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Interview: Quanta als der bessere Dreamweaver?

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  1. wann kommt webDAV

    Autor: WeaveDreamer *** 23.08.04 - 16:52


    es wird zeit dass DW auch webDAV unterstützt.UnAdmin schrieb:

  2. Re: Golem: Wieso überhaupt Dreamweaver? Das sieht viellmehr wie Homesite aus...

    Autor: WeaveDreamer *** 23.08.04 - 16:55

    er kennt halt DW nicht. ist ja auch keine schande.

    wenn man mit "homesite" actionscript- und php-massenproduktion
    für ne 5 mann workgroup organisieren könnte, würden
    wahrscheinlich auch mehr leute homesite benutzen. hehehe ...

  3. Re: Wo steht dass ich NUR Notepad nutze? Lies mal alle Beiträge, bevor Du was sagst, wovon Du k.A. h

    Autor: WeaveDreamer *** 23.08.04 - 17:03


    deine definition von "ahnung haben" ist also wenn man
    über deine person gut bescheid weiss.

  4. Wirklich eine Alternative zu Dreamweaver?

    Autor: Boris Crismancich 23.08.04 - 17:39

    Hallo Markup Gemeinde,

    ich bin auch der Meinung, dass Quanta den Mund zu voll nimmt.

    Macromedia hat von beginn an bewiesen, dass sie in der Lage sind, Version für Version ausgereifte Innovationen für den Dreamweaver zu entwickeln. Die Entscheidung zum Kauf von Allaire Homesite hat MM den Schritt zu vernünftigem Markup gebracht. Dreamweaver ist für seine Benutzerfreundlichkeit bekannt und zeigt brauchbares Engagement in allen Webtechnologieen.

    Den richtigen Kick hat in meinen Augen aber erst das Studio gebracht. Hier hat man nicht nur einige Tools unter einem Namen zusammengefasst, sondern eine effektive Integration geschaffen. Die Schnittstellen bieten dem Benutzer genau das, was er erreichen will. Gute Ergebnisse in knapper Zeit.

    Womit möchte uns Quanta nun überraschen?

    Grenzenlose Konfigurierbarkeit hatte bisher nur grenzenlosen Konfigurationsaufwand zur Folge. Ich erinnere mich hier noch mit freuden an Emacs, was ohne zweifel ein mächtiges Tool ist.

    Die Stelle, an der es interessanter wird ist php. Hier sind wir aus den Zeiten von Gästebuch und Suchmaschine längst raus, aber mehr als das ist den heutigen Editoren nicht zu entlocken. Egal ob ASP, PHP, Python, Perl, das Tool, dass modularen Code baut, der zur Abwechslung mal ohne stundenlangen Aufwand zu erweitern ist, fehlt.
    Dreamweaver geht hier in die richtige Richtung. Ob Quanta es schafft, mehr als Abklatsch mit einer Flut unbrauchbarer, frei konfigurierbarer Add Ons zu werden? Mal sehen.

    Was das Projektmanagement angeht, sind die Zeiten der kleinen Webklitschen und damit die Notwendigkeit für Projektmanagement-Features in Editoren vorbei. Macromedia hat es vorgemacht und mit Sitespring ein Tool für einen Markt geschaffen, der bereits in der Webflaute versunken war. Und nun kommt Quanta mit bahnbrechenden projektmanagement Features? Vor vier jahren hätten wir die vielleicht noch gebraucht.

    Der heutige Markt sieht anders aus. Wer sich heute auf Websites spezialisiert, hat den Zug verpasst. Datenbankbasierte Applikationen, Content Management Systeme und Frameworks stehen heute im Mittelpunkt. Markup Editoren werden heute fast ausschliesslich zur Gestaltung von Templates genutzt. Und das Projektmanagement? Wird bestimmt nicht mit einem WYSIWYG Web-Editor gemacht.

    Wenn Quanta denn mal die Versprechungen so weit hat, dass sie kompiliert sind, werfe ich wohl einen Blick drauf. Aber noch glaube ich nicht an die Revolution, die meinen Dreamweaver zu alteisen macht. Zu oft haben Open Source Entwickler laut gebellt und dann doch nicht gebissen.

    Gruss,
    Boris

  5. Re: GEFUNDEN!

    Autor: Gorilla 23.08.04 - 17:42

    Paul (dict.cc) schrieb:
    > Vielen Dank für den Tipp!
    > Paul

    Keine Ursache. Bei uns auf der Arbeit habe ich auch schon einige von den Vorteile überzeugt.

    Das schöne an jEdit ist, dass er sich absolut maßschneidern lässt. Man kann alles Einstellen (muss aber natürlich nicht). Und die Macros in BeanShell (ist letztendlich einfach Java-Code) ist super. Damit konnte ich mir schon sehr oft viel Arbeit sparen.

    In diesem Sinne.

    Gruß
    Gorilla

  6. Gegenfrage: Warum nur hat Macromedia Allaire Homesite gekauft?

    Autor: Boris Crismancich 23.08.04 - 17:44

    nc

  7. Der Kampf der Werkzeuge ist Künstlich herbeigeredet

    Autor: Test123 23.08.04 - 19:09


    Erstmal guter Text meines Vorredners. :)

    Es geht aber in der Diskussion gar nicht um DW <-> Quanta.
    Es geht im wahren Leben erstmal darum, das ich etwas
    leisten muss, eine Aufgabe habe. Und diese "Aufgabe" habe
    ich ja nicht erst seit gestern, sondern vielleicht schon
    seit fünf Jahren. D.h. es wird eine ganze Masse von
    Leuten geben, die Bereits erfolgreich Webdesign/Webcoding
    machen und sich aus einem Sack von Werkzeugen bedienen können.

    Und damit gute Ergebnisse abliefern.
    Auch schon vor Quanta. Und auch nach Quanta.
    Auch schon vor DW MX 04. Und auch nach DW MX 04.

    Quanta ist interessant für die Leute, für die Studenten
    und Fans, die sich ganz Linux verschrieben haben. Sie
    kriegen jetzt ein weiteres Tool, das sie für ihre Zwecke
    nutzen können. Das heisst auch, das sie bei einer Firma
    angestellt plötzlich doch DW oder sonstwas anderes nutzen
    werden. Ich kenne eine Menge Studenten mit OpenOffice
    daheim, aber in Jobs sind sie Asse in Word+Excel+Powerpoint.

    Bezug auf den Text des Vorredners sehe ich das Ähnlich.
    Bei keinen meiner letzten Projekte habe ich einen stupiden
    PHP (bzw. JSP) Editor gebraucht. Der hat gerademal für die
    "Outline", für die Templates gereicht. Danach ging alles
    durch XML/XSL-Generatoren, durch Codefilter etc. pp. In
    ein paar Monaten werden einige dieser Seiten als alternative
    "Flash-Frontends" ermöglichen, wo jetzt noch schnödes HTML
    ist. Und bei grossen Firmen sind die Rich Clients schon
    längst im Test. Das pure HTML wird zwar noch lange bleiben,
    aber "PHP-Basierte" Datenbankfrontends mit drei Foren und
    bischen Webshop & CMS ist ein "toter Markt". Dafür gibt es
    fertige Pakete, da braucht man nur ein paar Gifs anpassen,
    logo dazu fertig. Für was Tools ? Wer "programmiert" das
    100ste Forum in PHP ?

    Quanta ist ein Tool, das sichtbar erstmal für die KDE-Welt
    selbst gebraucht wird. Man will komplett unabhängig von
    anderen (nichtfreien, kommerziellen) Tools sein und sich
    im KDE-Ökosystem frei bewegen. Die müssen viele Webseiten
    etc. basteln, da kommt Quanta denen sehr gelegen. Einen
    direkten Impact auf den Markt hat das nicht. Das ist eben
    wie Gimp: ich kenne keinen, der hals über Kopf sein
    Photoshop oder so gelöscht hat, nur weil Gimp 2.0
    draussen ist. Unter Linux mag das Tool eine Lücke
    schliessen, und für die Fans "gut genug" sein. Aber
    bereits das müllige Ulead-OEM bei der Digitalkamera
    kann Dinge besser, als Gimp (das in der Windig-Version
    bei grossen Bildern recht instabil wirkt). Ausserdem habe
    ich seit Jahren Photoshop im Einsatz, und dagegen wirkt
    schon die Gimp-Oberfläche sehr "konfus".

    Aber ich habe auch nicht, wie vielleicht eine ganze Kaste
    unter Linux, nach einem guten Graphikprogramm "gehungert".
    Ich hatte schon eins und es tut seinen Job. Ich bin die
    Nutzungsphilosophie gewöhnt, und warum soll ich die ändern ?
    Ich halte vor allem nichts von KDE/Unix-Simulationen unter
    Windig, das ist totaler Unsinn, nur um Gimp oder KDE-Tools
    zum Laufen zu kriegen. Vor allem auf dem Business-Desktop,
    dort wo seit Jahren bereits Leistung und Ergebnisse gebracht
    werden, brauchts so eine Spielerei nicht. Speziell nicht
    um ein paar 1000 EUR Lizenzkosten zu sparen. Bei 10 Mitarbeitern
    in einer Grafikfirma reden wir von 60.000 EUR Lohnkosten im
    Monat, da lach ich doch über die einmalige Zahlung von 4.000 EUR
    für 10x Dreamweaver (wenn es denn überhaupt so häufig gebraucht
    wird). Über zwei - drei Jahre ist das gar nichts. In der selben
    Zeit haben die Grafiker knapp 1,8 Mio. EUR gekostet...Peanuts.

    Tools sind Werkzeuge. Die Arbeit der ganzen freien Programmierer
    in allen Ehren: es wird noch sehr lange dauern, bis die Desktop
    Produktivitätstools in Regionen vorstossen, das man einen Linux
    Effekt (also finanziellen Niedergang) bei den Firmen feststellen
    kann. Vielleicht im "professionellen Sektor" 'nie'. Und der Rest
    hat sichs sowieso immer irgendwo besorgt, der zählt eh nicht
    ob er nun DW oder Quanta oder die anderen 300 w4r3z in seinem
    Startmenu hängen hat...

    Just do your job good.
    With any tool you like.

    Test123

  8. foobar

    Autor: Indyaner 23.08.04 - 19:14

    >
    > Dreamweaver Code, ist unübersichtlich,
    > verschachtelt, undurchsichtig,


    So ein unsinn.

    Wieso ist denn Dreamweaver-Code denn bitte undurchsichtig?

    Ich code seit einigen JAhren mit Dreamweaver (und seit UltraDev) und habe mich immer zurecht gefunden. Der Code ist so leicht zu handhaben... alleine wegen dem Taginbspector...

    Und das ein Code verschachtelt ist: Ohne wäre es garnicht zu erkennen welche objekte zusammen gehören.... Verchachtelung hilft!

    ciao

  9. Re: wann kommt webDAV

    Autor: DoubleSteve 23.08.04 - 19:22

    WebDav geht mit Dreamweaver (und mit allen anderen Windows-Apps) auch. Und zwar ganz einfach. NetDrive von Novell runterladen (Freeware) und schon kannst Du jeden FTP und WebDAV Account (auch https) direkt als Laufwerksbuchstaben im Windows mappen. Das macht vieles soooo einfach, denn _jedes_ Programm kann nun FTP oder WebDAV zum Speichern benutzen :-)
    D.S.

  10. Re: Quanta und der IE6

    Autor: Jan 23.08.04 - 19:42

    RipClaw schrieb:
    >
    ...
    > Quanta gibts nicht auf Windows und IE gibts
    > nicht auf Linux / Unix.
    > Die können sich so nicht in die Quere kommen.

    Oh doch, was mit Quanta erstellt und hinterher mit recht hoher Wahrscheinlichkeit im Netz angeguckt.

    Jan

  11. Re: Der Kampf der Werkzeuge ist Künstlich herbeigeredet

    Autor: Otto d.O. 23.08.04 - 20:32

    Aus einer rein professionellen Sicht, die sich nach dem Kriterium Kosten/Nutzen richtet, ist alles was du sagst nachvollziehbar; und angesichts der Personalkosten professioneller Webdesigner bzw. Grafiker sind die Lizenzkosten von Dreamweaver oder Photoshop vernachlässigbar; der Aspekt "free as in beer" ist also für Profis praktisch irrelevant.

    Darum will ich hier einen ganz anderen Aspekt beleuchten: "free as in speech". HTML-Editoren, Grafikprogramme und ähnliches sind Werkzeuge, mit denen Menschen ihre Meinung äußern können. Für die Ausübung der Meinungsfreiheit haben freie Werkzeuge wie Quanta oder Gimp daher eine nicht zu unterschätzende Bedeutung: Sie sind freie Software, und daher transportieren oder fördern sie keine wie immer geartete Form der Zensur. Bei proprietärer Software sieht man bereits Ansätze in diese Richtung: Grafiksoftware weigert sich, Abbildungen von Geldscheinen zu öffnen. Die Lizenzbestimmungen eines HTML-Editors enthalten Klauseln, die man so interpretieren kann, dass sie dem Benutzer verbieten, mit diesem Werkzeug negative Äußerungen über den Hersteller der Software zu schreiben. Natürlich ist all das noch kein Grund zur Panik, aber für politisch engagierte Leute ist es beruhigend zu wissen, dass da Software existiert, die dank offenem Quellcode garantiert keine Zensurfunktionen enthält und die durch ihre freie Lizenz für jeden Zweck eingesetzt werden kann.

    Ein Nebenaspekt bei diesen Überlegungen kommt doch aus der Ecke "free as in beer": Spendenfinanzierte Non-Profit-Organisation haben naturgemäss eine Verpflichtung gegenüber den Spendern, einen möglichst grossen Anteil der Spendengelder für den gewünschten Zweck zu verwenden. Bei einer grossen Organisation wie Greenpeace gehe ich natürlich davon aus, dass dort professionelle (d.h. bezahlte) Grafiker und Webdesigner arbeiten, also wäre es dort eine Geldverschwendung, diese Leute mit semiprofessionellen Werkzeugen arbeiten zu lassen.

    Aber was ist mit einem kleineren Verein, wo diese Arbeiten unentgeltlich von Freiwilligen gemacht wird? Kann man da den Spendern gegenüber verantworten, Tausende Euro der Spendengelder für Grafiksoftware auszugeben, nur damit die Homepage vielleicht ein bisschen professioneller aussieht und die Freiwilligen ein bisschen schneller arbeiten können? Hier liefert freie Software meiner Meinung nach einen sehr wichtigen Beitrag, dass sich auch diese kleineren Vereine entfalten können, ohne auf Raubkopien angewiesen zu sein oder die Spendengelder zu grossen Teilen in die Infrastruktur laufen zu lassen.

    Last but not least: Du hast es eh' schon angesprochen, die freie Software Gemeinde und im speziellen das KDE-Projekt brauchen natürlich auch einen HTML-Editor für seine eigenen Zwecke. Schliesslich gilt es unzählige Webseiten über das Thema zu schreiben. Und es wäre doch wirklich peinlich, all die Lobeshymnen und Erfolgsstorys über freie Software auf einem Dreamweaver unter Windows zu verfassen, meinst du nicht auch? Schon aus dem Grundsatz "eat you own dogfood" folgt, dass diese Leute möglichst viele Tätigkeiten mit freier Software erledigen wollen. Und wenn dabei draufkommt, dass diese freie Software noch nicht ganz perfekt ist, dann ist das ein Anstoss, sie besser zu machen.

    Gruss
    Otto d.O. (der seine paar Webseiten mit vim schreibt)

  12. Das einzig wahre ist GoldED

    Autor: Bakana 23.08.04 - 20:35

    ^^

  13. Re: Interview: Quanta als der bessere Dreamweaver?

    Autor: Bakana 23.08.04 - 20:37

    Also ich kann Coden und ich kann Designen, mach dir da mal keine Gedanken.

  14. wysiwyg ist bei HTML ein falsches Versprechen

    Autor: Otto d.O. 23.08.04 - 21:03

    Zwar mag "what you see is what you get" meist zutreffen - der Designer kriegt wirklich das, was er sieht - aber leider folgt daraus nicht zwangsläufig "what you see is what others get". Und schon gar nicht "what you see is what others should get".

    Übel 1: Webseiten, die keine besonders tollen Gestaltungsmerkmale aufweisen und trotzdem nur mit den neuesten Browsern (oder gar nur mit einem bestimmten Browser) richtig dargestellt werden.

    Übel 2: Webseiten, die auf eine fixe Größe festgelegt sind, sagen wir 1024x768. Bei kleineren Fenstern sehen sie furchtbar aus und/oder man muss in beide Dimensionen scrollen. Bei größeren Fenstern (z.B. UXGA Vollbild) hat man dann - meist links oben, manchmal in der Mitte - einen kleinen Bereich mit dem Inhalt und rundherum einen riesigen Trauerrand. Oder das Design zerfällt, kann auch passieren. Z.B. wenn das Hintergrundbild zu klein ist.

    Gute Webseiten haben diese Probleme nicht. Leider fördert die Verwendung von WYSIWYG-Editoren die Erzeugung solcher Webseiten nicht.

    Gruss
    Otto d.O.

  15. was heisst LMFGAO?

    Autor: Otto d.O. 23.08.04 - 21:11

    Google ist noch nicht sehr gesprächig zu diesem Thema...

  16. Re: Interview: Quanta als der bessere Dreamweaver?

    Autor: Vigilance 23.08.04 - 21:47


    > Diese Reaktionäre machen ständig eine Not zur
    > Tugend. Das rächt sich fürchterlich.
    > Beispielsweise bei der Suche nach einem Job.
    > HTML mit "vi"? Da bekommt man in 99% aller Fälle
    > gezeigt, wo die Tür ist. Und es ist auch gut so.
    Kann ich mir auch gut vorstellen. Eine Bewertung des Vorgangs überlasse ich aber jedem selbst.

    > Die deutsche Software Industrie wird niemals
    > konkurrenzfähig werden, solange noch von den
    > Bildungsinstitutionen und den Medien ein
    > rückwärts orientiertes "Wissen" vermittelt
    > wird. wysiwyg: Her damt!
    Das scheint mir falsch zu sein.
    Statt Grundlagen zu vermitteln schlägst du den Unterricht von Editoren vor? Es gibt viel Software am Markt, und in die Firma in die man gerade kommt wird bestimmt wieder ne andere verwendet. So führt das zu nix. Wer den allg. Umgang mit der Materie kennt sollte mit jedem Werkzeug zur Unterstützung klar kommen und braucht keine spezifische Ausbildung dafür.

  17. Re: Quanta und der IE6

    Autor: Andreas 23.08.04 - 23:15

    was kann der web-entwickler dafür das der großteil ie benutzt...

  18. Re: Quanta und der IE6

    Autor: Andreas 23.08.04 - 23:19

    tja den IE gibt es unter Solaris und HP UX.
    Allerdings war mir neu das die beiden Derivate
    nicht mehr zur UNIX Familie gehören?

  19. Re: Notepad rulez!

    Autor: viHasser 23.08.04 - 23:46

    cab schrieb:
    >
    > igelball schrieb:
    > >
    > > nö: VIM is the best!
    >
    > da hast du recht ;-)
    >
    > VIM ist echt genial! (wenn man weiss wie...)

    Nö, VI und Konsorten sind voll die Scheisse. Habe schon waehrend des Studiums immer im Unixpool meine Belege von anderen eintippen lassen, weil da nur vi verfuegbar war. Da lief mir staendig das kalte Grauen den Ruecken runter. Das ist die blanke SM-Vorstellung - na wer drauf steht.
    Und jetzt kommt janicht mit EMACS-der ist auch kein Deut besser! Da lobe ich mir noch das Notepad unter Windows, oder nehme gleich ed ....

    viHasser

  20. Re: Der Kampf der Werkzeuge ist Künstlich herbeigeredet

    Autor: Test123 24.08.04 - 00:29


    Hi Otto,

    Du hast natürlich recht. Aber seien wir mal ehrlich:
    Indymedia.org und andere freie Seiten sind jetzt nicht
    davon abhängig, "Industrial Strenght Webpage Design"
    zu liefern, oder ? ;) Das NoLogo-Movement und NGOs werden
    doch nicht die selben/ähnliche Mechanismen verwenden,
    die sie bei "den anderen" so madig finden ? 8) Es geht
    ja da mehr um Inhalt, als um 3 MB grosse Flash-Propaganda...

    Ich finde es nur in einem anderen Kontext etwas seltsam:
    speziell die dritte Welt Länder, die immer als Argumentation
    für die Vorteile von "Lizenzfreiheit" und "Free Speech"
    angeführt werden - gerade die müssen mit den Firmen aus der
    1. Welt konkurrieren. Ich bezweifle, das eine Firma aus
    den Ländern mit KDE/Gimp etc. jemals mit einem "Photoshop"
    Powerhouse konkurrieren kann - wenn nur mit den gleichen
    Werkzeugen auf "gleicher Basis". Wenn die nur "darauf warten",
    das Quanta tatsächlich mal DW MX 2004 ersetzt, kommen sie
    nirgendwohin. Und tatsächlich, die indischen HTML-Designer
    bei ein,zwei Firmenkunden arbeiten auch mit DW+PS. Nur zu
    einem günstigeren Preis, den wir hier "im Westen" zahlen.
    (Die sind wirklich stolz darauf, originale Lizenzen zu haben)

    Es kommt immer wieder mal ein Praktikant zu uns in die Firma,
    der total den OSS-Blick besitzt und meint, alles mit Linux/KDE
    und Sourceforge.net erschlagen zu können. Wenn er dann mal
    entsprechende Profisoftware in die Hand bekommt und ein paar
    Minuten damit arbeitet, gibts immer diesen "Ohhh"-Blick.
    Wenigstens sind einige dann so charakterstark und geben zu,
    das der mangelnde Blick über den Tellerand nicht nur bei
    Win/Kommerzusern gegeben ist. Es gibt aber auch einige seltene,
    die nach einigen Tagen dann einfach gehen. Die sehen die
    Desktopsoft und verstehen, das sie mit OSS.Only besser auf
    dem Server aufgehoben sind ;-x Nicht wirklich "lustig", aber
    wenigstens konsequent. Davon würde ich zwar nicht meine
    berufliche Zukunft abhängig machen, aber jeder wie er mag.

    Ebenso kann man das in die andere Richtung umdrehen.
    Was haben wir alles schon mit OSS erschlagen, wo uns andere
    Soft für 20k verkaufen wollten ? Wir sind auf dem Server
    zwar FreeUnix geneigt und lieben *BSD über dem Linux-getue (pragmatischere Community ohne Ideologiespacken). Aber das
    ist ein Sonderfall. Fast alle Kunden nutzen Solaris bzw. AIX.
    Auf dem Desktop wird überall gerade XP installiert, d.h. die nächsten ~8 Jahre tut sich da gar nichts mit Linux oder
    OpenOffice.

    Trotzdem wollen einige Firmen ihre Plugins für OO unter
    Windig anbieten. Es tut sich einiges, wir haben einige
    Kunden schon von IE -> Mozilla gebracht, FreeDBs etc.
    Aber eben alles nur dort, wo es wirklich funktioniert,
    nicht wo sehr einseitig denkende Leute, evtl. sogar
    die Programmierer selbst, weltfremde Propaganda ohne
    Ende verteilen. Die sortieren wir inzwischen gut aus.

    Wenn man mit OSS schon -direkt- kein Geld verdient, muss
    eben wenigstens das Ego sauber gepampert werden. Soll ich
    was sagen: mir ist es lieber jemanden 100/0/0 EUR zu zahlen,
    und das ohne Arroganz und menschliche Makel "über die Bühne"
    zu bringen. Speziell beim -bezahlten Support- direkt bei den
    Programmierern kommt das gelegentlich durch, das hat irgendwie
    im Business nix verloren. Bei Geld hört das ganze Social
    F*cking auf, das kann man sich ja woanders holen. Ein Problem
    das OSS noch sehr sehr lange haben wird ;)

    Test123

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