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  5. › Displayserver: Wayland statt X.org

Berlin

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  1. Berlin

    Autor: WinnerXP 10.05.11 - 23:51

    Den Ansatz vom Berlin-Projekt zur Netzwerktransparenz fande ich ziemlich vielversprechend. Wäre auch was für Wayland denke ich. Es wird nicht mehr der Bildschirminhalt über das Netz übertragen, sondern nur die Anweisungen für das Toolkit. Das führt naturgemäß zu einer enormen Beschleunigung.

  2. Re: Berlin

    Autor: lear 11.05.11 - 01:10

    Was genau denkst Du, wie X11 funktioniert?

    Das Problem ist, das die "Instruktionen" entweder irrelevant geworden sind (Linien, Füllmuster) oder (immer noch!) lausig unterstützt werden (XRender gradients, mehr als zwei Knoten -Anfang/Ende- sind HW-seitig kaum drin und der SW rasterizer ist nur traurig) weswegen die Clients dazu übergegangen sind, intern zu rendern und das Ergebnis per XPutImage auf den Server zu schieben. Das ist dann fast wie vnc, nur daß das Pixmap auf dem Server verbleibt und wiederverwendet werden kann.
    OpenGL arbeitet übrigens ähnlich.

    Wayland basiert im Prinzip auf shared memory - die Clients rendern (wie de facto jetzt schon) intern und schreiben das Ergebnis in den offscreen buffer, von wo der Compositor ihn auf den Bildschirm zaubert.
    So ein Ansatz eignet sich überhaupt nicht für die vielbeschworene (aber überbewertete) Netzwerktransparenz (die stammt aus einer anderen Zeit)

  3. Re: Berlin

    Autor: Der Kaiser! 10.02.12 - 19:34

    Ich hatte eine GUI im Hinterkopf auf Basis von SVG animiert mit Javascript.

    Das wäre auch Netzwerktransparent.

    Ein bischen geht es ja in die Richtung mit GTK 3.x.

    Aber das dauert mir alles zu lange.

    ___

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