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Interview: Die Entwickler sind schlecht, nicht PHP

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  1. Re: Interview: Die Entwickler sind schlecht, nicht PHP

    Autor: Sandra Gross 16.07.04 - 14:13

    *patsch*

    Stimmt, wenn man 2hits pro jahr auf ner Seite hat, ist sowas verträglich.

    bei grösseren Applikationen mit entsprechend Usern kann EIN solches query die ganze Applikation unbenutzbar machen da die Performance weitaus schlechter ist.

  2. Re: Interview: Die Entwickler sind schlecht, nicht PHP

    Autor: m00n 16.07.04 - 14:13

    ich hoffe du meinst die Frage jetzt nicht ernst oder ? ;)

  3. Re: Interview: Die Entwickler sind schlecht, nicht PHP

    Autor: buzz 16.07.04 - 14:13

    "ASP/VB ist meiner Meinung nach übrigens noch die Verschärfung der ganzen Sache. Keine Variablendeklaration mehr, und die Typen darf man auch nicht mehr angeben, also wie PHP."

    in .net geht sowas nicht mehr

  4. Re: Interview: Die Entwickler sind schlecht, nicht PHP

    Autor: Gegenpol 16.07.04 - 14:16

    Boah, die Feststellung, was ist daran falsch war Tatsächlich ernst Gemeint? Ich hatte es eher für Sarkasmus gehalten. Da ist dein Beispiel natürlich mehr als passend um zu verdeutlichen was falsch ist...

    > Du kannst, um das Gesamtgewicht von einem Sack
    > Reis zu ermitteln, natürlich jedes Körnchen fein
    > säuberlich aus dem Sack nehmen um es einzeln
    > abzuwiegen. Du kannst allerdings auch einfach
    > den ganzen Sack auf die Waage stellen :)

    Cooles Beispiel übrigens! *ggg
    Wie wärs denn mit Mehl?

  5. Re: Interview: Die Entwickler sind schlecht, nicht PHP

    Autor: d43M0n 16.07.04 - 14:18

    Oh Schreck, ich wollte hier nicht gleich Horden von Codern aufschrecken. Ich meinte wirklich ein normales Feedback-Formular, weder von Validierung noch von dynamischer Erstellung oder späterer Verarbeitung war die Rede ;)

    Klar ist PHP viel in kleinen Skripts wie Gästebüchern verbreitet, zumal etliche Webspace-Provider eine Art LAMP anbieten, wo jeder sein "Kram" machen kann.

    Zum Thema Formular-Validierung unter PHP sei noch OOHForms erwähnt:
    http://www.sanisoft.com/phplib/manual/oohforms.php

  6. Re: Interview: Die Entwickler sind schlecht, nicht PHP

    Autor: Christoph Nelles 16.07.04 - 14:20

    Sandra Gross schrieb:
    >
    > Mit mailto?
    >
    > - wie validierst du die eingaben (sag nicht
    > javascript, das kann man ausschalten!)?

    Soweit man bei Feedbackformularen überhaupt was Validieren muss..
    ausser dem Absender..



    > - was bei usern ohne eingerichtetem Mailaccount
    > (z.b. aus einem Internetcafe?)

    Nimmst du Beleidigungen von jeder Person an, oder willst du wenigstens auch eine gültige Antwortadresse haben?
    (jaja, hab auch meinen eigenen mailserver und mach meine spässe mit den absenderadressen)

    > - bearbeiten von Mails die als solche reinkommen
    > ist entweder Zeitaufwendiger (Weil $User das von
    > Hand machen muss) oder komplexer
    > (da ein vollwertiger mailclient in die
    > Applikation zum automatisierten processing
    > eingebaut werden muss.

    Feedbacks, die automatisch verarbeitet werden? Beschränkst du dich auf "Wie gefällt Ihnen meine Seite (Note 1-6) ? "


    > LG,
    > Sandra

  7. Re: Interview: Die Entwickler sind schlecht, nicht PHP

    Autor: px 16.07.04 - 14:20

    Twertho schrieb:
    >
    > Klär uns doch bitte auf: Wie kann man mit reinem
    > HTML ein Feedback-Formular erstellen?

    Soviel zu Programmier-Laien, hm? *g* Man kann ein Formular auch als E-Mail über den E-Mail-Client des Benutzers versenden lassen, ganz ohne Scriptsprache ;)

    Ist aber affig, keine Frage. PHP rulz! ;)

  8. @Golem

    Autor: Sven 16.07.04 - 14:24

    "In gleicher Weise liegt die Stärke von J2EE in erster Linie bei transnationalen Applikationen."

    Das soll doch sicher transaktionale Applikationen heißen, oder?

  9. Re: Interview: Die Entwickler sind schlecht, nicht PHP

    Autor: cenotaph 16.07.04 - 14:27

    Mit dem Terminus "Revierverteidigung" hast Du ja nicht so unrecht, allerdings siehst Du das im falschen Kontext. Niemand (abgesehn von Berufstrollen) wird wohl ernsthaft etwas daran aussetzen, wenn sogenannte "Anfänger" mit einer leicht erlernbaren Sprache wie PHP ihre private Website, oder die Schülerzeitungs-Repräsentation aufpeppen.
    Es ist aber auch Tatsache, dass seit einiger Zeit die Scriptsprache PHP auch im professionellen Bereich sehr gern eingesetzt wird. Die Vorteile liegen auf der Hand, schnelle Implementierung, hohe Performance, immer knappe werdende Budgets der Auftraggeber. Hierbei werden von (hoffentlich) professionellen Entwicklern Applikationen unter Verwendung der gängigen Programmier-Paradigmen erstellt.

    Diese beiden Pole wären ja an sich kein Problem, wenn sich jeder der Teile auf seinen Platz besinnt. Nun kommt es aber immer öfter vor, dass die "privaten Bastler" in den Bereich der professionellen Anwendung eindringen, meist beginnend mit dem Erstellen von Websites für Bekannte und kleinere Firmen. Da werden dann irgendwelche Websites zusammengeschustert, HTML "programmiert" und dgl., entweder schwarz oder gegen Dumpingpreise, und in der Öffentlichkeit rumgetönt, welch toller "Programmierhecht" man doch ist, und wie blöd man sein muss, wenn man eine professionelle Firma mit einem Auftrag betraut.

    Das professionelle Programmierer, die ja ihren Lebensunterhalt damit bestreiten, darüber wohl nicht erfreut sein werden, ist ja wohl klar. Es gibt auch nicht sehr viele andere Branchen, wo jeder der ein paar grundlegende Handgriffe (und nicht mehr) beherrscht, gleich den grossen Macker raushängen lassen kann. Im professionellen Bereich kommen solche Leute natürlich eh nicht weiter, sie schaffen es aber, einerseits eine ganze Sprachplattform zu brandmarken ("Wir hatten da vorher diese PHP-Anwendung, die ging aber gar nicht richtig, und war sowas von langsam....") bzw. andererseits teilweise doch die Preise zu drücken.

    In einer Plattform wie golem, die doch primär auf IT Branchenangehörige ausgerichtet ist, wirst Du für solcherart "Anfänger" nicht viel Verständnis bekommen. Angefangen haben wir alle mal klar, nur kann ich sagen, ich hab mich damals nicht als der grosse Maxe begriffen, sondern als Anfänger, der noch sehr viel lernen muss und will, wenn er dies mal professionell betreiben möchte. Diese Einstellung ist leider bei sehr vielen Deiner zitierten "Anfänger" nicht mal in Ansätzen vorhanden.

  10. Nachtrag

    Autor: Evil Azrael 16.07.04 - 14:28

    > > - was bei usern ohne eingerichtetem Mailaccount
    > > (z.b. aus einem Internetcafe?)
    >
    > Nimmst du Beleidigungen von jeder Person an,
    > oder willst du wenigstens auch eine gültige
    > Antwortadresse haben?
    > (jaja, hab auch meinen eigenen mailserver und
    > mach meine spässe mit den absenderadressen)

    nomail@nodomain.nd ist ein schönes beispiel für sowas.. also von sowas möchte ich schonmal kein beispiel bekommen ;)
    vielleicht kommt dem einem oder anderen die adresse ja bekannt vor ;)

  11. Re: Interview: Die Entwickler sind schlecht, nicht PHP

    Autor: Frank 16.07.04 - 14:29

    Wir hatten mal ein PRojekt in dem es um die automatische Auswertung von Feedback-Nachrichten für einen großen deutschen PKW Hersteller ging.. war nicht direkt an dem Projekt beteidigt, aber da funktionierte es mit der Auswertung und gewichtung von Schlüsselwörtern... knapp 90% der eingehenden Post konnte so in der praxis automatisch an die jeweiligen Verantwortlichen vorsortiert werden...und sowas ist in der Praxis natürlich weiter optimierbar..

  12. Re: Interview: Die Entwickler sind schlecht, nicht PHP

    Autor: Evil Azrael 16.07.04 - 14:33

    Das ist natürlich eindrucksvoll und interessant. Aber sicherlich nur auf den Speziallfall anwendbar.

  13. Re: @Golem

    Autor: ip (Golem.de) 16.07.04 - 14:36

    > "In gleicher Weise liegt die Stärke von J2EE in
    > erster Linie bei transnationalen Applikationen."
    >
    > Das soll doch sicher transaktionale
    > Applikationen heißen, oder?

    vollkommen richtig erkannt. Die Textstelle wurde umgehend korrigiert. Sorry, wegen dadurch auftretender Verwirrungen und herzlichen Dank für den Hinweis :-)

    Gruß,
    Ingo Pakalski
    Golem.de

  14. Re: Interview: Die Entwickler sind schlecht, nicht PHP

    Autor: Frank 16.07.04 - 14:38

    Naja eigentlich nicht... denn ein Feedback bezieht sich ja immer auf eine Branche..und so kann man im Prinzip überall mit gewichteten White- & Blacklist - Wörtern arbeiten... (naja war wie gesagt nicht direkt an der Implementierung beteildigt..aber wie ich von den Kollegen gehört habe funktioniert es ganz gut. Bin mir sicher dass es auf vielen großen WEb-Seiten so gehandhabt wird (Natürlich ist das nix für ein privates Gästebuch o.ä. ;-) )

  15. Die Entwickler sind schlecht, nicht PHP

    Autor: Evil Azrael 16.07.04 - 14:41

    - Microsoft Windows ist nicht schlecht, die Benutzer sind es.
    - MS Office ist nicht schlecht, die Benutzer sind es.
    - BMWs der 3er Baureihe sind nicht schlecht, die Fahrer sind es.
    - Unser Produkt XXX ist nicht schlecht, aber die Käufer/Konsumenten/Benutzer/etc sind es.


    Ich weiss nicht, je mehr ich drüber nachdenke umso arroganter halte ich den Typen. Wer (ausser Politiker) würde noch seine Klientel als schlecht bezeichnen?

  16. Re: Interview: Die Entwickler sind schlecht, nicht PHP

    Autor: Ebenfals 16.07.04 - 14:42

    Some dude schrieb:
    >
    > Du kannst, um das Gesamtgewicht von einem Sack
    > Reis zu ermitteln, natürlich jedes Körnchen fein
    > säuberlich aus dem Sack nehmen um es einzeln
    > abzuwiegen. Du kannst allerdings auch einfach
    > den ganzen Sack auf die Waage stellen :)

    Also ich wiege immer jedes einzelne Körnchen ;)

    Ne, mal ernsthaft. Ich würde sowas z.B. mit eben COUNT machen. Wie würdest du es lösen? Wo gibts gute Seiten, die sich mit DB Optimierung/Performance befassen?

  17. Re: Nachtrag

    Autor: Jörg 16.07.04 - 14:43

    *sarkasmus on*
    mutig wie frauen sich in dieser domäne einschleichen
    *sakrasmus off*

  18. Re: Interview: Die Entwickler sind schlecht, nicht PHP

    Autor: Evil Azrael 16.07.04 - 14:44

    Naa, aber wenn du auf Schlüsselwörter reagierst, dann hast du ja eine gewisse Erwartungshaltung was vorkommen könnte. Die musst du erstmal haben (bzw das System nach und nach anlernen). aber wenn sich wirklich ein großteil auf diese Bereiche konzentriert, dann kann das natürlich klappen. Wäre natürlich interessant, sich mal diesen Fall und die Lösung anzuschauen.

  19. An die ganzen _Profi_Coder ....

    Autor: Sven Janssen 16.07.04 - 14:47

    Warum sollte ich mit Pyhton und Perl ein kleines Gästebuch schreiben?
    Warum sollte ich mich mit der schrecklichen Syntax von Perl überhaupt rumschlagen wenn ich von C komme und PHP dem sehr angelehnt ist.
    Ich selber hab mich für PHP entschieden weil es sehr schnell lernbar ist und meinen Ansprüchen genüge getan hat.
    Damit habe ich Log Auswertungen, Gästebücher, Feedback Formulare (doch da gibt es was zu validieren), kleine Listen von Bildern und Music Files verwalten, Bilderbearbeitung mit Imagemagick, geschrieben.
    Vor allem bei dem Verwalten von Bildern wo ich dynmaisch HTML Seiten generieren muss kam mir PHP sehr gelegen mit seiner einfachen Syntax die aber interessante Funktion beherbergen.
    Und auch wenn ich mal 6 Monate nicht mich mit PHP beschäftigt hab, so blicke ich doch sehr schnell wieder durch die Scripte durch.
    Desweiteren kann ich PHP mit HTML, CSS und JS viel besser kombinieren wie ich es z.b mit einem PERL Script schaffe. Das Einbinden von PHP Scripten in bestehenden HTML Code finde ich extrem praktisch.
    Das PHP als das Basic der Websprachen genannt ist juckt mich nicht sonderlich. Ich setze die Sprache ein wo sie am meisten Sinn macht. Egal ob Offline oder Online.

    Und nur weil einige denken Sie können PERL oder Pyhton müssen Sie nicht denken das Sie etwas besseres sind wie Personen die Ihre Sripte in PHP schreiben.
    Die Script/Programmiersprache ist ein Werkzeug, damit ich meine Aufgaben und Ziele möglichst schnell, sinnvoll und praktikabel umsezen kann und erreichen. Nicht mehr und nicht weniger.

    Just my 2 Cent
    Sven

  20. An die ganzen _Profi_Coder ....

    Autor: Sven Janssen 16.07.04 - 14:49

    Warum sollte ich mit Pyhton und Perl ein kleines Gästebuch schreiben?
    Warum sollte ich mich mit der schrecklichen Syntax von Perl überhaupt rumschlagen wenn ich von C komme und PHP dem sehr angelehnt ist.
    Ich selber hab mich für PHP entschieden weil es sehr schnell lernbar ist und meinen Ansprüchen genüge getan hat.
    Damit habe ich Log Auswertungen, Gästebücher, Feedback Formulare (doch da gibt es was zu validieren), kleine Listen von Bildern und Music Files verwalten, Bilderbearbeitung mit Imagemagick, geschrieben.
    Vor allem bei dem Verwalten von Bildern wo ich dynmaisch HTML Seiten generieren muss kam mir PHP sehr gelegen mit seiner einfachen Syntax die aber interessante Funktion beherbergen.
    Und auch wenn ich mal 6 Monate nicht mich mit PHP beschäftigt hab, so blicke ich doch sehr schnell wieder durch die Scripte durch.
    Desweiteren kann ich PHP mit HTML, CSS und JS viel besser kombinieren wie ich es z.b mit einem PERL Script schaffe. Das Einbinden von PHP Scripten in bestehenden HTML Code finde ich extrem praktisch.
    Das PHP als das Basic der Websprachen genannt ist juckt mich nicht sonderlich. Ich setze die Sprache ein wo sie am meisten Sinn macht. Egal ob Offline oder Online.

    Und nur weil einige denken Sie können PERL oder Pyhton müssen Sie nicht denken das Sie etwas besseres sind wie Personen die Ihre Sripte in PHP schreiben.
    Die Script/Programmiersprache ist ein Werkzeug, damit ich meine Aufgaben und Ziele möglichst schnell, sinnvoll und praktikabel umsezen kann und erreichen. Nicht mehr und nicht weniger.

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