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Das mache Systemadministratoren die Arbeit fast unmöglich

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  1. Re: Das mache Systemadministratoren die Arbeit fast unmöglich

    Autor: beverast 27.05.11 - 17:30

    > 3D-Voraussetzung an sich ist schon absoluter Murks. Sowas sollte immer
    > optional sein.

    Dir ist aber schon klar, dass moderne Grafikkarten überhaupt keine 2D-Logik mehr im Chip haben? Das wird so oder so alles von den 3D-Einheiten emuliert.

  2. Re: Das mache Systemadministratoren die Arbeit fast unmöglich

    Autor: Seitan-Sushi-Fan 27.05.11 - 17:40

    LH schrieb:
    -------------------
    > Erzähl keinen Unsinn, niemand weiß heute was die 2012 Ubuntus bringen
    > werden. Zudem wäre ein Ubuntu 12.12 sehr unwahrscheinlich, noch nie ist ein
    > Ubuntu im Dezember veröffentlicht worden.
    > Aktuell werden sie immer im April und Oktober veröffentlicht.
    Shocking, ich hab einen Tippfehler gemacht.
    12.10 natürlich.
    Und das ist kein Unsinn. Canonical hat schiebt einige Entwicklungen auf nach dem nächsten LTS-Release, d.h. eben 12.10. Und man weiß teilweise relativ genau, was in 12.10 umgesetzt wird:
    Wayland, systemd, größere Xorg- und Mesa-Upgrades.
    Klar kann sich bis in 1,5 Jahren noch was ändern, aber aktuell deutet alles auf systemd mit 12.10 hin.

    > Nein, es ist fast sicher das Ubuntu bei Upstart bleibt. Wenn du eine
    > offizielle Aussage findest, in der Ubuntu den Wechsel ankündigt: Link her.
    Unter anderem https://undacuvabrutha.wordpress.com/2011/04/29/why-ubuntu-should-continue-with-upstart-for-11-10/ , wobei das keine offizielle Ankündigung ist, sondern nur ein Blog eines Ubuntu-Entwicklers. Nachfolgende Diskussionen wurden auf Mailinglisten geführt, die Du Dir selber zusammensuchen kannst.

    Und selbst wenn Ubuntu auch nach 12.04 bei Upstart bleiben sollte, würde Canonical sich gegen alle anderen wichtigen Distributionen – inkl. deren Upstream Debian – stellen, denn auch wenn Ubuntu-Fans stets was anderes behaupten, hat Ubuntu gerade mal ca. halb so viele Nutzer wie Fedora (auch diese Zahlen kannste googlen, wenn Du mir nicht glaubst). Sobald also nach Fedora auch openSUSE, MeeGo, Debian, Gentoo, Arch usw. gewechselt haben, stünde Ubuntu ziemlich alleine auf weiter Flur.

  3. Re: Das mache Systemadministratoren die Arbeit fast unmöglich

    Autor: Seitan-Sushi-Fan 27.05.11 - 17:44

    ConiKost schrieb:
    ----------------
    > 3D-Voraussetzung an sich ist schon absoluter Murks. Sowas sollte immer
    > optional sein.

    Warum sollte es trotz wunderbar funktionierender Treiber optional sein?
    Und komm nicht mit unnötigen Effekten als Argument. Effekte kann man abstellen, obwohl der Rest trotzdem mit OpenGL berechnet wird.

  4. Re: Das mache Systemadministratoren die Arbeit fast unmöglich

    Autor: LH 27.05.11 - 18:21

    Ubuntu hat keine Pläne zu wechseln. Der Link gibt ja nicht einmal den willen an, das sie sich damit beschäftigen. Bis 12.04 ist es kein Thema, und alles danach ist ungeplant. Du deutest es als Wechselabsicht, aber die hat niemand je geäusert. Natürlich schauen sie sich systemd an, aber das heisst doch bei weitem nicht das sie wechseln werden.

    Wenn du der Meinung bist es gibt eine klare Aussage, Link her. Gerne auch aus der Mailingliste. Ich werde nicht nach Einträgen suchen, von denen du nur behauptest sie existieren. Du sagst es gibt die Planung, dann beweise es auch, ansonsten unterlasse doch einfach solche Behauptungen. Unbewiesene Behaupten aufzustellen, sind wir hier im FUD Land? Der von dir verlinkte text behandelt doch gerade die Angriffe von Poettering gegen Upstart, und du machst nichts besseres.

    > Und selbst wenn Ubuntu auch nach 12.04 bei Upstart bleiben sollte, würde
    > Canonical sich gegen alle anderen wichtigen Distributionen – inkl.
    > deren Upstream Debian – stellen, denn auch wenn Ubuntu-Fans stets was
    > anderes behaupten, hat Ubuntu gerade mal ca. halb so viele Nutzer wie
    > Fedora (auch diese Zahlen kannste googlen, wenn Du mir nicht glaubst).

    Woher willst du verlässliche Zahlen für die User der Distries hernehmen? Niemand hat die. Es gibt nur sehr deutbare Zahlen diverser Webseiten wie Distrowatch, Downloadzahlen (was bei Mirrors, P2P uind Heft-CDs wie bei der c't aber extrem ungenau ist), Updatesyns usw.
    Und selbst wenn Ubuntu am Ende die von dir genannten 50% von Fedora hätte: Das ändert doch nichts daran, das Ubuntu trotzdem Upstart nutzen kann. Das haben sie auch getan als ales noch beim guten alten sysvinit waren. Das wäre danach nichts anderes.

    Ubuntu wählt aktuell des öfteren den Weg des einsamen Wolfes. Das ist ihr recht. Auch beim Wechsel zu Upstart hatte sich Canonical von Debian gelöst. Das machen sie dann halt wieder.
    Abgesehen davon wird Upstart noch eine lange Lebenszeit haben, dank Ubuntu LTS und Red Hat Enterprise Linux 6. Damit hat Upstart bis Ende 2020 (RHEL Extended Life Cycle) einen festen Platz selbst bei Red Hat.

  5. Re: Das mache Systemadministratoren die Arbeit fast unmöglich

    Autor: ChristianG 27.05.11 - 19:06

    beverast schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > 3D-Voraussetzung an sich ist schon absoluter Murks. Sowas sollte immer
    > > optional sein.
    >
    > Dir ist aber schon klar, dass moderne Grafikkarten überhaupt keine 2D-Logik
    > mehr im Chip haben? Das wird so oder so alles von den 3D-Einheiten
    > emuliert.

    Nach seiner Logik dürfte Software wahrscheinlich auch keinen mathematischen Koprozessor voraussetzen ;)

  6. Re: Das mache Systemadministratoren die Arbeit fast unmöglich

    Autor: ConiKost 27.05.11 - 19:24

    Genau, bin absolut dafür!11

  7. Re: Das mache Systemadministratoren die Arbeit fast unmöglich

    Autor: samy 27.05.11 - 19:24

    ArnyNomus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Zeit wird es zeigen. Wenn systemd (kleingeschrieben!)

    Und?? Der Satzanfang wird immer Groß geschrieben!!!

    "systemd ist cool." oder "Systemd ist coll"???

    -------------------------------------------------
    Für offene Standards
    -------------------------------------------------

  8. Re: Das mache Systemadministratoren die Arbeit fast unmöglich

    Autor: DooMRunneR 27.05.11 - 20:29

    Seitan-Sushi-Fan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DooMRunneR schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Systemd ist eine Grundvoraussetzung für Gnome3
    >
    > Schwachsinn.

    http://www.omgubuntu.co.uk/2011/05/gnome-to-drop-support-for-bsd-solaris-unix

  9. Re: Das mache Systemadministratoren die Arbeit fast unmöglich

    Autor: ChristianG 27.05.11 - 20:31

    -



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.05.11 20:33 durch ChristianG.

  10. Re: Das mache Systemadministratoren die Arbeit fast unmöglich

    Autor: ChristianG 27.05.11 - 20:32

    DooMRunneR schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > www.omgubuntu.co.uk

    Omgubuntu schreibt bei allem Blödsinn, was über Themes, Wallpapers und Icons hinausgeht, wirklich bei *allem*.

  11. Re: Das mache Systemadministratoren die Arbeit fast unmöglich

    Autor: lear 27.05.11 - 22:34

    Seitan-Sushi-Fan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > abstellen, obwohl der Rest trotzdem mit OpenGL berechnet wird.

    Da wird gar nichts "mit OpenGL berechnet" - abgesehen davon daß es syntaktischer Unfug ist (berechnet wird mit der GPU, OpenGL ist ein Standard dessen API grundsätzlich Zeichenfunktionen, Matrixtransformationen und heute natürlich auch post rasterization processing beschreibt) ist OpenGL derzeit vor allem overhead.
    Selbst wenn die Anwendung intern OpenGL nutzt und am Ende ein OpenGL compositor steht*, liegt dazwischen immer noch der X11 GC was nichts anderes bedeutet als (zweifachen) Konvertierungsoverhead.
    Ändern wird sich das allenfalls mit einem anderen Displayserver/Graphicsstack (ie. "Wayland")

    Letztlich sollte Linux vernünftige OpenGL Implementierungen haben (derzeit allenfalls der nvidia blob) aber bis dahin funktionierendes OpenGL zur Grundvoraussetzung zu machen (was es nicht ist, GNOME3 hat einen failsafe modus ohne Compositor) wäre ein grundsätzlicher Fehler. Nutzer wollen das System vor allem benutzen - und wenn das gar nicht geht (fancy or not) werden sie sich lächelnd anderen Systemen zuwenden.

    *was ganz nebenbei den ein oder anderen Treiber/Mesa generell (immer noch) aus dem Tritt bringt... :-(

  12. Re: Das mache Systemadministratoren die Arbeit fast unmöglich

    Autor: Seitan-Sushi-Fan 28.05.11 - 00:41

    lear schrieb:
    --------------------
    > Da wird gar nichts "mit OpenGL berechnet" - abgesehen davon daß es
    > syntaktischer Unfug ist (berechnet wird mit der GPU, OpenGL ist ein
    > Standard dessen API grundsätzlich Zeichenfunktionen, Matrixtransformationen
    > und heute natürlich auch post rasterization processing beschreibt) ist
    > OpenGL derzeit vor allem overhead.
    > Selbst wenn die Anwendung intern OpenGL nutzt und am Ende ein OpenGL
    > compositor steht*, liegt dazwischen immer noch der X11 GC was nichts
    > anderes bedeutet als (zweifachen) Konvertierungsoverhead.

    Ach, deswegen ist Fenster-Management mit GL-Compositing und ohne Effekte bei nicht kaputten Treibern immer schneller als ohne GL-Compositing…
    Bist ja wohl voll der Experte…

  13. Re: Das mache Systemadministratoren die Arbeit fast unmöglich

    Autor: Seitan-Sushi-Fan 28.05.11 - 00:53

    LH schrieb:
    ---
    > Ubuntu hat keine Pläne zu wechseln.
    Nur weil Du das behauptest, wird das nicht richtiger. Naja, wenn Du auch vollkommen ignorierst, dass ich geschrieben hab, dass danach noch auf Mailinglisten Diskussionen dazu stattgefunden haben, muss ich von Dir ja auch nichts erwarten…

    > Der Link gibt ja nicht einmal den
    > willen an, das sie sich damit beschäftigen.
    Lern' Englisch.

    > Natürlich schauen sie sich systemd an

    Wie jetzt? Ich dachte, die wollen sich nicht mit systemd beschäftigen. Haste jedenfalls eben noch behauptet.

    > Ich werde nicht nach Einträgen suchen, von denen du
    > nur behauptest sie existieren.
    Ich werde nicht nach Einträgen im Archiv für irgendeinen dahergelaufenen Forumsnutzer suchen. Nimm' Dich mal nicht so wichtig.


    > Woher willst du verlässliche Zahlen für die User der Distries hernehmen?

    Ich nehme die Zahlen, die die Distributoren selbst veröffentlichen.
    Vollkommen egal, wie verlässlich die sind: Canonical sieht sich ja nicht mal selbst vor Fedora.

    > Das ändert doch nichts daran, das Ubuntu trotzdem Upstart nutzen kann. Das
    > haben sie auch getan als ales noch beim guten alten sysvinit waren. Das
    > wäre danach nichts anderes.

    Das Argument vom Threadstarter war, dass man sich als Sysadmin angeblich für jede Distro separat einarbeiten müsste. Wenn aber nur Ubuntu nicht mitzieht, wäre das die einzige größere Distro, die das nicht tut.
    Und auch wenn Du versuchst vom Thema abzulenken, DAS ist das eigentliche Thema.

    > Abgesehen davon wird Upstart noch eine lange Lebenszeit haben, dank Ubuntu
    > LTS und Red Hat Enterprise Linux 6. Damit hat Upstart bis Ende 2020 (RHEL
    > Extended Life Cycle) einen festen Platz selbst bei Red Hat.

    Keiner der Patches, die RH ggf. anfertigt, werden in Upstart aufgenommen werden, da RH wohl kaum seine Copyrights an Canonical abtreten werden wird (das verlangt Canonical aber).

  14. Re: Das mache Systemadministratoren die Arbeit fast unmöglich

    Autor: lear 28.05.11 - 03:22

    Seitan-Sushi-Fan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ach, deswegen ist Fenster-Management mit GL-Compositing und ohne Effekte
    > bei nicht kaputten Treibern immer schneller als ohne GL-Compositing.
    Nein, sondern weil Du nicht in der Lage bist den backingstore zu reaktivieren, dessen Funktion mittlerweile der compositor übernimmt (mit OGL hat das rein _gar_nichts_ zu tun) - daß das "Fenstermanagement" mit (GL, das ist nicht wichtig)-Compositing, also backbuffer, "schneller" ist als ohne ist keine sonderliche Überraschung, aber feuer' doch spaßeshalber mal "mplayer -fps 60 <video.avi>" und schau dir die Lastverteilung mit und ohne GL compositor an, resp. im Fall von KWin mit GL ./. XRender.

    > Bist ja wohl voll der Experte.
    Möglich. Ich weiß jedenfalls was GLX_EXT_texture_from_pixmap oder ein roundtrip ist.

  15. Re: Das mache Systemadministratoren die Arbeit fast unmöglich

    Autor: ArnyNomus 28.05.11 - 13:58

    Seitan-Sushi-Fan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ConiKost schrieb:
    > ----------------
    > > 3D-Voraussetzung an sich ist schon absoluter Murks. Sowas sollte immer
    > > optional sein.
    >
    > Warum sollte es trotz wunderbar funktionierender Treiber optional sein?
    > Und komm nicht mit unnötigen Effekten als Argument. Effekte kann man
    > abstellen, obwohl der Rest trotzdem mit OpenGL berechnet wird.

    Warum es optional sein sollte? Weil es sonst zu Inkompatibilitäten kommen kann und die User unzufrieden werden....

  16. Re: Das mache Systemadministratoren die Arbeit fast unmöglich

    Autor: Der Kaiser! 28.05.11 - 18:44

    > Gnome3 ist Krebs, alleine schon wegen der aufgezwungenen 3D-Unterstützung die man benötigt.

    Ich finds auch nicht sinnig. Das sorgt nur dafür, das die Leute von Gnome3 frustriert Abstand nehmen werden.

    ___

    Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!

    Wirkung und Gegenwirkung.
    Variation und Selektion.
    Wie im grossen, so im kleinen.

  17. Re: Das mache Systemadministratoren die Arbeit fast unmöglich

    Autor: Der Kaiser! 28.05.11 - 18:45

    > Gnome3 ist Krebs, alleine schon wegen der aufgezwungenen 3D-Unterstützung die man benötigt.

    Ich finds auch nicht sinnig. Das sorgt nur dafür, das die Leute von Gnome3 frustriert Abstand nehmen werden.

    ___

    Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!

    Wirkung und Gegenwirkung.
    Variation und Selektion.
    Wie im grossen, so im kleinen.

  18. Re: Das mache Systemadministratoren die Arbeit fast unmöglich

    Autor: Der Kaiser! 28.05.11 - 19:09

    > Ubuntu hat keine Pläne zu [systemd zu] wechseln.

    Und ich denke, das werden sie auch nicht tun. Denn das Copyright daran hat jemand anders.

    ___

    Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!

    Wirkung und Gegenwirkung.
    Variation und Selektion.
    Wie im grossen, so im kleinen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.05.11 19:13 durch Der Kaiser!.

  19. Re: Das mache Systemadministratoren die Arbeit fast unmöglich

    Autor: Der Kaiser! 28.05.11 - 19:16

    > Keiner der Patches, die Red Hat ggf. anfertigt, werden in Upstart aufgenommen werden, da Red Hat wohl kaum seine Copyrights an Canonical abtreten werden wird.

    ___

    Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!

    Wirkung und Gegenwirkung.
    Variation und Selektion.
    Wie im grossen, so im kleinen.

  20. Re: Das mache Systemadministratoren die Arbeit fast unmöglich

    Autor: Hello_World 28.05.11 - 19:50

    yudothat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Irgendwie paradox, wenn man bedenkt das es atm nur bei Fedora eingesetzt
    > wird. Bis sicher der Rest der Welt davon überzeugen lässt vergeht wieder
    > eine Ewigkeit, wenn es denn überhaupt dazu kommt.
    In den nächsten Releases von OpenSuse und Mandriva wird systemd die Standard-init-Implementierung sein. Debian liefert in unstable bereits Pakete für systemd aus; ich würde vermuten, dass systemd auch dort bald zum Standard wird. Ubuntu wird sich noch etwas sträuben, da die ja upstart entwickelt haben, aber ich hoffe, dass die Leute dort auch bald Vernunft annehmen werden. systemd ist zu gut und innovativ, um darauf zu verzichten.

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