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Das eigentliche Problem...

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  1. Das eigentliche Problem...

    Autor: Hotohori 16.03.11 - 14:57

    ..ist, dass die Hersteller wie alle Software/Hardware Entwickler das Problem haben, dass sie gar nicht alle Schwachstellen von vorne herein wissen können. Darum gibt es ja solche Firmen, die sich überlegen wie sie in solche Systeme eindringen könnten, erst so werden Schwachstellen aufgedeckt und können beseitigt werden. In den meisten Fällen bedeutet das aber, dass der Kunde Updaten muss, weil das Produkt eben längst am Markt ist.

    Bei manchen Schwachstellen müssen sich die Firmen allerdings wirklich die Frage gefallen lassen, wieso man das nicht schon bei der Entwicklung berücksichtigt hat. Wie zum Beispiel bei den manipulierten MP3s, das ist ja nichts wirklich neues mehr, dass man in MP3s Schadcode einbauen kann.

    Das Hauptproblem bleibt aber: bei solchen System gibt es keine 100%ige Sicherheit.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.03.11 14:58 durch Hotohori.

  2. Re: Das eigentliche Problem...

    Autor: Lala Satalin Deviluke 16.03.11 - 15:07

    Es sollte immer eine Möglichkeit geben, die Bordelektronik abzuschalten und eine einfache Sekundärelektronik schaltet sich ein wie von Anno 1980. So kann auch ein Vorfall wie mit dem spinnenden Tempomat vorgebeugt werden: Auf Manuell stellen und alles ist aus, man kann bremsen und auf den Seitenstreifen. Fertig.

    Grüße vom Planeten Deviluke!

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