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Microsoft will Open Source besser nutzen

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  1. Re: Dummbatz

    Autor: caliban 25.08.04 - 12:05

    du fühlst dich ja immer gleich angegriffen. schalt mal nen gang runter hier. meine güte. wir sind doch hier nicht bei feinen leuten ;))

  2. Re: Kann man einigen es nie recht machen!

    Autor: Mephisto 25.08.04 - 12:13

    q111 schrieb:
    >
    > Ich bin sicherlich kein MS-Fan, aber ich
    > verstehe nicht, wieso sie jetzt wieder die
    > Buhmänner sind, weil sie etwas als OpenSource
    > freigeben!

    Wir sind vorsichtig, das ist alles. Microsoft ist nicht als wohltätige Organisation bekannt. Wenn sie etwas tun, dann meist, um Konkurrenten aus dem Markt zu drängen. Und nicht, weil sie technisch besser sein _wollen_.
    Erst einmal abwarten, was veröffentlicht wird - wahrscheinlich wird es eher etwas kleines sein. Und dann sehen, wie die Lizenz gehandhabt wird.

    OpenSource ist ein schwieriger Begriff. Es geht nicht einfach nur darum, daß die Quellen frei sind. Es geht um "freie Software" == "Libre Software". Siehe hier:
    http://www.fsfeurope.org/documents/freesoftware.de.html
    Offene Quellen alleine tun es nicht. Microsofts Shared Source ist auch irgendwie Open Source, aber nicht im Sinne der "Open Source Bewegung".

  3. Microsoft will Open Source besser AUSnutzen [nT]

    Autor: ihr_name 25.08.04 - 12:17


    der angriff durch die hintertür :(

  4. Re: Kann man einigen es nie recht machen!

    Autor: Hans 25.08.04 - 12:26

    Mephisto schrieb:
    > OpenSource ist ein schwieriger Begriff. Es geht
    > nicht einfach nur darum, daß die Quellen frei
    > sind. Es geht um "freie Software" == "Libre
    > Software". Siehe hier:
    > http://www.fsfeurope.org/documents/freesoftware.de.html
    > Offene Quellen alleine tun es nicht. Microsofts
    > Shared Source ist auch irgendwie Open Source,
    > aber nicht im Sinne der "Open Source Bewegung".

    Ich hoffe, das wird sich auch nicht ändern. Im Sinne der Open Source Bewegung heißt nämlich religiöser Fanatismus.

  5. Re: Dummbatz

    Autor: GrafKoks 25.08.04 - 12:26

    Ob man jetzt den Linuxkernel oder den Solariskernel an neue Sun-Hardware anpasst, dürfte aufs gleiche rauskommen. Weitere Software ausser dem Kernel war auch bei Solaris eher selten "selfmade". Ok, Systemverwaltungstools (pkgadd, pkgrm,...), aber die waren auch schon lange nicht mehr state of the art und hätten wohl mal neu geschrieben oder deutlich überarbeitet werden müssen.

    Selbstverständlich sparen Sun, IBM, HP, SGI etwas ein, wenn sie auf umfangreiches knowhow und Unterstützung der Community aufbauen können, und der Marketingeffekt dürfte auch nicht zu verachten sein. Aber sie geben auch etwas zurück, was auch einer breiteren Nutzerschicht (und nicht nur ihren Kunden) zugute kommt. Eigentlich machen sie nichts anderes als die Distributoren (RedHat, Mandrake,...).

    Wobei Microsoft hier allerdings wirklich mal Abzocke betreibt. Sie nutzen keine freien Programme und helfen bei deren Mitentwicklung, sondern lassen sich bei der Entwicklung ihrer eigenen Programme helfen ohne etwas zurückzugeben.

  6. Re: Du hast es nicht verstanden

    Autor: Hans 25.08.04 - 12:28

    Der mit q111 tanzt schrieb:
    >
    > "Im Blick hat Ledgard dabei vor allem
    > Erweiterungen für Visual Studio, für die auf
    > Seiten Microsofts keine Zeit vorhanden sein."
    > Wer 50 US$ Mrd flüssiges Kapital hat, wird
    > jawohl noch ein paar Entwickler einstellen
    > können, oder?

    50 Mrd. Dollar haben heißt nicht, das Geld aus dem Fenster rauszuschmeißen. Die sollen und werden glücklicherweise an die Eigentümer ausgezahlt, sprich die Kapitalgeber.

  7. Re: Dummbatz

    Autor: Michael - alt 25.08.04 - 12:28

    woher soll ich um alles in der welt dein persönliches umfeld kennen ? ;o)


    was ist eigentlich deine meinung zum thema?

  8. Re: Kann man einigen es nie recht machen!

    Autor: _Uzul_ 25.08.04 - 12:39

    Hans schrieb:
    >
    > Mephisto schrieb:
    > > OpenSource ist ein schwieriger Begriff. Es geht
    > > nicht einfach nur darum, daß die Quellen frei
    > > sind. Es geht um "freie Software" == "Libre
    > > Software". Siehe hier:
    > >
    > http://www.fsfeurope.org/documents/freesoftware.de.html
    > > Offene Quellen alleine tun es nicht. Microsofts
    > > Shared Source ist auch irgendwie Open Source,
    > > aber nicht im Sinne der "Open Source Bewegung".
    >
    > Ich hoffe, das wird sich auch nicht ändern. Im
    > Sinne der Open Source Bewegung heißt nämlich
    > religiöser Fanatismus.

    ah? OSS ist eine religion? wusste ich noch gar nicht.

  9. Re: Kann man einigen es nie recht machen!

    Autor: Michael - alt 25.08.04 - 12:41

    Dein Beitrag gefällt mir, obschon ich einige Anmerkungen habe:

    >Wir sind vorsichtig, das ist alles.
    Wer ist wir? Wozu gehörst Du? Wenn Du damit OpenSource meinst, so ist nach meiner Kenntnis auch Microsoft "entitled" daran teilzunehmen. Das würde dem eigentlichen Sinne doch nicht widersprechen. Oder anders ausgedrückt, was ist an MS anders als an der IBM (abgesehen davon daß Letztere als Hardwareproduzent gelistet ist, im SW-Thema aber kräftigst mitmischt)

    >Microsoft ist nicht als wohltätige Organisation bekannt.
    Stimmt, davon unterscheiden sich Firmen von AIDS-Organisationen oder kirchlichen Einrichtungen (wobei es da auch schwer fällt, zu trennen)

    >Wenn sie etwas tun, dann meist, um Konkurrenten aus dem Markt zu
    >drängen.
    Das ist eine der Aufgaben einer jeden Firma. (vgl. BMW gegen Mercedes; oder warum hat heute jeder Autohersteller ein Mercedes-ähnliches Auto). Aus-dem-Markt-drängen: So stellte sich auch StarDivision auf. Genau deswegen gibt es heute OpenOffice. Wenn sich also eine Non-Profit-Organisation gegen eine Profit-Organisation aufstellt, warum soll das Gegenteil nicht zu erwarten sein?

    >Und nicht, weil sie technisch besser sein _wollen_.
    Auch das ist ein Claim einer Firma. Prinzipiell. Spannenderweise auch der Claim der Linux-Fraktion. Ich wüßte nicht, was dagegen zu sagen sein soll. (Ausser daß es manchen verständlicherweise unbequem erscheint)

  10. Re: Du hast es nicht verstanden

    Autor: _Uzul_ 25.08.04 - 12:41

    Hans schrieb:
    >
    > Der mit q111 tanzt schrieb:
    > >
    > > "Im Blick hat Ledgard dabei vor allem
    > > Erweiterungen für Visual Studio, für die auf
    > > Seiten Microsofts keine Zeit vorhanden sein."
    > > Wer 50 US$ Mrd flüssiges Kapital hat, wird
    > > jawohl noch ein paar Entwickler einstellen
    > > können, oder?
    >
    > 50 Mrd. Dollar haben heißt nicht, das Geld aus
    > dem Fenster rauszuschmeißen. Die sollen und
    > werden glücklicherweise an die Eigentümer
    > ausgezahlt, sprich die Kapitalgeber.

    gut zu wissen. dann ist ja mit einer qualitätsverbesserung der software aus redmond nicht zu rechnen.

  11. Re: Kann man einigen es nie recht machen!

    Autor: chewie 25.08.04 - 12:44

    Hans schrieb:
    >Ich hoffe, das wird sich auch nicht ändern. Im Sinne der Open >Source Bewegung heißt nämlich religiöser Fanatismus.

    Find ich persönlich jetzt nicht so prickelnd, diese Aussage. Kann aber auch daran liegen das ich Pauschalisierungen nicht mag und Totschlagargumente überall für unangebracht halte.

    Zum Artikel:
    Es wurde schon gesagt: Abwarten, was passiert & wirklich kommt.

    Ich sprech den Jungs auch die Absicht ab, das ganze als Annäherungsversuch zu machen. Nach all den Aktionen, die MS so gegen OSS gefahren hat, müssen die sich jetzt erst mal beweisen und eine Vertrauensbasis schaffen - mit einem Winzel-OSS-Projekt ist das meiner Meinung nach noch (sehr) lange nicht erreicht. Solange seh ich das im stillen als eine weitere Strategie und bin daher eher unbeeindruckt.

    Gruß, chewie

  12. Re: Kann man einigen es nie recht machen!

    Autor: Michael - alt 25.08.04 - 12:44

    >ah? OSS ist eine religion? wusste ich noch gar nicht.
    und was ist mit dem "glauben", sich an eine "bessere" gruppe angeschlossen zu haben, die bestimmte, (auch kommerzielle) regeln hat?

    in der psychologie werden "collusionsbildende" Gruppen schon religionsähnlich beschrieben.....

  13. Re: Kann man einigen es nie recht machen!

    Autor: Mephisto 25.08.04 - 12:46

    Hans schrieb:

    > Ich hoffe, das wird sich auch nicht ändern. Im
    > Sinne der Open Source Bewegung heißt nämlich
    > religiöser Fanatismus.
    Wenn Du das so sehen willst. Ich sehe einen Kampf für mehr Freiheit der Menschen.
    Ich möchte morgen in keiner Welt aufwachen, in der der alle überwacht werden und nur wenige die Möglichkeit haben, zu entscheiden und zu handeln und nur wenige die Möglichkeit haben, an Wissen zu gelangen.
    Das Internet bedeutet freien Zugang zu Wissen. Ich möchte in keiner Welt leben, in der ich diesen Zugang mit viel Geld erkaufen muss. Wissen muss frei sein und bleiben!
    Auch möchte ich keine Welt, in der nur wenige von der Arbeit vieler profitieren. Einige wenige an der Spitze großer IT-Unternehmen profitieren von der Arbeit zahlloser Programmierer. Der Rest der Welt zahlt dafür Unsummen. Bei OpenSource kann jeder von dieser Arbeit profitieren, aber niemand so stark, wie z.B. Bill Gates profitiert.

    Libre Software ist ein Weg, uns ein Stück freier zu machen - bei weitem nicht der alleinige!
    Wenn in Deiner Sicht religiöser Fanatismus bedeutet, sich für die Freiheit einzusetzen, dann bin ich gerne dabei. Sehr gerne!

    (Und nein, ich bin kein Kommunist. Ich bin Liberaler.)

  14. Re: Kann man einigen es nie recht machen!

    Autor: _Uzul_ 25.08.04 - 12:51

    Michael - alt schrieb:
    >
    > >ah? OSS ist eine religion? wusste ich noch gar
    > nicht.
    > und was ist mit dem "glauben", sich an eine
    > "bessere" gruppe angeschlossen zu haben, die
    > bestimmte, (auch kommerzielle) regeln hat?

    naja, nur weil ich an etwas glaube, wird noch keine religion draus. ich glaube zum beispiel das mein vater morgen geburtstag hat... ;)

    >
    > in der psychologie werden "collusionsbildende"
    > Gruppen schon religionsähnlich beschrieben.....

    ok. meinentwegen kann man auch die OSS-bewegung als "religion" ansehen. allerdings hat religion in meinen augen mehr mit mythischen, unbeweisbaren dingen zu tun. ganz im gegensatz zu OSS :)

  15. Re: Kann man einigen es nie recht machen!

    Autor: Mephisto 25.08.04 - 12:53

    Michael - alt schrieb:

    > >Wir sind vorsichtig, das ist alles.
    > Wer ist wir? Wozu gehörst Du?
    Die Gruppe derer, die jetzt wieder schreien ;-)

    > >Wenn sie etwas tun, dann meist, um Konkurrenten
    > aus dem Markt zu
    > >drängen.
    > Das ist eine der Aufgaben einer jeden Firma.
    Ist es Aufgabe einer Firma Konkurrenten zu verdrängen? Oder versuchen sie nur, sich auf dem Markt zu behaupten? Ich tendiere zu Zweitem.

    > >Und nicht, weil sie technisch besser sein
    > _wollen_.
    > Auch das ist ein Claim einer Firma. Prinzipiell.
    > Spannenderweise auch der Claim der
    > Linux-Fraktion. Ich wüßte nicht, was dagegen zu
    > sagen sein soll. (Ausser daß es manchen
    > verständlicherweise unbequem erscheint)
    *grübel*

  16. Re: Kann man einigen es nie recht machen!

    Autor: Michael - alt 25.08.04 - 13:00

    Ich finde das Thema so spannend, daß ich schon viel zu oft hier in der Diskussionsthread verteten bin. Ich hoffe, das ist ok....

    Du hast eine interessante Vorstellung. Ich verstehe Deine Argumentation schwerpunktmässig so, daß Du Angst hast, es passiert was Schreckliches. Daher Deine Schlußfolgerung, es müsse eine Bewegung wie OSS geben. Als Gruppe formiert und "gemeinsam sind wir stark". Völlig wertfrei: Das nennt man eine Collusion. Ich setze die mit Religion gleich.

    Ist das aber der einzige Gedanke, der hinter OSS steckt? Ich denke, die Wiederverwendbarkeit aller Elemente von OSS ist ein wichtiger Faktor und sicherlich auch hilfreich. Was mich dabei aber stört ist das "Geschäftsmodell". Denn Du störst Dich ja z.b. an dem ungeheuren Mehrverdienst von Bill Gates und führst an, das solle alles "gleicher" verteilt werden. Das heißt, letztendlich spielt das Geld schon eine Rolle. Da bin ich nun der persönlichen Auffassung, daß man kommerziell mit programmieren mehr Geld verdienen kann als mit OpenSource. Wer bitteschön soll den Lebensunterhalt der kostenlosen Ressourcen bezahlen? Bill Gates bezahlt wenigstens den seiner ClosedSource-Beitragenden.

    Für mich bedeutet Liberalismus tatsächlich nicht, daß dafür von aussen gesorgt werden muß, daß alle genug Geld haben, sondern daß dies aus freiheitlich orientierten Wirtschaftselementen kommt. Und dazu gehören alle Elemente. Auch Microsoft.

    Versteh mich nicht falsch, ich finde Deine Meinung respektabel und mein Beitrag ist nicht als Aufforderung, diese Meinung zu ändern gemeint. Ich glaube aber, daß Du da etwas inkonsequent scheinst.

  17. Re: Kann man einigen es nie recht machen!

    Autor: Michael - alt 25.08.04 - 13:04

    >Ist es Aufgabe einer Firma Konkurrenten zu verdrängen? Oder
    > versuchen sie nur, sich auf dem Markt zu behaupten? Ich tendiere
    >zu Zweitem.
    Ist es denn tatsächlich nicht wie beim Seilziehen? Dieses Behaupten geht hin und her bis es irgendwann mal eben Gewinner gibt.

    Aber um Deinen Gedanken aufzugreifen: Es scheint, Du würdest Dich besser fühlen, wenn es gewisse Regularien gäbe. Das könnte durchaus gut sein. Nur wie sollten die aussehen? Ich denke da schon lange intensiv nach und mir fällt nichts Gescheites ein. Ist das nicht wiederum ein Hinweis darauf, dieses Seilziehen immer wieder neu zuzulassen? (->Liberalismus) Ich denke schon.

  18. Re: Kann man einigen es nie recht machen!

    Autor: Michael - alt 25.08.04 - 13:06

    >naja, nur weil ich an etwas glaube, wird noch keine religion
    >draus. ich glaube zum beispiel das mein vater morgen geburtstag
    >hat... ;)
    Hast ja Recht. Aber ich dachte, ich hätte das dazugehörige Regelwerk erwähnt und einen der möglichen Antriebe dazu genannt wie beispielsweise Angst ........

    >allerdings hat religion in meinen augen mehr mit mythischen,
    >unbeweisbaren dingen zu tun.
    Genau. Das ist die Glaubensfrage.

  19. Da war ich zu schnell beim Absenden, sorry:

    Autor: Michael - alt 25.08.04 - 13:10

    Glaubensfrage <-> Mythos: Zum heutigen Stand kann nicht bewiesen werden, daß OSS tatsächlich besser als CS ist. Das schließt das Gegenteil ein. Es gibt eine Fülle von Argumenten, aber bislang keinen faktischen Beweis. So meinte ich das mit dem Mythos und Glauben.

  20. Nee, stimmt

    Autor: Der mit Hans tanzt 25.08.04 - 13:14

    Hans schrieb:
    >
    > 50 Mrd. Dollar haben heißt nicht, das Geld aus
    > dem Fenster rauszuschmeißen. Die sollen und
    > werden glücklicherweise an die Eigentümer
    > ausgezahlt, sprich die Kapitalgeber.

    Nee, stimmt: Zukünftig baut Microsoft nur noch ein Gerüst und alle nützlichen Tools muss die jeder für sich (oder als OSS) schreiben, damit ja kein Geld "zum Fenster" rausgeschmissen wird.

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