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Ubuntu versucht immer mehr MAC OS X zu werden, was so nicht möglich ist.

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  1. Ubuntu versucht immer mehr MAC OS X zu werden, was so nicht möglich ist.

    Autor: TrollTroll 17.01.11 - 22:17

    ..

  2. Re: Ubuntu versucht immer mehr MAC OS X zu werden, was so nicht möglich ist.

    Autor: ubuntu_user 17.01.11 - 22:34

    sehe ich auch so.
    die begründung warum man jetzt die icons(minimieren, schließen, etc) links macht, statt rechts ist ja auch eher ne beleidigung an jeden user...

    ich versteh sowieso nicht, warum man (ubuntu/canonical) nicht komplett auf QT setzt.
    mit QT zu programmieren ist tierisch angenehm (wenn man jetzt mal von symbian absieht,bzw dass in dem bereich noch einiges fehlt)

    für ubuntu sähe ich folgende nischenmöglichkeiten:
    - entwicklungsplattform für java, nokia-geräte etc
    - Anbieter von kommerzieller software unter linux (appstore infrastruktur, feste api(qt))
    - man könnte sicher einige firmen motivieren software anzubieten -> läuft unter qtsymbian/meego dann auch mit wenig/keinen anpassungen unter ubuntu. wenn man sich da INTENSIV um den vertrieb kümmert, wird so manche firma überlegen nicht doch mal eben für linux spiele anzupassen.. und je mehr anwendungen, desto mehr kunden, desto ...

    warum schlägt man sich mit gnome rum? mag ja äußerlich nen guter desktop sein, aber gobject ist sinnfrei und einfach nur häßlich

  3. Re: Ubuntu versucht immer mehr MAC OS X zu werden, was so nicht möglich ist.

    Autor: Der braune Lurch 17.01.11 - 22:41

    > die begründung warum man jetzt die icons(minimieren, schließen, etc) links macht, statt rechts ist ja auch eher ne beleidigung an jeden user...

    Ich mache das allerdings mittlerweile auch. Habe zwar nie Mac OS X genutzt, aber die Maus ist nun mal mehr links als rechts. Warum also diese Knöpfe in die entgegengesetzte Ecke legen?

    ------------------------------
    Der Molch macht's.
    ------------------------------

  4. Re: Ubuntu versucht immer mehr MAC OS X zu werden, was so nicht möglich ist.

    Autor: ubuntu_user 17.01.11 - 22:50

    wieso liegt die maus mehr links als rechts?
    die offizielle begründung war ja "damit man da benachrichtigungen in zukunft implementieren kann" (hab den namen davon vergessen und das war wohl auch mehr als benachrichtigungen)

    ich finds nur als ziemlich krassen Bruch zu den vorigen versionen, ohne großen nutzen. (vor allem im verhältnis zur umstellung)
    irgendwie finde ich dass ubuntu ziemlich stehen bleibt. die letzten 2-3 jahre ist eigentlich nichts passiert.

    bei mir ist die maus meistens eher rehts.... IM, arbeitsflächenumschalter (hab ich zwischen anwendungen und quit-button), usw

    wobei ich an meinem notebook hinter nem erweitertem beos-theme sitze :D

  5. Re: Ubuntu versucht immer mehr MAC OS X zu werden, was so nicht möglich ist.

    Autor: Der braune Lurch 17.01.11 - 22:55

    Bei mir ist es so. Jetzt zum Beispiel: Der Kasten zum Schreiben eines Kommentars ist links unten, also muss ich mit der Maus dahin klicken. Wechsle ich das Fenster, muss ich rechts unten klicken. Ich finde es in der Praxis so angenehmer.

    ------------------------------
    Der Molch macht's.
    ------------------------------

  6. Re: Ubuntu versucht immer mehr MAC OS X zu werden, was so nicht möglich ist.

    Autor: esr 17.01.11 - 23:23

    ubuntu_user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sehe ich auch so.
    > die begründung warum man jetzt die icons(minimieren, schließen, etc) links
    > macht, statt rechts ist ja auch eher ne beleidigung an jeden user...
    Also, ich muss sagen, dass die Knöpfe dort hingehören, da dies eine Menge Mausbewegungen spart (ich habe die Knöpfe SCHON ab ca. Ubuntu 8.04 - 8.10 so eingestellt, vorher wie bei Redmond).

    Auf der anderen Seite muss ich natürlich genauso sagen, dass ein globales Menu wie beim Mac grundsätzlich nur Nachteile mit sich bringt, insbesondere bei "großen" Bildschirmen (man stelle sich mal VIER 30er Cinemas nebeneinander vor ;-) und das Ganze dann in Kombination mit "Focus follows Mouse". ;-))

    => Man müsste mal "Click to Focus" patentieren und dann Apple auf Unterlassung verklagen - nicht auf Vergleich. ;-)

    Bei kleinen Bildschirmen - und der Macintosh hatte mal 512x342 - ist dies hingegen durchaus sinnvoll, zumal moderne TFTs (leider) immer mehr in die Breite wachsen (mehr Zoll und weniger Pixel) und hiermit Platz in der Höhe eingespart werden kann.

    Wieso dann aber keine vertikalen Titelleisten, wie beim fluxbox?

    > ich versteh sowieso nicht, warum man (ubuntu/canonical) nicht komplett auf
    > QT setzt.
    > mit QT zu programmieren ist tierisch angenehm (wenn man jetzt mal von
    > symbian absieht,bzw dass in dem bereich noch einiges fehlt)
    Sehe ich IDENTISCH.

    > für ubuntu sähe ich folgende nischenmöglichkeiten:
    > - entwicklungsplattform für java, nokia-geräte etc
    > - Anbieter von kommerzieller software unter linux (appstore infrastruktur,
    > feste api(qt))
    > - man könnte sicher einige firmen motivieren software anzubieten -> läuft
    > unter qtsymbian/meego dann auch mit wenig/keinen anpassungen unter ubuntu.
    > wenn man sich da INTENSIV um den vertrieb kümmert, wird so manche firma
    > überlegen nicht doch mal eben für linux spiele anzupassen.. und je mehr
    > anwendungen, desto mehr kunden, desto ...
    Diese Nischen sind allerdings sehr klein und zumeist von prominenteren IT-Unternehmen bereits besetzt.
    Ich sage nur IBM, wenn es um Geschäftskunden geht, da IBM VON ANFANG AN ein DIENSTLEISTUNGSorientiertes Geschäftsmodell besaß. Die nehmen dann RedHat 5.x Enterprise (d.h. eine Uraltnehmensversion, erstens uralt, zweitens nehmen RedHat Geld dafür ;-)) und haben eine feste API - mit allen Vor- und vor allem Nachteilen.

    > warum schlägt man sich mit gnome rum? mag ja äußerlich nen guter desktop
    > sein, aber gobject ist sinnfrei und einfach nur häßlich
    Dafür aber performant und VOR ALLEM STABIL!

  7. Re: Ubuntu versucht immer mehr MAC OS X zu werden, was so nicht möglich ist.

    Autor: sdkdsfsknl 18.01.11 - 00:01

    ubuntu_user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wieso liegt die maus mehr links als rechts?

    Weil in unserer Gesellschaft eigentlich fast alles von links nach rechts angeordnet ist. Die wichtigsten Browserbuttons sind links - Datei, Bearbeiten usw fängt von links an, Startbutton (Windows), Apfel (OS X) und auch die Anwendungslisten in Gnome fangen von links an. Das ist halt eigentlich der Standard :) Microsoft wollte sich halt damals von Apple abheben....

  8. Re: Ubuntu versucht immer mehr MAC OS X zu werden, was so nicht möglich ist.

    Autor: Ravenbird 18.01.11 - 00:50

    Ich weiß ja nicht wie oft die Leute hier die Fensterbefehle nutzen, aber bei mir geht beim Start der Terminal, Nautilus, Firefox und Thunderbird automatisch auf. Dazu wird noch der Messenger gestartet. Je nach Bedarf mach ich noch XChat, OpenOffice.org, GIMP & Co. auf. Aber nicht allzu viele unterschiedlichen Programme. Auf jeden Fall finde ich die Fensterbefehle auf der rechten Seite angenehmer. Allerdings muss ich zugeben das ich sie kaum benutze. Tastatur-Shortcuts sind wesentlich angenehmer. Außerdem kann man außerhalb der Fensterbefehle an jeder Stelle mit der rechten Taste auf die Fensterleiste klicken und dann das was man mit den Fensterbefehlen auch könnte ebenfalls machen.

  9. Re: Ubuntu versucht immer mehr MAC OS X zu werden, was so nicht möglich ist.

    Autor: sdkdsfsknl 18.01.11 - 14:05

    Ravenbird schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich weiß ja nicht wie oft die Leute hier die Fensterbefehle nutzen, aber
    > bei mir geht beim Start der Terminal, Nautilus, Firefox und Thunderbird
    > automatisch auf. Dazu wird noch der Messenger gestartet. Je nach Bedarf
    > mach ich noch XChat, OpenOffice.org, GIMP & Co. auf. Aber nicht allzu viele
    > unterschiedlichen Programme. Auf jeden Fall finde ich die Fensterbefehle
    > auf der rechten Seite angenehmer. Allerdings muss ich zugeben das ich sie
    > kaum benutze. Tastatur-Shortcuts sind wesentlich angenehmer. Außerdem kann
    > man außerhalb der Fensterbefehle an jeder Stelle mit der rechten Taste auf
    > die Fensterleiste klicken und dann das was man mit den Fensterbefehlen auch
    > könnte ebenfalls machen.

    Ich seh das auch nicht so eng (brauche es auch kaum), aber tendenziell würde ich schon sagen, dass sich die Bedienelemente links orientieren. Von daher finde ich das logisch (auch wenn ich es kaum benutze - Cmd-W (bzw Q) sind mir lieber - zum minimieren mach ich normal einen Doppelklick auf die Titelleiste).

    Bei mir ist das ganze aber vielleicht auch ein bisschen stärker, da ich das Dock links habe.

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