. Die Spezifikationen sind zwar nicht neu, laut Global Platform aber erstmals frei verfügbar.

  3. Duopol: Verbände warnen vor Kauf von Unitymedia durch Vodafone
    Duopol
    Verbände warnen vor Kauf von Unitymedia durch Vodafone

    Ein Duopol von Telekom und Vodafone/Unitymedia würde vermeintlich dazu führen, dass die beiden weiterhin ihre alten Bestandsnetze nutzen, statt Glasfaser auszubauen. Eine Entscheidung der EU-Kommission wird bald erwartet.


  1. 15:48

  2. 15:34

  3. 13:41

  4. 13:31

  5. 13:16

  6. 12:02

  7. 11:55

  8. 11:45