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Microsoft will Open Source besser nutzen

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  1. Re: Kann man einigen es nie recht machen!

    Autor: Mephisto 25.08.04 - 13:35

    Michael - alt schrieb:
    >
    > Ich finde das Thema so spannend, daß ich schon
    > viel zu oft hier in der Diskussionsthread
    > verteten bin. Ich hoffe, das ist ok....
    Klar ;) Von mir aus.

    > daß Du Angst hast, es passiert was Schreckliches
    Ist es Angst, die viele treibt, auch mich? Mag sein.
    Vielleicht ist es aber auch nur der Glaube daran, daß es bessere Alternativen gibt und daß manche Wege falsch sind.

    > Daher Deine Schlußfolgerung, es
    > müsse eine Bewegung wie OSS geben.
    Jede Bewegung hat ihre Gegenbewegung. Daß es OSS gibt, ist eine natürliche Reaktion auf die Kommerzialisierung der Software beginnend wohl irgendwann in den Siebzigern.
    Ja, OSS _muß_ es geben. Es ist Ausdruck dafür, daß viele unzufrieden sind mit der Situation. Es gibt immer mindestens zwei Modelle, zwei Lösungsansätze für "Probleme".
    Für mich stellt sich die Frage, wie ich jeden Ansatz bewerte, und welchen ich unterstütze.

    > Völlig
    > wertfrei: Das nennt man eine Collusion. Ich
    > setze die mit Religion gleich.
    Das Hecheln nach immer mehr Geld kann auch als Religion bezeichnet werden. Geld als Götze.

    > Ist das aber der einzige Gedanke, der hinter OSS
    > steckt? Ich denke, die Wiederverwendbarkeit
    > aller Elemente von OSS ist ein wichtiger Faktor
    > und sicherlich auch hilfreich.
    Absolut richtig.

    > Was mich dabei
    > aber stört ist das "Geschäftsmodell". Denn Du
    > störst Dich ja z.b. an dem ungeheuren
    > Mehrverdienst von Bill Gates und führst an, das
    > solle alles "gleicher" verteilt werden.
    Nicht ganz, es soll nichts verteilt werden. Das ist Aufgabe des Marktes. Stärkere Regularien sind unberechtigt.
    Das "Seilziehen" wird es schon regeln - wenn die Gegner vergleichbar sind. Wenn sie das sind - und dafür wird der Markt sorgen - dann gibt es
    a) nicht nur einen Gegner, gegen den ich antrete
    b) ein Gleichgewicht, manche würden sagen, zwischen Gut und Böse. Ich sage lieber, zwischen verschiedenen Sichten.

    > Da bin ich nun der persönlichen
    > Auffassung, daß man kommerziell mit
    > programmieren mehr Geld verdienen kann als mit
    > OpenSource. Wer bitteschön soll den
    > Lebensunterhalt der kostenlosen Ressourcen
    > bezahlen?
    Kostenlos != frei
    Es als Beispiele OpenOffice (Sun), Eclipse (IBM), Linux (OSDL) genannt.
    Mag gut sein, daß sich mit kommerzieller Software merh Geld verdienen lässt. Aber kostenlose Software lässt sich leichter verbreiten.
    Wo wäre denn Netscape angekommen, wenn der Browser Geld gekostet hätte? Wie würde sich Opera verbreiten, wenn er auf einmal nur für 30 US $ zu haben wäre und es keine werbefinanzierte Version gäbe? Und wie verbreitet wäre wohl MySQL?

    OSS darf, denke ich, auch als Geschäftsmodell betrachtet werden.
    Auf der einen Seite werden Freiheiten geschaffen und gesichert. Das ist gut.
    Auf der anderen Seite erlaubt es Firmen Software zu entwickeln, die sie alleine nicht entwickeln könnten. Durch die Zusammenarbeit mit anderen ist es möglich. Auch das ist gut. (Über RedHat 7.1 habe ich gelesen, daß etwa 8000 Mannjahre Arbeit darin stecken würden und > 1 Mill US $ nötig wären, um es kommerziell zu entwickeln. Durch das OSS Modell ist dieses System erst möglich geworden)

    > Für mich bedeutet Liberalismus tatsächlich
    > nicht, daß dafür von aussen gesorgt werden muß,
    > daß alle genug Geld haben, sondern daß dies aus
    > freiheitlich orientierten Wirtschaftselementen
    > kommt. Und dazu gehören alle Elemente. Auch
    > Microsoft.
    Das sehe ich auch so.

    > Ich glaube aber, daß Du da etwas
    > inkonsequent scheinst.
    Dann muss ich daran wohl noch etwas arbeiten.

  2. Re: Dummbatz

    Autor: Michael - sieht alt aus 25.08.04 - 13:39

    Michael - alt schrieb:
    > Weißt Du, es gibt Menschen, die haben was
    > anderes zu tun, als sich mit solchem
    > Primitivzeug wie Linux-Kernel, NT-HAL oder
    > IBM-BIOS beschäftigen....

    Hmm...
    Ja, es ist sehr primitiv: Kernel und HAL sind ja nur die Grundlage _jedes_ Computers.
    Ahh nee, Deiner natürlich nicht: Deiner ist gleicher als alle anderen Computer...

    Geh raus spielen!

  3. Fortschritt

    Autor: zzz 25.08.04 - 13:47

    Dises neue, kollektive Prinzip des Gebens und Nehmens spiegelt neue Verteilungsverhältnisse wieder, denen sich die weiterentwickelten Gesellschaften dieses Planetens nähern. Der Grund, warum dieses wirtschaftliche "Phänomen" plötzlich u.a. auch in der IT-Wirtschaft auftaucht, liegt an der hohen Entwicklungsgerschwindigkeit dieser Branche.

    Ganz klar stehen die hier notwendig werdenenden Verhältnisse mit denen konventioneller Verteilung ("Kapitalismus") in scheinbarem Widerspruch, da hier das kurzfristige Tauschhilfsmittel Geld NICHT MEHR direkt zum Einsatz kommt.

    Kurz gesagt: Es ist nicht mehr möglich, daß mit dem Prinzip "Jeder kocht sein eigenes Süppchen" die notwendige, global hohe Leistungsfähigkeit unserer Population aufrecht erhalten wird.

    Für weitere Informationen: "Club Of Rome", "Grenzen des Wachstums" und resultierendes Material.

  4. OSS <-> CS

    Autor: zzz 25.08.04 - 14:05

    Zukünftige IT-Geschäftsmodelle werden ab einer bestimmten, durch mich hier nicht bezifferbaren Größe nicht mehr realisierbar, wenn sie als CS initiiert werden. Quellen dazu fallen mir trotz Suche leider auch keine in der Schnelle ein. Zu dem Thema gibt einige wirtschaftswissenschaftlichen Forschungen.

    Es stellt sich nicht die Frage, was ist besser, beide Systeme sind praktikabel (wie Du schreibst). Es stellt sich in Zukunft mehr die Frage der Realisierbarkeit. Sind Aufgaben bestimmter Art überhaupt im Modell von CS realisierbar. Und weiter: hier spielt auch ganz eng das Urheberrecht und die Frage der patentierbarkeiten hinein.

    Programmierleistung wird zu einer global begrenzt zur Verfügung stehenden Resource, die es zu intelligent nutzen gilt. Zu Zeiten, als diese Resource im Überfluß (Angebot<->Nachfrage) vorhanden war, war CS ein gutes Geschäftsmodell. Mit der Zeit wird jedoch eine Übernachfrage an diesen Resourcen eintreten (was man heute schon deutlich spüren kann) und globale Probleme lassen sich nicht mehr als CS lösen. Weltpolitisch und -wirtschaftlich sprechen vor allem hoheitliche Grundsätze und Interessen gegen das Konzept von ClosedSource.

  5. Patent-Sammler und Technologie-Jäger

    Autor: zzz 25.08.04 - 14:24

    Wir befinden uns zur Zeit in der Phase der Sammler und Jäger, speziell der Patent-Sammler und Technologie-Jäger.

    Mehrere sich widersprechenden Lizenzmodelle im OSS-Bereich spalten die OSS-Community. Es wird in Zukunft Streitfälle geben, ob OSS-Code einer Lizenz zu OSS einer anderen Lizenz werden kann und darf. Und es wird in Verbindung mit der Patentierbarkeit von Logikkonzepten und Softwarealgor. wieder die Frage der "richtigen" Lizenz für den unbedarften Anwender/Nutzer/Programmierer auftauchen.

    Und wie Lessing das Problem der richtigen Götter in seiner Ringparabel klar am Nutzen für das Individium gemessen hat, so steht es auch im Glauben um die richtige Lizenz: Nutzt sie allen, so paßt sie (d.h. nicht, daß OSS allen nutzen muß - das herauszufinden kann ich nur offen lassen) oder nutzt sie kurz-, mittel- oder langfristig nur den Interessen weniger.

    Im letzteren Fall kann (muß aber nicht) die Wegführung "OSS" der diskutierten Firma auch dazu dienen, die OSS-Gemeinde zu unterlaufen, vermeintliche OSS zu schaffen, die im späteren zeitlichen Nachlauf über vorhandene Softwarepatente wieder zerstört wird. Dann wären alle Leistungen der OSS-Gemeinde in Frage gestellt und als Gemeinnutzen gefährdet.

  6. Re: Dummbatz

    Autor: Tastaro 25.08.04 - 14:56

    *lach*
    Nur weil ich ein Auto fahre muss ich noch lange nicht wissen, wie die Einspritzanlage funktioniert. Das gleiche gilt auch für Computer und Kernel.

    Nun geh in Deinen Keller und schieb weiter Deiner Kernel-Bits rum.

    Beste Grüße
    Tastaro

  7. Re: OSS &lt;-&gt; CS

    Autor: Michael - alt 25.08.04 - 16:17

    >Zukünftige IT-Geschäftsmodelle werden ab einer bestimmten, durch
    >mich hier nicht bezifferbaren Größe nicht mehr realisierbar, wenn
    >sie als CS initiiert werden.
    Das war im Grunde immer schon so. Daher wurde das Konzept der customizable CS eingeführt (>SAP). Der Vorteil des Verfahrens ist, daß das Kernprodukt durch einen anderen Qualitätssicherungsprozess muß als die Adaptionen.

    Allerdings stellt sich tatsächlich schon lange die Frage, ob eine Baukastenentwicklung in kleineren Komponenten basierend auf Offenen Systemen (z.B. J2EE) nicht sinnvoller sei.

    Grundsätzlich könnte die Entwicklung künftig unter Einbezugnahme ausländischer Ressourcen so gehen; kurz- oder mittelfristig glaube ich das aber nicht wegen 1. der installierten basis (wozu ein SAP entwickeln wenn schon eins da ist; den R2 -> R3 Grund gibt es nicht mehr) und 2. Menschen nach Qualitätsglauben kaufen. Es gibt beispielsweise 1000-e Berater, die besser sind als das, was man in großen globalen Beratungsunternehmen findet. Allerdings wird letzteres genommen, weil man ja wegen des guten Namens (der Marke) prinzipiell keine Fehler machen kann.

    >Weltpolitisch und -wirtschaftlich sprechen vor allem hoheitliche
    >Grundsätze und Interessen gegen das Konzept von ClosedSource.
    Das sehe ich genau andersherum. In Lotus Notes z.B. sind Verschlüsselungsalgorithmen mit den Behörden besprochen und angepasst. Daher gelängen für nicht-amerikanische Versionen Abhörmaßnahmen leichter. In gewisse Länder darf diese Software gar nicht exportiert werden. Ich kann mir sowas unter OpenSource nicht vorstellen. Wohlgemerkt, ich diskutiere hier nicht, was wäre besser wenn. Sondern die Facts, die ich so, ohne es nachgeprüft zu haben, mal unterstelle.

    Ich stimme mit Dir völlig in Sachen der Fragestellung "Realisierbarkeit künftiger Projekte" überein. Allerdings wird es immer wieder Situationen geben, bei denen der Gestehungsprozess der Software gleich zur heutigen bleibt; wenn man am Markt die Nase vorne haben möchte, kann man dazu oft weder auf CS zurückgreifen, noch auf OSS. Da muß entwickelt werden. Es entsteht CS. Ich habe unzählige Beispiele dazu.

    Der Komponentenansatz existiert schon lange, demgegenüber durchdrang er den Markt noch relativ wenig.

    Gruß

  8. Herje, noch ein Dummbatz

    Autor: Der mit Tastaro tanzt 25.08.04 - 17:32

    Tastaro schrieb:
    >
    > *lach*
    > Nur weil ich ein Auto fahre muss ich noch lange
    > nicht wissen, wie die Einspritzanlage
    > funktioniert. Das gleiche gilt auch für Computer
    > und Kernel.

    Herje, kannst Du keine Threads lesen? Es ging darum das der Samurai meinte er muesste was zu einem Thema sagen wovon er keine Ahnung hat.
    Das der alte Michael auch was sagen musste, dafür kann ich nix.

    Also: IBM & co nutzen Linux nicht nur aus, sondern geben auch was dazu. Niemand verlangt (von Dir) zu wissen wie ein Kernel, HAL, etc funktioniert.
    Allerdings wenn man was zu diesem Thema sagen muss, dann bitte auch mit Wissen. Sonst lasst es lieber!

    >
    > Nun geh in Deinen Keller und schieb weiter
    > Deiner Kernel-Bits rum.

    blah, blah, blah...

    Noch was?

  9. Re: Herje, noch ein Dummbatz

    Autor: Michael - alt 25.08.04 - 17:49

    Du könntest doch aber freundlicherweise einräumen, daß es nicht EINE Wahrheit oder "Richtigkeit" gibt, sondern mehrere. Das ist allerdings ein prinzipielles Verständnisproblem, das der eine etwas früher gelöst hat, der andere etwas später. Ohne Wertung der Person selbstverständlich.

    Andere Wahrheiten zu verstehen, ist sicherlich sehr schwierig insbesondere dann, wenn es um die Beurteilung gerade dieser Frage geht. Und solange wir zuwenig Aufschluß über den Sachverhalt haben ist es nicht notwendig oder möglich, zu einer gemeinsamen Meinung zu kommen.

    Doch ich sehe in Deinem Beitrag kein weiterführendes Element, im Gegenteil. Schade, oder?

  10. Re: Microsoft will Open Source besser nutzen

    Autor: Wallera 25.08.04 - 20:44

    sorry, musste einfach sein ;-)

    PS: Dann wird ja Windows, wenn ich es richtig verstanden habe, nun auch zum Frickelbetriebssystem. Mein Gott Was Macht MS da. Erst so ein Buggiges SP rausbringen, dann um Schadensbekaempfung ringend, nun auch noch pickligen Studenten und vorpubertären Kiddies die Möglichkeit geben, an professioneller MS-Software dran rumzuschrauben.
    Was ist nur los in der Welt ?!

    Fragen über Fragen - wer gibt die Antworten?

    Wallera

  11. Du musst wohl immer das letzte Wort haben, was?

    Autor: Der mit Michael - alt tanzt 25.08.04 - 21:56

    Michael - alt schrieb:
    >
    > Du könntest doch aber freundlicherweise
    > einräumen, daß es nicht EINE Wahrheit oder
    > "Richtigkeit" gibt, sondern mehrere.

    Jepp.
    Aber Deine Wahrheit nehme ich raus, Du hast einfach unrecht.

    [Sülze gelöscht]

    > Andere Wahrheiten zu verstehen, ist sicherlich
    > sehr schwierig insbesondere dann, wenn es um die
    > Beurteilung gerade dieser Frage geht. Und
    > solange wir zuwenig Aufschluß über den
    > Sachverhalt haben ist es nicht notwendig oder
    > möglich, zu einer gemeinsamen Meinung zu kommen.

    *heul*
    Was ist den das für eine Schei**e?

    >
    > Doch ich sehe in Deinem Beitrag kein
    > weiterführendes Element, im Gegenteil. Schade,
    > oder?

    Och, Du armer... Haste nix neues gefunden?
    *mitleid hab*
    Hmm...
    Wie ist das denn mit Deinem Beitrag? War da was neues? Bisauf seeehr viel Geschwafel war da echt nix neues.
    Ich will gar nicht Deine mehr als 12 Posts hier lesen. Alle mit viel Text und ohne Inhalt. Hast viel Zeit, was?

  12. Ich tanze weder mit Trollen noch mit Trotteln

    Autor: Michael - alt 26.08.04 - 09:15

    >Aber Deine Wahrheit nehme ich raus, Du hast einfach unrecht.
    Lach, das sagt einer, der vor Arroganz strotzt und ein offensichtlicher kommunikativer Krüppel ist.....

    Mann bist Du doof. Wenn Du zu Diskussionen unfähig bist, was tummelst Du Dich dann hier? Hau doch ab in die Trollecke.

    >> Andere Wahrheiten zu verstehen, ist sicherlich
    >> sehr schwierig insbesondere dann, wenn es um die
    >> Beurteilung gerade dieser Frage geht. Und
    >> solange wir zuwenig Aufschluß über den
    >> Sachverhalt haben ist es nicht notwendig oder
    >> möglich, zu einer gemeinsamen Meinung zu kommen.

    >*heul*
    >Was ist den das für eine Schei**e?
    Ds bedeutet zweierlei: Wenn man nachweislich über etwas nichts wissen kann, weiß man es nicht. Und damit auch nicht,ob es die Wahrheit ist. Verstanden, Trottel?

    >>
    >> Doch ich sehe in Deinem Beitrag kein
    >> weiterführendes Element, im Gegenteil. Schade,
    >> oder?

    >Och, Du armer... Haste nix neues gefunden?
    >*mitleid hab*
    >Hmm...
    >Wie ist das denn mit Deinem Beitrag? War da was neues? Bisauf >seeehr viel Geschwafel war da echt nix neues.

    Hast es nicht gefunden, hm schade, aber verständlich.

    >Ich will gar nicht Deine mehr als 12 Posts hier lesen. Alle mit
    > viel Text und ohne Inhalt. Hast viel Zeit, was?
    Warum liest Du sie dann? Und.... Inhalt zu verstehen braucht man eben Grips

  13. Re: Microsoft will Open Source besser ausnutzen

    Autor: Michael - alt 26.08.04 - 09:32

    Warum sollte ein Werkzeug unter die GPL?

  14. Re: Ich tanze weder mit Trollen noch mit Trotteln

    Autor: Mikko 26.08.04 - 10:31

    Halt doch mal Deinen Rand!

  15. Re: Ich tanze weder mit Trollen noch mit Trotteln

    Autor: Steinecke UAC 26.08.04 - 10:32

    Mach meinen Kumpel nicht an Burschi, sonst gib mal Deine Adresse und wir klären das...

  16. Re: Du musst wohl immer das letzte Wort haben, was?

    Autor: M. Renz 26.08.04 - 12:15

    Servus
    ALT steht übrigens für "Alles Leerer Text" ähnlich wie nT , also auch ToS -Text ohne Sinn optional mit v für "viel". Im Grunde eine Weiterentwicklung von nT.
    SCNR
    manu

  17. Re: Du musst wohl immer das letzte Wort haben, was?

    Autor: Michael - alt 26.08.04 - 15:42

    Lach, es gibt wirklich kompliziertere Methoden, sich ans Messer zu liefern: Der Begriff "Leerer Text" is, um Dich nicht mit den richtigen Fachbegriffen zu verwirren, ein vehementer Widerspruch in sich; Text an sich kann nicht leer sein....

    Text ohne Sinn hingegen ist dementsprechend tatsächlich logisch schlüssig, wenn auch nicht hinreichend differenziert ist nach dem Sender-Empfänger-Prinzip. Das bedeutet, es kann also durchaus vorkommen, daß ein Empfänger den verborgenen Sinn nicht versteht. Das resultiert nun in mindestens zwei verschiedenen Handlungsmöglichkeiten: Sich nicht äussern, es könnte sonst einem Outing gleichkommen, nachfragen, was im Verständnis mancher auch einem Outing gleichkommt... Und genau, weil man sich so in keine Win-Win-Situation manövriert hat, kommts dann zu Kurzschlußhandlungen, die dann auch wieder keine Win-Win-Situationen sind.... Du siehst also, mit der Strategie kannst Du nur verlieren.

    Doch es ging doch eigentlich um OpenSource und Microsoft....

    Und.... was willst Du eigentlich?

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