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Visueller Editor für Eclipse

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  1. Visueller Editor für Eclipse

    Autor: Golem.de 19.11.03 - 15:42

    Das Eclipse Consortium hat jetzt das Visual Editor Project gestartet. Es soll eine freie Plattform zur GUI-Konstruktion auf Basis der Entwicklungsplattform Eclipse entwickeln, die prinzipiell alle User-Interface-Frameworks und Programmiersprachen unterstützt. Den Anfang macht ein GUI Builder für Java Swing/JFC und SWT.

    https://www.golem.de/0311/28578.html

  2. Re: Visueller Editor für Eclipse

    Autor: MaX 19.11.03 - 15:52

    Wo gibs Screenshots?

  3. es kann nur keinen geben

    Autor: Tichy 19.11.03 - 16:05

    Sicher keine nuetzliche Sache, dieser GUI-Editor. Der Code, der von solchen Teilen erzeugt wird, ist meist unbrauchbar, im besten Fall nur ineffizient.

    Ich programmiere seit einiger Zeit keine Oberflaechen mehr (als Java-Code), da ich swixml benutze. *Das* nenne ich fortschrittlich. Keine Code-Aenderungen, nur weil man das Layout anders haben will, Inernationalisierung frei Haus, klein und recht effizient.

    Wer einen Blick darauf werfen will, siehe www.swixml.org

    Tichy

  4. Re: es kann nur keinen geben

    Autor: Gravix 19.11.03 - 16:46

    Tichy hat folgendes geschrieben:
    >Sicher keine nuetzliche Sache, dieser GUI-Editor. Der Code, der von solchen Teilen erzeugt >wird, ist meist unbrauchbar, im besten Fall nur ineffizient.
    Das kannst du so grundsätzlich doch garnicht behaupten. Klar ist es ne tolle Lösung seine Oberflächen alle mit swixml zu gestalten, aber jetzt schon über den Code der da generiert werden wird zu Urteilen ist eindeutig zu früh.
    Eclipse an sich ist schon sehr mächtig, wenn man bedenkt dass sich über PlugIn's beliebige Programmiersprachen einbinden lassen. Von daher traue ich den Leuten es durchaus zu einen vernünftigen GUI-Editor dafür zu entwickeln. Vor allem da IBM das Projekt mit nicht gerade wenig Geld unterstützt und sicherlich dafür sorgen wird, dass der Code auch in performanceintensiven Anwendungen noch brauchbar ist.

    MfG Gravix

  5. Re: Visueller Editor für Eclipse

    Autor: McPringle 19.11.03 - 17:22

    Rate mal - genau, auf der Homepage. Als selbstablaufende Demos. Sehr interessant.

  6. Re: es kann nur keinen geben

    Autor: Dr Funk 19.11.03 - 19:52

    @Gravix
    lass ihn doch!!! was der bauer nicht kennt isst er nicht ;-)

    einer der sowas schreibt hat den falschen job es gibt IMMER mehr als eine loesung

    ......und geht nicht gibts nicht


    so long

  7. Re: es kann nur keinen geben

    Autor: Tichy 19.11.03 - 21:31

    Dr Funk schrieb:
    >
    > @Gravix
    > lass ihn doch!!! was der bauer nicht kennt isst
    > er nicht ;-)

    Ich hab' recht große Projekte mit dem Netbeans GUI-Builder gemacht und gebe zu, daß es bequem war. Nur, wenn man nur eine Kleinigkeit ändern wollte, war es das nicht. Meine Hauptprobleme waren aber die Wartbarkeit und Anpassbarkeit, die waren damit schlechterdings grausam.

    Wenn ich die GUI als XML schreibe, löse ich damit recht gut beide Probleme...

    >
    > einer der sowas schreibt hat den falschen job es
    > gibt IMMER mehr als eine loesung

    Vielleicht hab' ich auch nur eine provozierende Überschrift gewählt? ;) Klar gibt es immer mehr als eine Lösung. Trotzdem kann eine Lösung besser als die andere sein. Und komisch, je nach Anwendung und Anwender ist das sogar eine andere...

    >
    > ......und geht nicht gibts nicht

    Hm, also mit viel Gefrickel konnte man Netbeans sogar zu relativ effizientem Code bekommen, da war man aber auch häufig zu Fuß wesentlich schneller mit dem Coden.

    Aber zurück zum Subject: IMHO kann ein GUI-Builder effizienten Code erzeugen, "verschmutzt" aber dabei gleichzeitig so den Code resp. benötigt zusätzliche Bibliotheken. Ich plauder mal ein wenig aus dem Netbeans-Nähkästchen:
    - GridBagLayoutManager wurden je Form neue erzeugt (es hätte auch ein einziger applikationsweit getan)
    - Für Handler (aka ActionListener) wurde eine inner-class erzeugt (das geht zumindest übersichtlicher)
    - GridBagConstraints wurden auch nicht recycled usw.

    Man kann sich so in etwa vorstellen, was gemacht werden muß, damit das ganze etwas effizienter vor sich geht. Ach ja: Netbeans hat seine GUI-Definition auch als XML gespeichert. Aber das nur nebenbei...

    >
    >
    > so long

    so short,

    Tichy

  8. Re: Visueller Editor für Eclipse

    Autor: MiN 19.11.03 - 23:05

    RTFW!!

    (for Dummies: read the fucking website)

  9. Re: Visueller Editor für Eclipse

    Autor: MaX 20.11.03 - 10:16

    Bei "Links zum Artikel" steht bei mir nur Werbung. Hasst du mal eien Link?

    @Golem: Ein bischen wehniger nervige Werbung würde die Seite interessanter machen. Das Flash zeug nervt!

  10. Re: Visueller Editor für Eclipse

    Autor: tentacle 20.11.03 - 10:26

    versuchs hiermir
    http://www.eclipse.org/vep/

  11. Re: es kann nur keinen geben

    Autor: Dr. Mindfuck 20.11.03 - 14:11

    Netbeans ist ja auch eine Katastrophe ....

  12. Re: es kann nur keinen geben

    Autor: ma2dog 20.11.03 - 21:53

    Tichy schrub: am 19.11.03 um 21:31

    > Wenn ich die GUI als XML schreibe, löse ich damit recht gut beide Probleme...

    hmm würd mich mal interssieren, wie du bei einer Laufzeitgernerierung gute Performance erreichen willst. Gerade mit SWING was im ByteCode schon an Performance wünschen lässt!

    Vielleicht stellst du dir das falsche Konzept vor? Die bis jetzt vorhandenen GUI editoren (SWT Designer und V4ALL) für ECLIPSE sind OK (!?).
    Ich würde nicht NetBeans als Referenz nehmen. ECLIPSE ist in allem Anders und das finde ich genial.

    > ... IMHO kann ein GUI-Builder effizienten Code erzeugen ...

    Wenn du deine Meinung schon so gering einschätzt, weiss ich nicht warum du sie preisgibst... Aber zum Thema... Du nimmst NetBeans wirklich als NonPlusUltra, wie?

    gruss
    ma2dog

  13. Re: es kann nur keinen geben

    Autor: bitblue 05.02.04 - 10:40

    > ......und geht nicht gibts nicht

    Falsch. Laut Uffz gibt es nur zwei Sachen die nicht gehen:

    1. Einen Stahlhelm auswringen.
    2. Einen Fingerhandschuh über einen Fausthandschuh anziehen.

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