1. Foren
  2. Kommentare
  3. Games
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Interview: "Der Equalizer fürs eigene…

"Am Haaransatz"

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. "Am Haaransatz"

    Autor: Trulala 04.03.11 - 14:22

    Ich dachte erst bei Kowalski ist das Dingens auch falsch angelegt, aber dessen Haaransatz ist ja auch woanders als bei der Dame. ;-)

    Was macht dann unsereiner, wo der Haaransatz kurz über der Wirbelsäule anfängt? :-)


    Trulala

  2. Re: "Am Haaransatz"

    Autor: DasGuteA 04.03.11 - 15:05

    such dir halt nen anderen Haaransatz *bg*

  3. Re: "Am Haaransatz"

    Autor: BrainDoc 04.03.11 - 18:22

    Tach zusammen,

    hier ist der Typ aus dem Video: Okay mein Haaransatz sah auch schon mal besser aus. Aber die eigentliche Message ist - das Ding weiter weg von Muskeln platzieren und man hat definitiv mehr Freude an der ganzen Methode.

    Beste Grüße
    Kowalski

  4. Re: "Am Haaransatz"

    Autor: PascalEhlert 04.03.11 - 20:12

    Hallo Herr Kowalski!

    Danke!
    Endlich zeigen sich Leute die sich dafür interessieren und es umsetzen!

    Schon lange ist es mein Traum, ein eigenes EEG zu besitzen um damit mich selber besser analysieren zu können (erweitern?;)). Nun endlich wird das EEG wirtschaftlich und ich kann mit meinen Forschungen anfangen.

    Folglich, wann kann ich Ihr Gerät erwerben?
    Wieviel wird es kosten?
    Wie sieht die Zukunft Ihres Produktes(Prototyps) aus(nach Ihrer Meinung) ?

    Danke das Sie Ihren Golembeitrag kommentiert haben ;).

    Hochachtungsvoll
    Pascal

    -----

    Nachtrag: Durch die große Aufregung, habe ich direkt den Kommentar geschrieben ohne kurz dannach zu googlen. Weswegen die ersten beiden Fragen wegfallen.

    2.Nachtrag: Ich bin anscheinend so Aufgeregt das ich meine ganzen Fragen vergesse. Die wichtigste überhaupt;

    Wie sieht die Entwicklungsumgebung von dem Gerät aus?
    Direkt gefragt, wird dem Kunden genug Dokumentation gegeben für die programmierung eigener Programme?

    Ich möchte das volle Potential eines EEG ausnutzen können. Welches durch die vorgegeben Programme noch lange nicht ausgeschöpft werden, ohne Ihnen jetzt auf den Schlips treten zu wollen ;)!

    Meiner Meinung nach, steigert genau dieser Aspekt zur Beliebtheit des Produktes bei, meiner aufjedenfall ;).

    Pascal



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 04.03.11 20:27 durch PascalEhlert.

  5. Re: "Am Haaransatz"

    Autor: PascalEhlert 04.03.11 - 21:40

    --"Meiner Meinung nach, steigert genau dieser Aspekt zur Beliebtheit des Produktes --bei, meiner aufjedenfall ;).
    --
    --Pascal"

    Meiner Meinung nach, steigert genau dieser Aspekt zur Beliebtheit des Produktes bei, meiner Zuneigung zu Ihrem Produkt aufjedenfall ;).

    Pascal

  6. Re: "Am Haaransatz"

    Autor: BrainDoc 05.03.11 - 10:17

    Hallo Herr Ehlert,

    grundsätzlich steht die NeuroSky Plattform jedem der programmieren kann offen. Enstprechende Treiber und SDKs können unter www.neurosky.com kostenlos bezogen werden.

    Das von mir vorgestellte Programm wird zuerst einmal für ein supervidiertes Neurofeedback-Training eingesetzt werden. Also das wird quasi unter Aufsicht und nach einer entsprechenden Einführung zur Verfügung gestellt. In einer Light-Version des Programms kann man sich allerdings schon vorher mit der Terminologie und den Charakteristika des EEG vertraut machen. Als Zeitplan wird hier Ende April 2011 avisiert. Wie das Ganze vertreiben wird ist noch in der Entwicklung.

    Dieses Verfahren scheint insgesamt notwendig da es doch sehr seltsame Ansichten über die Einsatzmöglichkeiten des EEG gibt. Prinzipiell handelt es sich um ein "übendes Verfahren" bei dem man schon wissen sollte was man trainiert und wie - daher auch der Hinweis mit dem Haaransatz - bzw. die Thematisierung welchen (negativen) Einfluss speziell die Gesichtsmuskulatur auf die Messung haben kann. Gerade die Lokation, an der die MindWave-Elektrode auf den bisherigen Pressephotos abgebildet ist, wird in der Neurofeedback Szene sehr negativ diskutiert. Dabei lässt sich wie schon gezeigt die Elektrode auch an "sinnvollere" Positionen verschieben. Auf meinem Rundkopf kann ich die Elektrode sogar bis Cz verschieben (bzw. etwas links davon - da die Führung des Elektodenarms nicht ganz mittig verläuft), hier wird dann an einer Position gemessen die standardmäßig von vielen Neurofeedback Protokollen benutzt wird.

    Abschließend nochmal mein Standpunkt: Ich glaube das die NeuroSky Hardware, wenn sie vernünftig eingesetzt wird (eben unter Berücksichtigung elementarer Regeln, von denen einige ja bereits genannt wurden, und wenn sie in Kombination mit einer entsprechenden Software verwendet wird ein sehr gutes ergänzendes Trainings- und Therapiewerkzeug ergeben kann.

    Mit besten Grüßen
    Kowalski

  7. Re: "Am Haaransatz"

    Autor: PascalEhlert 05.03.11 - 16:43

    Guten Tag Herr Kowalski!

    Das hört sich für mich prima an!
    Vielen dank für die kompetente Stellungnahme ;) !

    Auf bald
    Pascal

  8. Re: "Am Haaransatz"

    Autor: irata 06.03.11 - 21:42

    BrainDoc schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Prinzipiell handelt es sich um ein "übendes Verfahren" bei dem man schon wissen sollte was man trainiert und wie - daher auch der Hinweis mit dem Haaransatz - bzw. die Thematisierung welchen (negativen) Einfluss speziell die Gesichtsmuskulatur auf die Messung haben kann.

    Besonders amüsant und ironisch finde ich das in Hinblick auf frühe holprige Versuche in ähnlicher Richtung, im Speziellen das Atari Mindlink von 1984.
    http://en.wikipedia.org/wiki/Atari_Mindlink

    Als "Gedankensteuerung" für Videospiele angepriesen, hat es aber scheinbar nur den Hautwiderstand (Muskelbewegung?) durch Bewegung der Augenbrauen gemessen, und hat zu Kopfschmerzen geführt.
    Angedacht war auch ein ESP-Spiel (Extrasensory perception, z.B. Telepathie), andere Spiele und Biofeedback.
    Aus damaliger Sicht vielleicht nicht ganz so kurios wie heute ;-)

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. GA-tec Gebäude- und Anlagentechnik GmbH, Heidelberg
  2. Müller Holding GmbH & Co. KG, Ulm-Jungingen
  3. Allianz Private Krankenversicherungs-AG, München
  4. Honda Research Institute Europe GmbH, Offenbach

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (u. a. F1 2019 Anniversary Edition für 26,99€, Jurassic World Evolution Deluxe Edition für 15...
  2. (-60%) 23,99€
  3. 4,32€
  4. (-28%) 17,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Razer Blade Stealth 13 im Test: Sieg auf ganzer Linie
Razer Blade Stealth 13 im Test
Sieg auf ganzer Linie

Gute Spieleleistung, gute Akkulaufzeit, helles Display und eine exzellente Tastatur: Mit dem Razer Blade Stealth 13 machen Käufer eigentlich kaum einen Fehler - es sei denn, sie kaufen die 4K-Version.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Naga Left-Handed Edition Razer will seine Linkshändermaus wieder anbieten
  2. Junglecat Razer-Controller macht das Smartphone zur Switch
  3. Tartarus Pro Razers Tastenpad hat zwei einstellbare Schaltpunkte

Geforce GTX 1650 Super im Test: Kleine Super-Karte hat große Konkurrenz
Geforce GTX 1650 Super im Test
Kleine Super-Karte hat große Konkurrenz

Mit der Geforce GTX 1650 Super positioniert Nvidia ein weiteres Modell für unter 200 Euro. Dort trifft die Turing-Grafikkarte allerdings auf AMDs Radeon RX 580, die zwar ziemlich alt und stromhungrig, aber immer noch schnell ist. Zudem erscheint bald die sparsame Radeon RX 5500 als Nachfolger.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Nvidia-Grafikkarte Geforce GTX 1650 Super erscheint Ende November
  2. Geforce GTX 1660 Super im Test Nvidias 250-Euro-Grafikkarte macht es AMD schwer
  3. Geforce-Treiber 436.02 Integer-Scaling macht Pixel-Art hübscher

Männer und Frauen in der IT: Gibt es wirklich Chancengleichheit in Deutschland?
Männer und Frauen in der IT
Gibt es wirklich Chancengleichheit in Deutschland?

Der Mann arbeitet, die Frau macht den Haushalt und zieht die Kinder groß - ein Bild aus längst vergangenen westdeutschen Zeiten? Nein, zeigen uns die aktuellen Zahlen. Nach wie vor sind die Rollenbilder stark, und das hat auch Auswirkungen auf den Anteil von Frauen in der IT-Branche.
Von Valerie Lux

  1. HR-Analytics Weshalb Mitarbeiter kündigen
  2. Frauen in der IT Ist Logik von Natur aus Männersache?
  3. IT-Jobs Gibt es den Fachkräftemangel wirklich?

  1. Bundeskartellamt: Telekom und Ewe dürfen zusammen Glasfaser ausbauen
    Bundeskartellamt
    Telekom und Ewe dürfen zusammen Glasfaser ausbauen

    Mit hohen Auflagen hat das Bundeskartellamt wesentliche Teile der Glasfaser-Kooperation zwischen Telekom und Ewe genehmigt. Die Partner haben sich noch nicht dazu geäußert.

  2. Cloud Gaming: Stadia hat neue Funktionen und ein Spiel mehr
    Cloud Gaming
    Stadia hat neue Funktionen und ein Spiel mehr

    Nutzer des Spielestreamingdienstes Stadia können über das Gamepad auch den Google Assistant verwenden - allerdings mit Einschränkungen. Außerdem gibt es mit Darksiders Genesis erstmals ein neues Spiel auf der Plattform.

  3. IT-Jobs: Bayer lagert fast 1.000 IT-Experten aus
    IT-Jobs
    Bayer lagert fast 1.000 IT-Experten aus

    Bayer trennt sich von vielen IT-Experten, die zu Atos, Capgemini, Cognizant und Tata Consultancy Services wechseln müssen. Es sei kein einfacher Schritt, sich von so vielen Mitarbeitern zu trennen, sagte der Chief Information Officer bei Bayer.


  1. 16:40

  2. 16:12

  3. 15:50

  4. 15:28

  5. 15:11

  6. 14:45

  7. 14:29

  8. 14:13