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Will ich nicht haben!

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  1. Will ich nicht haben!

    Autor: Tischgebet 19.05.11 - 12:07

    Ich komme sehr gut mit den Unix-Kommandozeilentools zurecht. Was tausende Entwickler in 40 Jahren Arbeit geschaffen haben, will man doch nicht einfach aufgeben. Es muss nicht immer alles neu gemacht werden, bewährtes kann man ruhig mal so belassen, wie es ist.

    Der Golem-Artikel liest sich ja auch wie eine Übersetzung des Original-Blogeintrags. Wo bleiben die kritischen Stimmen? Was ist mit der Realisierbarkeit? Es ist doch absolut nicht realistisch, dass irgend ein ernstzunehmender Unix-Administrator außer Steven Wittens und einer Handvoll seiner Jünger diese Tools einsetzen.

  2. Re: Will ich nicht haben!

    Autor: CptGlitter 19.05.11 - 12:14

    Das ganze klingt wie der typische HTML5 Hype der letzten Monate.
    Ich trau dem Mist auch kein Stück.

    Und was im Artikel steht ist auch eher Wunschdenken und Ideologie.

    Ich frage mich immer, warum Leute im Alphastadium mit sowas an die Öffentlichkeit gehen. Attention whoring? Bißchen mehr Substanz, weniger geblubber wäre toll.

  3. Re: Will ich nicht haben!

    Autor: Tischgebet 19.05.11 - 12:26

    Im Alphastadium an die Öffentlichkeit gehen, ist durchaus richtig. Das entspricht ja dem OpenSource-Gedanken. (Release early, release often) Aufgrund dieser Philisophie sind ja auch schon einige sehr erfolgreiche und gute Projekte entstanden, allen voran Linux selbst. Aber das muss doch nicht gleich kritiklos von der IT-Presse wiedergegeben werden!

  4. Re: Will ich nicht haben!

    Autor: Anonymer Nutzer 19.05.11 - 12:29

    Tischgebet schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich komme sehr gut mit den Unix-Kommandozeilentools zurecht.

    Bravo!

    > Was tausende Entwickler in 40 Jahren Arbeit geschaffen haben,
    > will man doch nicht einfach aufgeben.

    Hast du den Artikel gelesen? Das ist auch nicht das Ziel. Die Idee ist ein Weiterdenken, keine Kehrtwendung.

    > Es muss nicht immer alles neu gemacht werden, bewährtes
    > kann man ruhig mal so belassen, wie es ist.

    Ich sehe den Ansatz eher als Erweiterung des Bisherigen sowie als Austesten weiterer Moeglichkeiten. Und wenn es sich ettabliert, koennte das wirklich die Zukunft sein.

    > Der Golem-Artikel liest sich ja auch wie eine Übersetzung des
    > Original-Blogeintrags. Wo bleiben die kritischen Stimmen? Was ist mit der
    > Realisierbarkeit?

    Ich glaube, dass dieses Projekt (siehe Alpha-Status) momentan in jedem Fall nicht mehr als eine Realisierbarkeitsstudie ist. In ein paar Jahren wissen wir sicher alle mehr.

    > Es ist doch absolut nicht realistisch, dass irgend ein
    > ernstzunehmender Unix-Administrator außer Steven Wittens und einer Handvoll
    > seiner Jünger diese Tools einsetzen.

    Ich denke, mittelfristig wird es zumindest den klassischen Weg weit verbreitet noch geben - die Administration ohne GUI ist sicherlich effizienter als diese Alternative, obwohl der Unterschied zwische PlainText und HTML-Text (jeweils komprimiert) in der Praxis spaerlich ausfallen duerfte.

  5. Re: Will ich nicht haben!

    Autor: redex 19.05.11 - 12:39

    Zwingt Dich zum Glück ja auch keiner dazu. :)

    Bash, Ash & co gibt es ja auch weiterhin.

    Ich finde das Konzept durchaus interessant.

    Ich habe seit 2 Jahren ein Touchscreenbasierendes Linux Handy mit Terminal. Ich könnte mir vorstellen das dies hierfür eine durchaus sinnvolle Erweiterung darstellt. Es macht nicht direkt immer spaß mit einer derart kleinen Tastatur. Auch wenn die Möglichkeiten traumhaft sind.

  6. Was der Bauer nicht kennt …

    Autor: Ferrum 19.05.11 - 12:49

    … das frisst er nicht.

    Tischgebet schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich komme sehr gut mit den Unix-Kommandozeilentools zurecht. Was tausende
    > Entwickler in 40 Jahren Arbeit geschaffen haben, will man doch nicht
    > einfach aufgeben. Es muss nicht immer alles neu gemacht werden, bewährtes
    > kann man ruhig mal so belassen, wie es ist.

    Ein vorbildliches Beispiel für eine vorurteilsbehaftete Meinung von erzkonservativ-bornierten Fortschrittsverweigerern über eine Sache, über die man sich noch gar kein Bild machen konnte. Erst schießen und dann Fragen stellen lässt schon viel auf den zweifelhaften Charakter schließen.

    > Es ist doch absolut nicht realistisch, dass irgend ein
    > ernstzunehmender Unix-Administrator außer Steven Wittens und einer Handvoll
    > seiner Jünger diese Tools einsetzen.

    Genauso wenig wie es realistisch ist, dass man deine Aussagen Ernst nehmen könnte.

  7. Re: Will ich nicht haben!

    Autor: Anonymer Nutzer 19.05.11 - 13:27

    schon mal was von Evolution gehört?

  8. Re: Was der Bauer nicht kennt …

    Autor: bitcracker 19.05.11 - 16:09

    Ferrum schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein vorbildliches Beispiel für eine vorurteilsbehaftete Meinung von
    > erzkonservativ-bornierten Fortschrittsverweigerern über eine Sache, über
    > die man sich noch gar kein Bild machen konnte.

    Die Meinung eines anderen so abzustrafen, weil sie nicht mit der eigenen konform ist, zeugt nicht gerade von Charakter.

    Ich sehe Termkit auch kritisch-konservativ. Warum sollte man eine jahrzehntelange zuverlässig laufende Singer-Nähmaschine gegen einen neumodischen Kram auswechseln? Schön aussehen reicht nicht, es muss FUNKTIONIEREN !!

  9. Re: Was der Bauer nicht kennt …

    Autor: Ferrum 19.05.11 - 16:27

    bitcracker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Meinung eines anderen so abzustrafen, weil sie nicht mit der eigenen
    > konform ist, zeugt nicht gerade von Charakter.

    Wenn er sich denn wenigstens eine eigene Meinung dazu hätte bilden können. Aber er hat lediglich aufgrund seiner eigenen Vorurteile irgendwelche haltlose Thesen in den Raum geschleudert, nebenbei noch die Entwickler mit Sektenmitgliedern gleichgesetzt und potentielle Anwender als nicht ernst zu nehmend beleidigt. Bei solchen unseriösen und respektlosen Äußerungen finde ich den Tonfall m. E. mehr als angemessen.

    > Ich sehe Termkit auch kritisch-konservativ. Warum sollte man eine
    > jahrzehntelange zuverlässig laufende Singer-Nähmaschine gegen einen
    > neumodischen Kram auswechseln? Schön aussehen reicht nicht, es muss
    > FUNKTIONIEREN !!

    Und was sagt dir, dass es damit nicht (irgendwann einmal) besser funktionieren könnte? Was spricht dagegen einmal über den eigenen Horizont zu schauen? Wenn es sich als Müll erweist, kann man es immer noch in die Tonne werfen. Aber das noch ungeborene Kind gleich von vornherein grundlos abzulehnen, ist nichts anderes als engstirnig und ignorant.

  10. Re: Will ich nicht haben!

    Autor: zZz 19.05.11 - 17:08

    dann lass es halt, es nimmt dir keiner die freiheit deine werkzeuge auszusuchen. aber vielfalt ist gut und wichtig.

  11. Re: Will ich nicht haben!

    Autor: tingelchen 19.05.11 - 17:45

    Das letzte mal wo ich mit SmartPhones zu tun hatte (das Milestone), war ich froh endlich eine Shell über mein Laptop nutzen zu können :) Die komische kleine Tastatur des Milestone ging mir sowas von auf die Nerven.

    Aber ja.... für kurze und schnelle Aktionen könnte so eine Shell bestimmt gut in das Touchscreen-Konzept ingeriert werden.

  12. Re: Will ich nicht haben!

    Autor: tingelchen 19.05.11 - 17:54

    D.h. du nutzt auch noch die gute alte 80x25 Shell ohne jegliche Farben. So wie man es früher gemacht hat? Oder doch schon die aufgebohrten Varianten?

    Bis jetzt macht Termkit eigentlich nur das was die Shell's jetzt auch schon können. Nur noch etwas "bunter". Dein "ls" gibt dir eine Dateiliste die Eingefärbt wurde. Filterangaben von grep werden eingefärbt. Dem VI werden diverse Addons und Farbschemas spendiert, um Textdateien besser darzustellen. Die Limitierung von 80x25 ist seit Jahren aufgehoben. auf die Tab-Funktion will auch niemand mehr verzichten, usw.

    Im wesendlichen passiert bei Termkit nichts anderes als das man eine Shell noch etwas mehr in diese Richtung aufgebohrt hat. D.h. mittels Content-Type Informationen und entkopplung von Encoder und Decoder können die einzelnen Programme alles mögliche darstellen. In den Bildern als Beispiel von cat das ein PNG anzeigt. Tooltipinformationen on-the-fly aus den Man-Pages zu generieren ist vor allem für den Einsteiger hilfreich.


    Ob sich das Konzept so gut entwickeln läst und vor allem am Ende nicht den eigentlichen Zweck verfehlt (schnelle und unkomplizierte Administration ohne großen Aufwand), sehe ich keinen Grund, warum Termkit keine Zukunft haben soll.

  13. Re: Was der Bauer nicht kennt …

    Autor: Der Kaiser! 19.05.11 - 18:21

    > Erst schiessen und dann Fragen stellen lässt schon viel auf den zweifelhaften Charakter schließen.

    Meinten sie "Amerika"?

    ___

    Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!

    Wirkung und Gegenwirkung.
    Variation und Selektion.
    Wie im grossen, so im kleinen.

  14. Re: Will ich nicht haben!

    Autor: D-G 19.05.11 - 19:02

    Tischgebet schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich komme sehr gut mit den Unix-Kommandozeilentools zurecht. Was tausende
    > Entwickler in 40 Jahren Arbeit geschaffen haben, will man doch nicht
    > einfach aufgeben. Es muss nicht immer alles neu gemacht werden, bewährtes
    > kann man ruhig mal so belassen, wie es ist.

    Hahaha! Das Konzept der Shell an sich und der "power tools" der Kommandozeile wurde schon in "The UNIX-HATERS Handbook" grandios verrissen. Der Treppenwitz der Geschichte ist ja, dass (ähnlich wie im Falle VHS vs. Betamax) etwas so grausam schlechtes 40 Jahre überdauert hat. Aber dazu müsste man die Nostalgiker ja prügeln, damit sie erkennen, dass das Konzept der Shell grottenschlecht ist.

  15. Re: Will ich nicht haben!

    Autor: gorsch 19.05.11 - 21:08

    >Hahaha! Das Konzept der Shell an sich und der "power tools" der Kommandozeile wurde schon in "The UNIX-HATERS Handbook" grandios verrissen. Der Treppenwitz der Geschichte ist ja, dass (ähnlich wie im Falle VHS vs. Betamax) etwas so grausam schlechtes 40 Jahre überdauert hat. Aber dazu müsste man die Nostalgiker ja prügeln, damit sie erkennen, dass das Konzept der Shell grottenschlecht ist.
    Häretiker.

  16. Re: Will ich nicht haben!

    Autor: zilti 19.05.11 - 21:58

    Zeig mir auch nur einen einzigen Weg, schneller ans Ziel zu kommen als mit einer Shell (wenn man die Kommandos kennt, natürlich) und ich... hmm, nee, das schaffst du ja eh nicht ;)

  17. Re: Will ich nicht haben!

    Autor: antares 20.05.11 - 04:28

    tingelchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das letzte mal wo ich mit SmartPhones zu tun hatte (das Milestone), war ich
    > froh endlich eine Shell über mein Laptop nutzen zu können :) Die komische
    > kleine Tastatur des Milestone ging mir sowas von auf die Nerven.
    >
    > Aber ja.... für kurze und schnelle Aktionen könnte so eine Shell bestimmt
    > gut in das Touchscreen-Konzept ingeriert werden.


    adb und ssh liefern auch am milestone genug komfort.

    Im übrigen geschrieben auf meinem Motorola Defy mit CM7 Beta 6

    Warum UNIX/Linux schaedlich ist:
    'kill' macht Menschen zu brutalen, blutruenstigen Bestien,
    'killall' zuechtet regelrecht Massenmoerder,
    'whoami' loest bei psychisch labilen Personen Existenzkrisen aus!
    'touch /dev/breasts' macht root zum Sex-Offender
    ******
    macht aus nutzern raubmordhörer ohne klickibuntigui!

  18. Re: Will ich nicht haben!

    Autor: Workoft 20.05.11 - 06:51

    Mal abwarten. Die Idee ist ganz gut, nur frage ich mich, ob Webkit und HTML5 der beste weg ist. Eine HTML-Rendering-Engine hat auf einer minimalinstallation nicht wirklich was zu suchen.
    Tooltips sind absolut sinnvoll. Ich merke schon gar nicht mehr, dass ich das angefangene kommando wieder lösche, um dann --help einzugeben. Das farbliche hervorheben einzelner Optionen, um zu warnen klingt auch sinnvoll. Bilder auf der Kommandozeile ausgeben zu koennen, klingt auch nach einer guten Idee. Hauptsache das ganze läuft dann auch auf einem Framebuffer.
    Vielleicht wird das Projekt ja nichts, bringt aber Leute zum nachdenken, die dann eine Lösung schreiben, die ohne HTML und Javascript auskommt. Oder die Idee ist doch nicht so schlecht, wie sie scheint.

  19. Re: Was der Bauer nicht kennt …

    Autor: keilapentland 20.05.11 - 11:26

    Ferrum schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn er sich denn wenigstens eine eigene Meinung dazu hätte bilden können.
    > Aber er hat lediglich aufgrund seiner eigenen Vorurteile irgendwelche
    > haltlose Thesen in den Raum geschleudert, nebenbei noch die Entwickler mit
    > Sektenmitgliedern gleichgesetzt und potentielle Anwender als nicht ernst zu
    > nehmend beleidigt. Bei solchen unseriösen und respektlosen Äußerungen finde
    > ich den Tonfall m. E. mehr als angemessen.

    Ich kann dir da nur voll und ganz zustimmen. Ich staune auch immer wieder, wie konservativ viele Leute in der IT-Branche veranlagt sind. Neues wird immer wieder vorschnell verworfen, an Altem und Bekanntem bleibt man hängen, das hat man schon immer so gemacht und das hat auch immer funktioniert. Da fragt man sich, wie man mit einer derartigen Haltung für Fortschritt sorgen will. Wenn man sich allerdings die Großen in der IT ansieht, dann entdeckt man sehr wenig Bereitschaft für Innovation.
    Eines muss man Apple lassen, auch wenn man diese Firma gar nicht mag: Bei Apple hat man genug Mut Altbewährtes leicht zu verändern, um die Bedienung zu verbessern oder zu vereinfachen. Die anderen treten phantsielos auf der Stelle.

  20. Re: Was der Bauer nicht kennt …

    Autor: Ferrum 20.05.11 - 11:53

    keilapentland schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich kann dir da nur voll und ganz zustimmen. Ich staune auch immer wieder,
    > wie konservativ viele Leute in der IT-Branche veranlagt sind.

    Das trifft nicht nur die IT-Branche, sondern nahezu alle Bereiche des Lebens. In der IT- und Unterhaltungselektronik-Branche macht sich das allerdings besonders deutlich bemerkbar, da diese einen extrem schnellen Wandel mit sich bringt (was wiederum zeigt, dass gerade hier deutlich mehr Innovationen zu finden sind als andernorts). Da fallen derartige Haltungen nur besonders schnell auf.

    Wobei eine konservative Haltung per se nicht schlecht ist. Es muss nicht immer eine Menge Zeit, Geld, Energie und sonstige Ressourcen in irgendwelche Veränderungen gesteckt werden, nur um ihrer Andersartigkeit Willen. Doch wenn Veränderungen dazu dienen, einen gewissen Mehrwert zu bieten und es wird schon abgelehnt und gemeckert, bevor das Ziel erreicht oder überhaupt getestet wurde, hat das nichts mehr mit sachlichem Konservatismus zu tun, sondern lediglich mit einer destruktiven Verweigerungshaltung aufgrund persönlicher Vorurteile.

    > Eines muss man Apple lassen, auch wenn man diese Firma gar nicht mag: Bei
    > Apple hat man genug Mut Altbewährtes leicht zu verändern, um die Bedienung
    > zu verbessern oder zu vereinfachen. Die anderen treten phantsielos auf der
    > Stelle.

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    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.05.11 11:54 durch Ferrum.

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