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billiger aber doch nicht

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  1. billiger aber doch nicht

    Autor: musikfan 20.07.05 - 14:03

    CDs kosten meist nur 10,- Euro, Album-Downloads sind ab 8,- Euro erhältlich. Kleinere Formate wie EPs und Maxis sind etwas günstiger.

    "Musik kann heute nicht mehr zu den gleichen Preisen wie vor zehn Jahren verkauft werden, die Musikindustrie versucht aber genau das."

    Muss ich das verstehen?
    Sie bieten Downloads unbekannter Künstler für ab 8€ mit der Begründung an, dass Musik sich heute nicht mehr zu den Preisen von früher verkaufen lässt...

    bei iTunes bekomme ich für 9,99€ Albumdownloads von bekannten Künstler.
    Ich glaub langsam die kiffen alle bei den Musikfirmen...

    Die einen schaffens überhaupt nicht irgendein vernünftiges Angebot herauszubringen.
    Musikload und SonyConnect verkaufen Alben, zT. teurer als im Laden.
    iTunes (Danke dafür),der einzige Shop, der annehmbare Preise verlangt wird als zu billig kritisiert, weil die Künstler nichts mehr verdienen und gleichzeitig kommt eine Musikflaterate von Napster raus, mit der der Künstler eigentlich nichts mehr verdienen kann...

    alle wahnsinnig...

  2. kritische Masse:

    Autor: Das Original 20.07.05 - 20:37




    ich kenne die leute nicht und möchte mir das ganze trotzdem einmal
    etwas kritisch betrachten, mit der hoffnung dass die betroffenen das nicht
    persönlich nehmen ...


    1.
    die verkaufen CDs für 10 euro - es gibt auch CDs für 14 euro im laden,
    wo noch der händler mitverdienen will/muss.

    billig für den kunden ist das also nicht gerade. (wer bezahlt das porto ...?)

    ferner wird nicht festgelegt, ob der CD vertrieb international oder nur
    in deutschland läuft, und ob drittvertriebe daran beteiligt sind.


    2.
    die verlangen vom "künstler" bzw von der produktionsfirma, dass er sich
    ein bischen am investieren beteiligt und geld vorschiesst, und dass er
    druckvorlagen und ein CD-Master vorlegt.

    damit erwarten sie von ihren künstlern, dass diese im prinzip all das
    machen, was normalerweise die aufgabe eines labels ist.

    das heisst sie geben vor eine plattenfirma zu sein - aber wirklichkeit machen sie
    nicht weiter als den vertrieb zu organisieren.
    ein regulärer CD-vertrieb nimmt sich 15%-25% vom umsatz, novatune nimmt
    sich 50%.

    also auch auf dieser seite kein besonders gutes geschäft.


    3.
    die bookletvorlage im bild-format wirkt etwas unprofessionell und ist auch
    umständlicher und teurer zu belichten bzw zu drucken als das übliche
    postscript oder quark/freehand format.

    wie man z.b. text - also fonts - als .tiff drucken will, ist mir ein rätsel.
    kein tonträgerhersteller den ich kenne, macht das.


    4.
    der bandübernahmevertrag ist merkwürdig.

    a)
    er schliesst ein, dass die plattenfirma das recht zur verbreitung und aufführung hat.
    klar, das ist wegen dem demo-stream usw, aber es wird nicht gesondert beschrieben
    dass es deswegen ist.
    laut vertrag wäre es auch möglich die titel auf dem masterband kommerziell zu
    senden oder zu verbreiten, ohne dass der inhaber und die produktionsfirma
    daran partizipieren.

    b)
    laut vertrag räumt die produktionsfirma dem label auch ein, die titel (die
    möglicherwiese dritten gehören) auszuwerten. :)
    das können aber nur die rechteinhaber selbst ...

    c)
    die berechnungsgrundlage gefällt mir nicht, aber das muss ja nichts heissen.

    d)
    die vertragsdauer beträgt nur ein jahr ? ...

    e)
    hier mein lieblingsparagraph:
    wenn der produzent im zweiten vertragsjahr seine 20 euro unkostenbeitrag
    nicht bezahlt, darf das label fristlos kündigen. :P

    mit anderen worten, diese plattenfirma geht nicht davon aus, dass ein produzent
    mindestens 20 euro umsatzbeteiligung im quartal erreicht, sonst würden sie es
    ja einfach verrechnen, wie es üblich ist.

    trau keinem system, wo man erst mal einbezahlen muss!

    ...

    hart aber gerecht - das original.

    gegendarstellungen sind erwünscht.

  3. Re: kritische Masse:

    Autor: Die Innovation 21.07.05 - 09:11

    Das Original schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > >
    >
    > ich kenne die leute nicht und möchte mir das ganze
    > trotzdem einmal
    > etwas kritisch betrachten, mit der hoffnung dass
    > die betroffenen das nicht
    > persönlich nehmen ...
    >
    > 1.
    > die verkaufen CDs für 10 euro - es gibt auch CDs
    > für 14 euro im laden,
    > wo noch der händler mitverdienen will/muss.
    >
    > billig für den kunden ist das also nicht gerade.
    > (wer bezahlt das porto ...?)
    >
    > ferner wird nicht festgelegt, ob der CD vertrieb
    > international oder nur
    > in deutschland läuft, und ob drittvertriebe daran
    > beteiligt sind.

    Also zwischen 14 Euro und 10 Euro sind 40% Preisunterschied. Meistens kosten dann noch die CD's im Shop zwischen 14 und 17 Euro. Für den Kunden klar ein Vorteil. Der Vertrieb läuft übers Internet = International. Die CD kann man auch teilweise über Amazon ordern, die wollen wahrscheinlich auch was vom Kuchen.

    > 2.
    > die verlangen vom "künstler" bzw von der
    > produktionsfirma, dass er sich
    > ein bischen am investieren beteiligt und geld
    > vorschiesst, und dass er
    > druckvorlagen und ein CD-Master vorlegt.
    >
    > damit erwarten sie von ihren künstlern, dass diese
    > im prinzip all das
    > machen, was normalerweise die aufgabe eines labels
    > ist.

    LOL! Hast Du schon mal einen Plattenvertrag bei einem kleinen Label gehabt? Das Label sorgt dafür das die CD verfügbar ist (Vertrieb, die CD's gibt es teilweise bei Amazon), kümmert sich um die CD Produktion, macht Werbung. Ich kenne viele Bands die haben mehrere 1000 Euro in eine CD bei einem Label investiert und NIX rausbekommen. Das Label hat die fette Kohle verdient. Und genau hier setzt das Prinzip an: Der Künstler bekommt 50% von 10 Euro. Bei einem großen Label wären das ca. 50 Cent bis max. 1 Euro pro CD....



    > das heisst sie geben vor eine plattenfirma zu sein
    > - aber wirklichkeit machen sie
    > nicht weiter als den vertrieb zu organisieren.
    > ein regulärer CD-vertrieb nimmt sich 15%-25% vom
    > umsatz, novatune nimmt
    > sich 50%.
    >
    > also auch auf dieser seite kein besonders gutes
    > geschäft.

    Milchmädchenrechnung:
    25% Vertrieb
    15% Label
    10% Einzelhandel
    ----------------
    50% Künstler

    Erklär mir doch bitte mal warum der Künstler bei einer CD im MediaMarkt von dem VK 16 Euro keine 10% sieht. Der Vertrieb nimmt ja laut Deiner Rechnung nur "15% - 25%)... Es geht bei dem Konzept um den Künstler.... Got it?

  4. Re: kritische Masse addendum

    Autor: das Original 04.08.05 - 05:43


    an dieser stelle hat meine konzentration etwas nachgelassen:

    "offentlich verdeitn" = "ordentlich verdient"

  5. Re: kritische Masse:

    Autor: Das Original 04.08.05 - 05:45


    uh da hat ja doch einer geantwortet.

    > Also zwischen 14 Euro und 10 Euro sind 40%
    > Preisunterschied. Meistens kosten dann noch die
    > CD's im Shop zwischen 14 und 17 Euro. Für den
    > Kunden klar ein Vorteil. Der Vertrieb läuft übers
    > Internet = International. Die CD kann man auch
    > teilweise über Amazon ordern, die wollen
    > wahrscheinlich auch was vom Kuchen.


    klar, aber das sind die 40% fürs versenden, den warenverlust,
    und denn gewinn des einzelhandels.


    > damit erwarten
    > sie von ihren künstlern, dass diese
    > im
    > prinzip all das
    > machen, was normalerweise die
    > aufgabe eines labels
    > ist.
    >
    > LOL! Hast Du schon mal einen Plattenvertrag bei
    > einem kleinen Label gehabt?

    ich habe eigene labels in england und den USA.

    Das Label sorgt dafür
    > das die CD verfügbar ist (Vertrieb, die CD's gibt
    > es teilweise bei Amazon),


    err.. also ... vertrieb machen normalerweise vertriebsfirmen.
    wenn das kein major ist, ist das z.b. indigo oder kompakt in deutschalnd,
    oder emi in frankreich.
    stell dir mal vor, kaufhof und hertie müssten wöchentlich bei 10,000 deutschen
    labelcodes anrufen und nachbestellen. haha.


    kümmert sich um die CD
    > Produktion,


    das machen in der regel auch die vertriebe, sowohl bei major deals
    als auch bei unabhängigen vertrieben.

    der grund hierfür liegt in der sehr kurzen bestellzeit des einzelhandels
    (5-8 tage), in der nachproduktionen verfügbar sein müssen.
    das schaffen kleine verleger niemals selbst, weil der postweg
    label->tonträgerhersteller->vertrieb schon so lange dauert.


    macht Werbung. Ich kenne viele Bands
    > die haben mehrere 1000 Euro in eine CD bei einem
    > Label investiert und NIX rausbekommen. Das Label
    > hat die fette Kohle verdient. Und genau hier setzt
    > das Prinzip an: Der Künstler bekommt 50% von 10
    > Euro. Bei einem großen Label wären das ca. 50 Cent
    > bis max. 1 Euro pro CD....


    da hast du völlig recht, bei "normalen" deals bekommt die produktionsfirma
    erst ab kostendeckung der anderen beteiligten, bei nova ist das ab
    dem ersten verkauften tonträger bzw download.
    das habe ich übersehen und ist ein wichtiger unterschied.

    *hust* allerdings soll es auch labels geben die das so ...

    fairness und transparenz ist nicht alleine von techischen systemen abhängig,
    das geht auch im konventionellen geschäft. ;)


    > also auch auf dieser seite
    > kein besonders gutes
    > geschäft.
    >
    > Milchmädchenrechnung:
    > 25% Vertrieb
    > 15% Label
    > 10% Einzelhandel
    > ----------------
    > 50% Künstler
    >
    > Erklär mir doch bitte mal warum der Künstler bei
    > einer CD im MediaMarkt von dem VK 16 Euro keine
    > 10% sieht. Der Vertrieb nimmt ja laut Deiner
    > Rechnung nur "15% - 25%)... Es geht bei dem
    > Konzept um den Künstler.... Got it?


    deine rechnung ist nachvollziehabr, aber die verträge der beteiligten sind im
    normalfall - ab vertrieb - auf der basis von umsatzbteilgungen, und nicht
    von profit.
    wenn ein künstler von einer 16 euro CD nur 1 euro bekommt, liegt das
    an den verträgen, den er mit seinen vertragspartnern hat, und nicht an
    den beteiligungen die der vertrieb an die plattenfirma zahlt.
    wenn du an "bands" denkst, darfst du nicht vergessen, dass die oft
    auch wieder von irgendjemanden ihre promotion und ihre produktionskosten
    vorgeschossen bekommen.

    ich nehme mal deine zahlen, und fange rückwarts an zu zählen.

    VK 16,
    sind 13,50 netto,
    der handel will, sagen wir mal, 15% verdienen, (es gibt ja auch mal
    bruch und man zahlt miete und beschäftigt verkäufer)
    bleiben 11 euro umsatz, die der vertrieb macht.
    der vertrieb hat , sagen wir mal, die tonträger finanziert, hat also unkosten
    in höhe von 3 euro (mit 4 farb label druck und versand ist das bei kleinen auflagen
    durchaus realistisch.)

    bleiben also 8 euro übrig, die dann anhand des berühmten backkataloges
    die abrechnungsgrundlage für alle weiteren leute weiter "unten" darstellen.
    wenn sich vertrieb davon - wie von mir behauptet - 15%-20% nimmt, bekommt das
    label tantiemen in höhe von 6 euro ausbezahlt.

    das label ist , sagen wir mal, auch der verleger der titel und hat demzufolge
    25 cents fürs mechanische investiert, die futsch sind.
    darüberhinaus hat das label als verlag auch die knapp 1 euro gema für die
    longplay CDs bezahlt. mit dem künstler hat es dann den üblichen satz von
    60/40 vereinbart, dass heisst, davon bekommt der komponist von vorneherein
    mal knapp 0,60 cents.

    wenn das label jetzt _vernünftig mit promotion, audio mastering usw gewirtschaftet hat,
    z.b., sagen wir mal, nicht mehr als 1 euro pro CD ausgegeben hat, kann das label mit
    dem küsntler auch bei der umsatzbeteiligung wieder, wie üblich, 60/40 machen.

    also 8,00 - 1,00 - 1,00 gema = ungefähr 6 euro netto umsatz des labels.
    60% davon wären dann dass, was das label - in seiner eigenschaft als
    plattenfirma und verleger - an alle ausbezahlt, die unter ihm kommen.
    dass kann ein interpret sein, ein homerecorder, eine grosse produktionsfirma,
    ein manager, oder im falle von subverlag ein anderes label.

    wie die dann teilen, und was die für unkosten hätten, darauf hat eine
    vertriebsfirma keine einfluss ...
    (äh, bei den bösen grossen natürlich schon .. wir wissen auch warum und
    müssen das nicht diskutieren)

    ...allerdings wenn, wie z.b. bei techno im normalfall, der komponist, der interpret,
    und die produktionsfirma die selbe person ist, derjenige sein mastering
    auch noch selbst macht, die druckvorlagen selbst erstellt, und ein eigenes
    label gründet (ist 2 wochen arbeit), dann bedeutet dass, dass der "künstler"
    hier bei 1000 verkauften tonträgern ohne kostendeckungsgrenze 6000 euro brutto
    verdient. davon kann man prima zwei monate leben, selbst mit eigenem mastering
    studio, immerhin ist man ja freiberufler und kann selbst bohnenkaffee und busfahr-
    karten vom equalizer absetzen :P

    jetzt verstehst du was ich meine.
    ich kritisiere nicht novatunes system, sondern dass sie dem
    durchschnittsrockmusiker seine naiven vorstellungen vom
    plattenverkaufen bestätigt, anstatt ihm seine illusionen zu nehmen.
    wer auf einer CD drei akkorde spielt, wird halt niemals 95% vom brutto HAP
    ausgezahlt bekommen, sondern dass, was ihm sein produzent oder manager
    von dessen 4 euro bruttoverdiesnt abgeben kann - oder will.
    na, und im falle von major distris, oft erst ab der 800sten verkauften platte
    überhaupt.

    das ist auch beim hobby guitarristen völlig fair, wenn er nichts verdient, weil andere
    erst mal ihre investitionen decken müssen.
    unfair wirds erst, wenn so wie in deinem beispiel oben, ein label offentlich verdeitn,
    aber der produzent nicht; nicht weil keine kohle da wäre, sondern aufgrund von
    vertragstexten.
    das ist leider - das stimme ich dir zu - eine weit verbreitete art geschäfte zu machen.

    und was auch "unfair" ist, ist natürlich die tatsache, dass ein vertrieb auch dann noch
    15% profit mahen möchete wenn sich ein titel 100,000 mal verkauft.
    bei 1,000 verkäufen machen die ja reell nicht wirklich unternehmensgewinn,
    wenn man sich nur mal die shareholder value erwartungen der deutschen bank
    ansieht, kann man echt froh sein, dass es überhaupt noch plattenvertriebe gibt ;)

    ---

    übrigens bleibt meine frage, wer die versandkosten zahlt.
    wenn ich bei nova für 10 eur kaufe und dann noch porto ... und dass bei einer
    CD mit gema freien titeln (0,92 wemiger "wert") ... dann sind wir genau wieder
    bei 16 euro.

    ---

    ach übrigens. kein kopierschutzscheiss! das ist sehr lobenswert. rettet die audio CD!
    ich kann ja auch mal was positives sagen ...

    grüsse

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