Abo
  1. Foren
  2. Kommentare (alt, bis 13.1.2005)
  3. Software
  4. Entwicklungssoftw…

Delphi-Entwickler erhalten direkten Zugang zu eBay

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Delphi-Entwickler erhalten direkten Zugang zu eBay

    Autor: Golem.de 27.05.04 - 15:29

    Borland und eBay bieten ein gemeinsames Software Development Kit für Delphi an. Delphi-Entwickler können so Informationen aus eBay und dem Online-Zahlungsservice PayPal über Web Services in eigene Applikationen einbinden.

    https://www.golem.de/0405/31476.html

  2. Re: Warum kaum Java?

    Autor: Paulix 27.05.04 - 18:20

    Weiß jemand, warum seitens Ebay so einen grossen Bogen um Java gemacht wird? Java ist doch DIE Sprache für XMS/WebService und Konsorten, oder ?

    Oder bin ich halbwissend?

  3. Re: Warum kaum Java?

    Autor: kb 27.05.04 - 18:31

    Weil Java und Webservices noch sehr holprig laufen. Ist doch erst nachträglich auf Java aufgepfropft worden. Da ist IMHO .net mit SOAP schon wesentlich weiter.

  4. Re: Warum kaum Java?

    Autor: NagathoR 27.05.04 - 18:43

    Weil Java einfach nur suckt, sorry ist so.
    Geschwindigkeit *naja* mein Web ICQ kackt rum, das läuft mit der M$ VM wunderbar.

    Gruß

  5. Re: Warum kaum Java?

    Autor: Frank 27.05.04 - 18:47

    Was für ein toller Kommentar

    Also ich benutze Azureus das läuft ganz hervorragend... obwohl in Java.. Scheiss Programme gibt es in jeder Sprache... und das Web ICQ "rumkackt" ist nun sicher nicht schuld des JDK.. ;-)

  6. Re: Warum kaum Java?

    Autor: Carsten Harnisch 27.05.04 - 18:56

    Es gibt durchaus Bestrebungen für eine Java Anbindung. Eine Beta steht bei http://developer.ebay.com zur Verfügung.

  7. Re: Warum kaum Java?

    Autor: XXIII 27.05.04 - 20:33

    Da spricht der Profi, weil Webservices ja auch so viel mit der _Sprache_ Java zu tun haben und "aufgepropft" werden müssen...nunja...

  8. Re: Warum kaum Java?

    Autor: Wissard 27.05.04 - 21:45

    Dann liegts an dem Programm, dass die Geschwindigkeit suckt. Kennst du ecplipse? Umfangreich, schnell und in Java.

  9. Re: Warum kaum Java?

    Autor: ÖÖ 28.05.04 - 00:52

    Web Services sind unabhängig von einer bestimmten Programmiersprache. Man muß nur mit XML umgehen können. Es schadet auch nicht, etwas über SOAP und WSDL zu wissen. Das Problem ist, daß Web Services an Sicherheit leiden, die sich aber in naher Zukunft ändern dürfte.

    MfG,
    ÖÖ

  10. Re: Warum kaum Java?

    Autor: Klaus 28.05.04 - 02:53

    Sowas kann auch nur jemand behaupten der keine Ahnung von Java und Programmiersprachen im Allgemeinen hat. Wahrscheinlich denken die meißten bei Java noch an Javascripts, was ungefähr vergleichbar wäre mit Basic und C++. Java sucks, ist ja wohl der lächerlichste Kommentar ever! Ich jedenfalls enthalte mich jetzt auch weiterer Kommentare außer noch diesem hier:

    Wer keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten!

  11. Re: Warum kaum Java?

    Autor: Mr Spott 28.05.04 - 07:30

    Wissard schrieb:
    >
    > Dann liegts an dem Programm, dass die
    > Geschwindigkeit suckt. Kennst du ecplipse?
    > Umfangreich, schnell und in Java.
    Naja, schnell?
    Die Startup-Zeit ist mir noch zu träge, ist aber auc nur ein 800er PIII. Aber Umfangreich und gut ist es.

  12. Warum Delphi?

    Autor: noch ein Flo 28.05.04 - 07:52

    Die Frage müsste eher lauten: Warum ausgerechnet Delphi? Wird das (ausser zu Lehrzwecken) überhaupt irgendwo eingesetzt? Also bei uns in der Firma (ca. 2000 Mitarbeiter) wird in recht vielen Sprachvariationen entwickelt - aber Delphi ist mir hier noch nie untergekommen ...

  13. Re: Warum Delphi?

    Autor: Marco 28.05.04 - 08:11

    Ich selber Programmiere in C++ und Delphi (das sind 2 verschiedene Welten :-) . Delphi bringt mit seinen erweiterbaren Komponenten wunderbare Schnittstellen zu verschiedensten Multimedia-Diensten. Das Ganze erfolgt auf einer einfacher, dennoch aber auf einer schnellen Art und Weise. Hier ist die schnelle Einbindung kein Problem. In der heutigen Wirtschaftswelt geht es nicht mehr um die Klasse eines Produktes, sondern eher um Wirtschaftlichkeit. Diese wird nur erreicht, wenn das Programmierteam schnell (dann auch günstig) ein Programm schreiben kann. Das hat Borland kapiert. Und im Zeiten der mind. 500 mhz Rechner, ist die Geschwidigkeit allemal ausreichend. C++ ist für noch speziellere Anwendungen. Es ist halt so, dass C/C++ schneller ist, als manch andere Sprache (ja, auch Delphi).
    Das Delphi in der Schule gelernt wird, ist längst nicht mehr überall so. In meiner IT-Ausbildung wurde ich zwar auch im Unterricht mit Delphi konfrontiert, aber im Laufe der 3 Jahre entwickelte sich immer mehr Java zur Unterrichtssprache auf unserer Schule. Ich denke beides hat einen Vorteil. Delphi ist leichter zu lernen, für Anfänger, die nicht viele Vorkenntnisse haben. Leider wird das Objektorientierte Programmieren hier meist von den Lehrern vernachlässigt. Bei Java kommt man um Klassen etc nicht rum. Vielleicht ist es für einen angehenden ANwendungsentwickler ganz gut, wenn er von ANfang an mit Klassen arbeitet.

    Bischen vom Thema abgekommen, aber egal ;-))

    PEACE

  14. Re: Warum kaum Java?

    Autor: XL-Reaper 28.05.04 - 08:39

    Der Resourcenverbrauch von Java ist einfahc zu hoch. Hier in der Bank wird fast nur mit Java gearbeitet - man lernt schnell es zu hassen!
    Vor allem das man für jedes Prog ne eigene VM-Insanz braucht (zumindest hier) ist absolut unverständlich.

  15. Re: Warum Delphi?

    Autor: Frank 28.05.04 - 09:02

    Kann ich nur zustimmen.. entwickle auch meist in C++ aber ab und an auch in Delphi... ist wirklich schade und ziemlich unverständlich dass Delphi so ein Schattendasein fristet...

  16. Re: Warum Delphi?

    Autor: noch ein Flo 28.05.04 - 09:42

    Könnte daran liegen, dass man sich doch sehr stark an Borland bindet. Mit C++ und Co. gibt es jederzeit genug Alternativen.

  17. Re: Warum kaum Java?

    Autor: Marc 28.05.04 - 10:45

    > Vor allem das man für jedes Prog ne eigene
    > VM-Insanz braucht (zumindest hier) ist absolut
    > unverständlich.

    Da stimme ich zu. Für mich hat Java folgende Nachteile:

    - langsame StartUp-Zeit der VM
    - zu hoher Grund-Speicherbedarf für die VM
    - SWING ist einfach zu langsam (dennoch ist der Einsatz mehr als berechtigt)
    - pro Programm eine VM-Instanz (soll mit JDK 1.5 gelöst sein)

  18. Re: Warum kaum Java?

    Autor: uzi 28.05.04 - 12:10

    webservices mit java laufen genauso problemlos, wie webservices mit .net. ich habe beides ausprobiert bzw gesehen. was die ursprungsfrage betrifft, so glaube ich ansich nicht, dass ebay einen bogen um java macht, es ist nur so, dass man für einen entsprechenden webservice mit java nichts weiter, als ein wsdl-file braucht. ich nehme an, das wird es bei ebay irgendwo geben. was genau das programmpaket unter delphi macht, ist mir eigentlich nicht wirklich klar, aber vermutlich ist das nichts anderes, als ein stub, der die soap-kommunikation kapselt, wie man ihn auch mit apache axis für java erzeugen kann.

    an der wie immer aufkeimenden 'java-sucks-diskussion' werd ich mich mal heute nicht beteiligen. zu schönes wetter für sowas und freitag ist auch... da hab ich keine lust auf geistigen dünnschiss :D.

  19. Re: Warum kaum Java?

    Autor: uzi 28.05.04 - 12:13

    naja, das ist halb richtig. wenn du kein ordentliches language binding für soap hast, ist essig. ich glaube nicht, dass es sich irgendwer antun möchte, die messages selbst zu bauen ;). insofern sind zwar webservices ansich mehr oder minder von der programmiersprache unabhängig, aber das hilft einem halt wenig, wenn man keine ordentliche implementierung zur verfügung hat.

  20. Re: Warum kaum Java?

    Autor: Klaus 28.05.04 - 12:56

    Aber Ihr habt schon kapiert, wofür Java gut ist? Durch den Bytecode ist diese Sprache absolut plattform unabhängig! Wie kann man sie dan denn bitte mit C++ oder gar Delphi vergleichen? Und man nenne mir eine schnellere Methode ein Programm auf jede Plattform zu bringen und das natürlich auch mit einer so mächtigen Sprache wie Java. Ich studiere Informatik im 4. Semester und Java habe ich seit dem 2. Zudem finde ich hier manche Meinungen echt cool. "Ich prgrammiere Delphi und C++". Sag mal selbst nach Jahren kann man eine Programmiersprache nicht perfekt, dennoch, könnte ich richtig gut C++ würde ich mich wohl kaum mit Delphi abgeben. Das der Zeitaufwand geringer ist, nur weil man die Buttons wie in nem Grafikprogramm reinzieht bezweifle ich stark! Dafür gibt doch fette Bibliotheken für C++!

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Hessisches Ministerium der Finanzen, Frankfurt am Main
  2. A. Menarini Research & Business Service GmbH, Berlin
  3. Harro Höfliger Verpackungsmaschinen GmbH, Allmersbach
  4. Glatfelter Dresden GmbH, Heidenau

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 204,90€
  2. 529,00€ (zzgl. Versand)
  3. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Indiegames-Rundschau: Epische ASCII-Abenteuer und erlebnishungrige Astronauten
Indiegames-Rundschau
Epische ASCII-Abenteuer und erlebnishungrige Astronauten

In Stone Story RPG erwacht ASCII-Art zum Leben, die Astronauten in Oxygen Not Included erleben tragikomische Slapstick-Abenteuer, dazu kommen Aufbaustrategie plus Action und Sammelkartenspiele: Golem.de stellt neue Indiegames vor.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Von Bananen und Astronauten
  2. Indiegames-Rundschau Verloren im Sonnensystem und im Mittelalter
  3. Indiegames-Rundschau Drogen, Schwerter, Roboter-Ritter

WEG-Gesetz: Bundesländer preschen bei Anspruch auf Ladestellen vor
WEG-Gesetz
Bundesländer preschen bei Anspruch auf Ladestellen vor

Können Elektroauto-Besitzer demnächst den Einbau einer Ladestelle in Tiefgaragen verlangen? Zwei Bundesländer haben entsprechende Ergebnisse einer Arbeitsgruppe schon in einem eigenen Gesetzentwurf aufgegriffen.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Startup Rivian plant elektrochromes Glasdach für seine Elektro-SUVs
  2. Elektroautos Mehr als 7.000 neue Ladepunkte in einem Jahr
  3. Elektroautos GM und Volkswagen verabschieden sich vom klassischen Hybrid

Google Maps: Karten brauchen Menschen statt Maschinen
Google Maps
Karten brauchen Menschen statt Maschinen

Wenn Karten nicht mehr von Menschen, sondern allein von Maschinen erstellt werden, erfinden diese U-Bahn-Linien, Hochhäuser im Nationalpark und unmögliche Routen. Ein kurze Liste zu den Grenzen der Automatisierung.
Von Sebastian Grüner

  1. Kartendienst Google bringt AR-Navigation und Reiseinformationen in Maps
  2. Maps Duckduckgo mit Kartendienst von Apple
  3. Google Maps zeigt Bikesharing in Berlin, Hamburg, Wien und Zürich

  1. Telekom: 30 Millionen Haushalte mit Vectoring und FTTH erreicht
    Telekom
    30 Millionen Haushalte mit Vectoring und FTTH erreicht

    30 Millionen Haushalte können von der Telekom schnelles Internet bekommen. 1,1 Millionen davon sind für den Anschluss an das Glasfaser-Netz der Telekom vorbereitet.

  2. Google: Android Q heißt einfach Android 10
    Google
    Android Q heißt einfach Android 10

    Schluss mit den Süßigkeiten: Google bricht mit der zehn Jahre alten Tradition, seine Android-Versionen nach Naschwaren zu benennen. Aus Android Q wird dementsprechend einfach Android 10, dessen finaler Release in den kommenden Wochen erscheinen soll.

  3. Keine Gigafactory: Tesla will offenbar Autos in Niedersachsen bauen
    Keine Gigafactory
    Tesla will offenbar Autos in Niedersachsen bauen

    Der Elektroautohersteller Tesla erwägt den Bau einer Fabrik in Niedersachsen. Eine Giga-Fabrik für Akkuzellen und Batterien ist allerdings nicht geplant.


  1. 17:32

  2. 17:10

  3. 16:32

  4. 15:47

  5. 15:23

  6. 14:39

  7. 14:12

  8. 13:45