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Die armen Zeitungsverleger (oje, oje)

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  1. Die armen Zeitungsverleger (oje, oje)

    Autor: Deine_Mutter 07.02.11 - 05:38

    haben es nicht anders verdient. Jetzt bekommt dieses mafiöse Pack mal zu spüren wie es ist, wenn einer am längeren Hebel sitzt. Ich möchte lediglich erinnern das u.a. die Zeitungsverleger dafür gesorgt haben, das die Videoausstrahlung der Öffentlichen nur zeitlich begrenzt im Internet stehen dürfen.

    Und wie immer gilt, der Shareholder Value muss stimmen.

  2. Re: Die armen Zeitungsverleger (oje, oje)

    Autor: hsse_robsi 07.02.11 - 06:56

    HAHA Axel Springer.....
    ok nochmal, es ist so schön: HAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHA

    ------------------
    Datenblattleser wissen mehr :)

  3. Re: Die armen Zeitungsverleger (oje, oje)

    Autor: Abseus 07.02.11 - 08:11

    Deine_Mutter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > haben es nicht anders verdient. Jetzt bekommt dieses mafiöse Pack mal zu
    > spüren wie es ist, wenn einer am längeren Hebel sitzt. Ich möchte lediglich
    > erinnern das u.a. die Zeitungsverleger dafür gesorgt haben, das die
    > Videoausstrahlung der Öffentlichen nur zeitlich begrenzt im Internet stehen
    > dürfen.
    >
    > Und wie immer gilt, der Shareholder Value muss stimmen.


    die begrenzung ist auch gerechtfertigt! das monatliche zwangsentgeld ist schon jetzt hoch genug und wird auch so in der zukunft noch weiter steigen. so ist wenigstens ein grund eliminiert das es noch weiter und noch schneller steigt!

  4. Re: Die armen Zeitungsverleger (oje, oje)

    Autor: Peter Brülls 07.02.11 - 08:44

    hsse_robsi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > HAHA Axel Springer.....
    > ok nochmal, es ist so schön: HAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHA

    Äh. Axel Springer verkauft doch über inApp und hat die 30% doch längst in seiner Kalkulation drin.

  5. Re: Die armen Zeitungsverleger (oje, oje)

    Autor: Dikus 07.02.11 - 08:48

    Der Kölner Stadtanzeiger sicherlich aber nicht...

  6. Re: Die armen Zeitungsverleger (oje, oje)

    Autor: Cyruss1989 07.02.11 - 08:50

    Peter Brülls schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > hsse_robsi schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > HAHA Axel Springer.....
    > > ok nochmal, es ist so schön: HAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHA
    >
    > Äh. Axel Springer verkauft doch über inApp und hat die 30% doch längst in
    > seiner Kalkulation drin.

    Richtig.

    Man könnte sagen HAHA FAZ, aber wieso sollte man?

  7. Re: Die armen Zeitungsverleger (oje, oje)

    Autor: Wurstbrot 07.02.11 - 14:56

    Er kann ja auch weiterhin die Updates auf ihren Servern anbieten, sie müssen nur zusätzlich die Möglichkeit des InApp-Kaufs schaffen.

    Dann muss der Verlag eben die Bitte an seine Kunden richten, weiterhin über den eigenen Server die Updates zu kaufen und nicht über InApp. Ansonsten müssen sie eben die 30% an Apple zahlen.
    Wird Google mit Einführung des InApp-Kaufs im Market ebenso machen, da bin ich mir ziemlich sicher.

    Die meisten Kunden werden aber ab dann nur noch per InApp kaufen. Wieso auch nicht? Für mich als Kunden ist es doch viel einfacher und auch sicherer wenn ich nur einem meine Zahlungs- und Rechnungsdaten nennen muss und nicht noch x-beliebig vielen anderen Hansels.

  8. Re: Die armen Zeitungsverleger (oje, oje)

    Autor: Cyruss1989 07.02.11 - 15:01

    Ja. Und eben das ist mies. Ich glaube kaum das die Verlage die 30% Einbuße einfach so hinnehmen, alles wird, verständlicherweise, weitergeleitet.

  9. Re: Die armen Zeitungsverleger (oje, oje)

    Autor: Wurstbrot 07.02.11 - 15:13

    Ja, aber das ist doch nicht das Problem von Apple, Google, Nokia, Microsoft oder wie immer der Store-Betreiber nun heisst.
    Niemand zwingt einen den InApp Kauf als einzige Möglichkeit anzubieten. Nein, es soll nur als zusätzliche Leistung angeboten werden müssen. Dann müssen die Verlage sich eben mal was einfallen lassen wie sie ihre Kundschaft dazu bekommt nicht den InApp Kauf zu nutzen.

    Vielleicht kann man ja auch das Abo InApp für 2,99 € anbieten und extern für 2,39 € und bekommt die Kunden so dazu das ganze direkt vom Verlagsserver zu kaufen.

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