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Wenn das nächste Ubuntu nicht endlich stabiler wird

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  1. Wenn das nächste Ubuntu nicht endlich stabiler wird

    Autor: bachforelle 17.01.11 - 20:04

    als 10.04 und 10.10, dann war's das endgültig für mich.

  2. Re: Wenn das nächste Ubuntu nicht endlich stabiler wird

    Autor: knaasd678 17.01.11 - 20:10

    Was käme stattdessen in Frage?

  3. Re: Wenn das nächste Ubuntu nicht endlich stabiler wird

    Autor: bachforelle 17.01.11 - 20:28

    knaasd678 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was käme stattdessen in Frage?

    Ich habe im Auge: Debian, Fedora, openSUSE.

  4. Re: Wenn das nächste Ubuntu nicht endlich stabiler wird

    Autor: Lunar 17.01.11 - 20:31

    Bei Ubuntu funktionieren nach jedem Upgrade erstmal 10 Sachen nicht. Seit 10.10 beispielsweise Helligkeitseinstellung, Lüftersteuerung, verschwindende Toolbarwidgets usw. jedesmal der gleiche Ärger.
    Ich war auch auf der Suche nach einer Alternative und hatte einige Zeit openSUSE und Ubuntu parallel am Laufen und habe mich dann für suse entschieden. Stabiler (und gefühlt schneller) als Ubuntu und trotzdem recht aktuell. Mint wäre auch eine Alternative, die kriegen den Releasewechsel scheinbar besser gebacken als der "große Bruder".
    CentOS oder Debian sind auch ziemlich stabil, aber für mich etwas altbacken.

  5. Re: Wenn das nächste Ubuntu nicht endlich stabiler wird

    Autor: adfsdf 17.01.11 - 20:32

    Lunar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei Ubuntu funktionieren nach jedem Upgrade erstmal 10 Sachen nicht. Seit
    > 10.10 beispielsweise Helligkeitseinstellung, Lüftersteuerung,
    > verschwindende Toolbarwidgets usw. jedesmal der gleiche Ärger.
    > Ich war auch auf der Suche nach einer Alternative und hatte einige Zeit
    > openSUSE und Ubuntu parallel am Laufen und habe mich dann für suse
    > entschieden. Stabiler (und gefühlt schneller) als Ubuntu und trotzdem recht
    > aktuell. Mint wäre auch eine Alternative, die kriegen den Releasewechsel
    > scheinbar besser gebacken als der "große Bruder".
    > CentOS oder Debian sind auch ziemlich stabil, aber für mich etwas
    > altbacken.

    Bei Debian kann man auch Debian "testing" nehmen. Allemal stabiler als Ubuntu-Releases.

  6. Re: Wenn das nächste Ubuntu nicht endlich stabiler wird

    Autor: Lunar 17.01.11 - 20:34

    Fedora und stabil? Hört man so selten.
    Opensuse ist eine ganz gute Wahl, verwende ich auch.
    Du könntest auch noch Mint in Erwägung ziehen, hat zwar den Ubuntu Unterbau aber die verzichten vorerst auf das Unity Geraffel.

  7. Re: Wenn das nächste Ubuntu nicht endlich stabiler wird

    Autor: Echtor 17.01.11 - 20:41

    Versucht mal Archlinux.. Trotz rolling release hab ich nu schon ~ 3 Jahre keine Probleme mehr^^

  8. Re: Wenn das nächste Ubuntu nicht endlich stabiler wird

    Autor: mimigri 17.01.11 - 21:03

    Echtor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Versucht mal Archlinux.. Trotz rolling release hab ich nu schon ~ 3 Jahre
    > keine Probleme mehr^^

    Ich hab arch mal 3Wochen nicht täglich upgraden können, wegen Urlaub. Danach hat das upgrade mir zuerst die Paketverwaltung irgendwie zerhauen, weil viele Dinge nicht sauber auf die neue Version gebracht werden konnten und nach dem Neustart ging dann gar nix mehr. RR ist einfach nix für mich. Stable ist schon gut aber derzeit würde ich die Finger von jedem Linuxbasierten Desktopsystem lassen. Es ist in meinen Augen keine aktuelle Distro wirklich zu gebrauchen. Mal abgesehen von Debian Stable (aber ich sprach ja von aktuell ^^)

  9. Re: Wenn das nächste Ubuntu nicht endlich stabiler wird

    Autor: Ubuntista 17.01.11 - 21:19

    Ich habe mit 10.04 und 10.10 keine Stabilitätsprobleme. Ubuntu läuft hier sowohl auf aktuellen Netbooks wie auf älteren Desktops als Server und Desktop. Kein Absturz, keine Probleme. Seltsam, dass das bei Dir nicht so ist. Oder war das evt. nur ein kläglicher Trollversuch?

    cheers

    Ubuntista

  10. Re: Wenn das nächste Ubuntu nicht endlich stabiler wird

    Autor: Seitan-Sushi-Fan 17.01.11 - 21:22

    Dinge wie PulseAudio sind ein Zuverlässigkeits-Randomizer.

  11. Re: Wenn das nächste Ubuntu nicht endlich stabiler wird

    Autor: 101010 17.01.11 - 21:26

    warum hacken alle immer auf pulse audio rum?
    Ich hatte schon ewig keine Probleme mehr damit und es vereinfacht so einiges.

  12. Re: Wenn das nächste Ubuntu nicht endlich stabiler wird

    Autor: Kinch 17.01.11 - 21:33

    101010 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > warum hacken alle immer auf pulse audio rum?
    > Ich hatte schon ewig keine Probleme mehr damit und es vereinfacht so
    > einiges.

    Weil es bei Computer-Themen im Wesentlichen nur um Hören-Sagen und Aberglaube geht. Wenn mal etwas einen Ruf hat, bleibt der auch bis in alle Ewigkeiten so.

  13. Re: Wenn das nächste Ubuntu nicht endlich stabiler wird

    Autor: muloluoulogulu 17.01.11 - 21:59

    mimigri schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Echtor schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Versucht mal Archlinux.. Trotz rolling release hab ich nu schon ~ 3
    > Jahre
    > > keine Probleme mehr^^
    >
    > Ich hab arch mal 3Wochen nicht täglich upgraden können, wegen Urlaub.
    > Danach hat das upgrade mir zuerst die Paketverwaltung irgendwie zerhauen,
    > weil viele Dinge nicht sauber auf die neue Version gebracht werden konnten
    > und nach dem Neustart ging dann gar nix mehr. RR ist einfach nix für mich.
    > Stable ist schon gut aber derzeit würde ich die Finger von jedem
    > Linuxbasierten Desktopsystem lassen. Es ist in meinen Augen keine aktuelle
    > Distro wirklich zu gebrauchen. Mal abgesehen von Debian Stable (aber ich
    > sprach ja von aktuell ^^)


    dann bist du offenbar zu daemlich und solltest bei Windows bleiben! Selbst wenn du mal 6 Monate nichts updatest macht das idr keine Probleme. Vor dem Update solltest du einmal archlinux.org checken ob sich etwas substantiell veraendert hat was aber nur selten vorkommt.

  14. Re: Wenn das nächste Ubuntu nicht endlich stabiler wird

    Autor: ichbert 17.01.11 - 22:11

    bachforelle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > als 10.04 und 10.10, dann war's das endgültig für mich.

    Na optimal...Ubuntu nutzen und sich dann über Abstürze aufregen. Demnächst kommt dann noch sowas wie "meine Debianpakete sind zu alt, ich hau mir nen anderes Linux drauf"! Dir rate ich erstmal Finger weg von Linux und die Vor und Nachteile der Distris kennen lernen.

    P.S.: Aber vielleicht hilft ja auch mal nen memtest.....Bachtroll!

  15. Re: Wenn das nächste Ubuntu nicht endlich stabiler wird

    Autor: Der braune Lurch 17.01.11 - 22:44

    Oder man nimmt Mint debian mit Sid als Unterbau (also unstable), entgegen des Namens soll Sid sehr gut laufen.

    ------------------------------
    Der Molch macht's.
    ------------------------------

  16. Re: Wenn das nächste Ubuntu nicht endlich stabiler wird

    Autor: ichbert 17.01.11 - 22:45

    Der braune Lurch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oder man nimmt Mint debian mit Sid als Unterbau (also unstable), entgegen
    > des Namens soll Sid sehr gut laufen.

    ACC...Mint is garnicht mal schlecht

  17. Re: Wenn das nächste Ubuntu nicht endlich stabiler wird

    Autor: Der braune Lurch 17.01.11 - 22:47

    Wollte gerade sagen. Ich habe auch schon Arch mal nach 3 Monaten aktualisiert (Homeserver) und hatte keine Probleme.

    ------------------------------
    Der Molch macht's.
    ------------------------------

  18. Re: Wenn das nächste Ubuntu nicht endlich stabiler wird

    Autor: Der braune Lurch 17.01.11 - 22:52

    Ich hatte selbst meine Probleme mit Pulseaudio. Von der Idee her ist es super. Mein Setting ist folgendermaßen: Der Line-In-Eingang soll direkt in den Output gemixt werden, ich hab den Audio-Ausgang meiner Wii da angeschlossen. Ich habe es in Pulseaudio nicht hinbekommen. Das Audiosignal der Wii klang immer, als hätte man es mit niedriger Bitrate komprimiert und dazu war es noch zwischen einer halben und einer Sekunde verzögert. Ich hab bei der Suche nur andere Leute mit dem Problem gefunden. Unter OSS und ALSA beide Male kein Problem. OK, Pulseaudio ist grundsätzlich anders bzw. setzt ja auf dem jeweiligen auf. Aber ich habe mich mit der Implementierung dieses Konzepts nicht anfreunden können.

    ------------------------------
    Der Molch macht's.
    ------------------------------

  19. Re: Wenn das nächste Ubuntu nicht endlich stabiler wird

    Autor: Echtor 17.01.11 - 23:06

    mimigri schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Echtor schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Versucht mal Archlinux.. Trotz rolling release hab ich nu schon ~ 3
    > Jahre
    > > keine Probleme mehr^^
    >
    > Ich hab arch mal 3Wochen nicht täglich upgraden können, wegen Urlaub.
    > Danach hat das upgrade mir zuerst die Paketverwaltung irgendwie zerhauen,
    > weil viele Dinge nicht sauber auf die neue Version gebracht werden konnten
    > und nach dem Neustart ging dann gar nix mehr. RR ist einfach nix für mich.
    > Stable ist schon gut aber derzeit würde ich die Finger von jedem
    > Linuxbasierten Desktopsystem lassen. Es ist in meinen Augen keine aktuelle
    > Distro wirklich zu gebrauchen. Mal abgesehen von Debian Stable (aber ich
    > sprach ja von aktuell ^^)

    Naja, es ist halt Arch und setzt lesen voraus ^^
    (Terminal oder eben auf Archlinux.de/org)

    greetz

  20. Re: Wenn das nächste Ubuntu nicht endlich stabiler wird

    Autor: wolfi86 17.01.11 - 23:10

    Ich hab so 2-3 Jahre Arch Linux bis Ende 2009 benutzt und war auch ziemlich zufrieden damit. Aber es ist auch 1 bis 2 mal vorgekommen, dass ein Packet update mein System kaputt gemacht hat, d.h. ich hätte es nur irgendwie mit ner LiveCD richten können, wenn ich nachgelesen hätte wie's geht.

    Jetzt verwende ich Fedora wo die Packete Updates wesentlich sicherer sind, sofern man das rawhide Repo nicht verwendet. Und ansonsten hab ich auch keine größeren Nachteile gegenüber Arch Linux. Kompilieren von Kerneln - das ich unter Fedora nur einmal erfolgreich durchgeführt habe - ist unter Fedora komplizierter als unter Arch Linux über AUR Packete. Ein kleiner Nachteil von Fedora ist das jede Version nur je 1 Jahr mit Updates unterstützt wird und springen von einer alten zur nächst neueren Version ohne Neuinstallation geht nicht immer problemlos.

    Wenn Stabilität und Langzeitsupport wichtig sind kann man statt Fedora CentOS oder Scientific Linux wählen. Bald erscheinen von Beiden Version 6, das auf RHEL 6 basiert.

    Wenn Fedora aus irgendwelchen Gründen schlechter werden sollte, würde ich evtl. wieder Arch Linux nehmen.

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