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  5. › Datenschützer: Hände weg von den…

Ich kann nicht verstehen...

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  1. Ich kann nicht verstehen...

    Autor: frowinger 25.07.05 - 14:18

    ...wie doof diese "Fachleute" sein müssen, dass die nicht kapieren, dass Leute, die was zu verbergen haben, das auch tun.

    1. E-Mails überwachen? Man wird sie verschlüsseln
    2. Telefon überwachen? Wer redet offen übers Telefon über Terroranschläge, die er plant? Stattdessen Voip mit 2048Bit Verschlüsselung oder man trifft sich einfach.

    Wer wirklich was zu verbergen hat und nicht dumm ist wie der letzte Hund, umgeht diese Maßnahmen doch sowieso. Treffen wird es nur den normalen Bürger, der gleich so gläsern ist, wie die Kuppel des Reichstages.

    Das versteh wer will...

  2. purer Aktionismus

    Autor: 529 25.07.05 - 14:25

    Stimmvieh hat Angst vor bösen Terroristen, Stimmvieh fordert Maßnahmen, Politik/Justiz leitet _irgendwelche_ Maßnahmen ein, Stimmvieh ist zufrieden.
    So war es immer und so wird es immer sein, traurig aber wahr...

  3. Re: Ich kann nicht verstehen...

    Autor: blub 25.07.05 - 14:25

    so dumm sind die nicht!
    Im Gegenteil!
    Lassen sich gut von den einzelnen Lobbys (z.B. Musikindustrie) bezahlen (im Volksmund bestechen oder schmieren genannt), bringen Gesetze einzig zu deren Gunsten raus und verkaufen das dann als Anti-Terror-Paket, dass da auch möglichst wenig Widerstand kommt!

  4. Re: Ich kann nicht verstehen...

    Autor: Heiko 25.07.05 - 14:27

    Richtig ... man beachte nur, wie viele Terroranschläge durch den Einsatz von Kameras im Londoner U-Bahn System vereitelt wurden. NOTHING. NULL. Es geht nicht, um die Vereitelung von Terroranschlägen, weil man diese nicht vereiteln kann. Eventuell lassen sie sich verschieben, aber ein Terroranschlag wird ohnehin früher oder später durchgeführt. Ich gehe ohnehin davon aus, dass die Datenschutzgesetze ansich in näherer Zukunft aufgeweicht werden. Damit nun endlich dem Überwachungsstaat seine dem Namen entsprechende Rolle zu 100% zukommt. Aber wen interessiert das schon, dass Zulassungsstellen ihre Addressen verkaufen, dass RFID Chips in Eintrittskarten eingearbeitet werden, dass Daten zentral und verknüpft verwaltet werden. So geschehen schon vor Jahren bei mir, als ich einen Antrag auf Mietzuschuss gestellt hatte. Ich war dann doch überrascht, was man nicht alles über mich wusste.

    Aber die Jugend und jungen Erwachsenen stehen dem Gleichgültig gegenüber. Ganz im Gegenteil wird man sogar ausgelacht, wenn man auf diese Problematik hinweist. Ein hoch auf die freie Gesellschaft von morgen ....

    frowinger schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ...wie doof diese "Fachleute" sein müssen, dass
    > die nicht kapieren, dass Leute, die was zu
    > verbergen haben, das auch tun.
    >
    > 1. E-Mails überwachen? Man wird sie verschlüsseln
    > 2. Telefon überwachen? Wer redet offen übers
    > Telefon über Terroranschläge, die er plant?
    > Stattdessen Voip mit 2048Bit Verschlüsselung oder
    > man trifft sich einfach.
    >
    > Wer wirklich was zu verbergen hat und nicht dumm
    > ist wie der letzte Hund, umgeht diese Maßnahmen
    > doch sowieso. Treffen wird es nur den normalen
    > Bürger, der gleich so gläsern ist, wie die Kuppel
    > des Reichstages.
    >
    > Das versteh wer will...
    >


  5. Re: Ich kann nicht verstehen...

    Autor: senfgurke 25.07.05 - 14:48

    Heiko schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Richtig ... man beachte nur, wie viele
    > Terroranschläge durch den Einsatz von Kameras im
    > Londoner U-Bahn System vereitelt wurden. NOTHING.
    > NULL. Es geht nicht, um die Vereitelung von
    > Terroranschlägen, weil man diese nicht vereiteln
    > kann. Eventuell lassen sie sich verschieben, aber
    > ein Terroranschlag wird ohnehin früher oder später
    > durchgeführt. Ich gehe ohnehin davon aus, dass die
    > Datenschutzgesetze ansich in näherer Zukunft
    > aufgeweicht werden. Damit nun endlich dem
    > Überwachungsstaat seine dem Namen entsprechende
    > Rolle zu 100% zukommt. Aber wen interessiert das
    > schon, dass Zulassungsstellen ihre Addressen
    > verkaufen, dass RFID Chips in Eintrittskarten
    > eingearbeitet werden, dass Daten zentral und
    > verknüpft verwaltet werden. So geschehen schon vor
    > Jahren bei mir, als ich einen Antrag auf
    > Mietzuschuss gestellt hatte. Ich war dann doch
    > überrascht, was man nicht alles über mich wusste.
    >
    > Aber die Jugend und jungen Erwachsenen stehen dem
    > Gleichgültig gegenüber. Ganz im Gegenteil wird man
    > sogar ausgelacht, wenn man auf diese Problematik
    > hinweist. Ein hoch auf die freie Gesellschaft von
    > morgen ....
    >
    > frowinger schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > ...wie doof diese "Fachleute" sein müssen,
    > dass
    > die nicht kapieren, dass Leute, die was
    > zu
    > verbergen haben, das auch tun.
    > >
    > 1. E-Mails überwachen? Man wird sie
    > verschlüsseln
    > 2. Telefon überwachen? Wer
    > redet offen übers
    > Telefon über
    > Terroranschläge, die er plant?
    > Stattdessen
    > Voip mit 2048Bit Verschlüsselung oder
    > man
    > trifft sich einfach.
    > > Wer wirklich was
    > zu verbergen hat und nicht dumm
    > ist wie der
    > letzte Hund, umgeht diese Maßnahmen
    > doch
    > sowieso. Treffen wird es nur den normalen
    >
    > Bürger, der gleich so gläsern ist, wie die
    > Kuppel
    > des Reichstages.
    > > Das
    > versteh wer will...
    >
    >


    moment!
    ich bin 20 jahre alt und falle dementsprechend unter "die jugend von heute" und mir ist das alles noch lange nicht egal!
    wie hier im forum schon mehrfach gesagt wurde, ist es gegen die verfassung und ich bin dementsprechend DAGEGEN!

  6. Es geht nicht um Inhalte

    Autor: Tritop 25.07.05 - 14:51

    ... sondern um Verbindungsdaten und Aufenthaltsorte.
    Gespeichert wird nicht, wer was gesagt hat, sondern wer wann wo gewesen ist.
    Mit den Handy-Positionsdaten z. B. kann man schon sehr genaue Bewegungsprofile erstellen.
    Übrigens - für die, die immer tönen, sie hätten nichts zu verbergen - es leiße sich auch feststellen ob z. B. ein Rotlichtviertel regelmäßig aufgesucht wird ...

  7. Re: Es geht nicht um Inhalte

    Autor: frowinger 25.07.05 - 15:04

    Richtig, aber man kann ohne Inhalt nicht sehr viel mit den Daten anfangen.

    Beispiel:

    Ein Anschlag wurde verübt und danach gehen Untersuchungen los.

    Terrorverdächtiger A schickte eine Mail an Person B. Wer ist nun Person B? Was hat Person B mit A zutun? Gut die Person hat was mit A zutun, oder hat der sich einfach nur vertippt? Es ist kein Beweis, nur ein Indiz.

    Terrorverdächtiger A schickt eine Mail über verschiedene Mailserver an Person B. Verbindungsdaten sind nutzlos.

    Er kommuniziert über verschiedene Proxys über verschlüsselte VoIP Verbindungen mit Person B. Verbindungsdaten sind Nutzlos.

    Er nutzt einen WLAN Hotspot oder ein Internetcafe oder ein offenes Wlan. Oder er verschickt Mails von Zombie Maschinen.


    Dazu sei noch gesagt, dass einem Selbstmordattentäter, dem das Paradies nach dem Anschlag versprochen wird und soviele Jungfrauen, wie er haben will, der Tod gerade recht kommt. Eine Gefängnisstrafe hat er ja nicht zu befürchten.

    Wer sich mal ein wenig mit dem Nahost-Problem beschäftigt und mal Leute dazu anhört, die sich wirklich dort auskennen, wird feststellen, dass der Westen keinerlei Drohmittel hat um abzuschrecken. Leute die soetwas machen, sind entweder fundamentalistisch oder vom Hass geblendet. Solchen Leuten ist alles Recht um Rache zu üben.

    Diese ganzen Punkte sagen eines aus. Es wird danach versucht eine Sache aufzuklären, die bereits passiert ist. Selbst das ist wie in London mit hunderten Kameras, die alles überwachen, nicht wirklich gelungen. Die Leute sind tot. Das ist fakt. Ob die nun auf Video sind oder nicht, ist denen egal.

  8. Re: Es geht nicht um Inhalte

    Autor: ws 25.07.05 - 15:06

    genau! ich frage jeden der mir mit dem argument kommt, das er nichts zu verbergen habe, wann er das letzte mal sex hatte und wie oft er sich selbst befriedigt. da fallen allen immer die kinnladen runter und man hört "das sage ich dir nicht" oder "das geht dich nix an"... dann kann ich ganz genüßlich antworten "genau, aber ich dachte du hast nichts zu verbergen, oder?"

    ich frage mich wann diese gesellschaft endlich aufwacht... so leid es mir tut, aber meine tage in der eu scheinen begrenzt...

    tschüss

  9. Re: Es geht nicht um Inhalte

    Autor: Heiko 25.07.05 - 15:16

    Dieser Ausspruch ist doch schon etwas alt und überholt. Was hat der Anspruch auf ein Geheimnis mit "Verbergen" zu tun? Die Gesellschaft soll aufwachen? Was erwartest Du denn von "Die Gesellschaft"?

    ws schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > genau! ich frage jeden der mir mit dem argument
    > kommt, das er nichts zu verbergen habe, wann er
    > das letzte mal sex hatte und wie oft er sich
    > selbst befriedigt. da fallen allen immer die
    > kinnladen runter und man hört "das sage ich dir
    > nicht" oder "das geht dich nix an"... dann kann
    > ich ganz genüßlich antworten "genau, aber ich
    > dachte du hast nichts zu verbergen, oder?"
    >
    > ich frage mich wann diese gesellschaft endlich
    > aufwacht... so leid es mir tut, aber meine tage in
    > der eu scheinen begrenzt...
    >
    > tschüss


  10. Re: Ich kann nicht verstehen...

    Autor: psy 25.07.05 - 15:39

    ich bin 18 und auch dagegen!
    wie kann man denn was dagegen tun? und wo?
    da ich den lieben langen tag arbeiten gehe habe ich leider keine zeit ne eigene initiative zu starten...

  11. Re: Ich kann nicht verstehen...

    Autor: star 26.07.05 - 08:32

    ausgelacht nciht wirklich. ein paar bekannte von mir unterstützen so etwas da sie wirkclih der ansicht sind es könnte terroranschläge verhindern.....

    genauso unterstützen sie es wenn die polizei das recht bekommt auf mutmaßliche attentäter zu schießen und diese so schnell wie möglich zu töten.....

    egal welche argumente man dagegen vorbringt es kommt immer das totschlagargument "ja aber der hätte ne bombe tragen können und denk dann nur an die menschen die dann gestorben wären"

    sobald ein unschuldiger vom system getroffen wird funktioniert dieses nicht mehr und unser system begibt sich mehr und mehr auf einen schmalen grat wo es eine immer größere anzahl von leuten nur noch ankotzt. ein regierungswechsel allein wird bei uns nichts ändern.

    warum sind poltiker gegen die offenlegung aller ihrer machenschaften? der bürger hätte ein recht zu erfahren von wo gelder in die politik fliesen um zu sehen wie dies gesetze beeinflusst.

    zu dem "ich habe nichts zu verbergen" lass dich rund um die uhr überwachen und viel spass wenn du erschossen wirst weil du bei rot über ne ampel gehst und deinen rucksack kurz zuvor in einem bus vergessen hast. denn zuerst wirst du erschossen da du ja den zünder bei dir haben könntest. als nächstes wird die pressefreiheit komplett verboten da diese eine effektive terrorbekämpfung unmöglich macht.

    die presse wagt es doch tatsächlich die wahrheit zu schreiben anstatt "der wahrheit" die man gerne da lesen würde. z.b. sollte doch in den zeitungen stehen "londoner polizei hat mit erfolg einen terroristen getötet" stattdessen wird geschrieben "londoner polizei hat einen unschuldigen bürger erschossen".

    und keiner checkt das wir uns dahin bewegen wo uns der terror haben will. in ein system das zusammenbricht weil es sich nicht alle gefallen lassen überwacht bespitzelt verdächtigt oder gar erschossen zu werden -> zwangsläufig eine revolution und der zusammenbruch dessen gegen das der terror gekämpft hat -> wir haben verloren.

    gruß star


    Heiko schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Richtig ... man beachte nur, wie viele
    > Terroranschläge durch den Einsatz von Kameras im
    > Londoner U-Bahn System vereitelt wurden. NOTHING.
    > NULL. Es geht nicht, um die Vereitelung von
    > Terroranschlägen, weil man diese nicht vereiteln
    > kann. Eventuell lassen sie sich verschieben, aber
    > ein Terroranschlag wird ohnehin früher oder später
    > durchgeführt. Ich gehe ohnehin davon aus, dass die
    > Datenschutzgesetze ansich in näherer Zukunft
    > aufgeweicht werden. Damit nun endlich dem
    > Überwachungsstaat seine dem Namen entsprechende
    > Rolle zu 100% zukommt. Aber wen interessiert das
    > schon, dass Zulassungsstellen ihre Addressen
    > verkaufen, dass RFID Chips in Eintrittskarten
    > eingearbeitet werden, dass Daten zentral und
    > verknüpft verwaltet werden. So geschehen schon vor
    > Jahren bei mir, als ich einen Antrag auf
    > Mietzuschuss gestellt hatte. Ich war dann doch
    > überrascht, was man nicht alles über mich wusste.
    >
    > Aber die Jugend und jungen Erwachsenen stehen dem
    > Gleichgültig gegenüber. Ganz im Gegenteil wird man
    > sogar ausgelacht, wenn man auf diese Problematik
    > hinweist. Ein hoch auf die freie Gesellschaft von
    > morgen ....
    >
    > frowinger schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > ...wie doof diese "Fachleute" sein müssen,
    > dass
    > die nicht kapieren, dass Leute, die was
    > zu
    > verbergen haben, das auch tun.
    > >
    > 1. E-Mails überwachen? Man wird sie
    > verschlüsseln
    > 2. Telefon überwachen? Wer
    > redet offen übers
    > Telefon über
    > Terroranschläge, die er plant?
    > Stattdessen
    > Voip mit 2048Bit Verschlüsselung oder
    > man
    > trifft sich einfach.
    > > Wer wirklich was
    > zu verbergen hat und nicht dumm
    > ist wie der
    > letzte Hund, umgeht diese Maßnahmen
    > doch
    > sowieso. Treffen wird es nur den normalen
    >
    > Bürger, der gleich so gläsern ist, wie die
    > Kuppel
    > des Reichstages.
    > > Das
    > versteh wer will...
    >
    >


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