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  1. Re: Warum Delphi?

    Autor: Sebastian 28.05.04 - 14:19

    Ich würde mal sagen das hier viele Keine Ahnung haben was überhaupt Delphi ausmacht! Ich entwickle seit Jahren Delphi und hatte noch nie einen Grund C++ oder ähnliches zu machen. In Delphi ist man wesendlich schneller am Ziel als mit anderen Programmiersprachen. Man will ja irgendwann mal fertig werden! Ich sage nicht das C++ und konsorten keine Dahseinsberechtigungen haben, in gewissen Fällen kommt man da wirklich nicht rum, aber wenn ich es mir in der Win32-Applikationsentwicklung aussuchen kann dann nur Delphi!

    Ausserdem sind das Delphi-Komponenten die man ohne weiteres in DLL's packen könnte und in anderen Sprache weiter verwenden kann. Ausserdem, wenn man das dann in WebServices integriert dann kann man mit allem drauf Zugreifen ob's nun ASP, PHP oder selbst JAVA höchstpersönlich heisst. WebServices sind genormt und haben einheitliche Schnittstellen , soweit sich beide Parteien auf einen Standard einigen. Und da es nun Delphi.net gibt kann man auch einen Mix mit C# machen. Also strategisch nicht schlecht. Man hätte auch Monopolistenausnutzer MS nehmen können, aber ich finde es gut.

    Ich meine Borland meinte immer: "MS macht leichte sachen leichter, wir machen schwehre Sachen leichter"! Und da wird mir jeder zustimmen der schon mal Delphi, Java, C, C++ oder gar Assambler programmiert hat.

  2. Re: Warum kaum Java?

    Autor: Marc 28.05.04 - 14:22

    > Aber Ihr habt schon kapiert, wofür Java gut ist?

    Ja, das habe ich. Nach der Entwicklung einer J2EE-Software mit JBoss, EJB, Castor, Struts, Swing, Web Start, ..., die knapp 5 Mannjahre gedauert hat, kann ich das durchaus behaupten :-)

    In meinen Augen überwiegen auch die Vorteile, gerade auf der Serverseite ist Java unschlagbar. Und das, was Java an Performanceeinbußen verursacht, gleichen wir durch Hardware aus. Die vollautomatische Verteilung der Client-Software an derzeit über 50 Clients geht dank Web Start auch ohne Probleme.

    Clientseitig allerdings gelten die Punkte, die ich vorher genannt habe, und dagegen lässt sich nichts sagen:

    > - langsame StartUp-Zeit der VM
    > - zu hoher Grund-Speicherbedarf für die VM
    > - SWING ist einfach zu langsam (dennoch ist der Einsatz mehr als
    > berechtigt)
    > - pro Programm eine VM-Instanz (soll mit JDK 1.5 gelöst sein)

    Was anderes hatte ich in meinem Posting auch nicht behauptet.


    Grüße,
    Marce

  3. Re: Warum Delphi?

    Autor: aslock 28.05.04 - 15:30

    freepascal und gnupascal, um nur mal 2 Varianten zu nennen. Das zum Thema Bindung.

  4. Re: Warum kaum Java?

    Autor: Klaus 28.05.04 - 17:36

    Ja aber diese "Nachteile" sind doch auch klar "in Kauf genommen"! Plattformunabhängigkeit bedeutet zur Zeit noch Einschränkungen! Und in Java will man ja auch keine Benchmarks oder 3D Shooter programmieren, sondern Standard Software. Und da fallen unterschiede zwischen Bytecode- und Maschinencode Sprachen nicht sehr groß aus! Und jvm ist bisher auch nicht sehr toll in Windows integriert, Programme starten zur Zeit unter Linux leider erheblich schneller. Aber das ist eine Sache, die man getrost Microsoft in die Schuhe schieben kann! Java VM sollte fester Bestandteil von Windows sein. Wenn es den Internetexplorer beim start schon quasi in den Speicher lädt, damit er allen anschein nach schneller startet als zum Beispiel Firefox, dann sollte das auch mit JVM möglich sein!

  5. Re: Warum Delphi?

    Autor: jk 16.10.04 - 21:58

    Was, Wo?

    Delphi wird nicht benutzt? Mit was bitte programmiert die Raiffeisen-Bank ihre Dienste? Ich weiss so ad hoc von 3 Unternehmenssoftwaren, die mit Delphi erstellt wurden und aktiv im Mark verkauft werden.

  6. Re: Warum Delphi?

    Autor: Joachim Brügmann 30.12.04 - 11:19

    Ich habe schon unter sehr vielen Umgebungen entwickelt, und auch schon eine Menge Sprachen kennengelernt. Dashalb glaube ich, diese recht gut miteinander vergleichen zu können. Es gibt kein Entwicklungstool, das universell für alle Anforderungen der Softwareentwicklung das Optimum darstellt.
    C, C++ oder auch C# bleiben für Hardware-nahe Entwicklung unentbehrlich. Sie eignen sich für die Entwicklung komplexer und umfangreicher Anwendungen unter z.B. Windows jedoch meines Erachtens nach nicht sehr gut.
    Java hat wieder seine Vorteile, wenn es ausschließlich um Web-Applicationen geht. Für den Einsatz bei Dektop oder CS-Applicationen im Intranet halte ich es jedoch für ungeeignet.
    Mich hat in all den Jahren die Arbeit mit Delphi (und ich bin seit der ersten Version dabei) immer wieder überzeugt.
    Diese Entwicklungsumgebung bietet ein sehr hohes Maß an Flexibiltät und die IDE übertifft alles was ich ansonsten noch so kennen.
    Ich weis von einem Testprojekt, bei dem eine 3-Schicht-Datenbankapplication von zwei Teams in Delphi und in C++ entwickelt wurde. Das C++-Team hat für die Fertigstellung 4 mal so lange gebraucht wie das Delphi-Team. Auch die anschließenden Bewertungen für die Wartbarkeit fielen bei Delphi wesentlich besser aus. In Sachen Performance und Resourcen-Anforderungen lagen beide etwa gleich auf.
    Ich bin ein bekennender Delphianer und finde es schade, das Borlands Marketing-Strategien in Bezug auf Delphi so schlecht sind. Die könnten mit dieser Umgebung einen sehr großen Kundenkreis unter den Entwicklern ergattern, wenn sie nur mehr öffentlich machen würden, wie leistungsstark Delphi eigentlich ist.
    Meines Erachtens ist diese Tool das derzeit einzige auf dem Markt, das die Bezeichung RAD-Tool wirklich verdient hat.

    Jo

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