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Interview: Quanta als der bessere Dreamweaver?

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  1. Re: Der Kampf der Werkzeuge ist Künstlich herbeigeredet

    Autor: nino 24.08.04 - 01:52

    es gibt viele tools, die man gebrauchen kann und wo man einfach auf oss zurück greift.
    wie kann man eine anwendung unter win2k oder xp als dienst ausführen? da gibt es das nette tool cygrunsrv was unter cygwin dabei ist und viele andere nette dinge wie ssh, gpg, ... . aber quanta dort auszuführen ist übertrieben, da gibt es auch andere freeware/oss/sw die man nützen könnte.

    das editieren einer einfachen textdatei, mit win-bordmitteln kaum möglich. ein grosses tool dagegen braucht erstmal bis es geladen ist. also vim.

    webserver, die sauber zu konfigurieren sind, mit apache auch unter windows kein problem.

    einfache versionsverwaltungen von dateien mit svn und tortoise svn.

    bei openoffice und staroffice werden funktionen bereits geboten, die bei mso nur durch teure zusatzprogramme zu ergänzen sind. wo bei mso ständig neue halbgare features dazugepackt werden und sich jedesmal dateiformat und bedienung mit ändert fehlt das wichtigste, ein pdf export. da kommen die mit einem eigenen propritären müll.

    klar, was grafik, dtp & co angeht, da sind die kommerziellen programme unübertroffen und das wird auch so bleiben. quanta wird nie ein dreamweaver-killer werden, eher ein besserer webeditor. Interessant wäre da eher NVU mit Gecko-kern. Nur fehlen dort noch viele Funktionen und es ist zu verwanzt. die entwicklung selbst scheint mir zu langsam voran zu gehen.

  2. Re: Der Kampf der Werkzeuge ist Künstlich herbeigeredet

    Autor: Otto d.O. 24.08.04 - 02:17

    Test123 schrieb:

    > Du hast natürlich recht. Aber seien wir mal
    > ehrlich: Indymedia.org und andere freie Seiten sind jetzt
    > nicht davon abhängig, "Industrial Strenght Webpage
    > Design" zu liefern, oder ? ;) Das NoLogo-Movement und
    > NGOs werden doch nicht die selben/ähnliche Mechanismen
    > verwenden, die sie bei "den anderen" so madig finden ? 8)
    > Es geht ja da mehr um Inhalt, als um 3 MB grosse
    > Flash-Propaganda...

    Klar; andererseits brauchen Aktivisten aller Art (Naturschutz, Menschenrechte usw.) Werkzeuge, die ihnen halbwegs dabei helfen, ihre Arbeit über die Bühne zu bringen. Hier sind die OpenSource-Tools IMHO gut (und jedenfalls gut genug).

    > Ich finde es nur in einem anderen Kontext etwas
    > seltsam: speziell die dritte Welt Länder, die immer als
    > Argumentation für die Vorteile von "Lizenzfreiheit" und "Free
    > Speech" angeführt werden - gerade die müssen mit den
    > Firmen aus der 1. Welt konkurrieren. Ich bezweifle, das eine
    > Firma aus den Ländern mit KDE/Gimp etc. jemals mit einem
    > "Photoshop" Powerhouse konkurrieren kann - wenn nur mit den
    > gleichen Werkzeugen auf "gleicher Basis". Wenn die nur
    > "darauf warten", das Quanta tatsächlich mal DW MX 2004 ersetzt,
    > kommen sie nirgendwohin.

    Ich würde mal sagen, die verwenden Photoshop und Dreamweaver - schon alleine deshalb, weil es ihre Kunden auch verwenden und die wollen ja nicht nur das fertige JPEG, sondern auch die entsprechende Photoshop-Datei. Ob sie eine gültige Lizenz für diese Programme haben, ist aber eine ganz andere Frage...

    > Und tatsächlich, die indischen HTML-Designer
    > bei ein,zwei Firmenkunden arbeiten auch mit
    > DW+PS. Nur zu einem günstigeren Preis, den wir hier "im
    > Westen" zahlen. (Die sind wirklich stolz darauf, originale
    > Lizenzen zu haben)

    Mag sein, dass es auch solche Leute gibt; ich kenne auch die andere Variante (alle Tools im Werkzeugkasten, nichts davon legal). Aber lassen wir das...

    > Es kommt immer wieder mal ein Praktikant zu uns
    > in die Firma, der total den OSS-Blick besitzt und meint, alles
    > mit Linux/KDE und Sourceforge.net erschlagen zu können. Wenn
    > er dann mal entsprechende Profisoftware in die Hand bekommt
    > und ein paar Minuten damit arbeitet, gibts immer diesen
    > "Ohhh"-Blick.
    > Wenigstens sind einige dann so charakterstark
    > und geben zu, das der mangelnde Blick über den Tellerand nicht
    > nur bei Win/Kommerzusern gegeben ist. Es gibt aber auch
    > einige seltene, die nach einigen Tagen dann einfach gehen. Die
    > sehen die Desktopsoft und verstehen, das sie mit OSS.Only
    > besser auf dem Server aufgehoben sind ;-x Nicht wirklich
    > "lustig", aber wenigstens konsequent. Davon würde ich zwar
    > nicht meine berufliche Zukunft abhängig machen, aber jeder
    > wie er mag.

    In jeder Branche gibt es Konventionen, welche Werkzeuge üblicherweise verwendet werden. In deiner Branche sind das Photoshop und Dreamweaver; wer dort arbeiten will (und zwar in einem Team und nicht als Einzelkämpfer) muss diese Werkzeuge lernen.
    Umgekehrt: meine Desktops sind Linux, und ich bin kein Masochist.
    Meine Arbeit (Softwarentwicklung) kann ich damit prima verrichten.
    (Gelegentlich muss ich doch noch mal Windows booten, um ein altes Projekt zu betreuen, für das ich Windows-Werkezeuge brauche.)

    > Ebenso kann man das in die andere Richtung
    > umdrehen. Was haben wir alles schon mit OSS erschlagen, wo
    > uns andere Soft für 20k verkaufen wollten ? Wir sind auf
    > dem Server zwar FreeUnix geneigt und lieben *BSD über dem
    > Linux-getue (pragmatischere Community ohne
    > Ideologiespacken).

    Die Ideologie ist auch bei Linux nicht so exzessiv ausgeprägt, sonst wären nicht soviele Unternehmen an Bord. Zugegeben, es gibt einige radikale Fans, aber die sind eher eine Nebenerscheinung... Ich persönlich bin in dieser Frage total pragmatisch: Wenn es mal ein MandrakeBSD gibt, das aus irgend einem Grund für mich brauchbarer ist als Linux, werde ich es ohne mit der Wimper zu zucken verwenden.
    Ich verwende auch proprietäre Software, vermeide es aber in der Regel, mich davon abhängig zu machen. Oracle ist eine Ausnahme, momentan könnte ich nur schwer weg von Oracle (und meine Kunden ebenso).

    > Aber das ist ein Sonderfall. Fast alle Kunden nutzen
    > Solaris bzw. AIX.

    Wir haben in den letzten 12 Monaten eine Installation auf W2K-Server und zwei Installationen auf Linux gehabt. Und unsere Systeme sind für die Kunden "missionskritisch". Auch unsere bestehenden Kunden mit AIX überlegen ernsthaft einen Umstieg auf Linux, was mit den Kosten eines Hardwareupgrades der AIX-Kiste zusammenhängt.

    > Auf dem Desktop wird überall gerade XP
    > installiert, d.h. die nächsten ~8 Jahre tut sich
    > da gar nichts mit Linux oder OpenOffice.

    Abwarten. Prognosen sind immer schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen. Es ist mir in den letzten Monaten mehrmals passiert, dass ich zufällig Normalsterbliche (absolut weit weg vom Geek-Dasein) getroffen habe, die daheim Linux verwenden (und auch noch davon begeistert sind). Das war früher undenkbar. Wenn die Dämme erstmal brechen, dann geht's schnell. Wobei ich davon ausgehe, dass die Webdesigner dann erstmal Photoshop für Linux und Dreamweaver für Linux verwenden werden ;-)

    > Trotzdem wollen einige Firmen ihre Plugins für
    > OO unter Windig anbieten.

    Macht Sinn, damit erschlägt man auch StarOffice.

    > Es tut sich einiges, wir haben einige
    > Kunden schon von IE -> Mozilla gebracht,

    Als vor ein oder zwei Monaten diese grossen Angriffe auf IE-Benutzer stattfanden (gehackte Webserver, die bekannte IE-Lücken ausnutzen) wurden bei uns alle IE-Benutzer auf Firefox umgestellt. Bisher hat sich noch keiner beschwert, und ohne das Icon in der Startleiste (dort sitzt jetzt Firefox) finden sie den IE eh' nicht mehr.

    > FreeDBs etc. Aber eben alles nur dort, wo es wirklich
    > funktioniert, nicht wo sehr einseitig denkende Leute, evtl.
    > sogar die Programmierer selbst, weltfremde Propaganda
    > ohne Ende verteilen. Die sortieren wir inzwischen gut
    > aus.

    Es ist eine Kunst (und auch mit jeder Menge Arbeit verbunden), sich darüber ein Bild zu verschaffen - und dieses Bild up-to-date zu halten, was mit freier Software geht und was nicht. Ich wende einiges an Zeit dafür auf, aber ich denke, es lohnt sich.

    > Wenn man mit OSS schon -direkt- kein Geld
    > verdient, muss eben wenigstens das Ego sauber gepampert werden.
    > Soll ich was sagen: mir ist es lieber jemanden 100/0/0
    > EUR zu zahlen, und das ohne Arroganz und menschliche Makel
    > "über die Bühne" zu bringen. Speziell beim -bezahlten Support-
    > direkt bei den Programmierern kommt das gelegentlich durch, das
    > hat irgendwie im Business nix verloren. Bei Geld hört das
    > ganze Social F*cking auf, das kann man sich ja woanders
    > holen. Ein Problem das OSS noch sehr sehr lange haben wird ;)

    Eine ganze Menge freier Software wird von professionellen Leuten professionell produziert und betreut. Es ist natürlich nicht immer leicht, die Produkte in "verwendbar"/"aussichtsreich"/"nix" richtig einzuteilen. Aber mal ehrlich, das ist doch bei proprietärer Software nicht anders.

    Gruss
    Otto d.O.

  3. Re: Der Kampf der Werkzeuge ist Künstlich herbeigeredet

    Autor: MooNKiD 24.08.04 - 09:36

    Hervorragender Beitrag

  4. Re: Der Kampf der Werkzeuge ist Künstlich herbeigeredet

    Autor: franky 24.08.04 - 11:48

    "Eine ganze Menge freier Software wird von professionellen Leuten professionell produziert und betreut. Es ist natürlich nicht immer leicht, die Produkte in "verwendbar"/"aussichtsreich"/"nix" richtig einzuteilen. Aber mal ehrlich, das ist doch bei proprietärer Software nicht anders."

    stimmt, da investiert man nur mal einiges kapital um 1/2 jahr später festzustellen, dass die anwendung nicht mehr weiterentwickelt und man entweder die nächsten 10 jahre mit der anwendung weiter fährt oder schnell alles erneut migrieren muss. tolles beispiel ist da kein anderer als corel mit wordperfect und auch seine 3d produkte. oder tolle dtp-anwendungen, mit dongle, der dann aber nur unter win98 bzw. NT4 geht, und bei einem wechsel nach win2k bzw. xp nochmals die dtp-anwendung neu gekauft werden muss. oder das superduper os/2.

    bei der software gibt es immer eingewisses risiko.

  5. Re: wann kommt webDAV

    Autor: WeaveDreamer *** 24.08.04 - 17:40

    DoubleSteve schrieb:
    >
    > WebDav geht mit Dreamweaver (und mit allen
    > anderen Windows-Apps)

    ich benutzt mac os 9 und mac os x.

    du hast natürlich recht, dass man DAV im prinzip
    immer benutzen kann :) im OS X ist das ohnehin im
    betriebsystem eingebaut, und sehr viel komfortabler
    als im XP.
    ich hab eher gemeint, exakt so zu benutzen aus dem DW
    heraus wie auch ftp. ist wahrschenlich blödsinn für
    webDAV, aber ich mag es wenn sich auch DAV so anfühlt
    wie ftp pder p2p protokolle, und nicht wie ein volume.
    netzwerkvolumes machen mir angst :)

  6. Re: Interview: Quanta als der bessere Dreamweaver?

    Autor: gwed 12.04.05 - 02:01

    cweinberg schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > >wysiwyg ist scheiße, das stimmt.>aber ne
    > vernünftige begründung dafür hat keiner von euch
    > ... >erstmal damit beschäftigen und dann sagen
    > das es scheisse ist ...
    >
    > gut gesagt!
    >
    > Diese Reaktionäre machen ständig eine Not zur
    > Tugend. Das rächt sich fürchterlich.
    > Beispielsweise bei der Suche nach einem Job. HTML
    > mit "vi"? Da bekommt man in 99% aller Fälle
    > gezeigt, wo die Tür ist. Und es ist auch gut so.
    > Die deutsche Software Industrie wird niemals
    > konkurrenzfähig werden, solange noch von den
    > Bildungsinstitutionen und den Medien ein rückwärts
    > orientiertes "Wissen" vermittelt wird. wysiwyg:
    > Her damt!


    Ein guter Web-Editor ist Textmode, unterstützt aber beim coden, dh. er zeigt z.B. Fehler an, färbt verschiedene Elemente verschieden ein, um die Übersicht im Code zu wahren. Das hat nichts mit Rückschrittigkeit zu tun, es ist Fortschritt, für Flash-Elemente kann man ja dann Dreamweaver nutzen, da Flashelemente aber nur selten sinnvoll sind (gutes Design erfüllt sich nicht ist tausend herumschwirrenden Flash-Fenstern), z.B. wenn man Vorgänge optisch erklähren will (der PC-Kühler-Hersteller Zalman erklährt so auf einfachste Weise die kühlerinstallationen), braucht man den Dreamweaver nicht ständig. Leute die Flash unbedingt für Menüs brauchen haben einfach keine Ahnung, was man mit offiziellen Webstandards alles machen kann, das dann zumindest durch Gecko und KHTML auch gut darstellbar ist, auch wenn ich Opera mit in die Zielgruppe nehme bleibt noch eine Menge an Möglichkeiten. Vielleicht wird IE7 mit etwas CSS2-Unterstützung (mal schauen wieviel da kommt) diesem Flash-Wahn etwas entgegenwirken.

  7. Code ist wie man ihn schreibt, auch im DW

    Autor: Kagemaru 13.06.07 - 11:54

    Pia_Klick schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Niemals ist www.misgin.com alleine mit Dreamweaver
    > gemacht. Der Code ist von www.misgin.com viel zu
    > übersichtlich.
    >
    > Dreamweaver Code, ist unübersichtlich,
    > verschachtelt, undurchsichtig, vor allem erreicht
    > Dreamweaver Code nicht »This Page Is Valid XHTML
    > 1.0 Strict!«
    >
    > miesel bindet hier einen großen, braunen, recht
    > zottigen Bären auf.
    >
    > Davon abgesehen ist ist misgin.com wirklich
    > gelungen.

    Ich benutzte DW auch für (x)HTML/CSS/PHP bis ich komplett auf Gentoo umstieg. Klar macht der WYSIWYG editor nicht optimalen code, aber ich habe ihn wie jeden anderen HTML/Text Editor benutzt. Das geniale daran waren dann eben die Zusatzfunktionen wie Testserver/Webserver, FTP uploads, Imagemap editor, Schnellnachschlagewerke für HTML/JS/CSS/PHP usw.

    Somit hat auch der Dreamweaver guten, lesbaren code produziert, weil er von mir geschrieben wurde.

  8. Re: Code ist wie man ihn schreibt, auch im DW

    Autor: the real ezhik 15.08.07 - 09:47

    Kagemaru schrieb:
    -------------------------------------------------------
    ... einen Beitrag in einen 3 Jahre alten Thread.

    Herzlichen Glückwunsch

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