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  5. › Musikvertrieb nach dem Shareware…

also Shareware würde ich das eher nicht nennen

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  1. also Shareware würde ich das eher nicht nennen

    Autor: ydoco 20.07.05 - 14:00

    es ist zwar richtig dass auch abgespeckte Software oft nach dem Sharewareprinzip läuft aber in erster Linie wäre für mich persönlich ein "Sharewaresong" ein Song, den ich 30 Tage "probehören" kann und der sich dann "zerstört" bzw. in der Qualität vermindert - das wär doch mal ein Geschäftsmodell ;) *gleichmalpatentier*

  2. Re: also Shareware würde ich das eher nicht nennen

    Autor: snobbdeep 20.07.05 - 14:04

    ydoco schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > es ist zwar richtig dass auch abgespeckte Software
    > oft nach dem Sharewareprinzip läuft aber in erster
    > Linie wäre für mich persönlich ein "Sharewaresong"
    > ein Song, den ich 30 Tage "probehören" kann und
    > der sich dann "zerstört" bzw. in der Qualität
    > vermindert - das wär doch mal ein Geschäftsmodell
    > ;) *gleichmalpatentier*
    so eine schwachsinnsidee...und ich wette mit dir das sich bill gates das schon läääängst hat patentieren lassen...

  3. Re: also Shareware würde ich das eher nicht nennen

    Autor: Anonymer Nutzer 20.07.05 - 14:07

    ydoco schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > es ist zwar richtig dass auch abgespeckte Software
    > oft nach dem Sharewareprinzip läuft aber in erster
    > Linie wäre für mich persönlich ein "Sharewaresong"
    > ein Song, den ich 30 Tage "probehören" kann und
    > der sich dann "zerstört" bzw. in der Qualität
    > vermindert - das wär doch mal ein Geschäftsmodell
    > ;) *gleichmalpatentier*


    Nach 30 Tagen will die Chart Songs eh keiner mehr hören :-P

  4. Re: also Shareware würde ich das eher nicht nennen

    Autor: Turok 20.07.05 - 14:22

    Genau! 30 Tage probehören, und wenn dann nicht bezahlt wird, wandelt sich der Song in einen Titel von Daniel Küblböck um.

    Turok

  5. Re: also Shareware würde ich das eher nicht nennen

    Autor: cooc 20.07.05 - 14:55

    > aber in erster
    > Linie wäre für mich persönlich ein "Sharewaresong"
    > ein Song, den ich 30 Tage "probehören" kann und
    > der sich dann "zerstört" bzw. in der Qualität
    > vermindert - das wär doch mal ein Geschäftsmodell
    > ;) *gleichmalpatentier*

    hast du ne ahnung, wie teuer sowas ist? da ist es billiger, den track einfach so zu verkaufen. vorhören kostet nämlich gema-gebühren. das billigste sind 45 sek. und die kosten 80 ct pro track pro monat. heißt: wenn du 100.000 songs in deinem shop hast, dann hast du monatliche fixkosten von 80.000 €, ohne das du auch nur einen song verkauft hast.

    so, jetzt stell dir mal vor, du bietest den song in voller länge und voller qualität an. wie hoch meinst du, sind deine fixkosten. und gerade bei chart-mucke: wer hört sich unbedingt 30 tage alte musik an?

    also die idee ist grundsätzlich gut. so funktioniert ja auch P2P - jedenfalls bei mir. gute sachen kauf ich mir dann auch. aber erst, wenn sie mir nach 30 tagen nicht aus den ohren heraus kommt :)

  6. Ich lese ständig GEMA,

    Autor: jl 20.07.05 - 15:40

    aber glaub es einfach nicht, was da geschrieben wird. Wenn mein Shop Musiktitel verkauft, deren Künstler dort (GEMA) gelistet (MItglieder) sind, dann ist das klar, dass ich Gebühren zahlen muss. Das sind dann halt die Lizenzbestimmungen des Vereins.

    Aber ist es denn nicht das gute Recht des Shopanbieters nur die Künstler zu vertreiben, die dies (GEMA-Struktur) ablehnen? Und genau mit denen kann dann auch im Vertrag ausgehandelt werden, dass ein Probehören nicht vergütungsfähig sind. Natürlich muss der Musiker auch eigene Kraetionen anbieten und nicht nur irgendeinen SOng covern.

  7. Re: also Shareware würde ich das eher nicht nennen

    Autor: lhazfarg 20.07.05 - 15:57

    Dann spielt man einfach weniger als 45s und gut ist.

  8. Re: also Shareware würde ich das eher nicht nennen

    Autor: OS - gema a bier dringa :D 21.07.05 - 00:34

    wenn du zu einem label willst, dann wollen die meinsten labels, das man nicht bei der gema iat. was sagt uns das: "nix gema" - das label meldet dann über eine unterfirma oder eine abteilung nur einzalne songs oder alben bei der gema an, aber nicht die band selbst, denn sobald die dabei st, ist automatisch jeder song unter gema-schutz und das will kein label ;)

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